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 Blut der Vergangenheit

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Nova
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Sa Dez 28, 2013 1:16 am

Ein kleiner schlacksiger junger Mann tauchte nun am Tresen auf. Tja Medison dann hoffe ich du hast Zeit mitgebracht. Er zeigte nun auf einen Aktenschrank. Mehrere Ordner stapelten sich auf diesem. Sora folgte dem Fingerzeig und musste schlucken. Das nenn ich doch einige, murmelte er und schaute auf dem jungen Mann. Dieser musterte Sora und hob dann eine Augenbraue. Ben, kam es einfach nur von ihm bevor er sich wieder Medison zuwand. Ich fürchte fast es dürfte schwierig für dich werden da etwas zusammenhängendes zu finden. Sie haben nämlich nur eines gemeinsam. Sie sind tot. Meine Güte ihr blockiert hier noch den Verkehr, kam es aus einem etwas abseits gelegenen Büro. Sora, Mark. Bewegt eure Ärsche hier her. Der Polizist mit dem Namen Mark, welcher mit Sora hergekommen war kratzte sich am Kopf. Der Chef scheint schlechte Laune zu haben. Kurz hob er seine Hand und lächelte Medison an. Naja man sieht sich. Wir gehen lieber zu ihm. Hat mich gefreut, lächelte Sora die junge Frau an, dann wand auch er sich um und lief zu dem Büro.
Ben lehnte sich nun etwas über den Tresen. Du weißt das die Akten nicht mitgenommen werden dürfen. Dein übliches Zimmer ist wie immer leer.
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Sa Dez 28, 2013 1:30 am

Medison Rollte die Augen genervt schnappte sich den stapel akten und machte sich auf in ihr kleines "Büro". Es war nicht mehr als ein winziges Zimemr in dem Ein kleiner schreibtisch und ein Stul platz fanden. Man hatte ihr zusätzlich noch einen Laptop bereit gestellt. Sie hatte jetzt schon keine lust sich durch den haufen akten zu Kämpfen aber ihr blieb nichts anderes Übrig. Als sie sich durch die Sammlung von Morden Wühlte viel ihr auf das immer mal etwas gefunden wurde und es oft so aussah als hätten sie einen Kampf gehabt. viele wunden Wurden beschrieben als währen sie von einem Messer zugefügt wurden. Aber Medsion konnte auf den Bildern deutlich erkennen das die wunden von einem schwert verursacht worden sind. Die schnitte waren viel zu lang und tief eine normale klinge selbst von einem großen messer würden niemals solche wunden schneiden. Sie kannte sich mit schwert verletzungen aus. Sie hatt die schwertkunst erlernt bevor sie mit den Messern unterwiesen wurden war. Wenn du weißt wie man ein großes messer schwingt kannst du es mit den kleinen auch.  Pflegte Alexston ihr zu sagen. Haha sehr witzig. Wenn sie bedachte wie viel mehr die großen wehtaten. Medson hatte sogar mehrer Katanas zuhause. Bei vielen leichen, so viel ihr auf, wurden teilweise, schwarze haare oder lederfetzen gefunden. Seltsam. Wobei wenn es eien Kampf gab würde das sinne ergeben., Vielleicht war es ja eine Fanatische religiöse sekte die Anhänger los werden wollte. Sie sah schon die schlagzeilen. "Die Zeugen Jehovas bringen aus frust jesus nicht gefunden zu haben ihre eigenen Anhänger um.  Ihr viel Das bild ein was Jerom ihr geschickt hatte. Ein mann mit schwarzen haaren und einem mantel wie sie vermutete aus Leder. 
Mit einem guten gefühl etwas hilfreiches herausgefunden zu haben machte sie sich auf dem weg in die Unterwelt der Stadt. Wenn eine chance bestand einen Mörder zu finden dann dort. Es gab sie dort im Überfluß. Aber interessieren tat sie nur einer, ein schönes sümmchen würde er ihr einbringen. lächeln verließ sie das Gebäude und schwang sich auf ihr Motorrad.
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Chiadiare
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Sa Dez 28, 2013 8:11 am

Ein Lachen erklang in dem Flur von Chiadiare und Maxim, du siehst so Menschlich aus Chiadiare ertönte aus Maxims Mund leise. Chiadiare streifte sich durch ihre langen Haare und erwidert Du auch Maxim! Schön so soll es ja sein, unsere Möbel müssten gleich geliefert werden Chiadiare. Maxim sprach es aus und schon klingelte es an der Hauseingangstür, Chiadiare drückte den Türsummer und schaute nach unten. Ja es waren die Möbellieferanten, Chiadiare tritt Ihnen entgegen… Hallo schön unsere Möbel sind endlich da! Jawohl (der Lieferant schaut auf dem Bestellschein) Frau Chiadiare Hinotoe alles da, wohin? Ins Obergeschoß folgen Sie mir einfach, die Möbelpacker lieferten das komplette Möbeljahr und bauten alles nach Wunsch und den Bedürfnissen von Chiadiare und Maxim ein. Alles wirkte sehr edel und vornehm (die Möbel waren in Schwarz und Weiß gehalten) rote Rosen fand man in jedem Raum mit extravaganten Vasen in sich zierend! Die Möbelpacker Verliesen die Haustür nach getaner Arbeit und konnten allerdings die Augen nicht von Chiadiare lassen. Maxim war genervt, sagte nur ein kurzes danke für die Arbeit und schloss die Tür. Man musst du den Männern immer den Kopf verdrehen Chia, ich hab doch nichts gemacht (sie lächelt) meine Ausstrahlung wurde mir in die Wiege gelegt! Jaja ich weiß aber als dein Mann muss ich mich doch aufregen sprach er leise, muss doch alles Menschlich wirken (er zwinkert). Das das gelogen war ist uns allen klar, aus Ihm sprach die Blanke Eifersucht aber Maxim versuchte es ironisch darzustellen! Maxim…..ich hab noch ein Geschenk für dich sagte Chiadiare zu Ihm! Oh ein Geschenk für mich??? Danke Chia….Maxim packte das Päckchen aus und schaute Chiadiare irritiert an! Willst du ein Haustier haben? (Das Geschenk war ein Vogelkäfig), nö der ist für dich Maxim( Chiadiare lächelt ) und sagt wenn Du dich nicht benehmen kannst und mich nervst, dann stecke ich Dich hier rein klar!!! Ich steh nicht so auf Zwinger Club Chiadiare, was hast du grade gesagt Maxim? Nichts, nichts (er lacht). Ach so dann ist ja gut! Chiadiare stellt den Vogelkäfig ins Wohnzimmer auf die schwarze Kommode und sagt…. sieht doch nett aus und ein Rabe ziert den Käfig sicher anspruchsvoll (Chiadiare wollte Maxim, damit nochmal eine reinwürgen). Maxim setzte sich auf eine der 2 Ledersofas und schaut Chiadiare an…. und nun? Chiadiare schaute derweil aus dem Fenster und sagt  Phase 2 (sie schaute ernst)! Phase 2? Ja, Freunde dich mit den Menschen an und gewinne Ihr Vertrauen (Chiadiare lächelt). Ach so, ja und wie Chiadiare? Wir geben eine Einweihungsfeier hier im Haus, ich werde Einladungskarten schreiben und Sie persönlich verteilen! Erweckt immer einen guten Eindruck und wenn Sie nicht da sind, werfe ich sie in den Briefkasten. Chiadiare fertigte die Karten an, in dem Geschrieben stand…. Liebe Nachbarn/ Nachbarinnen, wir laden Sie recht Herzlich zu unserer Einweihungsfeier am 3. Januar um 18 Uhr ein! Ich und mein Mann sind vor kurzem hier eingezogen und nun endlich mit der Renovierung fertig und das wollen wir mit ihnen gerne feiern. Wir freuen uns auf Sie…ihre neuen Nachbarn Chiadiare und Maxim Hinotoe. Chiadiare nahm die Karten und klingelte mit Maxim an jeder Haustür, (diejenigen die die Wohnungstür nicht öffneten hatten die Einladungskarte im Briefkasten), ein junger Mann (an der Haustürklingel stand Carlson & Kenter) jedoch öffnete die Wohnungstür! Chiadiare und Maxim lächelten Ihn an, Chiadiare sagte zu dem jungen Mann…. Hallo entschuldigen Sie die Störung bitte, wir wollten Sie nur herzlich einladen und fragen ob Sie Interesse hätten an unserer Einweihungsfeier teil zu nehmen? Wir sind neu eingezogen vor kurzem, ich heiße Chiadiare und das ist mein Mann Maxim! Chiadiare streckt dem jungen Mann die Einladungskarte entgegen….



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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   So Dez 29, 2013 5:22 am

Kai kratzte sich kurz am Hinterkopf und nahm die Einladung entgegen. Äh ja dann hallo. Freut mich euch kennenzulernen. Ich denke meine Freundin kommt sicherlich zu dieser Einweiungsfeier. Ich wohne nur nebenbei bei ihr. Also geb ich das mal an sie weiter. Kurz maß er die beiden Personen vor der Haustür. Verzeihung aber ich habe noch einiges zu tun. Man sieht sich. Kai schloss nun einfach wieder die Tür und legte die Karte auf den kleinen Tisch im Flur auf welchen auch das Telefon stand. Dann lief er zurück in das Wohnzimmer wo er sich seufzend auf die Couch niederlies. Er wusste nicht so recht was er machen sollte.

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Chiadiare
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   So Dez 29, 2013 6:00 am

Chiadiare schaute Maxim ein wenig verwundert an und lächelte, lass uns wider hoch gehen Maxim! Beide gingen die Treppen hoch und betraten wieder Ihre Wohnung, ich werde jetzt erst mal ein entspannendes Bad nehmen Maxim! Ja mach das mal, ich mach mir mal etwas zu essen Chiadiare. Maxim verschwand in die Küche und Chiadiare ins Badezimmer.......




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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Mo Dez 30, 2013 11:46 am

Die straßen der, wie sie es nannte, Unterwelt waren schmuzig und heruntergekommen. So schien es jedenfalls auf den ersten Blick, dieser eindruck sollte jedch nur eindringlinge verjagen, Outsider die hier nichts zu suchen hatten. Von Außenhin schien es verlassen, bis auf die paar obdachlosen die auf den straßen schliefen. Doch wenn man etwas weiter eindrang, wich der leere auf den straßen rege geschäftigkeit. Leute liefen auf den straßen, geschäfte wurden besucht und menschen unterhielten sich. Über was sie sprachen interssierte sie nicht. Sie wollte nur wissen wer der Mörder dieser menschen war. Sie selber legte nicht viel wert auf gesetze, oder ob jemand es verdiente verhaftet zu werden, sie interssierte nur wie viel man ihr bezahlte um jemanden hinter gittern zu sehen.
Auf dem weg zu einem Informanten der einen kleinen Gemüseladen betrieb lief sie an einen Mann vorbei. Fast hätte sie diesen Ignoriert als ihr sein Langer mantel aus leder ins auge viel. Dann richtete sie ihren Blick weiter nach Oben und entdeckte wie sie erwartete schwarzes Haar. Gerade als sie sich umdrehen wollte um ihn genauer zu betrachten knallte sie mit jemanden zusammen. im grunde genommen dauerte es keine sekunde als sie sich wieder umdrehte doch der mann war verschwunden. Der Typ den sie gerade angerempel hatte beschwerte sich lauthals und beschimpfte sie als nutte. genervt wie sie war weil sie ihre beute hat entkommen lassen zog sie ihre waffe und hielt sie ihm an den Kopf und sagte Sonnst noch welche Probleme du Arsch? Mit weit aufgerissenen Augen drehte sich der Mann um und verschwand. Kluge entscheidung Sie hatte schon keine lust mehr zu ihren Informanten zu gehen, dennoch machte sie sich auf den weg. Wie war es möglich das jemand einfach verschwand? Auf der anderen seite war dies die welt der verbrecher, und diese hatten immer möglichkeiten zu verschwinden.
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Mo Dez 30, 2013 1:10 pm

Kai schlenderte die Straßen entlang. Das es bereits dunkel war störrte ihn nicht sonderlich. in seiner einen Hand hielt er eine fast gelehrte Bierflasche. Ihm war heute einfach alles zu viel und nun wollte er raus. Sich einfach nur draußen herumtreiben. Was er tun sollte wusste er noch nicht so recht. Einmal verlor er die Flasche auch noch zu allen überfluss und musste ihr nach torkeln. Es dauerte eie ganze Weile bis er sie wieder in der Hand hatte. Der junge Mann lies sich schließlich einfach an einer Hauswand hinab sinken.

Von dem Klirren aufmerksam geworden drehte Schakal seinen Kopf in die Richtung aus welchen das Geräuch stammte. Der Mann mit dem langen Mantel kniete sich auf einen der Dächer nieder und blickte zu der Gasse hinab. Dann schüttelte er den Kopf als der den betrunkenen Jungen Mann dort sitzen sah. Schakal richtete sich auf und warf einen Blick über tiefer gelegenen Dächer der Stadt. Von hier aus hatte er eine gute Position, für das was er vorhatte. Es würde nicht mehr lange dauern bis die ganze Aktion begann. Schakal trug diesesmal auch an der linken Hand einen Handschuh. Langsam zog er die Waffe hervor welche Joe ihm aufgeschwatzt hatte. Nachdenklich betrachte er sie und schaute in das Magazin. Darinnen lag die merkwürdige Munition. Eine Weile drehte er sie in seiner Hand dann aber verstaute er die Waffe wieder in seiner Manteltasche. Ach vergiss es murmelte er. So einen Mist brauche ich nicht. Der junge Mann zog nun einen Bogen hervor welchen er auf seinen Rücken getragen hatte und legte einen Pfeil ein. Die Spitze des Pfeils glänzte merkwürdig bläulich. Mit dem Bogen und den Pfeil in der Hand näherte er sich dem Rand des Daches. Er vernahm Schritte. Sie kamen immer näher. Dann tauchte ein Mann unten in der Gasse auf. Eine Person mit kurzen krausen Haar und einer Lederjacke. Er schien nach etwas auschau zu halten. Schakel spannte den Bogen und zielte direkt auf den Mann. Da bist du ja sprach er leise vor sich hin. Denoch blieb er ruhig. Der schwarzhaarige Atmete Ryhtmisch ein und aus. Er warte. Ein Jäger auf der Lauer. Der Mann in der Gasse schien die Gefahr nicht zu spüren. Er lief weiter. Noch ein kleines Stück näher murmelte Schakal und zielte weiterhin. Plötzlich wurde der Mann unruhig. Schakal lies den Pfeil aus der Sehne schnellen. Ein kurzer gurgelter Laut war zu hören und ein dumpfer Schlag folgte. Der Pfeil steckte dem Mann direkt durch den Hals und Blut ergoss sich unter dem Toten. Das wars dann Wohl kommentierte Schakal und richtete sich auf. Für dich. Mit diesen Worten wandte er sich ab und verlies das Dach.

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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Mo Dez 30, 2013 10:59 pm

Die Tür öffnete sich klackend und die junge Frau trat in den dunklen Flur. Kai?, fragte Saiyumi und legte den Kopf schief. Langsam hob sie ihren Arm und drückte mit dem Finger auf den Lichtschalter. Sofort wurde der Flur hell erleuchtet. Saiyumi schloss die Tür und legte die Tasche ab. Ihr Blick fiel auf die Karte, welche auf dem Tisch neben dem Telefon lag. Die junge Frau trat neben diesen und hob die Karte auf. Kurz lass sie sich durch was in dieser stand dann legte Saiyumi die Karte wieder weg. Neue Nachbarn? Sie wusste nicht einmal das neue Nachbarn eingezogen waren. Saiyumi fand es nett das sie eine Willkommensparty machten. Wahrscheinlich würde sie mal dort vorbeisehen nur um die neuen Nachbarn kennenzulernen.
Nun schaute sich Saiyumi um. Kai?, fragte sie noch einmal etwas lauter. Doch auch diesmal keine Antwort und die Wohnung blieb bis auf den Flur dunkel.
Kurz schaute sich die junge Frau überall um, doch ihr Freund war nicht da. Auf dem Schrank neben dem Bett lag sogar sein Handy. Saiyumi lief in die Küche und holte sich etwas zu Trinken, dann setzte sie sich auf die Couch im Wohnzimmer. Kurz lies sie ihren Blick schweifen. Auf dem Fernsehschrank stand nichts mehr. Und die Anlage in der Anbauwand war schon eine ganze Weile kaputt. Seid es diese Stromüberspannung vor einigen Wochen bei dem großen Unwetter gegeben hatte. Saiyumi zog ihre Beine hoch und legte die Arme um diese. Es war doch schon eine ganze Weile her das sie mal so alleine in der Wohnung war. Irgendwie war es bedrückend. Der Blick der jungen Frau wanderte zu der geschlossenen Tür am Ende des Wohnzimmers. Das Zimmer dahinter hatte sie auch schon eine ganze Weile nicht mehr betreten gehabt. Seid diesem einen Tag. Saiyumi seufzte. Morgen würde sie wohl doch mal wieder einkaufen gehen sollen. Vielleicht hatte sie ja schon wieder genug gespart um einen Fernseher zu kaufen. Die junge Frau blieb auf dem Sofa hocken. Sie fragte sich wo Kai war. Hoffentlich würde er bald nach hause kommen.

Kalter Wind pfiff durch die Strasse als ein Mann diese herunter lief. Er hatte kurzes dunkles Haar. Seine grünen Augen musterten die Strasse. Nach wenigen Metern fiel sein Blick auf den jungen Mann, welcher auf er Bank sass. Dieser hielt eine Flasche in der Hand und schien betrunken zu sein. Der dunkelhaarige Mann kramte kurz in seiner dunkeln Lederjacke dann hielt er eine Zigarette in der Hand. Mit dieser halb im Mund trat er neben den Betrunkenen. Hast du vielleicht Feuer?
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Di Dez 31, 2013 5:27 am

Kai blickte kurz auf und verlor dabei wieder einmal die Flasche welche nun fast gänzlich gelehrt war. Der rest tropfte nun aus dem Flaschenhals. Kai begann in seiner Tasche zu kramen und zog schleßlich ein Feuerzeug hervor. Dies hielt er den Mann entgegen senkte dabei aber den Kopf. Ihm war es schlecht.

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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Di Dez 31, 2013 6:23 am

Danke, sagte der Mann und setzte sich nun einfach neben Kai. Sein Blick fiel auf die Flasche, welche nun etwas entfernter am Boden lag. Was für einen Kummer hat so ein junger Mann wie du wenn er so tief ins Glas schaut? Der Dunkelhaarige winkte ab und hob das Feuerzeug an. Dann machte er die Zigarette an. Verzeih das war unhöflich von mir. Nach einem kräftigen Zug an der Zigarette sah der Mann Kai wieder an. Probleme mit einer Frau? Ich sag dir manchmal versteht man sie einfach nicht. Ein Grinsen huschte nun über sein Gesicht.
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Di Dez 31, 2013 7:40 am

Kai schüttelte den Kopf. Nein da steckt keine Frau dahinter. Er sah den Mann kurz an dann jedoch drehte er wieder den Kopf weg. Eigendlich sollte er seinen Kummer nicht einfach jemand Fremden erzählen aber irgendwie war es ihm gerade einfach egal. Keine Frau. Nur ziemlich Scheisse gebaut und weder die Mittel noch die Nerven da wieder rauszukommen. Kai bückte sich nach der Flasche.

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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Di Dez 31, 2013 9:55 am

Und deswegen lässt du dich so hängen? Der Mann lehnte sich zurück und zog an seiner Zigarette. Nachdem er sein rechtes Bein über das Linke gelegt hatte senkte der Mann seinen Arm. Egal was für Mist man gebaut hat es gibt immer Mittel und Wege um da wieder herauszukommen. Man muss nur wissen wie oder die richtigen Leute kennen. Der Fremde deutete auf sich selbst. Sieh mich an. Würdest du denken wenn du mich so anschaust das ich vor kurzem noch richtig in der Scheiße sass?
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Di Dez 31, 2013 12:43 pm

Das sagst du so leicht murmelte Kai. Nein aber das hätte ich nicht gedacht. Wie hast dud as angestellt. Ich kenne keine Leute dir mir da aus der Klemme helfen. Ich hab ne Menge Schulden und auf meine Eltern kannich pfeifen.

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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Di Dez 31, 2013 12:54 pm

Der Mann lehnte sich nun nach vorne und schnipste den Rest seiner Zigarette weg. Nach einem kurzen Augenblick sah er zu Kai. Das kenn ich nur zu gut. Glaub mir. Ich war am Ende. Schulden, meine Frau weg. Sie hat meine Kinder mitgenommen und mich auf einem Müllberg sitzen lassen. Niemand war da um mir zu helfen. Ich verfiel wie du in Depressionen. Hab gesoffen, fing an alles uns jeden von mir wegzustossen. Was bringt es auch noch wenn man vor einem Scherbenhaufen steht? Der Mann legte seine Hand nun auf Kais Schulter. Aber soll ich dir was sagen. Man kann dort herauskommen. Alles ist machbar, egal wie sehr man denkt man schafft es nicht mehr. Es gibt immer jemanden der helfen kann und will. Der Mann reichte Kai nun einen kleinen Zettel und stand auf. Wenn du dir helfen lassen willst und nicht so verenden willst wie so viele Andere dann komm zu dieser Adresse. Dort findest du das was du suchst. Der Fremde drehte sich um, hob nochmal seine Hand zum Abscheid und verschwand in der Nacht.

Langsamen Schrittes lief sie durch eine dunkle Gasse. Um sie herum war alles stockdunkel und nur das Tropfen von Wasser war zu hören. Immer mal wieder wurde der Weg durch ein kleines Licht erfüllt. Schon so oft war sie diesen Weg gegangen. Nichts gefährliches war hier oder etwas wovor sie Angst haben müsste.
Immer weiter lief sie dann aber plötzlich schnellte eine Hand aus dem Dunkeln. Packte sie am Arm und hielt sie eisern fest. Die junge Frau versteifte sich. Etwas blitzte im Dunkeln auf, dann wurde sie einfach hineingezogen. Sie schrie auf. Schrie und wachte schlagartig auf.
Saiyumi richtete sich auf und starrte schweißgebadet im Zimmer herum. Zitternd versuchte sie sich zu beruhigen. Ein Traum. Es war nur ein Traum. Kai?, fragte sie vorsichtig. Doch auch diesmal keine Antwort. Tränen sammelten sich in ihren Augen. Plötzlich hatte sie einfach nur Angst. Es war schon eine Weile her doch dieser Traum brachte die Erinnerungen an diese eine Nacht zurück. Saiyumi zog ihre Beine wieder zusammen und wickelte die Decke etwas um sich. Die Sorge um Kai und ihre Angst vermischten sich einfach als sie auf die Uhr schaute. Solange war er schon lange nicht weggeblieben.


Zuletzt von Nova am Mi Jan 01, 2014 12:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Mi Jan 01, 2014 12:16 pm

Medison war am ende ihres Lateins. Der Informant wusste rein gar nichts. Keine Infos, keine beute, keine kohle. langsam machte Ihr der fall richtig sorgen. Es konnte doch nicht sein das jemand fröhlich schlachtend durch die Stadt rannte und keiner etwas davon wusste? Außer jerom dessen Informationen recht spärlich waren. Schön und gut Bilder von leichen udn ein verschwommenes bild von dem Täter, brachten sie nicht weiter wenn sie nicht wusste wo er verkehrte. Oder wo er gerne Aß oder was auch immer.
Sie schlenderte gedankenverloren Die straßen entlang. Sie wollte sich auf dem Weg in das private fitness studio von Alexton machen. Ein bisschen training würde ihre gedanken etwas frier machen. Vielleicht würde sie dann eine andere sicht auf die Dinge bekommen.
Sie Bog in einer der verlasseneren gassen ab. hier war keine menschen seele dennoch war es eine abkürzung zu dem Belebteren Viertel wo sie ihr Motorrad abgestellt hatte. Ihr blick folgte den komischen kletterpflanzen die sich um die verfallenen gebäude wanden. Auf eine Skurile art und weise sah es schön aus. Die natur holte sich zurück was ihr gehörte. Pflanzen zerstören gebäude um sich platz für ihres gleichen zu machen. Während sie schnellen schrittes der gasse folgte blieb ihr blick an etwas verdächtig rotem Hängen. Mit einer Bösen Vorahnung näherte sie sich der kleinen straßenecke. umso näher sie kam um so deutlicher wurde das es sich bei dem roten um Blut handelte. Vorsichtshalber zog sie ihre waffe. Mit erhobener Waffe in der einen und einem ihrer Messer in der anderen hand Bog sie um die ecke. Wie sie erwartet hatte war dort kein gegner. Einzig und allein lag dort eine leiche die gespickt war mit einem Pfeil im hals. Wilkommen im Mittelalter. medi steckte ihre waffen weg und zog ihr handy aus der Tasche. Schnell drückte sie die Kurzwahltaste für Alexston. Es dauerte nicht lange da hob er ab. Wir haben ein Problem.
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Mi Jan 01, 2014 11:38 pm

Maxim kochte Berge an essen für die Willkommensfeier und Chiadiare genoss Ihr Bad ausgiebig! Da stieg Sie aus der Wanne und trocknete sich ab, das wahr Entspannung pur. Chiadiare ging in die Küche und sagt zu Maxim! Oh ha, da hoffe ich kommen viele morgen ( sie hatte große Augen). Das ist aber viel essen!!!Maxim schaute Chiadiare an und wahr entzückt, nur mit einem Handtuch bedekt stand Chia vor Ihm. Na ja ich geh mir eben was anziehen und dann geh ich essen !!! Chiadiare zog sich ein schwarzes relative kurzes Kleid an, Spitze zierte den Ausschnitt. Ihre Haare wahren offen und schmiegten sich um ihren Körper, so ich gehe mir mal meine Ration hohlen sonst hab ich es morgen schwer und saug eventuell noch einen Nachbarn von uns an ( sie lächelt)! Ich bin nicht lange weg Maxim, aber Du kannst doch von mir.....! Maxim konnte seinen Satz nicht beenden, da war Chiadiare schon außer Haus. Und weg ist Sie (Maxim ist etwas knurrig), Chiadiare lief die Straße entlang.......


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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Do Jan 02, 2014 1:03 am

Inzwischen war Kai auf dem weg zurück zu Saiyumis Wohnung. Immer wieder sah er auf den Zettel in seiner Hand Dort, so behauptete der Mann könnte man ihm vieleicht bei seinen Problemen helfen. Er wusste nur nicht so recht was er von alledem halten sollte. Sich einfach wildfremden Menschen anzuvertrauen, war normal nicht seine Art. Andererseits wenn es solche ine Hilfe gab warum sie nicht annehmen. Zu seinen Eltern konnte er ohnehin nicht udn seine Freundin wollte er damit nicht belassten. Kai atmetet tief ein und steckte den Zettel in seine Jackentasche. Dann betrat er das treppenhaus des Mehrstöckigen Gebäudes. Nachdenklich stieg er die Stufen hinauf bis in den Stock in welchen sich Saiyumis Wohnung befand. Da er einen Schlüssel für diese hatte öffnete er auch die Tür und schloss sie leise hinter sich. Vermutete er doch das die junge Frau im Bett lag.

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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Do Jan 02, 2014 2:49 am

Saiyumi schreckte auf als sie das Klacken und leise Quietschen der Tür hörte. Ohne weiter zu überlegen griff sie hinter die Sofalehne. Ihre zitternde Hand legte sich um etwas harten und zog es hervor. Es war etwas länger und im Dunkeln des Zimmer nicht wirklich zu erkennen. Saiyumi stand auf und lief leise zur Tür. Kurz musste sie schlucken. Sie fragte sich wer da in ihre Wohnung gekommen war. Ein Einbrecher? Im Moment war sie viel zu aufgeregt und ängstlich um daran zu denken das der Eindringling Kai sein könnte.
Mehrere Szenarien gingen ihr schlagartig durch den Kopf, während ihre Knie vor Angst weich wurden. Bevor sie sich dazu entschied einfach ins Dunkel des Flures mit dem Knübbel in ihrer Hand zu schlagen tastete sie kurz zu dem Lichtschalter neben sich. Kaum ging das Licht an umfasste die junge Frau das Holzteil in ihrer Hand wieder mit der Anderen. Erschrocken und ängstlich starrte sie auf den Mann, welcher nun in dem Flur sichtbar wurde.
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Do Jan 02, 2014 12:46 pm

Kai schüttelte den Kopf als er Saiyumi so da stehen sah, mit dem Schläger in der Hand. Er wusste ja das die junge Frau schreckhaft war doch das hätte er nicht erwartet. Der Mann mit den dunkelbraunen Haaren griff sich and en Hinterkopf. Ich glaube nicht das du das brauchst. Er deutet mit den Finger auf den Baseballschläger.

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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Do Jan 02, 2014 8:40 pm

Saiyumi starrte noch einen Moment den jungen Mann an der Wohnungstür an, dann aber wand sie ihren Blick zu dem Schläger in der Hand. Ohne weiter zu zögern nahm sie diesen nun runter und stellte in ihn die Ecke neben sich. Wo warst du?, fragte die junge Frau und lief schließlich zu Kai. Kaum bei ihm umarmte Saiyumi ihren Freund einfach. Weißt du was für Sorgen ich mir gemacht habe? Kurz verzog die junge Frau ihre Nase. Etwas roch merkwürdig bei Kai.



Zuletzt von Nova am Fr Jan 03, 2014 8:17 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Fr Jan 03, 2014 8:08 am

Nur draußen mir ein wenig die Füße vertreten seufzte Kai und sah zu dem Schläger. Achja und nicht zu vergessen mir fast einen Schläger über die Rübe ziehen lassen. Er grinste etwas. Ich geh mal unter die Dusche und danach ins Bett. Der junge Mann lief an Saiyumi vorbei und verzichtete auf eine Umarmung da sie eh nur nochmals die Nase rümpfen würde.

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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Fr Jan 03, 2014 10:35 am

Medison betrachtete das geschehen um sie herrum. Sie hatte eine Leiche entdeckt, juhu. Nach dem sie Alexston angerufen hatte um ihm von der Leiche zu berichten, erzählte sie gleichzeitig alles von dem neuen Auftrag. Begeistert war er nicht gewesen, er machte sich sorgen weil es hier scheinbar nicht um einen Normalen Mörder ging. Wer benutzte heut zu tage noch Pfeil und Bogen? Sie persöhnlich hätte ja ein schwarfschützen gewehr genommen. Sie kämpfte und übte zwar gerne mit dem schwert aber damit war sie einem bewaffneten gegenüber aufgeschmissen. Ihr gefühl sagte ihr das hier etwas nicht stimmte, nur das sie nicht wusste was. Vielleicht handelte es sich bei dem Mörder um einen Spiel besessenen Nerd der den weg aus dem spiel nicht zurück zur realität gefunden hat.

Mittlerweile war die polizei eingetroffen. Darunter auch der neue Namens Sora. Neugierig beobachtet sie sein Auftreten. Trotz seines jungen alters ging er sehr proffesionell vor. Er befahl seinen Mitarbeitern alles abzusperren und blieb dabei ruhig und distanziert. Medsion ging zu ihm rüber. Hallo Sora. Freut mich das ihr so schnell kommen konntet.
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Nova
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Fr Jan 03, 2014 11:06 am

Saiyumi drehte sich um und sah dem jungen Mann nach welcher nun einfach im Bad verschwand. Beine vertreten ah ja. So nennt man das heute wenn man sich zulaufen lässt, murmelte die junge Frau und verschränkte die Arme vor der Brust. Saiyumi schaute beleidigt dann seufzte die junge Frau. Sie hatte sich Sorgen gemacht und wofür? Schließlich nahm sie ihre Arme runter und lief durch den Flur in Richtung Wohnzimmer. Danke mir geht es gut. Ist alles prima heute gewesen. Keine Angst, keine Alpträume, keine Sorgen, nichts. Die junge Frau lief an dem Schläger vorbei ins Wohnzimmer und setzte sich auf das Sofa. Die Decke wickelte sie wieder um sich und starrte zum Fenster. Es brachte doch eh nichts sich Gedanken zu machen. Und doch tat sie es.

Hallo Medison, lächelte Sora kurz. Da hast du dir ja eine schöne Ecke ausgesucht um einen Spaziergang zu machen. Nun wand der junge Mann seinen Blick zu der Leiche. Da scheint jemand einen Groll auf den Mann gehabt zu haben oder einfach nur Spass an alten Mordwerkzeugen. Während die Polizisten weiter alles absperrten und Beweise anfingen zu sammeln, schaute sich Sora um. Es war dunkel und nur ein paar Lichter erhellten die Strasse. Dürfte schwierig werden einen Zeugen zu finden. Wisst ihr denn schon von wo der Pfeil abgeschossen wurde?, fragte er nun einen der Beamten. Der Polizist werkelte etwas rum dann deutete er auf eines der Häuser. So wie die Leiche daliegt wahrscheinlich von dort. Sora nickte. Als er sich gerade Medison wieder zuwenden wollte fiel sein Blick auf etwas. Weiter hinten bei der Absperrung lief eine junge Frau vorbei. Sie hatte langes weißes Haar und trug einem ihren Körper schmeichelnde Kleidung. Sora fragte sich was so eine junge Frau so spät noch draussen wollte. Nach kurzem Überlegen sah er wieder zu Medison. Wollen wir uns dort mal umsehen?, fragte er und deutete auf das Haus.
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   Fr Jan 03, 2014 11:13 am

Medison folgte soras blick der auf jemanden hinter ihr gerichtet war. Dort stand eine junge frau mit weiße haare. Was jemand wie sie an einen Ort wie diesen wohl verloren hatte? Als Sora sie fagte ob sie zu dem haus gehen sollte drehte sie sich wieder um. Das hört sich nach einer guten idee an. Sie machten sich auf dem Weg zu dem Ort wo der täter vielleicht stand. Und was muss man als neuer hier bei der Polizei so machen? außer Tatorte abzusichern? Du bist noch sehr jung wie kommt es das du zur polizei gekommen bist? Sie gingen durch die leeren Straßen. Hier werden sie wohl keine zeugen finden. Und wenn wird in einem Viertel wie diesen keiner auskunft geben wollen.
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Chiadiare
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BeitragThema: Re: Blut der Vergangenheit   So Jan 05, 2014 12:52 am

Chiadiare schaute sich um und sah plötzlich den Aufmarsch an Polizisten, Sie tut so als würde ihr das nicht auffallen und wechselte prompt die Straßenseite! ( Chiadiare denkt).... Ich rieche Blut (Chiadiares Magen knurrt)!!! Na toll jetzt riech ich eine Vorspeise und kann nicht daran ( Chiadiare schüttelte den Kopf). Ich sollte wieder nach Hause, zu viele Menschen hier. Nach ca. 15 min. schloss Chiadiare die Haustür auf und lief die Treppen hoch, Maxim hörte Sie schon und öffnete die Wohnungstür! Hey Chia........, Maxim konnte seinen Satz nicht mal aussprechen, schon hatte Chia die Tür geschloßen hinter sich. Sie setzte sich mit einer Eleganz auf einen der Ledersessel und wahr still, oh ha Chia hat Hunger (Maxim wusste das Chia mit leeren Magen nach Hause gekommen ist, denn man hat es ihr deutlich angesehen). Nichts gefunden ? Doch viel, nur wahr es unpassend davon zu kosten! Hä wie meinst du das? Na ja zu viel Polizisten, wurde wohl einer ins endlose Traumland befördert weil es roch nach sehr viel Blut und hätte ich gewagt an irgendeinen zu knabbern, hätten die das doch bestimmt mitbekommen paar Straßen weiter oder dergleichen! Maxim hält seinen linken Arm vor Chia, hier guten Hunger! Chiadiare schaut Maxim an, sonst geht es dir gut oder ? Ja klar, versteh sowieso nicht warum Du jagen musst! Kannst doch von mir trinken, die kleinen zwei Biss Löcher von Dir verschwinden bei mir sofort wieder und sterben tue Ich daran sowieso nicht. Bist du dir da so sicher Maxim ( Chiadiare lächelt), sterben tust Du und andere dabei nicht wenn ich dosiert trinke! Sonst wer ich mir da mal nicht so sicher Maxim, aber gut besser ich leihe mir was von Dir bevor ich bei unseren Nachbarn schwach werde und an der nächst besten Haustür klingeln tue. Chiadiare biss in Maxims Unterarm und trank ein wenig Blut von Ihm, so das reicht für den Anfang aus! Wie Maxim schon sagte, die bissstellen verschwanden innerhalb von paar Sekunden wieder, danke für die Spende ( Chiadiare lächelt). Kein Problem,  Ich geh mich umziehen eben Chia,.....Maxim zog sich eine schwarze Hose an und ein schwarzes Hemd.


Die Nacht, riecht für mich wie das Blut aus deinen Adern!

Die Gabe der Illusion, lässt die Menschen uns so sehen!


Zuletzt von Chiadiare am Sa Jan 18, 2014 4:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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