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 Blutkrieg

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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:01 pm

Das Gefällt mir genausowenig wie dir Chidori meinte Varresh als er den Trohnsaal betrat. Er war gerade erst in Drakar angkommen. Nachdem er seinen Männern noch den Befehl erteilt hatte, die Überreste der Toten erst einmal in einem verschlossenen Raum abzulegen und die Elfin in ein bewachtes Zimmer zu bringen, war sein nächstes Ziel der Herrschersaal.
Dort stand nun seine Schwester und der Magier Sinthoraz. Er ging an ihr vorbei und lies sich seufzend in den Trohn sinken. Dann entfernte er den Waffengürtel und warf ihn achtlos zur Seite. Ich denke ihr wollt mit mir reden. Sprecht frei heraus ich bin ganz Ohr. Er maß seine Schwester mit einem nachdenklichen Blick.
Dann winkte er sie zu sich und rutschte auf den Thron ein wenig zur Seite.

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Als es Rekjas wieder besser ging, stieg Arsinoe auf und sie ritten schnell nach Shima. In der Nähe der Stadt saß er ab und führte sein Pferd in den Wald, um es zu verstecken. Du mußt hier bleiben, sagte er. Ich muß unbemerkt zum Friedhof gelangen und dabei kann ich dich nicht mitnehmen. Mit diesen Worten ließ er Rekjas los und dieser zog sich weiter in den Wald zurück um zu grasen und sich zu verstecken. Arsinoe fluchte innerlich, Warum muß es hier immer hell sein? Das erschwert mir mein Vorhaben.Im Schutze der Gebäude ging er möglichst unauaffällig in Richtung Friedhof. Er achtete darauf sowenig wie möglich die Schatten zuverlassen und ging soweit es die Situation hier zuließ den Leuten aus dem Weg.
An den Grabstätten angekommen suchte er sich einige Gräber aus in denen die bedeutensten und besten Gelehrten und Zauberer lagen, um in einem ruhigerem Moment diese herauf zu beschwören.

Nachdem Silwyna ihr Wissen mit den Heilern geteilt hatte und ebenso was lernte, ging sie auf den Markt. Dort werde ich mir die Sachen kaufen, die ich für die neuen Rezepte brauchen kann. Als sie so durch die Gassen und Straßen schlenderte fiel ihr eine Person auf die sich auffallend zu verstecken sich. Oder auf seinem Weg anderen aus dem Weg ging. Etwas kommt mit bei dieser Person vertraut vor. Ihrem Instinkt vertrauend folgte sie dem Wesen bis zu Friedhof. Sie beobachtete ihn wie er nach etwas zu suchen schien. Dann konnte sie kurz das Antlitz der Person und rief : Arsinoe!

Erschrocken darüber entdeckt worden zu sein und dann noch beim Namen genannt furh er zusammen. Er blickte in die Richtung aus der die Stimme kam und erkannte Silwyna. Hastig ging er zu ihr und zog sie in den Schatten einer großen Gruft. Wie kommst du denn hier her, fragte er. Das gleiche wollte ich dich eben auch fragen, entgegnete sie. Und vor allem was tust du hier auf dem Friedhof? Er erzählte ihr kurz von allem was ihm nach ihrem Abschied zugestossen war. und ließ dabei aus das es bei ihrer Hütte zu einem Kampf kam. Ich will sie nicht unbedingt damit belasten. Und nun wollte ich hier die Geister der Weisen befragen die hier ruhen.Ich bin hier zur Zeit im Palast untergebracht,sagte sie. Vielleicht darf ich dort in der Bibliothek nach etwas suchen das helfen könnte oder auch meine neuen Heilerkollegen. Wie hier im Palast und was ist hier los. Ich spüre hier mehr Aggression als sonst bei den Lichtwesen. Daraufhin erklärte sie Ihm was hier die letzten Tage vor sich ging und wie sie half Raphael aus seinem Komazustand zu befreien. Das klingt gut, sagte Arsinoe. Versuch soviel wie möglich heraus zufinden, aber bitte sei vorsichtig.
Das bin ich und laß du dich nicht erwischen. Die Lage ist hier sehr angespannt seit Banmors Tot. Sie ging zurück zum Palast und versuchte dort ihr Glück. Und Arsinoe verstekte sich solange in der Gruft bis sich eine passende Gelegenheit bieten würde.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:24 pm

Als die Reiter von varresh sich wieder aus dem Sumpf entfernten, wurde Trin von einem ihrer Bewacher aufs Pferd gezogen. Sie sass hinter ihm, immernoch umgeben von mehreren Reitern.
Nach einiger Zeit kamen die komplette Truppe wieder in Drakar an. Trin war nicht so wohl dabei, als sie durchdie Stadt ritten. Vor dem Herrscherhaus wurde gehalten und alle stiegen von den Pferden. Während Laufburschen ankamen um die Pferde zu holen, ging der komplette Trupp hinein. Varresh gab noch schnell Anweisungen und verschwand dann mit einem mal. Hmmm, na das kann ja was werden, dachte sich Trin und schaute sich nun mal sichig in dem Flur um, das letzte Mal hate sie dafür nicht wirklich Gelegenheit gehabt. Noch während sie so ihren Blick schwifen ließ, wurde sie am Arm gepackt. Komm mit, murrte der Mensch neben ihr. Ich bring dich in das Zimmer. Und versuche bloss nicht abzuhauen, ich werde davor stehen und die Wache halten. Ist ja okay, grummelte Trin und setzte sich in Bewegung.
Nach wenigen Minuten Marsches durch das riesige Haus, hatten die Beiden eine Tür erreicht. der Mensch öffnete diese und stieß Trin in das Zimmer. Viel Spass dadrin. Trin schaute nochmal zu dem Menschen, als dieser auch schon die Tür hinter sich schloss. Die junge Elfe sah sich erstamal ihre Bleibe an. Es war ein wirklich kleines Zimmer. Durch das Fenster konnte man raus in Richtung großem Platz sehen. Der Platz auf dem Banmor verstorben war.Kurz schaute Trin noch nach draussen, dann richtete sie ihre Aufmerksamket wieder dem Zimmer. In einer Ecke stand ein Tisch mit einem Stuhl davor. Genau Gegenübr befand sich ein einfaches Bett. Die Elfe zuckte mit ihren Schulter. Was sollte sie schon großartig tun? So schritt Trin zu dem Bett und legte sich drauf. Sie hatte seit einigen Tagen nicht mehr gechlafen. Und der blaue Fleck quer über ihren Bauch tat ebenfalls weh. Man, hätten die mich nicht sitzen lassen können? Nein ich musste auf dem Pferd leigen und das den ganzen Ritt von Shima zu den Sümpfen. Kin Wunder das ich nun den davongetragen habe. Die junge Elfe schloss ihre Augen und war nach kurzer Zeit fest eingeschlafen.

Llael hatte die Tür zu dem Zimmer geschlossen und setzte sich nun im Schneidersitz genau davor. Nochmal musste er zurückdenken. Warum hatte Varresh die Elfe nun gefangennehmen lassen? Okay, sie war in Drakar eingedrungen, doch dies war doch nun schon länger er. Und sie war ja damals nicht alleine gewesen. Auch konnte Llael Varreshs Reaktion auf desen Frage im Sumpf nicht verstehen. Llael hatte ihn gefragt was Varresh nun mit den Leichen und der Elfe vorhatte. Doch Varresh hatte nur mit den Schultern gezuckt und ritt dann los. Varresh wird schon seine Gründe haben, grummelte Llael und hielt den Flur im Auge.
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Shaian nickte ihr zu und lächelte. Okay, dann lass uns einen kleinen Spaziergang durch den Wald machen. Er nahm sie beim Arm und verließ zusammen mit ihr das Zimmer. Als sie das Herrscherhaus verließen, bogen sie nach rechts in eine kleine Gasse ein. Diese gingen sie entlang und kamen dann direkt an den Waldanfang raus. Und gefällt es dir hier? Ich gebe zu es ist nicht so schön wie Lorien. Doch auch Shima hat ihre guten Seiten. Die würde ich dir gerne zeigen, wenn du willst. Sie gingen immer tiefer in den Wald hinein bis sie schließlich auf einer Lichtung standen. Gemeinsam ließen sie sich auf einen großen Stein nieder. Hier habe ich immer mit Kaiden über unsere sehnlichsten Wünsche nachgedacht und geprochen. Ich frage mich was in letzter Zeit mit ihm los ist. Er geht mir schon die ganze Zeit aus dem Weg. Er seufzte. Überall wo ich hin sehe gibt es Probleme. Trin wurde entführt. Kaiden redet nicht mehr mit mir. Mein Vater hat eine Menge um die Ohren, seit Banmor gestorben ist. Langsam zweifel ich sogar daran, ob Dekar und Thingsosil Trin überhaupt retten können. Wenn mir die Entführer und die Nase treten, dann werden sie mich aber kennenlernen. Er ballte vor Wut die Hand zur Faust. Und ich fühle mich gerade sehr nutzlos. Ich kann niemanden helfen. Er sah traurig in den Wald hinein.

Was ist das für eine Botschaft, die ihr dem Lord überbringen müsst? fragte er. Doch diese Frage wurde einfach abgeblockt. Der Wachmann ritt mit den zwei Bürgern an ihnen vorbei. Was er den beiden allerdings nun erzählte, machte ihn total wütend. Schnell stieg er auf sein Pferd und ritt den dreien hinterher. Es dauerte nicht lange, da hatte er sie auch schon eingeholt. Als er das Pferd des Wachmannes überholt hatte, riss er seinen Schimmel herum, um somit die anderen drei Pferde zum Stehen zu bringen. Die Pferde erschraken und warfen die drei Männer in den Dreck. Dekar sprang vom Pferd und ging auf dem Wachmann los. Er packte ihm an den Kragen und funkelte ihn wütend an. Jetzt hör mal zu, du Mistkerl! Du erzählst mir auf der Stelle, was dort im Sumpf passiert ist. Wo ist Trin? Und welche Botschaft sollt ihr überbringen. Wenn du nicht gleich auspackst, dann wirst du mich kennenlernen. drohte er ihm nun. Thingosil kam nun auch dazu und hielt sein Schwert bereit.

Chidori erschrak als plötzlich hinter ihr eine vertraute Stimme sprach. Sie wirbelte herum und sah ihren Bruder direkt in die Augen. Dieser lief genervt an ihr vorbei und setzte sich auf seinen Thron, wo er anschließend entwas Platz schaffte, damit sich Chidori zu ihm setzen konnte. Sie fackelte nicht lange und setzte sich neben ihm. Von dort sah sie kurz zu Sinthoraz, der wie gebannt auf die beiden Geschwister schaute. Dann wandte sie sich an ihren Bruder. Varresh. Bruder! Als wir uns auf den Weg vor wenigen Tagen machten, sind Sinthoraz und ich auf etwas gestossen was uns oder sagen wir besser mir nicht wirklich in den Kram passt. Sie holte tief Luft. Sei jetzt bitte nicht böse. Aber ich habe mich auf Lichtmenschen eingelassen. Sie sah betrübt auf den Boden und bevor Varresh etwas sagen konnte, fuhr sie fort. Sinthoraz und ich erfuhren als letztes, dass du tot seist. Dies habe ich nit verkraften können. Ich lief davon. Einige Tage später verlor ich meine Kräfte und ging zu Boden. Ein älteres Paar fand mich und nahm mich mit in ihr Dorf. Es war ein dorf der Lichtmenschen. Wie dem auch sei. Dort wurde ich versorgt. Aus Dankbarkeit blieb ich mehrere Tage bei ihnen und half ihnen ein wenig aus. Wie du siehst haben sie mir nichts angetan. Und ich habe es erst später gemerkt, aber Sinthoraz ließ mich die ganze Zeit überwachen. Kurz schaute sie zu dem Magier und nickte ihm zu. Dann wandte sie sich wieder an ihren Bruder. Wie dem auch sei. Da dieses Dorf arm war, wollte ich mich ihnen als Dank mit einigen Ressourcen erkenntlich zeigen. Wieder sah sie zu dem Magier. Verzeih, dass ich dir das verschwieg, aber ich wusste nicht, ob du mich gehen gelassen hättest. Wieder traf ihr Blick den von Varresh. Wo war ich? Ach ja. Also Sinthoraz und ich wollte nun zum Dorf zurück, doch als wir dort ankamen waren alle tot. Niemand war mehr am Leben. Und ich weiß, dass diese blöden Schattenkrieger daran schuld sind. Denn wir sind ihnen kurz vorher begegnet. Sie haben uns angegriffen. Aber sie verloren den Kampf. Traurig schaute sie ihren Bruder an. Verzeih, Varresh, mein Bruder! Wir haben sie umgebracht.
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Lin folgte Shaian und war froh mal wieder in einem Wald zu sein. Ja der Wald ist schön. Du vergisst Shaian, wir Elfe sind mit den Wäldern verbunden, wir leben in einem. Deswegen ist jeder Wald indem wir sind, eine Wohltat für uns. Ja Lorien ist schön, doch auch meine Heimat hat seine Schattenseiten. Mach dir deswegen keinen Kopf. Lin lächelte ihn an und folgte dann weiter in den Wald hinein.
Nachdem Shaian alles einfach mal rausgelassen hatte, stand Lin auf und kniete sich vor den Lichtkrieger. Dann legte sie ihre rechte Hand auf seine zur Faustgeballten. Sag sowas nicht. Du hilfst doch mir gerade. Die Elfe lächelte. Weißt du Kaiden, er so wie ich es verstanden habe hat Varresh seinen Bruder ermordet. Trin hat somit den Mörder seiner Familie geholfen. Er ist wütend und zugleich sicherlich ratlos. Ich denke wenn er soweit ist, dann wird er zu dir kommen und es wird sich klären. Er braucht Zeit. Die junge Elfe stand wieder auf und ging zu dem kleinen Bach, welcher durch die Lichtung floss. Dort setzte sie sich hin und betrachtete das Wasser. Du hast es selbst gesagt,, Dekar und Thingosil, auf sie ist verlass. Ich vertraue auf sie und du solltest es auch tun. Sie werden Trin finden. Ich weiß, das sie es werden. Nun schluchzte sie. Sie werden meine Schwester finden. Die können doch nicht einfach davonkommen.

Verdammt nochmal, lass mich los, meckerte die Wache, als Dekar ihm am Kragen packte. Doch alle drei sahen, dass es sowohl Dekar als auch Thingosil ernst war. Sie, sie wurde mitgenommen, stammelte einer der zwei Bürger. Wir waren im Sumpf angekommen und wollten, naja....Plötzlich standen mehrere Leute hinter uns. Der neue Herrscher Drakars Varresh er hat die Elfe als Gefangene mitgenommen. Wir sollen Lord Raphael die Botschaft überbringen: Die Elfin bleibt vorerst unsere Gefangene. Sie ist in Drakar eingedrungen und deshalb werden einige Dinge geklärt werden müssen. Ihr wird nichts wiiderfahren, darauf gebe ich Lord Raphael mein Wort.
Der Wachmann funkelte den Bürger an. Dann schaute er wieder zu Dekar. Da hast du die Nachricht und jetzt lass mich los. Eure Elfe ist weg. Und jetzt lasst uns gefälligst die Nachricht überbringen. Der Wachmann tat stark, doch man merkte das Zittern in seiner Stimme. Dekars Attacke hatte seine Wirkung gezeigt.

Trin konnte irgendwie nicht wirklich schlafen und so stand sie auf und klopfte nervtötend an die Zimmertür. Hey, du da. Geh zu deinem Lord und sag ihm ich will mit ihm reden. Ich werde dich ewig nerven, wenn du dies nicht tust.
Llael hatte es sich so bequem wie möglich gemacht, doch nun hämmerte diese Elfe auch noch an der Tür und schrie rum. Der Mensch stand auf und schlug kräftig gegen die Tür. Halt die Klappe. Ich gehe, aber die Tür wird trotzdem bewacht. Also denk nicht mal an sowas wie Flucht. Llael rief einen Wachmann herbei und lief dann gemächlich zum Thronsaal. Nur weil sie es verlangte würde er doch nicht gleich rennen.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:24 pm

Sie haben euch angegriffen?, wiederholte Varresh und sah seine Schwester an.
Es war wirklich nicht zu übersehen wie sie sich nun fühlte.
Der Halbdämon nahm seine Schwester in den Arm. Du brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen. Dieses Pack von Banmor hat es nicht anders verdient. Hättet ihr sie gehen lassen, so wären wohl noch mehr zu schaden gekommen. Mit seiner Hand fuhr er ihr sanft über den Hinterkopf. Und du sagtest dass die Lichtwesen in diesen Dorf dir geholfen haben?
Ich hätte nicht gedacht das sie sich einmal dazu herablassen würden einen Wesen der Schatten wie wir es sind zu helfen
Er sah kurz zur Decke hoch.
Es tut mir Leid Schwester, das ich es nicht verhindern konnte.
Und es tut mir auch Leid das ich mich nicht bei dir melden konnte und du im Glauben zurück bliebst, ich seie tot.


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Chidori wusste nicht wie ihr geschah, da hatte Varresh sie auch schon in den Arm genommen. Beinahe hätte sie wieder angefangen zu weinen, doch sie fing sich im letzten Augenblick noch. Sie wollte wirklich nicht, dass ihr Bruder sie mit Tränen im Gesicht sah. Schließlich befreite sie sich, nach einer Weile, aus seiner Umarmung und legte den Kopf schief. Dann sah sie ihren Bruder seufzend an. Naja was solls. Was passiert ist kann man nicht mehr rückgängig machen. Es ist wie es ist. Plötzlich lächelte sie Varresh an. Es geht mir gut. Ich bin zwar nicht wirklich glücklich was mit den Lichtmenschen passiert ist, aber ansonsten kann ich mich nicht beklagen. Ich habe den besten Bruder aller Zeiten.

Dekar schaute den einen Bauern ungläubig an. Varresh ist der neue Herrscher der Schattenkrieger? Wir sind verloren. Seinen Griff ließ er, trotz Hoffnungslosigkeit, nicht locker. Dann sah er zu Thingosil. Shaian wird uns umbringen, wenn wir Trin nicht mit nach Hause bringen. Aber was sollen wir machen? Alleine können wir Drakar nicht stürmen. Am besten ist es wir kehren erstmal um und berichten dem Herrscher von der Botschaft.
Nun meldete sich der Wachmann in seinem Griff zu Wort. Dekar schaute auf ihn herab. Ach halt deine Fresse! Er schlug dem Wachmann ins Gesicht. Wessen Schuld ist es denn, dass Trin weg ist? Noch einmal schlug er zu, dann ließ er ihn in den Dreck fliegen, stand auf und schwang sich aufs Pferd. Komm Thingosil. Lass uns nach Shima umkehren. Gesagt getan. Somit stieg auch Thingosil auf sein Pferd und beide ritten gen Nord-Ost nach Shima.

Shaian hörte Lin zu, bis sie anfing zu schluchzen. Er stand auf und ging zu ihr. Dann legte er seine Hand auf ihre Schulter und lächelte. Du hast Recht. Dekar und Thingosil machen das schon. Er musste nun seufzen. Was Kaiden betrifft? Ich kenne seine Leiden, aber er hat noch nie darüber mit mir gesprochen. So als ob er mir nicht vertrauen kann. Ich würde ihn sogern helfen. Aber so einfach ist es nicht. Selbst ich verberge meine Gefühle. Er setzte sich neben Lin und schaute über den Bach hinweg. Ich glaube ich muss dir etwas beichten. Seit einiger Zeit stecke ich im Gefühlschaos. Erneut seufzte er. Trin und ich kennen uns schon sehr lange und dann auch wiederrum nicht. Was ich damit sagen will. Das wir nicht viel voneinader wissen und trotzdem habe ich geglaubt ich sei in sie verliebt. Es gab gewisse Anzeichen, die mich ziemlich verwirrt haben. Und wegen Varresh war ich auch extrem eifersüchtig. Doch als ich sie küsste, empfand ich dabei rein gar nichts. Das verwirrte mich noch mehr. Jetzt weiß ich nicht mehr wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll. Er stand auf und schwieg eine Weile. Dann ging er in richtung Wald hinein. Komm ich möchte dir noch etwas anderes zeigen.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:25 pm

Llael erreichte die Tür zu Thronsaal. Die zwei Wachen, welche de Tür bewachten, grummelten dass er nicht rein könne. Der Mensch funkelte die beiden mit wütenden Augen an. Lasst mich bloß rein oder ihr könnt was erleben. Die Wachen starrten sich an und ließen Llael dann durch. Grummelnd betrat der Mensch den langen Saal. Er schaute auf und sah Varresh im Thron sitzend, Chidori neben sich und Sinthoraz vor den Beiden stehend. Llael trat neben Sinthoraz und schaute zu Varresh. Verzeiht die Störung, doch deine Gefangene nervt und will mit dir reden. Ich habe sie im Ostflügel untergebrach und eine Wache steht davor.

Lin schaute Shaian an. Eifersüchtig auf Varresh? Aber er ist ein Schattenkrieger. Trin würde nie mit einem Schattenkrieger. Die Elfe lachte. Shaian du kommst auf komische Gedanken. Dann schaute sie wieder etwas ernster. Hmmm, ich schätze du brauchst Zeit. Vielleicht war es zuviel auf einmal. Und deine Gefühle müssen sich erst, sagen wir, ordnen. Keine Gefühle... man sagt ja, das bei einer innigen Berührung erst die wahren Gefühle hervorkommen. Vielleicht hast du bei dem Kuss innerlich gespürt das es keine Liebe ist. Die Elfe stand auf und folgte Shaian weiter in den Wald. Was willst du mir zeigen?

Der Wachmann lag am Boden und spürte den Schmerz in seinem Gesicht. Dekar hatte ihm anscheinend die Nase gebrochen. Die beiden Bürger sahen mit Entsetzten wie der Krieger auf den mann einschlug. Wir sind schuld, doch hat sie es verdient, grummelte die Wache, nachdem sich Dekar, auf seinem Pferd etwas entfernt hatte. Die beiden Bewohner Shimas halfen dem Wachmann auf die Beine und schwangen sich dann ebenfalls auf ihre Pferde. Gemeinsam doch wiederwillig folgten die drei.
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Als Silwyna am Palast ankam ging sie zum Zimmer des Herschers. Sie dachte, daß sie am besten dort fragen sollte, ob sie in die Bibliothek dürfte. Sie bat den Diener vor Raphaels Zimmer doch bitte Joshua da heraus zu holen. Als er vor ihr stand fragte sie: Ich hätte da eine Bitte. Ich müßte dringend in eure Bibliothek, um dort nach seltenen Rezepten zu suchen. Die Heiler konnten mir auf diesem Gebiet leider nicht weiter helfen. Sie wartete was Joshua nun entscheiden würde.

Unterdessen hoffte Arsinoe immer noch auf eine gute Gelegenheit um sein Vorhaben umzusetzten. Immer ist hier so viel los. Das heißt warten und weiter beobachten. Ich hoffe nur das niemand diese Gruft hier betreten muß.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:27 pm

Als seine Schwester sich aus seinem Griff befreite, wandte sich Varresh ab und beugte aich nach vorne. Sein Kinn stützte er auf den Händen ab.
Chidori, manchmal ist es gut wenn ein Wesen wie wir es sind Gefühle zeigt.
In unseren Herzen ist nicht nur für Hass Platz. Das zeigt nur das auch wir Leben und nicht wie hirnlose Killermaschienen durch die Gegend laufen.
Dies mag jetzt aus den Mund eines Dämons seltsam klingen, doch wenn du darüber nachdenkst wirst du es verstehen. Du musst nicht immer stark sein.
Mir musst du es nicht beweißen. Sei stark wenn die Situation es erfordert.
Aber hier in deinem Zuhause sei das was du bist und verstell dich nicht.

Varresh sah einfach geradeaus. Plötzlich ging die Tür auf und Llael trat ein.
Der Halbdämon stöhnte auf als er die Nachtricht vernahm. Dann stand er auf und wandte sich nochmal an seine Schwester. Ich muss mich wohl mal darum kümmern, sonst gibts heute keine Ruhe mehr. Varresh lief an Sintohraz vorbei, nickte ihm kurz zu und verließ dann den Thronsaal.

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Llael sah Varresh hinterher und drehte sich wieder zum Thron. Auf diesem saß immernoch Chidori. Diese schaute Llael mit einem grimmigen Blick an. Was?, grummelte der Mensch. Ich weiß, dass ich euch gestört habe.

Trin sass der Zimmertür gegenüber auf dem Boden und starrte diese an. Sie wollte gerade wieder aufspringen da gab es ein Klacken und die Tür öffnete sich. Im Türrahmen stand nun Varresh, welcher auf die junge Elfe runterschaute. Trin stand auf und stemmte ihre Hände in die Hüften. Wird aber auch Zeit. Denkst du ich will hier versauern?

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Denkst du denn ich komme gleich geflogen wenn du rufst , knurrte Varresh und schloss die Tür hinter sich. Die Wache hatte er bereits weggeschickt.
Ich bin kein Laufhund. Also dann los sag was du von mir willst.
Er griff zu seinen Waffengurt nur um zu bemerken das er ihn gar nicht dabei hatte. Varresh verdrehte die Augen. Er hatte sie doch im Thronsaal abgelegt.

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Trin sah Varreshs Bewegung, welche zu dem nicht vorhandenen Waffengurt ging. Die Elfe lachte los. Was den? Denkst du ich will dich töten? Dafür hätte ich doch DIE perfekte Gelegenheit gehabt. Trin wischte sich eine Träne weg, so hatte sie lange nicht mehr gelacht gehabt. Tut mir Leid, aber das sah einfach zu witzig aus. Trin fasste sich wieder und schaute den Schattenkrieger an. Ich wollte einfach wissen was jetzt passiert. Ich weiß das ich hier nicht wegkomme. Die Elfe ging zu Varresh und flüsterte ihm was ins Ohr, dann entfernte sie sich wieder und ging zu Fenster. Dort schaute sie raus.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:29 pm

Zuerst wollte Varresh etwas erwiedern dann aber schweig er nur und sah sie irriteriert an. Ihn seinen Kopf brach ein Gedankenchaos aus, doch er hatte sich schnell wieder im Griff. Na sicher doch meinte er ruihg und lehnte sich mit verschränkten Armen an die Wand. Das Glaube ich dir nun auch aufs Wort, meinte es schneidend. Um erlich zu sein habe ich keine Ahnung was ich mit dir Anstellen soll und wies weitergeht. Es hat sich so ergeben. Sei froh das ich dir ein Zimmer zur Verfügung stelle und nicht eine kleine dunkle Kammer aus Stein.

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Trin drehte sich um und sah nun wieder zu varresh, welcher an der Wand lehnte. Oh du kannst mir dies glauben. Weißt du ich hatte lange Zeit genau über dies nachzudenken. Trin legte ihren Kopf schief, als der Schattenkrieger weiterredete. Oh, ich bin dir wirklich dankbar, auch wenn es sich vielleicht einfach so ergeben hat. Und wegen dem Zimmer, die Elfe grinste kurz. Nun man kann es aushalten. Aber sag. Muss ich nun in dem Zimmer hier bleiben? Oder kann ich mich auch ein wenig bewegen? Auch mit Wache wenn du mir nicht traust. Trin starrte nun Varresh an.

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Varresh mas sie mit einem weiteren Blick. So gesehen wäre das für mich kein problem aber nicht jeder Schattenkrieger hier vertritt die selbe Meinung wie ich. Dem solltest du dir bewusst sein.
Meinetwegen beweg dich hier im Herrscherhaus frei, doch für deine Sicherheit in Drakar kann ich nicht garantieren.

Obwohl ich mein Wort gab ,fügte er in Gedanken dazu. War das alles was du wolltest?

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:30 pm

Es gab ein kleines gläsernes Geräusch und die Tür, welche aus dem Westflügel führte, öffnete sich langsam. Eine dunkle Gestalt betrat den Flur und schaute sich schell nach links und rechts um. Niemand war zu sehen. Kurz funkelte en Dolch auf und die Person setzte sich in Bewegung. Na gut. Das hat schonmal geklappt. Nun muss ich nur noch die Karte finden. Langsam durchstreifte die Person das Haus. Wo kann dieses kleine Mädchen nur stecken. Ich muss sie finden. Denn sie hat das was ich suche. Nach einer Weile kam die Person in die Nähe eines Zimmers. Gerade entfernte sich eine Wache von diesem Fleck und eine weitere Person betrat den Raum. Der Schattenkrieger schloss die Tür hinter sich und die dunkle Gestalt war wieder alleine im Flur. Ein paar Minuten wartete er ab, dann setzte er sich wieder in Bewegung. Er musste an dem Zimmer vorbei. Kurz blieb er vor der Tür stehen, es schienen sich zwei darin zu unterhalten. Eine Frau war dabei. Ich habe wichtigeres zu tun, dachte sich die dunkle Gestalt und lief weiter.

Trin nickte und schaute Varresh weiterhin an. Das ist mir durchaus bewusst. Schließlich bin ich ein Lichtwesen. Und so werde ich mich hüten in die Stadt zu gehen. Trin setzte sich auf das Bett. Doch danke ich dir dafür, dass ich mich im diesem Haus bewegen darf. Gerade hatte Varresh seine Frage gestellt, da vernahm Trin ein Geräusch. Die Elfe sprang lautlos auf, lief zu Varresh und bevor er fragen konnte was das nun wieder sollte, hielt ihm einen Finger über die Lippen. Sie stand ihm nah, sehr nah. Pscht...Da im Flur ist jemand. Und es ist keine Wache, da diese nicht schleichen würde. Trin schaute zu der Tür.

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Varresh war nun sichtlich irritiert. Seinem guten Gehör war das Geräusch keinesfalls entgangen doch bevor er Handeln konnte, stand auch schon die Elfe direckt vor ihm und hielt ihm einen Finger vor die Lippen.
Zuerst verharrte er in dieser Haltung dann aber ergriff er ihre Hand und drückte sie herunter. Er warf Trin einen seltsamen Blick zu und lauschte dann schließlich den Schritten. Als sie sich weiter entfernt hatten, öffnete der Halbdämon langsam die Tür und trat in den Flur hinaus. Der Halbdämon schlich dem Eindringling lautlos hinterher dabei fuhr seine Hand wieder zu seinem nichtvorandenen Waffengurt.
Varresh fluchte lautlos in sich hinein und beschleunigte seine Schritte.
Er würde keine Waffe benötigen. Ein Dämon war eine Waffe.
Der Abstand wurde immer kleiner. Varresh verfolgte ihn noch bis fast zum ende des langen Korridors als der Kerl stehenblieb und sich an einer Tür zu schaffen machte.
Chidoris Zimmer. Kaum drehte sich der Mann herum stand Varresh auch schon hinter ihm und holte aus. Bltzschnell hatte er den Eindringling gegen die Wand gedrückt und verhinderte die Flucht indem er ihm den Unteram gegen den Hals presste. So das er donoch reden konnte, solange Varresh es ihm gestatten würde.
Was willst du hier? knurrte er.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:30 pm

Die junge Elfe schaute Varresh hinterher, als dieser langsam die Tür öffnete und dann verschwand. Du denkst doch nicht, ich bleibe jetzt hier und warte ab? Trin ging ebanfalls zu Tür und schaute hinaus. Dann folgte sie Varresh in einem gewissen Abstand. Nach einer ganzen Weile in der sie hinterhergelaufen war, fand Varresh sein Opfer. Trin blieb etwas weiter hinten stehen. Doch konnte sie genau sehen was da nun vor sich ging. Auch sah die Elfe, wie Varresh diese Person mit Leichtgkeit gegen die Wand gedrückt hielt. Kurz grinste die Elfe, dann hörte sie zu, denn der Einbrecher began gerade zu sprechen.

Die dunkle Person hatte nach eniger Zeit genau das gefunden was er gesucht hatte. Das Zimmer des Mädchens. Er machte sich gerade an der Tür zu schaffen, da merkte er wie jemand hinter ihm stand. Er drehte sch um, doch zu langsam, denn schon schwebte er über dem Boden. Gegen die Wand gedrückt und nach Luft ringend hing er da. Sein Gegenüber knurrte. Der Mann versuchte sich zu wehren, doch kam nicht frei. Verdammt, ausgerechnet Varresh hat mich erwischt. Kurz überlegt er was er nun machen solte. Lügen? Nein, das würde Vizar sofort mitbekommen. Vorallem da er sich an der Tür zum Zimmer seiner Schwester zu schaffen gemacht hatte. ....Karte, stammelte er. Ich suche die Karte zum Tempel.
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Als Lin ihn eingeholt hatte, nahm Shaian sie wieder an den Arm und die beiden durchstreiften den Wald. Schließlich blieben sie, am Rande des Waldes vor einer rießigen und alten Eiche, stehen. Sie sah schon etwas heruntergekommen aus, doch trug sie weiter ihre Blätter voller Stolz.
Wusstest du, dass diese Eiche schon mehr als tausend Jahre alt ist? Mein Urgroßeltern haben sie damals zum Zeichen ihrer Liebe gepflanzt. Seitdem ist dieser Baum ein wichtiger Bestandteil unserer Familie. Im Sommer sieht er besonders schön aus. Er schaute sie an und lächelte. Dann drehte er sich um und zeigte auf einen Baum, welcher direkt gegenüber der Eiche stand.
Und diese Buche ist unser Treffpunkt. Trin und ich haben uns hier immer getroffen, wenn wir eine Mission hatten oder einfach nur reden wollten. Er schaute den Baum nun etwas betrübt an, dann wandte er sich wieder zu Lin und fing an zu lächeln. Hast du Lust in unseren Obstgarten zu gehen?

Dekar, Thingosil, der Wachmann und die zwei Bauern kamen nun in Shima an. Ihr erster Weg führte sie zu dem Herrscher. Der Krieger hatte die drei Entführer am Tor von Shima fesseln lassen, sodass er nun die drei, auf den Weg zum Thronsaal, vor sich herschubsen konnte. Na los, lauft mal ein bisschen schneller. Wir haben nicht ewig Zeit. sprach Dekar und gab dem Wachmann einen kräftigen Schubs, sodass dieser ins Stolpern geriet und schließlich hinfiel. Dekar packte ihn an den Kragen und zerrte ihn wieder nach oben. Bist du jetzt schon behindert? Oder warum kannst du nicht mehr laufen? Er half ihm etwas grob auf die Beine und sie liefen weiter. Dekar genoss es, dass auch er mal jemanden herum kommandieren konnte. Auch Thingosil hatte offensichtlich seine Spaß dabei.
Währenddessen trat Joshua vor die Tür des Thronsaales. Er wurde von der Elfin, welche Raphael das Leben rettete, herausgeholt. Ähm.... begann er und kratzte sich dabei am Hinterkopf. ...eigentlich dürfte das kein Problem sein, aber.... das entscheidet normalerweise der Lord oder sein Sohn. Allerdings..... habe ich keine Ahnung wo Shaian hingegangen ist. Ihr habt die Wahl. Entweder gehen sie Shaian suchen oder aber sie kommen mit in den Thronsaal und fragen ihn selber. sagte er und ging anschließend in den Thronsaal zurück.
Plötzlich stürmten Dekar, Thingosil und drei weitere Gefolgsleute an ihm vorbei in den Thronsaal rein. Raphael und Joshua schauten überrascht auf. Könnt ihr euch nicht ankündigen? fragte Joshua in einem ärgerlichen Ton und nahm neben seinen Lord platz. Schon gut, mein lieber Joshua. Es gibt bestimmt einen guten Grund, warum sie hier einfach so herein stürmen. Oder? Raphael schaute Dekar mit einem durchdringenden Blick an. Dieser verneigte sich und schickte den Wachmann nach vorne. Na los. Erzähl es ihm.

Chidori schaute Varresh nach, als dieser nun den Saal verließ. Nach den Worten ihres Bruders hätte sie beinahe angefangen zu weinen, doch da Sinthoraz und Llael anwesend waren hielt sie es zurück. Kurz sah sie zu Sinth, wechselte aber schnell zu Llael, den sie nun mit einem bösem Blick ansah. Sie stand auf. Vergiss es! sagte sie, als sie an ihm vorbei lief. Komm Sinthoraz. Ich glaube wir haben noch einiges zu erledigen.
Sie verließ den Saal und machte sich gemeinsam mit Sinth auf den Weg in ihr Zimmer.
Dort angekommen sah sie, wie Varresh gerade jemanden festhielt. Sie legte den Kopf schief, blieb aber stumm. Sie wandte ihren Blick nach rechts. Dort sah sie einem Lichtwesen direkt in die Augen. Sie erhob die Augenbrauen und warf der Elfin einen widerlichen Gesichtausdruck entgegen. Schließlich wandte sie sich wieder ihren bruder zu. Was geht hier vor?
__________________________-..._____________________

Ein Tempel? Und eine Karte davon? Trin drehte ihren Kopf, als sie jemanden kommen hörte. Es war ein kleines Mädchen und ein Dunkelelf. Ja, muss schon komisch sein, wenn ein Lichtwesen mitten im Herrscherhaus steht, dachte sich Trin als sie den Blick des Mädchens sah. Die Elfe verzog keine Miene, ihr Gesicht war komplett ausdruckslos. Dann schaute sie wieder zu dem Krieger.

Llael zuckte mit den Schultern und sah Chidori hinterher. Sie ist schon merkwürdig. Naja was solls. Der Mensch zog an seinem Schwert und setzte sih in bewegung. Ich denke mal ich werde nicht mehr gebraucht. Da genehm ich mir doch mal was in Gasthaus. Mit diesem Plan verließ Llael das Haus.

Die drei Bürger von Shima wurden gegen ihren Willen immer weier in die Stadt gebracht. Mit jedem Schritt, der sie näher zum Herrscherhaus brachte, wurde ihnen mulmiger zu mute.
Und nach wenigen Minuten standen sie auch noch Lord Raphael gegenüber.Der Wachmann wurde plötzlich gestosen. Er fiel vor dem Lord auf die Knie. Lord...Lord Raphael. Wir haben eine Nachricht für sie. Der Wachman schluckte. Sollte er dies wirklich sagen? Nun jetzt war es zu spät. Lord, es ist unsere Schuld. Wir haben die Elfe, welche dem Schattenkrieger half entführt. Nun wir haben sie in den Sumpf gebracht. Der Wachmann erzählte was passierte. Der neue Lord von Drakar lässt ihnen ausrichten: Die Elfin bleibt vorerst unsere Gefangene. Sie ist in Drakar eingedrungen und deshalb werden einige Dinge geklärt werden müssen. Ihr wird nichts weiderfahren, darauf gebe ich Lord Raphael mein Wort. Der Wachmann schaute af den Boden, er traute sich nicht dem Lord direkt ins Gesicht zu sehen.

Lin folgte Shaian. Die Bäume sind wunderschön, ich glaube ich versteh warum du dich mit Trin hier verabredet hast. Die Elfe lächelte, dann bekam sie große Augen. Ihr habt einen Obstgarten? Klar den möchte ich sehen.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:32 pm

Karte zum Tempel? Varresh verfesterte seinen Griff ein Wenig. Was hat es damit auf sich? Er hörte weiter Schritte und wandte sich kurz um. Seine Schwester und Sinthoraz hatten den Korridor ebenfalls betreten. Auf ihre Frage hin antwortete er:
Das wüsste ich auch zu gerne, aber ich denke mal der hier wird uns wohl bald etwas verraten. Oder etwa nicht? Die letzen knurrte er.
Der Mann versuchte immer noch zu Schweigen. Der Halbdämon vezog die Lippen zu einen heimtükischen Grinsen. Da schweigt der Kleine ja immer noch. Mal sehn ob ich deine Zunge ein wenog lockern kann. Varresh packte den rechten Arm des Mannes und drehte ihn so weit herum bis ein lauten knacken zu hören war. Dann sah den Mann nochmals an Jetzt vieleicht? Keine Reaktion und so verfuhr er auf die selbe Weiße mit den anderen Arm. Sein Gegenüber stieß einen unterdrükten Schrei aus. Wenn du nicht redest wird es noch sehr wehtun. Banmor ist tot wem also hälst du noch Treue? Er holte aus und trat mit den Stiefel gegen das Knie des Mannes. Erst gegen das eine, dann gegen das andere, solange bis er zufrieden das Bersten der Knochen vernahm. Dann lies er den Mann los und trat ihm nochmal in die Seite. Rede endlich!

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Der Mann hing in Varreshs Griff, als dieser plötzlich seinen seinen rechten Arm packte und ihn nach hinten verdrehte. Es tat weh, doch über seine Lippen kam kein Mucks. Trotz der Schmerzen weigete er sich etwas zu erzählen, was er sofort wieder zu bereuen anfing. Den nun wurde auch sein zweiter Arm erst ausgekugelt und dann gebrochen. Blut floss an der Stelle runter wo der Arm gebrochen war. Er schrie kurz auf, doch es klang merkwürdg da er seinen Mund zu hatte. Und schon im nächsten Moment traf ihn ein etwas hart an den Knien. Es tat höllisch weh und er spürte wie seine Knochen nachgaben, Blut floss in Strömen.
Schon gut, ist okay, röchlte der Mann. Die Karte zeigt den Weg durch ein Labyrinth, welches zu einem Tempel führt. In diesem sollen sich unglaubliche Schätze befinden, welche eine Macht beherbergen sollen. Nun flehte der Mann. Bitte, lass mich am Leben, das ist alles was ich weiß. Mit schmwerzverzerrtem Gesicht schaute er Chidori an. Dem Mädchen hätte ich nichts getan, ich wollte doch nur die Karte von ihr.

Trin hatte ja schon einiges gesehen, doch dies was Varresh da dem Mann antat, war doch noch schlimmer. Die Elfe starrte fassunglos zu, nach einer Weile hob sie ihre Hand vor den Mund. Überall war Blut. Während sie so auf die Szene starrte, hörte sie was der Mann sagte. Schätze? Pff, warum müssen die immerso aufs Materielle aus sein?

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Zuletzt von Fial-Dark am Di Feb 09, 2010 10:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:33 pm

Schätze also, meinte Varresh und packte den Mann am Kragen. Dann presste er ihn erneut an die Wand. Dann wolltest du also tatsächlich meiner Schwester einen Besuch abstatten? Er legte den Kopf lauernd schief. Für simple Schätze würdest du nicht diesen Einbruch wagen. Aber es soll mir nun egal sein. Du hast gesprochen und ich werde mich dir erkenntlich zeigen. Als Krüppel ist das Leben doch nichts wert. Varresh streckte seine Rechte Hand aus und die Krallen traten hervor.
Mit der anderen hielt er ihn weiterhin fest. Nun rammte er seine Krallenberwehrte Hand in den Magen des Mannes. Dann drehte er sie herum und riss sie nach oben, biss er sie weider in Höher der Brust herauszog und alles was er nun in der Hand hatte achtlos auf den Boden fallen lies. Schließlich lies er ihn los. Der Mann sackte an der Wand herunter und zog eine Blutspur an der Wand entlang. Varresh betrachtete kurz seine Hand, die nun aussah als trüge er einen roten Handschuh.
Dann wandte er sich Chidori zu. Sie wollen etwas von dir. Was ist das für eine Karte. Hat das etwas mit dem längst vergessenen Tempel in der Wüste zu tun.?
Sag mir Schwester, was geht hier vor?


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Llael hatte nach dem Gasthaus einfach nochh Langeweile, deswegen lief er wieder zum Herrscherhaus. Neugierig was mit der Elfe nun geschehen war. Er lief gerade durch den Flur da stieß er auf eine merkwürdige Szene. Die WElfe lag auf dem Boden, ihr gegenüber lag an die Wand gelehnt ein ziemlich toter Mann. Die einzigen, welche noch standen waren Varresh und Chidori. Kaum angekommen wurde Llael auch schon angesprochen, kurz verzog der Mensch sein gesicht, als Varresh ihn beauftragte die Elfe wegzuschaffen. Doch dann nickte er und hob die junge Frau auf. Mit ihr in den Armen lief er nun den Flur entlang. Nach einer Weile kam er in dem Zimmer an, doch öffnete er die Tür mit einem Fuß und ging hinein. Drinnen legte er die Elfe auf das Bett. Über sie gebeugt schaute er sie an, mit einem mal schlug sie ihre Augen auf. HEY! Was soll das?, schrie sie plötzlich los. Llael hatte keine Möglichkeit zu reagieren und bekam eine saftige Ohrfeige.

Die drei Gebeutelten knieten vor Lord Raphael und schauten auf den Boden. Die Elfe, sie hat dem Dämon Varresh das Leben gerettet, sie hat das Leben nicht verdient. So haben wir beschlossen sie in den Sumpf zu bringen. Dort gibt es viele Gefahren. Und da dachten wir. Er wollte dies nicht sagen, doch der Wachmann wusste Varresh Vizarr würde es ernst meinen.

Lin bestaunte die Statue. Sie ist schön. Wunderschön. Ich hätte nicht gedacht das es hier in Shima so schöne Orte gibt. Aber ich bin auch kaum aus Lorien gekommen. Shaian, es vergeht mit der Zeit das Mann besondere Orte aufsucht, doch die Erinnerungen bleiben. Lin stand eine Weile bei der Statue, dann rannte sie Shaian hinterher.
_____________________________...___________________________

Chidori nickte ihrem Bruder zu. Dieser ging vor in ihr Zimmer. Sie allerdings drehte sich noch einmal zu Sinthoraz um. Na komm schon... Damit gab sie ihm zu verstehen, dass er ihr folgen soll. Dies tat er auch und setzte sich ruhig auf das Bett. Chidori nahm wie immer auf ihrer Fensterbank platz.
Also...wo fangen wir am besten an. Eigentlich damit, dass Sinthoraz mich einmal fragte, ob ich etwas über einen Tempel wüsste. Und Bruderherz. Du kennst mich. Näturlich wusste ich etwas darüber. Also habe ich ihn die verbotene Bibliothek gezeigt und bin mit ihm sämtliche Bücher durchgegangen auf der Suche nach der Wahrheit. Weil du musst wissen in jedem Buch steht etwas darüber. Sie warf einen Blick nach draußen und beobachtete, wie zwei Schattenkrieger sich über etwas stritten. Ihr Blick wanderte wieder zu ihrem Bruder und sie fuhr fort. Nunja.... in einem der Bücher stand, dass es eine spezielle Karte geben muss, denn dieser Tempel scheint voller Geheimnisse zu birgen. Also habe ich, nach dem Vater tot war, sämtliche Unterlagen durchsucht. Und siehe da ich habe sogar etwas gefunden. Sie grinste ihren bruder breit an. Na was sagste? Sind wir gut oder was?

Raphael wurde nun noch wütender, behielt aber die Beherrschung. Wenigstens seid ihr ehrlich. Aber sagt mal: Seit wann entscheidet ihr darüber, was mit jemanden passiert, der ein Verbrechen begeht? Zumal es keins war. Denn Trin hat nur so gehandelt, weil sie ein gutmütiges Herz hat. Sie hilft nunmal gerne andere Menschen in Not. Und außerdem konnte sie ja nicht wissen, dass es Varresh ist. Sie hatte von den Folgen keine Ahnung. Aber ihr versteht das anscheinend nicht.
Er stand auf und ging auf die drei Männer zu. Es ist mir egal was ihr darüber denkt. Aber ich entscheide hier immer noch über die Lichtwesen und niemand anderes. Ist das klar? bei den letzten Sätzen wurde er ziemlich laut. Wachen! rief er nun. Bringt diese Männer in den Kerker. Wir entscheiden später, was mit ihnen geschehen soll. Die Wachen stürmten sogleich herein und nahmen die drei Entführer fest.
Als der Thronsaal leer gefegt war und nur noch Raphael, Joshua und die fremde elfe übrig blieben, setzte sich der Herrscher wieder auf seinen Thron. Joshua erzählte ihm sogleich, was die Elfe von ihm wollte. Gut. Ihr habt meine Erlaubnis. sprach er nun zu ihr. Joshua begleite sie bitte. Er reichte Joshua die Bibliothekarsschlüssel und machte sich seufzend über einen Stapel weitere Papierkrams her. Joshua sprang auf und verneigte sich. Jawohl, mein Lord. Dann lief er zur Elfin hin und lächelte. Okay dann zeig ich dir mal die Bibliothek.
Mit diesen Worten verließ er den Thronsaal und führte die Elfin nun in die Bibliothek.

Während sich Thingosil wieder auf seinen Wachposten begab, ging Dekar in den Obstgarten, um sich darum zu kümmern. Dort angekommen schnappte er sich eine gießkanne und begann die pflanzen zu gießen.
Shaian führte Trin nun in den Obstgarten, welcher sich hinter dem Hinterhof befand. Das ist unser Garten. Dekar und ich haben ihn eigenhändig, zur Zeit der Rohstoffknappheit, angelegt. Er hat uns viel Arbeit gekostet, allerdings hat es sich auch ausgezahlt. Er lächelte sie erneut an. Dabei bemerkte er einen weiteren Kandidtaten im Obstgarten. Es war Dekar, der siuch gerade um den Garten kümmerte. Na wen haben wir denn da? Er ging zu seinen Kumpel und tippte ihn auf die Schulter. Dieser erschrak, lachte dann aber, als er seinen Freund sah. Man musst du mich so erschrecken, Alter? fragte er und grinste ihn breit an. Was machst du eigentlich hier? Ach nichts besonderes. Ich führe Lin nur ein wenig durch Shima und zeige ihr ein paar Orte. Sonst würde sie den ganzen Tag im Zimmer versauern. Dekar guckte an Shaian vorbei und winkte der Elfin zu. Das ja nett von dir.
Der Herrschersohn schaute Dekar nun irritiert an. Sag mal: Habe ich dich nicht auf eine Mission geschickt, wo es um Trin geht? Dekar lächelte unschuldig und kratzte sich am Kopf. Weißt du es ist so: Als Thingosil und ich inm Sumpf ankamen. kamen uns drei Lichtmenschen entgegen, die uns erklärten, dass Varresh Vizarr, der übrigens jetzt der neue Herrscher von Drakar ist, sie mitgenommen hat. Sie ist sozusagen nun ihre Gefangene. Shaian nickte. Ich verstehe. und nun? Lord Raphael kümmert sich denke ich mal schon darum. Ah gut. Danke, dass du dich für mich auf die Suche nach ihr begeben hast. Du bist ein wahrer Freund. Er fasste Dekar an den Schulter und lächelte, doch man sah ihm die Traurigkeit, über den Verlust Trins, an. Was macht Thingosil? Er ist wieder auf einen Wachposten zurückgekehrt. Ich glaube die Missionen waren ihm in letzter Zeit etwas zu viel. Er grinste und auch Shaian begann zu lachen.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Fr Sep 25, 2009 11:33 pm

Also gibt es diese Bibilotek wirklich, murmelte Varresh.Er hatte Grüchte davon gehört. Und den Tempel gibt es also demnach auch wirklich. Das einzigste was ich darüber weiß, ist das sein Standpunkt in der Wüste sein soll. Wirklich daran geglaubt habe ich allerdings nicht. Und nun liefert ihr mir Tatsächlich einen Beweiß dafür. Alle achtung. Es war irgenwie abszusehen das unser Vater geimnisse vor seiner eigenen Famiele hat. Er sah nun kurz zu Sinthoraz. Dann wandte er sich wieder Chidori zu. Ist er immer so schweigsam? Na egal, zeig mir doch mal bitte diese Karte. Chidori holte die Karte hervor und legte sie vor sich auf einen kleinen Tisch. Varresh beugte sich nun darüber und stütze sich mit den Händen am Tisch ab. Die Schrift der Karte kam ihm auf irgendeine Art und Weiße bekannt vor. Er hatte sie schon einmal gesehen, doch konnte er sich nicht erklären wo dies war. Seltsame Muster prangten ebenfalls auf ihr, die doch einen Sinn ergeben mussten. Nachdenklch griff er zur Karte und bermerkte nun das seine Hand auf der Chidoris lag, die wohl gerade die selbe idee hatte. Bilder schossen durch seinen Kopf. Bilder von einem Weg der durch die Wüste führte. Vorbei an einem kahlen einzelnen sehr dunklen Baum, Ein rießiges dunklen Gebäudes das aus dem Sand hervorragte, inmitten eine Stadtruine. Der Weg führte direckt durch den Eingang des Gemäuers und Wände tauchten an den Seiten auf. Überall prangten diese seltsamen Muster. Ein rießige Statue in Form einer Dämonischen Gestalt mit einem Menschen im Arm, wieß den Weg zu einem Tor. Bei der Geschwidigkeit, in der die Bilder den Wegentlang rasten wurde es Varresh schlecht.
Alles endete aprupt in einem dunklen Raum an dessen Ende mehrere dunkle Lichter erschienen. Varresh riss die Augen auf. Er und Chidori fielen zur gleichen Zeit nach hinten und prallten hart auf. Der Halbdämon brauchte eine Weile bis er wieder klar denken konnte dann schüttelte er sich und richtete sich ein wenig auf.
Was war das? Das letzte Bild das er gesehen hatte, kannte er nur zu gut. Eine rießiger steinender Dämon hielt eine Kugel in der Klaue.
Das Anima. Varresh griff in seine Gürteltasche und holte die kleine Kugel hervor.
Sie strahlte ein seltsames Licht aus.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:47 am

Lin folgte Shaian in den Obstgarten. Er war einfach herrlich. Überall standen Bäume mit Früchten daran. Und umrandet wurde alles von vielen Blumenbeeten. Diese blühten in den unterschiedlichsten Farben. Die junge Elfe war erstaunt, sowas schönes hatte sie selbst in Lorien noch nicht gesehen. Plötzlich hörte die Elfe ein Geräusch. Ihr war es immernoch nicht geheuer, hätte es doch einer der bürger sein können und so stellte sie sich dicht hinter Shaian. Doch wie es sich rausstellte war es nur Dekar. Auf Dekars Winken lächelte Lin nur. Doch dann hörte sie was der Mann erzählte und ihr Lächeln verschwand. Hatte sie doch soeben gehofft, das wenn Dekar wieder da war, es Trin auch wäre. Lin konnte es nicht fassen Dekar war ohne ihre Schwester in Shima angekommen. Und nun lachten Shaian und er auch noch. Auch wenn Lin Shaians Gesichtsausdruck erkannte, sie war fassungslos. WIE KÖNNT IHR NUR LACHEN? Meine Schwester ist in Drakar, als Gefangene. Dekar, du. Du hast versprochen sie wiederzubringen. Und was hast du gehalten? Nichts. Du hast nur die Nachricht mitgebracht Trin ist eine Gefangene. Lin sank auf die Knie. Wie könnt ihr hier nur stehen und lachen? Wer weiß wie es Trin dort ergeht.

Trin wurde munter als es einen merkwürdigen Ruck gab und sie plötzlich auf etwas weichem lag. Langsam öffnete sie ihre Augen. Und das erste was sie sah, war der Mensch. Trin war erschrocken, was wollte dieser von ihr. Reaktionschnell holte sie aus und gab ihm eine Ohrfeige, während sie etwas schrie.
Der Mensch ihr gegenüber sah sie verblüfft an und entfernte sich etwas vom Bett. Hey, lass das, grummelte er und ein roter Handabdruck färbte sich auf seiner linken Wange ab. Was sollte das? Ich habe dich nur auf Varreshs Befehl hergebracht. Du lagst schließlich mitten im Flur.
Trin schaute den Menschen an und grinste kurz. Oh tut mir Leid. Ich dachte du willst irgendwas anstellen. Super du kennst mich nicht und denkst schon sowas. Ich bin Llael und ich habe dich nur hergebracht. Die Elfe sass nun auf dem Bett. Tut mir Leid. Danke das du mich hergebracht hast. Es war Varreshs Befehl, also nichts zu danken. Und nun entschuldige mich, ich muss mich um eine Entsorgung kümmern. Damit verließ Llael das Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Schnellen Schrittes suchte er Diener, welche die Leiche wegschaffen sollten.
Trin schaute Llael hinterher. Entsorgung? Da fiel der elfe wieder ein was auf dem Flur passiert war. Sofort wurde ihr wieder übel und sie ließ sich wieder ins Bett fallen. Okay, ich weiß was er meint. Die Elfe verdrängte diesen Gedanken an den Kadaver und lenkte sie woanders hin. Etwas was sie nun doch beschäfftigte.
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Etwas erleichtert aber auch ein wenig störend vernahm Silwyna die Worte Raphael´s. Na gut dann eben mit Joshua, dachte sie sich. Danke das ihr für mich vorgesprochen habt, sagte sie zu ihm. Geht voran und wir werden sehen ob es hier einige neue Sachen für mich heraus finde. Sie folgte Joshua in die Bibliothek und suchte. Zur Ablenkung erstmal nach richtigen Rezepten. Vielleicht kann ich nebenher etwas finden was wichtig für Arsinoe ist.
Währenddessen wurde Arsinoe unruhig. Verdammt, dachte er. Diese Lichtwesen besuchen recht häufig ihre Verstorbenen und beim letzten Wechsel meines Versteck´s kamen sie recht nah heran. Doch dann war ein guter Zeitpunkt da um eine Beschwörung vorzunehmen. Er schritt einige vorher ausgewählte Gräber ab und versuchte einzuschätzen welchen Geist er zuerst herbei rufen soll. Bei dem Grab hier werde ich es versuchen. Dies war ein begabter Zauberer wie hier in der Inschrift steht. Vielleicht kann er mir weitere Hinweise oder Namen geben die ich brauche.
Er fing seinen Zauber an, aber es dauerte auf Grund des Zeitraum´s nach dem Tod, bis der Geist erschien. Es war ein großer Mensch der hier vergraben lag. Etwas verwirrt von seinem Äußeren, aber schien mit der Situation umgehen zu können. Was willst du von mir, hörte Arsinoe die Stimme im inneren seines Kopfes. Wieso störst du meine Ruhe. Ich brauche dein Wissen , antwortete Arsinoe. Du brauchst nicht zu reden , denn ich vernehme deine Gedanken so wie du meine Stimme hörst. Gut dann wird mann mich nicht gleich entdecken, sandte Arsinoe dem Zauberer auf dem gleichen Weg. Ich werde dir erklären was mir geschah und wobei ich deine Hilfe brauche. Wenn du mir helfen könntest wieder ein Elf zu werden, könnte ich mein altes Leben fortsetzen. Alles was erdenklich ist und dir einfällt werde ich Silwyna, meiner früheren Gefährtin erzählen. Sie kann dann in der Bibliothek dannach suchen.
Der Geist wollte seine Ruhe zurück erlangen. Aber er war ein guter Mensch zu Lebzeiten also erklärte er sich bereit zu helfen.
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Joshua und Silwyna betraten die Bibliothek. Während die Elfe in die Kräuterabteilung verschwand, ging der Diener Raphaels in die magische Abteilung. Hmm.... irgendwo muss es doch sein! dachte er sich und ging alle Buchrücken sorgfältig durch. Schließlich fand er in der letzten hinteren Reihe das besagte Buch. Na endlich! stieß er hervor und verstaute das Buch in seinem Mantel. Dann ging er zu der Elfin, um ihr bei der Suche zu helfen. Kann ich dir vielleicht helfen? Er lächelte.

Dekar und Shaian schauten sich gegenseitig und Lin abwechseln an. Du hast Recht, Lin. Es tut uns leid. ergriff nun der Herrschersohn als erstes das Wort. Dann kniete er sich neben sie und legte seinen Arm auf ihre Schulter. Nur irgendwie nervt es mich, dass man nicht mehr fröhlich sein kann. Es herrscht nur noch Kummer und Leid auf dieser Welt. Jeder hat seine eigenen Sorgen. Keiner kann mehr wirklich glücklich sein. Er schaute sie betrübt an. Na los... lasst uns was essen gehen. Ich lade euch ein.
Dekar fing wieder an zu lachen, weil sein Magen daraufhin anfing zu grummeln. Das ist eine gute Idee. Da wird sich mein Magen aber sehr freuen. Dafür, dass er wieder lachen musste, fing er sich von Lin einen bösen Blick ein. Shaian grinste bloß und half der Elfin beim Aufstehen. Dann verließen sie gemeinsam den Obstgarten. Ich habe total vergessen, dass du die Schwester von Trin bist und somit das gleiche Blut besitzt. Du kannst nämlich genauso gruselig wie sie sein. sagte Dekar etwas verärgert, meinte es allerdings mehr im Spaß. Shaian bemerkte seine Ironie und musste schmunzeln, schaute aber schnell ernst, aus Angst vor einer erneuten verärgerten Elfin.

Es gab einen kleinen Moment, indem Chidori und Varresh gleichzeitig die Karte berührten. Wie bei ihrem Bruder, spielten auch vor ihrem inneren Auge Bilder ab. Es waren Bilder von einem Tempel. Man führte sie durch Gänge, zeigte ihr Fallen und Sackgassen und stellte ihr eventuelle Feinde vor die Nase.
Einige Minuten verstrichen und schließlich wurden beide nach hinten geschleudert. Während sich Varresh am Boden hart aufkam, wurde Chidori von Sinthoraz aufgefangen, bevor sie gegen die Wand traf. Danke! murmelte sie und richtete sich auf. Was zum Teufel war das? fragte sie. Doch dann erblickte sie eine Kugel in der Hand ihres Bruder. Sie erleuchtetein einem hellroten Farbton. Die kleine Hexe musterte diese sonderbaren gegenstand. Was ist das?
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Eine ganze Weile hatte die junge Elfe auf dem Bett gelegen, doch wurde ihr schnell ziemlch langweilig. Sie richtete sich auf und ging zur Tür. Draussen auf dem Flur schaute Trin erstmal nach links und recht. Wohin sollte sie wohl zuerst gehen? Tja ich schätze ich habe viel Zeit. Also fang ich mit dem Flügel an wo ich eh grade bin. So schloss Trin die Tür hinter sich und ging nach links, weiter in den Ostflügel des Herrscherhauses hinein. In der ersten Etage, auf welche sich auch ihr Zimmer befand, waren nur fast leere Zimmer und ein sehr langer Flur. Ganz am Ende des Flures stieß Trin auf eine Treppe, welche in den zweiten Stock führte. Langsam ging die Elfe nach oben. Man sah sofort, das dieser Teil des Hauses nicht mehr wirklich in Benutzung war. Es hingen Spinnweben herum und überall lag Staub. Auch hier in dieser Etage gingen von dem langen Flur viele Zimmer ab. Doch im Gegensatz zur Ersten hingen an den Wänden viele Bilder. Trin sah sich die Wände genau an. Es war immer ein großes Bild, dies zeigte einen Mann in Herrscherkluft. Genau rechts neben dem Bild befand sich eins um die Hälfte kleineres Bild. Auf diesem konnte man Frauen erkennen. Hmmm, dies scheinen die Herrscher Drakars zu sein, mit ihren Frauen, murmelte Trin während sie sich die Bilder weiter anschaute. Unter den beiden Bildern hingen oft ein oder zwei weitere. Diese zeigten Kinder. Oh, ich verstehe. Der Herrscher, mit seiner Frau und den Kindern. Und eines der Kinder wird nächster Herrscher. Also wieder ein Bild, diesmal als Erwachsener. Man kann die Ähnlichkeit doch sehr sehen. Eine Ahnengallerie der Herrscher. Als Trin die letzten Bilder erreichte stutze sie. Hmm...Banmor, aber keine Frau. Da wo das Bild der Frau hängen sollte, war ein leerer Platz. Trin schaute zu dem Bild von Banmors Vater. Auch dort fehlten Bilder. Es waren sogar zwei. Während unter Banmor sein Sohn Varresh und anscheinend seine Schwester hingen, fehlten bei Banmors Vater, sowohl die Frau als auch ein weiteres Bild. Dort wo einmal ein Bild gehangen hatte, war nur noch ein heller Schatten zu sehen. Ich frage mich warum genau diese drei Bilder fehlen? Varreshs Mutter? Die junge Elfe schaute kurz nach links. Dort genau neben ihr befand sich eine Tür. Hmmm, niemand hat gesag ich dürfe nicht überall hineingehen. Trin öffnete vorsichtig die Tür und betrat den Raum. Auch dieses Zimmer war lange Zeit nicht mehr benutzt worden. Das Zimmer sah aus wie eine Rumpelkammer. Nur ein schmaller Gang führte zum Ende des Raumes. Rechts befanden sich neben dem Bett, welches mit langen Lacken verdeckt wurde, viele andere Möbelstücke. Links von Trin waren einige Fenster in der Wand und zugedeckte Schränke. Vor und auf diesen standen Lampen, Bilderrahmen, Gefässe aus Silber und noch vieles mehr. Die junge Elfe ging durch das Zimmer genau bis zu dem Kamin. Über diesem hing ebenfalls ein ziemlich großes Bild. Trin schaute auf und staunte nicht schlecht. Banmor und Lord Raphael? Dort standen sie, hinter ihnen eine Stadt. Banmor und Raphael. Und vor ihnen ein Kind, welches direkt vor Raphael stand. Trin schaute genauer zu dem Bild. Warte da ist ja ein Loch. Nur Banmors Oberkörper war noch zu sehen, seine Beine waren nicht mehr vorhanden. Doch genau am Rand des Loches konnte man nochetwas erkennen. Ein Hand? Da ist nochjemand auf dem Bild gewesen...Und wer ist das bei Lord Raphael?

Wie könnte man den auch jetzt fröhlich sein?, dachte sich Lin, als Shaian sie ansprach. Es gibt doch nichts um fröhlich zu sein. Kurz schaute die Elfe Shaian ins Gesicht, dann nickte sie als er sie und Dkar zum Essen einlud. Doch als Dekar plötzlich wieder anfing zu lachen, starrte die Elfe ihn wütend an. Danke Shaian, murmelte sie noch, als der Herrschersohn ihr aufhalf. Auf Dekars Kommentar hin funkelte sie wieder böse zu dem Krieger rüber. Wenn du nicht aufpasst, zeige ich dir mal wie gruselig ich sein kann, grummelte Lin. Als sie dann Dekars verstörten Ausdruck sah, fing die Elfe diesmal an zu lachen. Trin hat mir so einiges beigebracht. Doch so schnell wie Lin gelacht hatte, schaute sie auch wieder traurig. Ich will sie wiederhaben. Gemeinsam liefen die drei in Richtung eines Gasthauses. Shaian kannte sich da besonders gut aus und achtete darauf, das niemand es auch nur wagte die junge Elfe anzugehen.

Llael kommandierte in der Zwischenzeit mehrere Diener Varreshs herum. Ihm schien dies sichtlich Spass zu machen, denn er nörgelte an jedem rum was diese machten. Die Leiche des Einbrechers war fortgeschaff worden und nun machten sich die Diener daran, die Sauerrei auf dem Flur zu beseitigen. Der Mensch stand an der Seite und sah dem Schauspiel zu. Sowas könnte ich jeden Tag machen, wenn ich nicht gerade was anderes zu tun habe, grinste Llael in sich hinein.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:48 am

Varresh rappelte sich auf und schaute ausdrucklos auf die Karte.
Die magische Kugel immer noch fest im Griff. Mutter nannte diese Kugel das Anima.
Sie gab es mir kurz bevor Banmor sie tötete. Ihren Worte waren: Pass gut darauf auf. Diese Kugel birgt ein Altes Geheimniss. Sie wird dir eines Tages von nützen sein. Hüte das Anima vor deinem Vater.
Er sah nun zu Chidori.
Damals wusste ich mit diesen Worten nichts anzufangen, doch ich habe das Anima versteckt. Selbst vor meiner eigenen Familie. All meine bemühungen herauszufinden welche Kräfte es birgt, waren vergebens. Der Halbdämon hielt die magische Kugel nun direkt über die Karte und das Licht wurde noch ein wenig stärker. Es scheint als würde ich nur im Tempel die Antwort auf meine Frage finden.

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Gern kannst du mir helfen, antwortete Silwyna auf Joshua´s Frage. Es sei denn du hast noch andere Aufgaben zu erledigen. Ich habe hier ein paar Bücher die ich erstmal durchlesen muß. In diesen werden wiederum weitere Bücher und Schriftrollen genannt, welche ich mir dannach vornehmen werde. Es wird hier etwas dauern. Sie widmete sich wieder dem Buch auf ihrem Schoß und las weiter. Ich hoffe doch er muß noch anderes machen als auf mich aufzupassen. Dann kann ich nach den eigentlichen Sachen suchen.

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Eigentlich hätte ich noch andere Aufgaben zu erledigen, aber Lord Raphael sagte ich dürfte sie nicht alleine in der Bibliothek lassen. Was mach ich nur? dachte er sich und fing an zu überlegen. Plötzlich kam ihn ein Geistesblitz. Sie haben recht, ich muss noch etwas erledigen. Also schlage ich vor, dass Sie sich die Bücher vorerst ausleihen und woanders durchgucken. Denn es ist niemanden gestattet, sich ohne Aufsicht, hier alleine aufzuhalten. Tut mir leid. Anweisung vom Herrscher persönlich. Die Elfe nickte, schnappte sich einige Bücher und verließ gemeinsam mit Joshua die Bibliothek. Draußen verschloss er die Tür. Wenn Sie erneut in die Bibliothek möchten, dann rufen Sie mich einfach. Er lächelte und verneigte sich. Dann verabschiedete er sich von ihr und ging zurück in den Herrschersaal.
Dort erwartete der Lord seinen Diener bereits. Und hast du das Buch? fragte er diesen, als sich Joshua neben ihn setzte. Ja, mein Lord! Hier ist es! Er holte es aus seinem Mantel hervor und reichte es seinem Herrscher. Sehr gut, Joshua! Du bist wirklich ein sehr zuverlässiger und treuer Gefolgsmann. ich bin froh dich an meiner Seite zu wissen. Beide lächelten sich gegenseitig an. Dann begannen sie das buch durchzuarbeiten.

Nachdem die drei sich voll gegessen hatten, gingen sie getrennte Wege. Dekar ging in sein Zimmer und schmieß sich auf sein Bett. Er war der Einzige, von Shaians Freunden, der ebenfalls im Herrscherhaus wohnen durfte. Da er damals ein Waise war, als man ihn fand, und er nicht wusste wohin, nahm der Herrscher seiner an und kümmerte sich um ihn.
Dekar schloss die Augen und schlief kurze Zeit später ein.
Shaian hingegen begleitete Lin in ihr Zimmer. Als er sie alleine lassen wollte, hielt sie ihn auf. Sie erklärte ihm, dass sie jetzt jemanden an ihrer Seite braucht, weil sie Angst hat allein zu sein. Der Herrschersohn lächelte sie an und blieb bei ihr. Während er ihr das bett überließ machte er es sich in dem Sessel gemütlich.
Einige Zeit später schliefen auch sie ein.

Chidori lauschte seiner Story. Als er fertig war, verschränkte sie ihre Arme vor der Brust. War ja klar, dass Mutter etwas vermacht hatte. Sie hatte dich eh viel lieber als mich. Aber soll mir auch egal sein. Ich habe sie eh gehasst. Kurz funkelte sie das Anima böse an, doch dann blieb ihr Gesicht ausdruckslos. Am besten du gehst jetzt Bruder. Ich bin schon recht müde und außerdem haben Sinthoraz und ich noch etwas zu besprechen. Also gute Nacht. sagte sie zu Varresh und schloss die Tür hinter ihm, als er draußen war.
Sinthroraz und Chidori besprachen noch einige Pläne. Anschließend gingen auch sie ins Bett. Auf Wunsch der kleinen hexe blieb der Magier die Nacht bei ihr.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:49 am

Varresh schüttelte den Kopf nachdem Chidori ihn aus den Zimmer verwiesen hatte.
Das mit Sinthoraz nahm langsam seltsame Maßstäbe an. Er grinste en wenig, dann sah er weider das Anima an. Also gut dann auf zum Tempel. Wir werden sehn was du für ein kleines Geheimniss birgst.

Nachdem Varresh einiges erledigt hatte rief er einer der Wachen zu sich und gab ihm einige Befehle.

Einige Zeit später machte er sich auf den Weg zum großen Platz. Der Platz an dem er die Folter überstehen musste und auf dem Banmor sein Ende fand.
Die Menge hatte sich dort versammelt. Der Wiederschein des Feuers müsste weit zu sehen sein. Varresh sah zufrieden zu den brennenden Scheiterhaufen.
Die Lakeien Banmors aus den Sumpf würden bald nichts mehr als ein Häufchen Asche sein. Hier brannten sie nun, mitten auf den Platz. Um all jenen die Banmor treue schwörten zu Warnen. Eine Vorführung dessen was mit Aufständlern passieren würde. Hier konnte jeder Bewohner Drakars nun sehn was dies für Folgen hätte.
Varresh hatte genug. Banmors Lakaien hatten nun seine Schwester angegiffen und ein Dorf der Lichtwesen ausgelöscht. Genug war genug.
Er sah zur Menge. Ein Dämon stürmte nach vorne.
Das ist Irrsin. Du kannst nicht tun und lassen was du willst. Banmors Regeln sind die einzig richtigen. Du bist nichts Vizarr.
Der Halbdämon blickte ihn nur kalt an. Eure Reden und eure Bemühungen mich vom Thron zu jagen lassen mich kalt. Hier seht ihr nun das ich mir nicht alles gefallen lassen werde. Wer an Banmors Alberne Ordnung glauben will, der soll mit ihr untergehen. Mit diesen Worten packte Varresh den Dämon und schleuderte ihn in das Feuer. Schreie haltten durch die Nacht. Varresh wusste das die Bewohner Drakars diese Nacht nicht vergessen würden. Es blieb bei weiten nicht nur bei Leblosen Fackeln. Mehrere Aufständler wurden von Varreshs Männern gepackt und zum Scheiterhaufen gebracht. Sie brannten mit den Toten. Die ganze Nacht durch.
Und Morgen schon konnte er sich auf den Weg zum Tempel machen. Alles war vorbereitet.

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Zuletzt von Fial-Dark am Di Mai 24, 2011 4:40 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:49 am

Die Sonne brannte vom Himmel runter. Trin knief ihre Augen zu, so grell war das Licht. Der Schweiß rannt an ihr herab. Neben der Elfe standen vier weitere, ebenfalls in Kutten gekleidete, Personen. Gemeinsam schaute die Gruppe auf ein einsam stehendes Gebäude, mitten in einer sehr alten Stadtruine.
Mit einem Mal spürte Trin nur einen stechenden Schmerz, as der Söldner Llael ihre Schulter berührte. Verdammt, nimm deine Pfoten da weg, schrie Trin los und ging einen Schritt vom Menschen weg. Llael hob sofort seine Hand und grnste die Elfe an. Oh, verzeihung. Du weißt doch ganz genau, das ich diesen elenden Sonnenbrand habe, funkelte die Elfe Llael an. Ups, das hab ich vergessen. Stimmt ja. Llael schaute Trin amüsiert an, welche gerade wieder eine miese Gänsehaut bekam. Wie kannst du das nur vergessen? Sei froh das nicht du den hast, sonst würde ich dich jetzt damit quälen. Llael grinste weite verstohlen.
Trin grummelte nocheinmal und dann schaute sie wieder zu dem Gebäude. Nachdem Trin das Gemälde entdeckt hatte, war sie wieder ins Zimmer zurückgegangen. Dort hatte sie eine ruhige Nacht verbracht, bis sie Schreie vom Platzt gehört hatte. Nachdem sie aufgesprungen war, hatte sie aus dem Fenster gesehen. Ein riesiger Feuerhaufen war zu erkennen. Trin würde diese Nacht nie vergessen, die Schreie der Personen hatten sich in ihr eingebrannt. Am nächsten Morgen, sie durchkämmte wieder das Haus, traf sie auf Varresh, welcher gerade mit Llael über die Reise zu einem Tempel gesprochen hatte. Dies machte Trin neugierig, ausserem langweilte sie sich zu Tode. So ging sie Varresh solange auf den Wecker, das er sich bereiterklärte sie mitzunehmen. Insgesamt nur 5 Leute ritten aus Drakar. Dabei handelte es sich um Varresh, seine Schwester Chidori, den Magier Sinthoraz, den Söldner Llael und das Lichtwesen, die Elfe Trin. Sie waren lange unterwegs gewesen, doch dann hatten sie endlich die Grenze der Wüste erreicht. Sofort war ihnen die Hitze entgegengeströmt. Ohne groß eine Rast einzulegen war die kleine Gruppe weitergeritten, nachdem sie sich lange Kutten übergeworfen hatten. Nach einem langen Ritt machten sie endlich eine Pause. Trin, welche es unter der Kutte nicht mehr ausgehalten hatte, riss sie sich vom Leib und sass eine ganze Weile so in der brütenden Sonne. Dese Entscheidung hatte sie bald bereut. Denn kaum waren wenige Minuten vergangen, war Trins Körper mit einem großen Sonnenbrand gekennzeichnet. Die Elfe war noch nie in der Wüste gewesen, hatte nie diese Hitze miterlebt. Nachdem sich Sinthoraz und Llael um Trin etwas gekümmerte hatten, ritt die Gruppe weiter. An einem kahlen, einzeln stehenden Baum hielt Varresh kurz die Gruppe an. Er mumelte etwas von Vision und zeigte in eine andere Richtung. Seinem Fingerzeig folgend, hatte die Gruppe kurze Zeit später die Stadtruine erreicht. An der Grenze der Ruine stiegen alle von ihrm Pferd und nun standen sie in einer Reihe da. Trin funkelte Llael nochmal böse an, dann schaute sie zu Varresh. Ist es das? Ist dies endlich der Tempel?
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Unzufrieden ging Silwyna mit Joshua aus der Bibliothek. Ich werde darauf zurück kommen wenn ich diese Bücher durch habe, sagte sie. Bis später dann.
Sie ging mit den Büchern und Schriftrollen in ihre Unterkunft und suchte in diesen nach brauchbarem. Ich hoffe Arsinoe hat mehr Glück als ich bei den Nachforschungen.
Der Geist beschrieb ihm einige Kleinigkeiten und verwies ihn auf andere Magier und Gelehrte. Ich hoffe du läßt mich jetzt in Ruhe. Ja, antwortete Arsinoe. Und danke für deine Hilfe. Er beendete den Bannspruch und der Geist verschwand. Also auf zum nächsten, dachte er sich. Das war nicht ganz so erfolgreich. Er fand eins der Gräber mit einem der Namen die er bekam. Er wollte eben anfangen, diesen Geist zu beschwören, als sich aus Richtung Stadt Menschen nährten. Dann also später. Vielleicht läuft es im Palast ja besser.
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Lange liefen die vier Schattenwesen und das Lichtwesen durch die sängende Wüste. Dort herrschte eine unerträglich Hitze, welche sich bei Trin sogar bemerkbar machte. Denn die "Ärmste" bekam einen Sonnenbrand. Und zu ihrem Unglück wurde sie auch noch die ganze Zeit von Llael geärgtert. Chidori verstand nicht warum die zwei überhaupt mitgekommen sind. Trin war ein Lichtwesen und hat somit nichts in dem Tempel zu suchen. Und was Llael angeht. Tja er hatte genauso wenig damit zu tun.
Ab und an drehte sie sich zu den beiden genervt um. Allerdings amüsierte es ihr, dass die Elfe durch die Sonne einen Sonnenbrand erlitt.
Chidori und Sinthoraz genossen es richtig, dass sie Magier sind, denn dadurch war es ihnen möglich die Hitze, für sich selber, zu regulieren.
Es war ein langer Marsch zum Tempel, doch nach einigen Tagen kamen sie auch da endlich an. Chidori bestaunte das Prachtwerk. Auf Trins Frage antwortete sie nur mit einem klaren "Ja". Dann wandte sie sich an ihren Bruder. Und nun? Hat jemand eine Idee wie wir da hinein kommen? Ohne das Ungeheuer hinter der Tür zu wecken?
Alle anwesenden schauten sie verblüfft an. Jetzt guckt nicht so. Das habe ich in meiner Vision gesehen. sagte sie trotzig und pflanzte sich auf die mamorisierte Treppe.

Der Herrscher Shimas sah wie immer auf seinen Thron und beäugte die fünf Gefolgsmänner, welche sich nun vor ihm verneigten. Joshua saß neben Raphael und blätterte ungeduldig in einem Buch, welches er vor kurzem aus der Bibliothek entnommen hatte. Lass das jetzt! zischte Raphael von der Seite. Joshua erschrak und ließ das Buch zu Boden fallen. Schnell sprang er auf, hob es auf und setzte sich wieder auf seinen Platz. Raphael beobachtete ihn. Als sein Diener schließlich ruhig saß, schaute er nun seinem Sohn direkt in die Augen. Shaian! Ich habe euch zu mir rufen lassen, weil ich eine neue Aufgabe für euch habe. Er lächelte. Die fünf Gefolgsmänner erhoben sich und warteten nun gespannt, welche Aufgabe es denn sei. Dekar trat dabei sehr nervös von einem auf den anderen Fuß. Während Kaiden innerlich hoffte, dass sie nicht wieder nach Vin gehen müssten, stand Thingosil einfach ruhig da und lauschte den Worten Raphaels. Lin wunderte sich was sie überhaupt hier machte und Shaian erwiderte den Blick des Herrschers. Wir hören, Vater! Der Herrscher fuhr nun fort. Fernab von Shima, mitten im Meer, liegt eine Insel, namens Liam. Die Bewohner brauchen dort dringend unsere Hilfe. Ich möchte, dass ihr zu ihr reist, um dort zu helfen. Dekar wurde plötzlich bleich im Gesicht und fasste sich an den Kopf. Warum? Warum musste es ausgerechnet das Meer sein? dachte er. Es war ein wohl gehütetes Geheimnsi seinerseits, dass er Angst vor dem Meer hatte. Nur Shaian wusste davon. Dieser schaute auch sogleich seinen Freund besorgt an. Dann wandte sich der Herrschersohn sogleich seinem Vater wieder zu. Aber, Vater, was ist mit Trin? Sollten wir sie nicht lieber von den Händen des Bösen befreien? Raphael seufzte. Um eure Freundin braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Varresh gab mir sein Wort, dass er ihr nichts antun würde und darauf vertraue ich. Aber was ist, wenn es ein Hinterhalt ist? Der Herrscher wurde allmählich verärgter. Genug jetzt. Noch besteht der Friedensvertrag, dass heißt uns allen sind eh die Hände gebunden. So und jetzt führt ihr eure Mission aus. Ich erwarte euch in einem Monat zurück. Shaian senkte den Kopf. Ja, Vater! Dann wandte er sich zum gehen ab. Ach und Shaian? begann der Herrscher von Neuem. Versuche mich nicht reinzulegen. Ich kenne dich und werde euch daher beobachten lassen. Er kräuselte seine Lippen zu einem gehässigem Lächeln. Die Fünf nickten und verließen nun den Thronsaal.
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Lin stand im Thronsaal neben Shaian und Dekar. Sie hörte was Lord Raphael ihnen auftrug, doch einverstanden war sie nicht. Sie wollte protestieren, doch als sie Raphaels Reaktion auf Shaian sah, zog sie es vor zu schweigen. Als die fünf draussen vor dem Saal standen drehte sich die Elfe zu Shaian um. Aber, wir können sie doch nicht dort lassen. Egal ob Frieden oder nicht. Die Elfe sah die Blicke der Anderen, welche soviel sagten wie, wir befolgen Lord Raphaels Order. Lin seufzte und schaute auf den Boden. Wir können nichts unternehmen, oder?

Llael grinste, als sich die Elfe hinhockte und Chidor zuhörte wie sie mit ihrem Bruder redete. Er hatte das Lichtwesen bisher immer leicht geärgert. Varresh hatte ihm gesagt, er solle der Elfe bloss nichts tun. Llael verstand es nicht ganz, doch ihm wars egal. Er würde der Elfe nichts antun, nur sie ein wenig ärgern.
Der Mensch schaute zu der Elfe runter, welche mit einem merkwürdigen Blick Varresh musterte. Kurz legte er den Kopf schief, dann hockte auch er sich hin. Wo schaust du die ganze Zeit eigentlich hin?, forderte er sie heraus. Das geht dich doch nichts an, murmelt Trin, ihren Blick nicht abwendend. Wie wärs wenn du aufhörst mich so anzustarren. Warum sollte ich? Die Elfe seufzte und stand wieder auf, dann gab sie Llael einen Tritt und er fiel um. Hey, was soll das. Trin stand da, während sich llael wieder aufrappelte und steckte ihm die Zunge raus. Hast du davon. Pfff, das bkomst du wieder, murmelte Llael und grinste leicht.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:50 am

Varresh hob eine Augenbraue an als er Llael und Trin so mit einander umgehen sah.
Wie Kinder dachte er und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Dann abar sah er erst Chidori an und schließlich musterte er das große Tor.
Du sagst dahinter soll ein Monster sein? meinte er nun. Dann ging er noch ein Stück weiter an die Tür heran und legte sein Ohr gegen den Stein. Dazu schloss er die Augen und lauschte angespannt mit allen Sinnen. Er spürte nichts. Kein schlafendes Monster. Keine bösartige Magie. Nichts. Varresh ging wieder einen Schritt zurück und wandte sich den anderen zu. Dort ist nichts. Zumindestens ist dort noch nichts.
Wir sollten auf der Hut sein. Ich denke Chidoris Vision war eine Wahrung. Vieleicht lauert uns weiter in den tiefen dieses Tempels etwas auf.

Wieder mas er die Tür mit einem nachdenklichen Blick. Dann aber spürte er etwas und griff in seine Gürteltasche, um das Anima herauszuholen, welches nun wieder in dem seltsamen Licht leuchtete. Er hielt es in die Nähe der Tür und ein lautes grollen ertöhnte. Die Gewalte steinerne Tür öffnete sich. Sieh mal einer an.

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Chidori lachte, als Llael von Trin einen Tritt bekam. Selber Schuld! dachte sie sich und grinste ihn fies an. Die kleine Hexe wandte sich schließlich an ihren Bruder. Sie staunte nicht schlecht, als sich die große Tür mit Hilfe des Anima öffnete. Aber wie...? fing sie an. Sie stand auf, ging zur Tür und schaute sich den Eingang des Tempels an. Hmm....in meiner Vision war das Monster genau hinter dem Eingang, aber ich sehe niemanden. Sie sah in die Ferne und erblickte einen Podest, der in einem ungewöhliches Licht getaucht war. Auf den Podest waren Schätze und Waffen zu erkennen. Komisch. Dort hinten scheint unser Ziel zu sein. Aber laut meinen Bildern, die ich sah, war dieser Weg eindeutig schwieriger, um dorthin zu gelangen.
Sie war neugierig und betrat den Tempel nun als erstes. Ein Soggeräusch ertönte, dann ein dumpfes Grollen, welches immer lauter wurde. Die Erde begann zu beben. Chidori schaute sich um. Der Tempel hatte sich verändert und der Podest war verschwunden. Stattdessen tauchten Wände auf, die vorher nicht sichtbar waren. Genau wie in meiner Vision. sagte sie und drehte sich um. Doch statt, dass sie Varresh oder Sinthoraz erblickte, sah sie einem rießigen Minotaur vor sich stehen. Ihre Augen weiteten sich. Das Monster fing an zu brüllen und erhob seine Waffe, um auf sie einzuschlagen. Die Hexe schrie und begann nun zu laufen. Doch so genau wusste sie nicht, wohin sie laufen sollte. Sie wusste nicht einmal wo sie war, geschweige denn, wo ihr Bruder und Sinthoraz waren. Sie lief einfach gerade aus, den Minotaur im Rücken.

Die Fünf standen nun draußen vor dem Thronsaal und überlegten was sie jetzt tun würden. Shaian seufzte. Ich glaube wir müssen meinem Vater Folge leisten. Das bringt nichts. Wir werden beobachtet. Ich hoffe nur Vater hat Recht und Varresh rührt Trin wirklich nicht an. Kurz schaute der Herrschersohn zu Dekar. Dieser schien völlig verstört. Warum das Meer? Alles bloß nicht das Meer. Meer...Mutter...Vater....Nicht....! murmelde er vor sich hin. Er schaute sich verwirrt um. Shaian trat auf ihn zu und legte eine beruhigende Hand auf seine Schulter. Hör mal. Du musst nicht mitkommen, wenn du nicht möchtest. Wir werden Vater deine Situation schildern und dann bleibst du hier. Dekar sah nun seinem freund tief in die Augen. Nein...Vergiss es! Ich werde mitkommen. Irgendwann muss ich meine Angst ja besiegen. Shaian schüttelte den Kopf. Bist du sicher? Ja, bin ich! entgegnete er und begab sich in Siegerposition. Der Lichtkrieger durchschaute Dekars Fassade sehr schnell. Er wusste, dass sein Freund nicht mitgekommen wäre, wenn eine Frau nicht anwesend gewesen wäre. Doch Dekar hatte da so seine Macke. Er musste unbedingt jeder Frau beweisen wie stark er ist. Shaian seufzte nur. Dann nickte er allen zu.
Gemeinsam ging dann jeder in sein Zimmer, um ihre Sachen für die bevorstehende Reise zu packen.
Sie würde noch heute aufbrechen.

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Zuletzt von Fial-Dark am Di Feb 09, 2010 10:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:50 am

Die junge Elfe schaute zu Dekar, welcher ziemlich verstört wirkte. Shaian sprach mit ihm und der krieger beschloss mitzukommen. Was hat er bloss?, fragte sich Lin. Bevor die Elfe Shaian fragen konnte, lief dieser auch schon los. Lin schaute den vier Männern hinterher. Dann seufzte sie und lief in ihr Zimmer, welches sie zur Unterkunft bekommen hatte. Dort angekommen packte die Elfe ihren Rucksack. Immer wieder machte sie eine kurze Pause und starrte aus dem Fenster. Ob wir das richtige tun? Trin einfach ihrem Schicksal zu überlassen und ans Meer zu reisen? Ich war noch nie am Meer. Ich hatte gehofft dies eines Tages mit meiner Schwester zu tun. Lin riss sich von den Geanken los, schnappte sich ihren Rucksack und rannte aus dem Zimmer, den Flur entlang hinaus auf den Hof des Herrscherhauses. Dort setzte sie sich auf eine der Bänke und wartete auf ihre Begleiter.

Trin folgte Llael, welcher sich hinter Varresh gestellt hatte, als dieser seiner Schwester in den Tempel gefolgt war. Hmmm, ich hätte ihn mir innen größer vorgestellt, murmelte die Elfe als sie entfernt schon den Schatz sah. Gerade an Llael vorbeigegangen gab es ein Grollen und die Erde bebte. Während Chidori plötzlich vor den Augen aller verschwand fiel Trin plötzlich nach unten. Sie merkte noch wie etwas sie berührte, doch zu schnell fiel die Elfe durch einen langen dunkeln Schacht.
Langsam öffnete Trin ihre Augen. Es war dunkel und irgendwie lag sie auf etwas hartem. Das Lichtwesen stand auf und schaute sich um. Plötzlich gab sie einen kleinen Schrei von sich und sprang zur Seite. Knochen. Sie hatte auf Knochen gelegen, auf toten Lebewesen. Die Elfe schüttelte sich angewidert. Warum immer ich?, grummelte sie. Trin schaute nach oben. Genau über dem Skeletthaufen befand sich eine Öffnung in der Decke. Durch genau diese Öffnung war die Elfe hier unten angekommen. Super. So komm ich jedenfalls nicht zurück. Das Lichtwesen drehte sich um und schaute sich nach einem Ausgang um. Nicht weit entfernt erkannte sie einen Flur. Mit einem Seufzer ging Trin genau in die Richtung. Irgendwie musste sie ja wieder hier herauskommen.
Die junge Frau war einige Zeit gelaufen da lehnte sie sich an die Wand um eine kleine Pause zu machen. Plötzlich gab die Wand nach und Trin fiel nach hinten weg, genau in einen anderen Flur hinein. Die Elfe hatte sich gerade wieder aufgerappelt, da gab es einen dumpfen Ton und ein merkwürdiges Grollen wurde laut. Was zum..., fragte sie sich noch, da erkannte sie was gerade auf sie zukam. Es war eine riesige Steinkugel, welche den Gang runterkam. Trin schrie auf, nur um einen Bruchteil später loszulaufen. Sie wollte hier nur weg. Nach einer ganzen Weile, Trin wusste nicht wie lange es war, kam die Elfe an eine Abzweigung. Der Weg teilte sich nach links und rechts weg. Vor ihr tat sich ein großes Loch auf. So schnell sie konnte lief Trin nach rechts. Ihr Verfolger rollte genau in das große Loch und fiel nach unten. Trin atmete tief ein und ging an den Rand des Loches um nach unten zu sehen. Sie drehte sich wieder um und da stand plötzlich jemand vor ihr. Trin erschrak sich so sehr, das sie den Halt verlor und nach vorne fiel. Noch während sie fiel packte sie plötzlich jemand an der Hand und zog sie wieder nach oben. Die Elfe schaute auf und sah in das Gesicht von Varresh. Kaum stand sie wieder auf ihren Füßen wankte Trin etwas und klammerte sich dann an den Schattenkrieger.

Llael war Varresh sofort gefolgt und stand nun direkt hinter ihm. Doch als Chidori weiter in den Tempel ging und dann das merkwürdige Geräusch ertönte, verschwand der Schattenkrieger vor den Augen des Menschen. Die Elfe welche direkt neben Varreh gestanden hatte fiel plötzlich nach unten. Llael fasste noch zu, berührte die Elfe allerdings nur leicht und konnte sie damit nicht halten. Der mensch schaute wieder auf, nur um festzustellen das nun auch er sich woanders befand. Na super. Was ist das den für...weiter konnte Llael nicht reden, denn plötzlich hörte er einen Schrei. Die Stimme kam ihm sehr bekannt vor. Chidori! Der Mensch rannte los. Er wusste genau, wenn Varreshs Schwester etwas passierte dann würde das böse enden. Eine ganze Weile rannte der Mensch durch die Gänge, dann an einer Kreuzung rannte plötzlich ein kleines Mädchen an ihm vorbei. Im Schlepptau einen ziemlich großen Minotauren. Llael schaute den Beiden hnterher. Dann zog er sein Schwert und rannte ihnen nach, genau in eine Sackgasse. Chidori stand an der Wand, das Monste genau vor sich. Llael überlegte nicht lange und stürmte los. Mit erhobenem Schwert durchbohrte er den Minotaurus, als dieser gerade Chidori angreifen wollte.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:51 am

Varresh staunte nicht schlecht als alle anderen um ihn herum einfach verschwanden.
Zuerst seine Schwester. Dann fiel Trin in ein Loch. Lleal versuchte sie noch zu fassen doch verfehlte. Dann befand auch er sich Plötzlich wo ganz anders. Was geht den hier vor, murmelte er. Hinter ihm ragte eine Riesige Mauer hervor. Ein langer gang erstreckte sich vor ihm. Das war dem Halbdämon nun gar nicht geheuer. Der einzige Weg der ihm blieb war also der nach vorne. Varresh machte den ersten Schritt blieb dann aber wieder stehen.
Tempel und lange dunkle Gänge. Das kann doch nicht gut gehen. Varresh setzte seinen Weg fort. Eine ganze Weile folgte er diesem. Schließlich stieß er auf etwas. Ein Skellet das an der Wand lehnte. Der Zustand in dem es sich befand gab Varresh nun nur noch mehr zu denken. Die Knochen waren zertrümmert und Löcher befanden sich in der Schädeldecke.
Varresh schüttelte sich und stieg dann vorsichtig über den Toten hinweg.
Die Sinne hatte er nun bis zum äußersten angespannt.
Plötzlich vernahm er ein klicken und spürte eine Bewegung neben sich. Dann halte ein zischendes Geräusch aus der Dunkelheit hinter ihm. Etwas blitzte und es kam immer näher.
Varresh riss die Augen aus als er erkannte was sich ihm dort näherte. Eine Vielzahl tötlicher Speere schossen aus den Wänden heraus um sich gleich darauf in die Gegenüberliegende Wand zu bohren. Und somit auch alles was sich dazwischen befand zu durchdringen.
Der Halbdämon fuhr herum und stürmte los. Verdammter Mist knurrte er.
Varresh war schnell doch die Falle holte immer mehr auf. In diesem Tempo würde er es nicht lange schaffen ihr zu entgehen. Vor sich bemerkte er ein Stück abgebrochne Mauer, direkt auf der Seite an dem die Falle angebracht war. Er beschleunigte nochmals seinen Lauf. Varresh erreichte die Stelle und wäre fast nach vorne gestolpert. Im Letzen Moment jedoch riss er sich herum und landete auf der Seite. Sofort setzte er sich wieder auf.
Kurz hinter seinem Rücken und direkt vor seinem Gesicht bohrte sich ein weiterer Speer in die Wand. Varresh hielt die Luft an und starrte auf den Speer vor seiner Nase.
Dann stieß er einen erleichterten Seufzer aus. Die heraus gebrochene Stelle war Rettung in letzter Sekunde. Eine Weile verharrte er so dann aber stellte sich ihm eine andere Frage.
Wie kam er den nun aus seiner misslichen Lage wieder heraus. Überall vor ihm und hinter ihm steckten die tödlichen StahlSpeere. Nur wenige Lücken blieben zum durchschlüpfen.
Er packte den ersten und zog sich an ihm etwas hoch. Die Lücken mussten wohl genügen.
Missmutig bahnte sich der Dämon einen Weg durch die ausgelöste Falle. Die Bewegungen die er dabei vollbringen musste grenzten an wahrer Akrobatik. Er war froh das ihn keiner dabei sehen konnte, wie er sich so auf Händen und Füßen voran arbeitete.
Endlich hatte er das Ende erreicht. Kaum hatte er sich aufgerichtet und konnte sich wieder strecken, hörte er jemanden Schrein. Aus dem Dunklen rannte ihm nun Trin hervor, als Verfolger jagte sie ein großer Stein. Trin schaffte es gerade noch den Gang abzubiegen und der Stein rollte an ihr vorbei. Als die Elfe ihn sah erschrak sie so sehr das sie fast hintenüber in das Loch gestürzt wäre. Varresh schnappte noch ihr Hand und zog sie hoch.
Sofort klammerte sich Trin an ihn. Erst schwieg er dann aber meinte er. Lässt du mich vielleicht auch wieder los?

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Sie lief einfach die Gänge entlang. Ohne sich umzudrehen und groß drüber nachzudenken lief sie einfach weiter. Plötzlich trat sie in eine Sackgasse. Angst vor den Tod, stand sie zitternd an der Wand und schaute dem Minotaur ins Gesicht. Dieser holte zu seinem letzten Schlag aus. Chidori kniff die Augen zu und hoffte, dass es nicht so schmerzvoll wird. Auf einmal ertönte ein dumpfes Geräusch. Die kleine Hexe wagte es kaum ihre Augen zu öffnen, doch sie entschloss sich dazu es trotzdem zu tun. Der Minotaur lag leblos in zwei Hälten geteilt vor ihr. Aber wie...? stammelte sie. Doch dann erblickte sie Llael.
Du? Sie konnte es kaum glauben. Der Söldner, mit Namen Llael, hatte ihr gerade das Leben gerettet. Aber warum?
Langsam besann sie sich wieder und schritt nun auf Llael zu. Du hast mir geholfen! Aber warum?? Kurz schüttelte sie ihren Kopf. Wie auch immer. Ich danke dir dafür.
Gemeinsam ging sie die Sackgasse zurück hinaus auf einen Gang, der in verschiedene Richtungen führt. Wohin gehen wir jetzt? Und wo sind die Anderen?

Shaian und Dekar gingen jeweils in ihre Zimmer, um ihre Sachen zu packen.
Nachdem Dekar fertig war, verließ er sein Zimmer, jedoch ohne seine Medikamente mitzunehmen. Draußen vor dem Herrscherhaus traf er auf Lin. Er setzte sich neben ihr und schwieg.
Kurze Zeit später kamen auch schon Thingosil und Kaiden dazu. Jetzt fehlte nur noch ihr Gruppenführer: Shaian Lowane.
Dieser war in einem Zimmer und dachte nach. Er wollte nicht, dass Dekar seine Angst durchleben muss. Dass Trin eine Gefangene von Varresh ist. Dass Banmor tot ist. Dass Kaiden nicht mehr mit ihm sprach.
Er saß auf seinem Bett und starrte auf sein Reisegepäck. Plötzlich ging die Tür auf und eine junge Frau betrat das Zimmer. Mein Herr! Ihre Freunde erwarten Sie bereits. Shaian blickte auf. Es war sein Hausmädchen, welche nun in seinem Zimmer stand. Ach du bist es! Ja ich komme schon. Es dauert nur noch ein paar Minuten. sagte er zu ihr, stand auf und ging zu seinem Nachttisch. Das Hausmädchen bemerkte seinen Kummer sofort. Was ist mit Ihnen? Irgendetwas beschäftigt Sie doch. Shaian entnahm aus der Schublade ein kleines Album, welches er in seinen Rucksack verstaute. Dann ging er auf die junge Elfe zu und lächelte. Du kennst mich sehr gut. Doch jetzt nicht der Zeitpunkt darüber zu sprechen. Ich habe eine Mission. Wenn ich wieder komme, wird sich eventuell eine Gelegenheit finden. Pass bitte gut auf mein Vater auf. Er gab seinem Hausmädchen einen Kuss auf die Wange und verließ das Zimmer.
Während das Hausmädchen leicht anfing zu erröten und mit dem Säubern des Zimmers beschäftigt war, kam Shaian bei seinen Begleitern an. Was sitzt ihr da so rum? Wir haben eine Mission zu erfüllen. Er grinste breit und verbarg somit seinen Kummer.

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Zuletzt von Fial-Dark am Di Mai 24, 2011 4:45 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:51 am

Trin durchlebte gerade eine Flut von Gefühlen, doch dann wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Die Elfe, Varresh umarmend, schaute nach oben, direkt in Varreshs Gesicht. Er schaute sie ebenfalls direkt an. Auf dessen Frage hin, lief sie rot an und ließ ihn los. Mit einem zaghaften Lächeln im Gesicht schaute sie ihm weiter in die Augen. Danke, da hast du mir schon wieder das Leben gerettet. Bei ihrem nun folgenden Schritt zur Seite wäre sie beinahe wieder gefallen, doch konnte sich die Elfe kurz davor wieder fangen. Nun machte sie erstrecht einen Schritt zuück, s das sie nun direkt neben Varresh stand. Mit dem Blick in Richtung Loch, lächelte sie velegen. Da bin ich wohl gerade etwas durch den Wind. Kurz schaute Trin nochmal zu Varresh dann in den Gang. Was meinst du, wo gehts lang?

Lin sass auf der Bank und schaute auf, als plötzlich Dekar neben ihr stand und sich ebenfalls setzte. Er schwieg und so sagte auch die Elfe nichts. Wenige Zeit später kamen auch Thingosil und Kaiden zu ihnen. Nur von Shaian fehlte jede Spur. Eine ganze Weile wartete die kleine Gruppe und Lin wollte schon aufstehen und nachsehen, da kam Shaian auch endlich. Auf Shaians Kommentar hin zog Lin nur eine Augenbraue hoch. Der Herrschersohn war zu fröhlich, da stimmte etwas nicht. Doch für den Augenblick ließ Lin es darauf beruhen. Sie würde mit Shaian reden wenn sie etwas Ruhe hätten. Nachdem alle nun fertg waren, machte sich die kleine Gruppe auf den Weg, raus aus Shima.

Llael hatte mit seinem Schwerthieb den Minotaurus in zwei Teile zerlegt. Als dieser nu zu beiden Seiten umgefallen war, gab er das Bild zu Chidori frei, welche an der Wand gelehnt stand und ungläubig schaute. Ja ich, meinte Llael ausdruckslos. Ach ich habe mich dahinten ein wenig umgeschaut. Und da kammst du gerade angerannt, mit deinem Begleiter. Du sasst aus als ob du Spass hattest, da konnte ich nicht wiederstehen, grinste Llael. Nein, im Ernst. Varresh würde ausrasten wenn dir was passeren würde. Und ich war halt grade in der Nähe. Damit verfolgte der Mensch die junge Hexe. Auch er blickte in de Gänge. Nun, ich habe keine Ahnung. Aber hatten nicht sowohl den Bruder als auch du eine Vission. hat dese dir vielleicht etwas gezeigt, etwas was du hier wiedererkennst?

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:52 am

Als die kleine Truppe sich auf den Weg hinaus aus der Stadt machten, blickte Kaiden schweigend geradeaus. Sicher es war eine weitere Mission und vor kurzen wäre er darauf richtig stolz gewesen, doch im Moment wollte er nichts lieber als sich in eine Ecke zu hocken und dort auf bessere Zeiten zu warten.
Auch ihm war aufgefallen das Dekar ziemlich unruig war doch er zog es vor nichts dazu zu sagen.
Die Gruppe verließ Shima und der nächste Halt würde also das Meer sein.


Varresh sah Trin etwas verwirrt an dann aber wadnte er sich ab und verschränkte die Arme vor der Brust. Wir sollten einen Weg hier heraus finden und nicht ewig dumm rum stehn. Auf ihre Antwort wartete er erst gar nicht ab, sondern lief einfach weiter den nächsten Gang entlang. Aus den Augewinkeln regestierte er das Trin ihm folgte. Sie liefen eine ganze Weile lang und mussten dabei mehreren Fallen ausweichen. Dies erwieß sich nicht immer als leicht doch Varrehs dämonische Sinne waren ihnen von großen nutzen dabei. Schließlich erreichten sie einen weiteren Gang. Plötzlich blieb der Halbdämon stehen und Trin prallte gegen seinen Rücken.
Pass doch auf knurrte er. Dann wandte er seinen Blick wieder der rießigen Wand zu die ihnen nun den Weg versperrte. Eine Sackgasse. Varresh verspürte nicht gerade Lust sich nochmals einen Weg durch den Fallen besetzten Gang zu bahnen
Er musterte das Hinderniss genauer. Mehrere seltsame Schriftzeichen warn auf ihr zu erkennen. Der Halbdämon fuhr mit der Hand über die Muster. Plötzlich verspürte er ein Stechen und etwas Schnitt durch seine Handfläche. Varresh zog erschrocken seine Hand zurück und bemerkte nun einen Schnitt auf der Innenseite aus der nun Blut quoll. Hinter ihm zog Trin die Luft ein und er sah nun wieder zur Wand.
Fassunglos beobachteten sie wie der Masive Stein das Blut, das die kleine Verletzung hinterlassen hatte in sich aufsog. Dann ertönte ein Lautes Grollen und die Muster flammten in einen seltsamen Licht auf. Die Wand schob sich zur Seite und gab einen weiteren Weg frei.
Was zum murmelte er.

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Chidori schaute Llael überrascht an. Du hast zwar Recht, aber dadurch, dass ich vor dem Minotauren weggelaufen bin, habe ich mich sozusagen verlaufen. Ich kenne diesen Teil des Tempels nicht. Das was ich gesehen habe war der direkte Weg von dem Tor bis zum Schatz. Sie schaute sich in jeden der Gänge um. Wenn ich nur wüsste, wo Sinthoraz und mein Bruder sind. Plötzlich kam ihr eine Idee. Daher setzte sie sich, im Schneidersitz, auf den Boden, schloss ihre Augen und begann sich zu konzentrieren. Sie nahm mehrere Auren wahr. Nach einer Weile stand sie wieder auf und schaute Llael in die Augen. Also, ich habe eine gute Nachricht und eine Schlechte Nachricht. Sie holte tief Luft. Die gute Nachricht ist, dass ich weiß wo die Anderen sind. Die Elfenfrau und mein Bruder sind ein Stockwerk unter uns. Und Sinthoraz befindet sich über uns. Ein lautes Grolen war zu hören. Chidori schwieg kurz, um zu lauschen, aus welcher Richtung es kam. Okay und die schlechte Nachricht ist, dass wir umzingelt sind. Einer dieser fünf Gänge ist der Richtige, allerdings denke ich, dass dieser Fallen beinhaltet. Sie drehte sich um. Wir wissen schonmal, dass dieser Gang aus dem wir gerade kamen, eine Sackgasse ist. Also können wir den schonmal ausschließen. Bleiben also nur noch vier. Die Hexe begann wie ein Detektiv auf und ab zu gehen und grübeln.

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Zuletzt von Fial-Dark am Di Feb 09, 2010 10:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:52 am

Trin schaute Varresh nach, als dieser plötzlich loslief. Schnell drehte sie sich um und lief dem Schattenkrieger hinterher. Nach mehreren Fallen, welche die Beiden ganz gut umgehen konnten, blieb Varresh auf einmal stehen. Trin war ganz in Gedanken und rannte voll in seinen Rücken. Zuerst schaute die Elfe dem Krieger ins Gesicht und lief wieder etwas rot an. Tut mir Leid, aber was musstst du so plötzlich stehen bleiben?, grummelte die Elfe ihn an. Dann lugte sie an ihm vorbei und sah die Sackgasse. Na toll. Während Varresh sich die Wand genauer betrachtete blieb Trin da stehen und beobachtete alles. Ihr war das nicht ganz geheuer. Dann plötzlich zuckte der Schattenkrieger von der Wand weg und man sah Blut von seiner Hand laufen. Doch was Trin die Luft einziehen ließ, war das die Wand das Blut Varreshs aufsog. Mit einem Mal war ein neuer Gang erschienen. Trin stellte sich nun neben Varresh und schaute in den Gang. In diesem lag ein Skellet, ziemlich nah an Eingang. Trin legte ihren Kopf schief, irgendetwas an diesem Skelett war merkwürdig. Bevor die Elfe irgendetwas sagen konnte ging Varresh in den Gang. Nicht!, rief Trin und sprang zu Varresh. Es riss ihn von den Füßen, als die junge Frau ihn umwarf. Genau in diesem Moment hörte man ein Surren und einen Knall. Die Beiden lagen im Gang, Trin auf Varresh und schauten in Richtung Skelett. Dieses hatte nun ein großes Sichelmesser genau in der Mitte stecken. Genau das war Trin aufgefallen, das Skelett war in der Mitte geteilt gewesen.

Llael schaute der kleinen Hexe zu, was sie da mitten im Gang machte. Hmmm, unter und über uns also. Der Mensch schaute nach oben. Nun dein Bruder wird schon klar kommen, wir sollten zusehen das wir nach oben kommen. Auch Llael hörte die Geräusche und hielt sein Schwert fester in der Hand. Nun es gibt nur eine Möglichkeit herauszufinden welcher der Richtige Weg ist. Wir probieren alle. Damit zog Llael die Hexe mit seiner freien Hand mit. Natürlich in den falschen Gang. Neben einer weiteren Sackgasse, stießen die beiden auf eine Chimera. Mit vereinten Kräften schafften sie es die Bestie zu töten and aus dem Gang zu kommen. Okay, dies war der Falsche, grinste Llael und schleifte Chidori gleich weiter. Nichts passierte. Llael schaute weiter in den gang hinein, da gab es ein Klacken und Chidori wäre beinahe in ein Loch gefallen, welchs sich plötzlich unter ihr geöffnet hatte. Der Mensch konnte sie gerade so vor dem Sturz retten und sprang mit ihr im Arm über das Loch. Du hast Fallen erwähnt. Ich glaube dis ist der richtige Flur. Damit setzte Llael Chidori wieder ab und schaute sie an. Wir sollten nun besonders vorsichtig sein.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:53 am

Varresh starrte das Sichelmesser an. Er musste sich eingestehen das er in diesen Moment sehr leichtsinnig war. Das hätte ihn nun fast das Leben gekostet.
Er schalte sich in Gedanken einen Narren, dann bermerkte er das die Elfe die nun auf seinen Rücken lag die Hand auf seiner eigenen ruhen lies. Einen kurzen Moment sah er diese nur an, dann aber rappelte er sich auf. Das Trin dabei von seinen Rücken kugelte verschaffte ihn eine grimmige Zufriedenheit. Können wir weiter?
Und ja ich werde nun besser auf meine Umgebung achten.
Nachdem sich die Elfe aufgerappelt hatte, setzten beide ihren Weg fort. Er führte auch eine sehr lange Treppe hinauf. Mitten in einem dunklen Gang blieb Varresh stehen. Er spürte etwas. Diesmal vermied er allerdings das Trin gegen ihn rannte indem er die Hand ausstreckte um sie zu warnen. Er spürte drei präsenzen. Die eine beruhigte sehr, es war Chidori. Sie konnte nicht weit weg und schien in Begleitung zu sein. Doch die dritte Pränsenz lies ihn vorsichtig werden. Er konnte sie niemanden zuordnen. Etwas wirkte schrecklich falsch.
Hier stimmt etwas nicht ,meinte er zu Trin und prüfte seine Umgebung. Dann wandte er sich Ruckartig um packte Trin und warf sie zur Seite. Genau in diesen Moment stürzte etwas Monströses mit lauten Gebrüll auf ihn zu und riss ihn von den Füßen. Varresh biss die Zähne zusammen als er auf den Rücken hart aufschlug und die Kreatur ihn am Boden festnagelte. Er starrte in ein weit aufgerissenen Maul. Klebriger Geifer tropfte auf ihn herab. Das Ding das nun über ihm stand hatte eine ähnlichkeit mit einem rießigen Wolf. Denoch wirkte dieser alles andere als Lebendig.
Der Halbdämon spürte diese Dunkelheit die das Ding am Lebenhielt, oder das was von diesem Geschöpf noch übrig war. Fleischeige Sehnen überdeckten noch ein paar Knochen. Nur wenig Fellfetzen ließen erkennen das dieses Ding mal etwas lebendiges Gewesen sein musste. Varresh kam nicht dazu länger darüber nachzudenken. Das Tier riss erneut das Maul auf um seine Beute zu verletzen. Varresh riss die Arme hoch udn packte gerade noch so das Maul der Kreatur um zu verhindern das sie ihn den Hals durchbiss. Mit ganzer Kraft hielt er das Maul geöffnet. Das Wesen war stark. Stärker als er es erst vermutet hatte. Er musste wirklich alle Kraft aubringen um das Ding von ihm herunter zu stoßen. Als dies gelungen war rollte er sich zur Seite, um dem nächsten Angriff zu entgehen und kam aus der gleichen Bewegung wieder auf die Beine. Dann umkreiste der rießige Wolf den Halbdämon und fletschte bedrohlich die Fänge. Varresh riss sein Schwert aus den Gürtel. Als die Kreatur sprang schlug er zu und wich erneut aus. Blut sprizte aus einen langen Schnitt in er Brust der Kreatur. Sie jaulte auf fuhr herum und griff ihn erneut an. Wieder schaffte Varresh es ihren Angriff zu entgehen, allerdings sehr knapp. Er verlor den Halt und gleichzeitig auch sein Schwert. Klirrend verschwand es in der dunkelheit. Das Wesen starrte ihn aus glühenden Augen an, dann aber wandte es sich jedoch von ihm ab und fixierte die Elfe die weiter hinten an einer Wand stand. Nein das tust du nicht! knurrte Varresh und sprang wieder auf. Seine Waffe konnte er nirgends mehr sehn also rannte er zu dem Wesen holte aus und trat ihm volle Wucht in den Bauch. Tasächlich reichte dies ersteinmal das Tier von den Füßen zu reißen jedoch nur für sehr kurze Zeit. Es wollte sich nicht von seinen Vorhaben abbringen lassen und setzte zur einer neuen Attacke gegen Trin an. Ohne lange zu zögern sprang Varresh dazwischen und riss seinen Arm hoch. Die Kreatur verbiss sich in diesen und warf Varresh mit ihren Gewicht erneut zu Boden. Nun musste er Handeln, sonst hätte er wohl die längste Zeit einen Arm gehabt. Die Krallen fuhren aus den Fingerspitzen und Varresh vergrub seine freie Hand in der Brust des Tieres. Es jaulte und lies von ihm ab, doch er lies nicht locker. Dann bakam er etwas zu fassen. Etwas das wohl mal das Herz dieser Kreatur gewesen war. Varresh drückte zu und das Tier brach mit einem klägelichen Laut zusammen. Dann war es still. Mühsam rappelte er sich auf. Sein Arm schmerzte höllisch. Als er weider saß riss er sich einen Teil von seinem Oberteil ab um es als improviesiertes Verband um den Arm zu wickel. Dann stand er ganz auf.
Die Elfe kam zu ihm gerannt. Ich hab deinem Lord versprochen das dir nichts wiederfährt ich halte mein Wort. Denk dir also blos nichts falsches. Mit diesen Worten wandte er sich ab und wollte den Weg fortsetzen. Jetzt wünschte er sich er hätte dies nicht getan. Denn Plötzlich gab der Boden unter ihnen nach und sie stürtzen in die Tiefe. Der Aufprall war hart und Varresh wurde schwarz vor Augen.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:53 am

Nachdem Trin von Varreshs Rücken gekullert war schaute sie ihn an und wollte schon etwas sagen, doch der Krieger ließ sie nicht dazukommen. Die Elfe rappelte sich auf und folgte ihm durch den langen Gang, eine quälend lange Treppe hinauf. Gerade fragte sie sich wie lange dieser nächste Gang wohl noch wäre da blieb Varresh wieder abrupt stehen, doch diesmal warnte er die Elfe vor. Die Elfe legte ihren Kopf schief. Was ist den jetzt schon wieder? Kaum gefragt drehte sich der Schattenkrieger auch schon um, packte sie unsanft und hob sie hoch. Nur um die Elfe gleich danach einfach zur Seite zu werfen. Sie landete unsanft auf ihrem Hintern, prallte mit dem Rücken und Kopf gegen die Wand. Kurz verschwamm ihr die Sicht. Aua, murmelte sie, doch dann stockte ihr der Atem. Genau da wo sie gerade noch gestanden hatte, war wie aus dem nichts eine monströse Gestalt genau an der Stelle erschienen. Sie hatte Varresh mit Leichtigkeit von den Füßen gerissen und stand nun genau über ihm. Mit dröhnendem Schädel stand Trin auf, blieb aber genau an der Stelle der Wand stehen. Was solte sie nur tun? Sie war unbewaffnet, hatte nichts womit sie dem Krieger hätte helfen können. Varresh hielt sich gut gegen die Kreatur, doch stockte Trin der Atem als er wieder auf dem Boden aufschlug, nur um gleichzeitig seine Waffe zu verlieren. Doch anstatt den Krieger anzugreifen wendete sich die Kreatur ab und fixierte sie. Oh nein, das ist nicht gut, dachte Trin und sah sich schnell nach einem Fluchtweg um. Doch es gab keinen. Da kam auch schon varresh wieder auf die Beine und attackierte dieses Monstrum. Er holte es von seinen Füßen, doch kaum wieder aufgerappelt, fixierte es wieder die Elfe an. Es sprang los, genau auf Trin zu. Die Elfe sackte in die Knie und hielt sich den Arms vors Gesicht, einfach aus Reflex. Es verging nur ein kurzer Augenblick, doch nichts passierte. Die Elfe nahm ihren Arm runter. Genau vor ihr stand Varresh, das Monstrum an seinem Arm hängen. Blut tropfte runter und der Krieger wurde von den Füßen gerissen. Varresh!, rief die Elfeund stand wieder auf. Ihr kam es wie Minuten vor, in dennen Varresh mit der Kreatur rangelte, dann endlich brach sie in sich zusammen. Varresh ging in die Knie und verband sich seinen Arm, genau als Trin zu ihm kam stand er wieder auf und sah sie an. Was soll ich denn denken?, konterte Trin als sich Varresh wieder umwand. Kaum hatte er dies getan, gab auch schon der Boden unter ihren Füßen nach. Sie fielen, doch Trins Landung war nicht so hart wie sie gedacht hatte. Sie war sogar merkwürdig weich. Trin öffnete ihre Augen und schaute sich um. Wo waren sie den jetzt wieder? Die Elfe legte ihre Hand auf den Boden, zumindest war es ihre Absicht, doch anstatt eines harten kalten Bodens fatte sie an etwas warmes. Die Elfe schaute nach unten. Sie war auf Varresh gelandet, welcher nun bewusstlos unter ihr lag. Mit ihrer Hand hatte sie seinen gesunden Arm angefasst gehabt. Trin rutschte von dem Krieger runter. Oh nein. Varresh! Sag was, Hey wach auf!. Plötzlich vernahm sie eine Stimme. Lichtwesen!

Llael stand mit Chidor immernoch im Flur, nachdem er sie gerade so vor dem Sturz bewahrt hatte. Da gab es plötzlich ein merkwürdiges Poltern und einen dumpfen Schlag. Kurz sah Llale die kleine Hexe an, dann jedoch rannte er den Flur endlang, bog um eine Ecke und wäre beinahe über die Elfe gestolpert. Diese kniete auf dem Boden und hielt Varresh im Arm. Lichtwesen!
Die Elfe schaute auf. Was zum...Verdammt was ist den passiert. Llael kniete sich ohne eine Antwort abzuwarten neben die Elfe und betrachtet Varresh. Der Schattenkrieger sah übel zugerichtet aus. Sein Arm war voller Blut und mit Improvisation verbunden worden. Wir wurden angegriffen und er...dann sind wir gefallen, murmelte Trin und sah weiter auf den Schattenkrieger.

Die kleine Hexe Chidori schaute llael mit einem ausdruckslosem Blick an, doch als dieser losrannte folgte sie sofort. Beinahe wäre sie mit dem Menschen zusammengestossen, als dieser plötzlich anhielt. Was..., grummelte Chidori und lief an Llael vorbei. Nur um ihren Bruder auf dem Boden liegend vorzufinden. Im Arm dieser Elfe. Chidori funkelte diese böse an, dann lief sie zu den Beiden, schuppste Trin zur Seite und kniete sich neben ihren bruder. Varresh, was ist mit dir? Wach auf, fragte die kleine Hexe besorgt. Was hast du mit ihm gemacht?, funkelte sie Trin wieder sauer an. Die Elfe sass neben den Beiden und starrte weiterhin auf den Krieger, dann schaute sie zu der kleinen Hexe. Aus den Augenwinkeln erkannte sie nun das auch das Monstrum mit ihnen runtergefallen war. Frag das Monstrum da hinten und nicht mich.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:54 am

Das erste was er vernahm waren mehrere Stimmen. Dann gewahr er einige Bewegungen als er langsam die Augen öffnete. Er hörte Chidoris, Lleals und Trins Stimme. Ja ja murmelte er benommen mir gehts gut. Um das zu beweißen stützte er sich ab und erinnerte sich zu spät an seinen verletzen Arm. Dieser gab unter ihm nach und Varresh schlug hart auf. Ach verdammt, knurrte er. Die anderen wollten ihm helfen doch der Halbdämon lehnte ab und stemmte sich nun aus eigener Kraft hoch. Dabei achtete er nun darauf seinen Verletzen Arm raus zu halten. Als er endlich eine sitzende Haltung eingenommen hatte sah er sich um. Die Kreatur lag nicht weit entfernt. Dann warf er einen Bllick zur Decke hinauf. Sie waren tief gefallen.

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Chidori fiel ein Stein vom Herzen, als Varresh wieder zu sich kam. Doch als er sich aufrichten wollte und wieder zurückfiel, wollte sie ihrem Bruder sofort helfen. Doch dieser winkte ab und setzte sich ohne Hilfe auf. Die kleine Hexe folgte dem Blick Varreshs zu der Bestie. Kurz funkelte sie diese böse an, wenn sie nicht schon tot gewesen wäre, hätte Chidori genau jetzt dafür gesorgt. So jedenfalls ihre Gedanken. Schnell schaute sie wieder zu Varresh, nur um dann Trin wieder anzufunkeln.

Llael zog seine Augenbraue hoch, als Varresh den starken Mann spielte und sich selbst aufrappelte. Typisch, dachte sich der Mensch nur. Belsutigt sah er zu, wie Chidori zu dem Monstrum ging und es trat. Kurz schaute er auch zu der Elfe welche sich nun genau vor Varresh stellte. Sie sagte irgendetwas, doch ziemlich leise. Llael zuckte mit den Schultern, ging zu Chidori und betrachtete sich die Bestie. Nach kurzer Zeit drehte er sich zu Varresh und der Elfe um. Wie wärs wenn wir endlich weitergehen? Wir haben zwar nun wieder zusammengefunden. Naja ausser den Bücherwurm, aber wir sind immernoch nicht hier raus.

Trin sass immernoch neben Varresh, genau an der Stelle wo sie von Chidori hingeschubst wurde. Als der Krieger die Augen öffnete und er was murmelte lächelte sie kurz. Doch als der Schattenkrieger versuchte aufzustehen, stockte ihr der Atem. Trin merkte die Blicke der jungen Hexe, doch ignorierte sie diese. Als Llael vorschlug sich endlich wieder auf den Weg zu machen, nickte die Elfe kurz. Varresh stand ohne Hilfe auf, während Chidori kurz zu der Bestie ging und ihr in die Seite trat. Diesen Moment nutze Trin und stellte sich genau vor Varresh. Danke, das du mir geholfen hast, murmelte sie gerade so das der Krieger es verstehen konnte. Dann drehte sich Trin um und lief etwas vor. Sie wartete das die Anderen folgen würden. Als Trin von den dreien eingeholt wurde, ließ sie diese vorgehen und folgte ihnen dann. Eine ganze Weile lief die kleine Gruppe durch diesen einen Gang. Plötzlich weiteten sich die Wände und ein kleinerer Raum tat sich auf. In der Mitte befand sich eine steinerne Dämonenstatue, welche kniete und die linke Klaue nach vorne erhoben hielt. Es sah so aus als hatte sie dort mal etwas gehalten. Hinter dieser Statue befand sich eine Tür. Und vor dieser stand zur Verwunderung aller Sinthoraz und betrachtete diese ausgiebig
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Nachdem Silwyna die Bücher durch hatte, suchte sie nach Arsinoe. Er muß sich ein neues Versteck gesucht haben, dachte sie als sie ihm am alten Standort nicht vorfand. Wo er wohl ist. In diesem Moment wurde sie nach hinten in den Schatten einer anderen Gruft gezogen. Ganz ruhig. Ich bin es nur, sagte Arsinoe. Hast du etwas heraus finden können. Nein leider nicht. Ich konnte mich beim ersten Besuch in der Bibliothek nicht allein aufhalten und daher auch nicht frei bewegen, antwortete sie ihm. Und wie geht es hier voran? Nicht gut. Ich konnte erst einen Geist herbei rufen und von ihm habe ich nur neue Namen bekommen. Hier ist ein Zettel mit Namen von Büchern und Personen. Finde wenn es geht alles was uns weiterhilft über sie heraus.
Silwyna nahm den Zettel an sich. Na dann werd ich mal nach Joshua suchen um wieder in die Bibliothek kann. Vielleicht kann ich im Palast einige Arbeiten ausführen,bei der Heilung und Beruhigung von Tieren bin ich ja Profi. Vielleicht kann ich mir so etwas mehr Vertrauen erarbeiten. Mit diesen Worten verließ sie vorsichtig die Gruft und passte auf das sie keiner dabei sah. Im Palast angekommen sucht sie Joshua auf und gab ihm einen Teil der Bücher wieder. Die hier habe ich durch und die anderen folgen bald, sagte sie. Hast du vielleicht andere Aufgaben für mich. Irgendwas mit Tieren wäre toll darin bin ich gut.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg   Sa Sep 26, 2009 12:56 am

Varresh warf Sinthoraz der neben der Tür stand einen kurzen Blick zu dann aber betrachtete er die Statue genauer. Er hatte sie in seiner Vision gesehen und wusste nun auch was zu tun war. Mit der einen Hand holte er das Anima hervor um es dann in die Klaue der Steinernen Bestie zu legen. Ein seltsames Licht flammte auf, ausgehend von der Kugel und erhellte die Umgebung. Dann folgte ein tiefes grollen und die Tür öffnete sich. Varresh nahm die Kugel wieder heraus, behielt sie nun allerdings in der Hand. Die fünf traten durch den geöffneten Durchgang und gelangten so in eine riesige Halle. Es schien das Herzstück des Tempels zu sein. Das erste das dem Halbdämon auffiel war das riesige Pentagramm am Boden. An jeder Spitze stand eine Dämonenähnliche Statue. Die Mitte des Pentagramms war leer. Langsam ging Varresh an den Gebilden vorbei und wandte seinen Blick nun auf die Steinernen Podeste im hinteren Teil der Saals. Es waren fünf. Die anderen traten nun hinter ihn und die Enttäuschung war groß. Auf jeden der Podeste lag je eine Waffe. Zumindest das was von dieser übrig war. Sie waren allesamt alt und verrostet und wirkten als würden sie bei der kleinsten Berührung zerbrechen. Und dafür haben wir nun diese ganzen Strapazen in Kauf genommen? murrte Llael. Na toll knurrte nun auch Chidori. Trin, Sinthoraz und Varresh schwiegen. Der Halbdämon maß die verkommenen Waffen mit einem seltsamen Blick.
Chidori entfernte sich von den Podesten und lief durch die Halle. Eine ganze Weile stand Varresh so da als Trin plötzlich aufrief. He seht mal hier. Die anderen Folgten diesen Aufruf.
Nun standen sie vor einer riesigen Wand auf der mit etwas verwiderte Inschrift eingemeißelt war.

„Fünf Elemente weisen den Weg. Der rote Schein offenbart die Zeichen.
Die Wächter wachen über die Quelle.
Wenn den Schatten ein kleines Licht entspringt, so wird das alte Erbe zurückkehren.“


Die fünf sahen sich verwirrt an. Das wird ja immer schöner, gab Llael von sich.
Varresh wandte seinen Blick wieder zum Pentagramm. Fünf Elemente, das Pentagramm.
Erde, Feuer, Wasser, Luft und Geist. Irgendetwas hier muss doch darauf hinweißen.

Schaut euch doch mal die Wände an,rief Chidori und deutete auf ein Wandbild.
Es war der Zeit stark zum Opfer gefallen. Nur noch bei genaueren hinsehen konnte man darauf etwas erkennen. Kein Wunder das es ihnen nicht sofort aufgefallen war.
Nun bemerkte Varresh das ihm einige dieser Bilder nicht aufgefallen waren. Er konnte fünf an der Zahl ausmachen, die merkwürdige Sybole aufwiesen. Die gleichen Symbole wie an den Sockeln der Statuen. Ich nehme mal stark an das es hier eine verbindung gibt. Die Statuen. Natürlich die Statuen sind die Wächter. Dreht sie so das sie in die Mitte schaun rief nun Trin auf und wollte bereits loslaufen um ihre Idee auszuführen doch Varresh hielt sie zurück, indem er sie hinten am Kragen packte. Nicht so hastig, wir wissen noch nicht mal eine Reihenfolge. Chidori warf Trin einen vernichtenden Blick zu. Varresh verzog die Lippen zu einen zynischen Grinsen und lies die Elfe wieder los, dann wandte er sich erneut dem ersten Bild von der Tür ausgehend zu. Erst jetzt bemerkte er das, das Anima in seinen Händen pulsierte und ein rötliches Licht aus sendete.
Das rote Licht sprach Chidori als sie an seiner Seite stand.
Varresh hob nun das Anima hoch so das der Schein das Bild einhüllte. Etwas veränderte sich und ein Zeichen erschien unter dem Gemälde das ein rießiges Unterirdisches Gewölbe zeigte. Sofort zog Varresh zurück und lief zu den Statuen herüber.
Dann sah er sich dort die Zeichen an den Sockeln an. Schließlich deute er auf den Steinernen Wächter Links oben, vom Eingang aus gesehen. Das hier könnte die erste sein. Trin sprang auf und begann die Staue zu drehen bis ihr Gesicht in die Mitte zeigte. Ein klicken ertöhnte. Dann geschah nichts mehr. Alles starrten auf die soeben gedrehte Statue. Nach einer Kurzen Weile setzte sie sich wieder in Bewegung und ging in der Anfangsposition zurück. Ein grollen ertöhnte und unter Trin die noch direkt vor der Statue stand öffnete sich der Boden. Sie wäre auch fast hinein gefallen wäre sie nicht von Lleal rechtzeitig gepackt worden. Varresh und Chidori wagte sich einen Schritt vor und lugten in das Loch. Spitze Stacheln befanden sich am Boden. Und Trin wäre nicht das erste Opfer gewesen, was die Schädel und Reste von Knochen auf den tödlichen Stacheln bewiesen.
Dann schloss sich das Loch wieder. War das nun Falsch? fragte Llael und lies die Elfe los. Varresh schüttelte den Kopf. Ich glaube eher wir waren zu langsam. Sonst hätte sich das Loch schon früher aufgetan. Er kratzte sich am Hinterkopf und sah wieder zu den Bildern. Vieleicht müssen alle hintereinander gedreht werden gab nun Chidori zu verstehen. Gut sprach Varresh und lief erneut zu den Bildern. Versuchen wir das. Ich schau mir mal die ganzen Bilder an und dann versuchen wir es nach der Reihe. Stellt euch alle einmal an eine Statue. Er hob das Anima wieder an und besah sich das zweite bild. Eindeutig war hier eine Priesterin abgebildet die Heilend die Hände über einen verletzten Krieger ausstreckte. Varresh berührte das Zeichen welches im Schein des Animas erschien. Da wurde es ihm ganz komisch. Eine Stimme ertönte leise in seinen Kopf. Sie kam ihn so vertraut vor und doch so fern und fremd. Wasser flüsterte sie. Irritiert zog er die Hand zurück. Was war das denn? Varresh verharrte noch kurz vor dem Wandbild dann aber wandte er sich nochmals dem ersten zu und verfuhr auf die Selbe art mit diesem. Erde flüsterte die Stimme. Etwas verwundert näherte er sich dem nächsten Bild. Wem auch immer diese Stimme gehörte, Varresh hatte sie schon einmal gehört. Das Bild zeigte einen Kampf. Feuer tobte im Hintergrund und wie er es erwartet hatte sprach die Stimme auch dieses Element aus. Feuer. Das nächtse Bild stellte einen Drachen der über einen Tal schwebte da.
Luft flüsterte die Stimme. Das letzte Bildniss zeigte ein dunkles reich mit einer vielzahl von Schattenhaften gestalten. Schatten hörte er in seinen Kopf.
Varresh entfernte sich von den Bildern und ging zurück zu den Stauen. Dann sah er sich die Zeichen genauer an. Aus irgendeinen Grund wusste er nun welches Zeichen was bedeutete. Llael stand an der ganz linken Statue. Die mit dem Zeichen der Erde. Erde, Wasser, Feuer, Luft, Schatten. Das ist die Reihenfolge , meinte nun Varresh. Söldner du drehst deine zuerst. Dann Trin. Danach du Schwester und dann Sinthoraz. Ich drehe die Letzte. Die ganz unten. Aber eins verstehe ich nicht. sprach nun Chidori. Das letzte Element des Pentagramms ist normal der Geist oder auch Ather. Warum Schatten?
Varresh wurde auf einmal einiges klar. Das Pentagramm es ist herumgedreht.
Wir befinden uns hier in einem Tempel der Schatten und das Hauptelement der Wesen die hier lebten war nunmal nicht der Geist sondern Schatten.
Er stellte sich vor die besagte Statue. Also los versuchen wirs. Dreht! Nun drehten die fünf die Statuen nach der ausgemachten Reihenfolge und nach und nach ertöhnte ein Klicken. Als Varresh die letzte drehte ertöhnte ein tiefes Grollen.
Dann erstrahlte die Mitte des Pentgramms und etwas erschien aus dem seltsamen Licht geboren. Keine weitere Falle wurde ausgelöst. Nun standen sie vor einen kleinen mit vielen merkwürdigen Mustern verzierten Gebilde. Eine Statue die eine Schale in der Hand hielt. Varresh näherte sich dieser und sah hinein. Es roch nach Blut. Wie um alles in der Welt konnte das noch frisch sein? Auch die anderen wirkten irritiert. Sinthoraz wies sie nun auf die letzen Zeilen der Inschrift hin.
Wenn den Schatten ein kleines Licht entspringt, so wird das alte Erbe zurückkehren. Hast du auch einen vorschlag wie das gehn soll , sprach Llael scharf. Der Magier allerdings blieb gelassen. Da sprang Chidori nach vorne.
Lasst es mich mal probieren. In ihrer Hand sammelte sich ein gelbliches Licht.
Varresh stieß noch eine Warnung aus doch das schoss der gebündelte Blitz auch schon los. Er traf sie Statue und prallte einfach von ihr ab. Der Blitz raste über ihre Köpfe hinweg so das sie sich allesammt mehrmals Ducken oder Ausweichen mussten. Schließlich aber gab es einen Leuten Knall, als das Geschoss in die Wand einschlug. Alles bebte. Die Wand brach in sich zusammen. Dann wurde es wieder still. Das hätte ins Auge gehen können meinte Trin an Chidori gewandt.
Diese verzog verachtend die Lippen. Um dich wärs nicht schade gewesen. Hey seht mal da ,rief Llael dazwischen. Varrehs sah nun auch was der Söldner meinte. Die Wand die heruntergebrochen war, hatte eine andere freigegeben. Nun ragte ein rießiges Bild vor ihnen auf. Es war sehr gut zu erkennen und schien vor den Zerfall verschont geblieben zu sein. Ein Schattenhafter Krieger oder auch Priester hatte die Arme zur Seite ausgestreckt. Blut lief aus Schnitten an ihnen herab. Neben ihm standen zwei weitere Wesen die je eine Schale hielten um das Blut aufzufangen. Die selbe Art von Schale die auch die Statue heilt. Vor ihm allerdings lag eine ganz in Weiß gekleidete Frau, in einer Lache aus Blut. Ein Messer steckte in ihrer Brust. Unter dem Bild befand sich ein weiteres Zeichen. Varresh kannte es. Jetzt wird mir einiges klar begann er. Das hier ist ein Tempel der Asura. Ein Volk das vor ewiger Zeit über die Schattenseite herrschte. Keiner weiß warum sie damals verschwunden sind. Aber dies ist ihr Zeichen. Ich weiß nicht viel darüber und ich denke mal das unser Magier hier mehr darüber zu berichten weiß. Er deute kurz zu Sinthoraz. Aber ich weiß das die Asura Opfer brachten um Dinge zu versiegeln oder um mächtige Magie zu wirken. Opfer in Form von Lichtwesen. Na worauf warten wir noch? sprach Llael und packte Trin. Opfern wir sie und der Schatz gehört uns .Varresh warf ihm einen vernichtenden Blick zu. Der Söldner lies sie los und sah nun sogar etwas betroffen drein. Es wird auch ohne Opferung gehen, meinte er bissig. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann verlangen sie das Blut von einen Schattenwesen und das Blut eines Lichtwesen. Er sah nun zu Trin. Nunja das einzigste Lichtwesen in der Nähe bist wohl oder übel du Elfe. Ohne ein weiteres Wort abzuwarten wandte sich Varresh der Schale zu. Dann griff er zu seinem Gürtel und holte einen kleinen Dolch hervor. Hoffen wir das wir es nicht bereuen werden, meinte er und schnitt sich unter dem Handgelank an. Danach hielt er seinen Arm ausgestreckt über die Schale und das Blut vermischte sich mit dem was schon in dieser vorhanden war. Dann reichte er Trin den Dolch.

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Silence in Dark



Zuletzt von Fial-Dark am Mo Mai 23, 2011 6:44 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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