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 Dämonenjagt

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Nova
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Mo März 25, 2013 8:36 pm

Keith nickte und strich Sharoon über den Kopf. Wir sind schon länger auf der Suche, doch bisher haben wir nichts gefunden. Doch das was du erzählt hast macht mir Sorgen. Raven und Sengerath waren in Midian als ich es verließ. Theoretisch dürfte kein Imperialer oder Kulttypi dort reingekommen sein. Dennoch ist es nicht auszuschließen. Wahn schwebt hier irgendwo alleine rum. Ich weiß er kann auch sich achten, aber trotzdem. Leiana war auch noch nicht wieder da als ich ging. Ich hoffe ihr gehts es gut. Sharoon sah auf und hob den Arm. Mit dem Finger zeigte sie auf Ark. Vielleicht ist sie aber auch schon wieder da. Sie ist schließlich Dragonikerin und kann fliegen. Mit fragendem Blick im Gesicht schaute Sharoon Varresh an. Du bist kein Dragoniker warum hast du einen Drachen? Ich dachte das haben nur die Drachenreiter.

Amalia seufzte und schaute Wolf hinterher. Der Mann wollte nicht das sie alleine den Wald betrat und so blieb sie neben Wahn stehen. Wenn ein Werwolf auftauchen würde müsste Wolf nicht auf zwei achten sondern nur auf Jake. Sie wusste das er den Jungen finden würde. Vorallem wenn er aufgebracht war gab es doch nur einen Ort wo Jake meistens hinging.

Die Sonne fiel durch die wenigen Löcher zwischen den Ästen und Blättern der Bäume. Die einzelnen Sonnenstrahlen tauchten die Umgebung der Lichtung in eine doch helle Atmosphäre. An dem kleinen See in der Mitte stand Jake. Der Junge stand da und warf missmutig Steine in das Wasser. Ab und an schaffte er es das einer der Steine über die Wasseroberfläche hüpfte. Hinter dem Jungen hing von einem etwas höheren Baum eine Leiter herunter. Diese führte zu einem kleinen aus Holzplanken errichteten Haus. Es besass nur einen Raum samt Tür und einem kleinen Fenster. Jake sah kurz zu diesem und wandt dann seinen Blick wieder zum Wasser. Das Baumhaus hatte Wolf für ihn gebaut. Einmal war Jake davongelaufen und war stundenlang im Regen hier auf der Lichtung gewesen. Danach hatte sein Bruder die kleine Hütte gebaut, damit Jake nicht wieder klatschnass nach hause kommen würde. Jeden Tag hatte der Junge hier auf der Lichtung gespielt und ab und an in dem Haus geschlafen. Doch das war schon länger nicht mehr möglich. Die Werwölfe machten dies unmöglich. Jake seufzte und sah zu seinem Schwert. Es lag rechts von ihm neben einem toten Baum. Dieser stand noch und hatte viele Kerben in seinem Stamm. Immer wenn Jake üben wollte tat er es an diesem Baum. Einen richtigen Übungspartner hatte er ja nicht.
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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Mo März 25, 2013 10:39 pm

Varresh fasste sich an den Hinterkopf. Das ist wirklich schwer zu erklären. Ark hört diese Geschichte auch nciht gerne. Vor langer Zeit herrschte in Aeon ein Krieg. Wir nennen ihn den Blutkrieg. Ein dunkler Herrscher versuchte zwietracht zwischen der Licht udn der Schattenseite zu sähen udn sich selbst zum Gott heraufzuschwingen. Ich gab jedoch zwei vom alten Blut. EInem verlorenen Volk das damals shcon unter diesem Herrscher zu Grunde gegangen war,
Einer davon war Shaian der sohn des Anführers aus Shima der Lichtseite sozusagen. Der andere nun das war ich. Sohn des Herrschers von Drakkar. Durch dieses alte Erbe konnten wir uns in Drachen verwandeln. Einen weißen und einen schwarzen. Denn die Drachen waren früher Aoens Schutzpatronen. Zu zeiten der alten Völker. Das wussten wir allerdings erst sehr spät. Am Ende jedoch waren wir gezwungen geanu das zu tun um diesen Krieg zu beenden
. Varresh sah nun zu dem Drachen hinter sich. Dieser schnaubte. Nun Ark ist das was ich einmal werden konnte. Wir wurden durch eine mächtige Magie voneinander getrennt. Nun ist er ein eigenständiges und sturres Wesen. Varresh grinste.

Wolf trat weiter hinter Jake aus den Büschen hervor. Dachte ich mir doch das ich dich hier finde meinte er und lief zu ihm.
Danns tellte er sich direkt neben seinen Bruder. Was ist denn los mit dir Jake fragte er besorgt. In letzter Zeit nbist du ständig aufgebracht. DU stürtzt dihch von einer in die nächste Gefahr. Langsam machst du mir echt Sorgen.


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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Mo März 25, 2013 11:56 pm

Das ist irgendwie kompliziert, meinte Sharoon und schaute zwischen Ark und Varresh hin und her. Ihr wart mal ein und dieselbe Person und nun getrennt? Das Mädchen kratzte sich am Kopf. Wie kann dann Ark was eigenes sein? Ich mein hat er da nicht irgendwas von dir? Nun verschränkte Sharoon die Arme und legte den Kopf schief. Naja Sailin war als Lin aber auch völlig anders. Ist das ungefähr das gleiche? Keith musste etwas grinsen als er das Mädchen anschaute. Auch wenn sie ziemlich frühreif war und oft eine ziemlich große Klappe hatte war sie doch immernoch ein Kind. So ungefähr kannst du dir das vorstellen, meinte der Schwarzhaarige nun und sah Varresh besorgt an. Aber was machen wir nun? Die Leute in Midian müssen gewarnt werden, aber Wahn auch. Doch von dem fehlt ja jede Spur.

Jake sah zur Seite und schaute seinen Bruder kurz an. Dann wand er sich wieder dem See zu und warf einen Stein. Niemand hier versteht das ich auch helfen will. Ich möchte auch etwas gegen diese Biester unternehmen, doch immer kommt das gleiche. Du bist zu klein, viel zu jung und überhaupt fass bloss kein Schwert an. Die Hände des Jungen ballten sich zu Fäusten. Ich bin kein Baby mehr das man verhätscheln muss. Ich kann gut auf mich achten. Was ist denn so falsch daran auch was tun zu wollen. Du bist schon ein großer Kämpfer du verstehst das ja doch nicht.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 1:37 am

Ich bin sicherlich kein großer Kämpfer seufzte Wolf und sah seinen Brduer wehleidig an. Ich kämpfe nur weil ich es musste.
Ich war regelrecht dazu gezwungen. Nachdem unsere Eltern fort waren musste ja jemand das Heft ergreifen. Häte ich nicht gelernt zu kämpfen ständen wir jetzt wohl nicht zusammen hier. Aber sehr oft wünsche ich mir einfach das es nie soweit gekommen wäre. EIn friedliches Leben bleibt einem mit einen Schwert in der Hand verwehrt. Ich möchte einfach nur nicht das es dir auch mal so ergeht.


Varresh sah zu Ark. Hör zu. Flieg nach Midian und warne die anderen. Sag ihnen sie haben einen Weg gefunden die Relikte zu entfernen und sie wissen scheinbar auch wer die Träger sind. Der Drache nickte. Dann breitete er die Flügel aus und hob ab.

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Zuletzt von Fial-Dark am So Aug 17, 2014 12:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 1:53 am

Jake sah nun seinen Bruder an und seufzte. Ich weiß. Du warst und bist die ganze Zeit da. Passt auf mich auf und hilfst nebenbei noch den Leuten. Weißt du bist mehr als nur ein Bruder für mich und ich würd dir einfach gerne beistehen. Irgendwie. Ich weiß ich bin ziemlich chaotisch und alles, aber du bist nunmal meine ganze Familie. Ami natürlich auch. Ich will auch etwas zu unserer Sicherheit betragen. So wie du das halt tust. Ich fühl mich halt einfach nutzlos während alle anderen um mich herum soviel tun und machen können.

Keith sah den Drachen nach und schaute dann Varresh an. Heißt das jetzt du willst uns begleiten? Sharoon grinste und stand auf. Sie zeigte auf Shaitan. Du wirst aber wohl laufen müssen. Shaitan mag nur Wahn und mich. Nun streckte das Mädchen frech die Zunge raus.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 1:59 am

Aber du tust doch viel Jake. Du hilfst wo du nur kannst. gehst uns und den anderen Dorfbewohnern zur Hand. Ich bin zum Beisspiel nicht so geschickt im Handwerk wie du. Dafür hab ich zwei linke Hände. Die Leute freuen sich wenn du ihnen unter die Arme greift. Warum also fühlst du dich nutzlos. Für mich ist es nicht anders. Du udn Ami ihr seid meine Familie udn ich werde weiterhin das tun was ich kann. So wie du das tust was du kannst in Ordnung? Wolf legte seine Hand auf die Schulter den Jungen.

Varresh zuckte mitd en Schultern. Ich übersteh einen weiteren langen Flug wohlmöglich nicht emhr so ganz. Da lauf ich lieber. Er sah Ark hinterher während der Drache am Himmel immer kleiner wurde.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 2:12 am

Jake nickte und grinste dann etwas. Ami wird sich sicher schon Sorgen machen. Kurz schaute sich der Junge um dann lief er zu dem etwas abgestorbenen Baum und bückte sich. Gerade als er nach seinem Schwert greifen wollte hielt Jake in der Bewegung inne. Ein Knacken ertönte aus dem Buschwerk in eienr etwas dunkleren Ecke der Lichtung. Nochimmer in gebückter Haltung wand der Junge den Kopf dorthin. Ein tiefes Knurren erklang.

Keith sah Varresh an. Naja lange laufen wirst du mit den Wunden auch nicht wirklich. Der Mann nahm eine Hand ans Kinn. Etwas weiter im Osten war ein kleineres Dorf. Ich bin mir sicher das ich dort das Haus einer Heilkundigen gesehen habe. Und selbst wenn du die Dienste nicht haben willst, wäre ein zusätzliches Pferd nicht verkehrt. Keith lehnte sich nun etwas nach vorne und hob Sharoon hoch. Das Mädchen setzte er einfach auf das Pferd und nahm die Zügel in die Hand. Dann sah er zu Varresh. Du musst ja nicht alleine laufen, grinste er kurz.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 2:33 am

Wolf fuhr herum und packte seinen Bogen. Dann legte er einen Pfeil ein. Auch er hatte das Knurren vernommen.
Geh langsam vom Gestrüpp weg Jake sagte er ruhig jedoch war ein scharfer unterton in seiner Stimme zu hören. Als der junge sich entfernte kam etwas aus den Gestrüpp hervor. Ein Wolfähnliches Tier mit grauen Fell. Die Lefzen waren hochgezogen und das Maul geöffnet. Wolf zielte nun auf den Kopf des Werwolfes. Er konnte es nicht so recht fassen. EIner dieser Bestien am helligsten Tag. Das konnte doch nicht sein. Die Bestie schnellte los und hielt auf die beiden zu. Wolf lies den Pfeil aus der Sehne schnellen und es folgte ein klägliches Jaulen. Das geschoss blieb der Bestie im Maul stecken. Denoch rannte sie weiter. Sofort schoss Wolf den nächsten Pfeil ab, diesesmal in die Brust des Wesens. Der Werwolf fuhr herum und versuchte Abstand zu gewinnen, nur um noch einmal auf seine Opfer loszustürmen. Wieder kam ihm ein Pfeil entgegen und stoppte die Betie im vollen lauf als er im Kopf steckenblieb. Wolf senkte seinen Bogen. Er atmetet schwer durch. Der graue Werwolf rührte sich nicht mehr.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 2:38 am

Jake stand da und starrte auf den regungslosen Körper der Bestie. Nach kurzer Zeit sah der Junge allerdings seinen Bruder an. Irgendwie bin ich gerade froh das du mich gesucht hast, meinte er nur und grinste frech. Aber das ist komisch oder? Ich mein so am Tag ist das noch nicht vorgekommen. Jake ließ die Schultern hängen. Toll anscheinend darf ich nun auch Tags über nicht mehr hierher. Reicht es diesen Biestern den nie.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 2:43 am

Wir sollten ins Dorf zurück sagte Wolf etwas hektisch. Werwölfe am Tage, das sollte nicht so sein. Ich fürchte da kommt etwas schlimmes auf uns zu. Er lief los und warf nur noch kurz einen Blick zurück um sich zu vergewissern das Jake ihm auch wirklich folgte. Dies tat der Junge auch. Gemeinsam erreichten sie das Dorf. Wolf sah sich kurz um doch hier im Dorf schien alles ruhig. Schließlich lief zu ihren Haus und lies sich seufzend auf den Stuhl am Tisch nieder. Ich fürchte da kommt etwas größeres auf uns zu Ami meinte er als die junge Frau den Raum betrat. WIr wurden gerade von einen Werwolf angegriffen. Am Tag.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 2:49 am

Ami stellte die Gläser ab, welche sie in den Hände hielt und schaute Wolf erschrocken an. Geht es euch gut?, fragte sie. Na klar. Du weißt doch wie gut Brüderchen drauf ist. Er hat den Wolf eiskalt niedergemacht. Jake hob seine Arme an als würde er einen Bogen halten. Ami seufzte und legte den Kopf schief. Wir können wohl nun gar nicht mehr sicher sein oder?, fragte sie Wolf. Was denkst du könnte da auf uns zukommen?
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 2:58 am

Ich weiß es nicht gestand Wolf und hielt sich die Hände an den Kopf. Ja es geht uns gut. Ich habe nur einfach ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache. Bald ist Vollmond. In letzter Zeit häufen sich die Angriffe. SIe scheinen mitlerweile Organisiert zu sein. Das sind keine einfachen Bestien mehr. Sie verfolgen ein Ziel und das ist nicht einfach mehr eine Simple Jagt. Er sah zum Fesnter raus. Bei Vollmond werden sie erst richtig Aktiv.

Varresh lief neben Keith und den beiden Pferden. SIe machten sich auf den Weg zud en besagten Dorf. Der Halbdämon konnte sich nciht herausreden. Er war verwundet udn musste versorgt werden. Immer wieder fiel er etwas zurück.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 3:29 am

Die Sonne war bereits untergegangen als Keith zusammen mit Varresh und Sharoon das Dorf erreichte. Der Schwarzhaarige lief neben dem Pferd. Varresh sass nun ebenfalls auf diesem drauf. Vor ihm sass Sharoon und schlief angelehnt an dem Halbdämon. Keith war etwas erleichtert gewesen das Varresh irgendwann doch auf das Pferd gestiegen war. Zum Teil weil Sharoon sonst schlafend davon runter gefallen wär. Shaitan lief hinter ihnen und gab ab und an ein Wiehern von sich.
Als sie das Dorf betraten fragte Keith gleich nachdem Heilkundigen. Die Leute schickten sie die Strasse runter. Nach einigen Minuten Suche fanden die zwei Männer schließlich das besagte Gebäude. Während Varresh vom Pferd stieg klopfte Keith an der Tür. Kurz erklärte er dem Heilkundigen worum es ging. Dieser sah an dem Mann vorbei und musterte Varresh. Dann nickte er und bat die beiden Männer in das Haus. Keith konnte Sharoon auf einem Bett ablegen, während der Helkundige anfing sich um Varresh zu kümmern.
Ich denke gleich morgen früh schauen wir uns nach einem Pferd um und suchen wohl weiter. Vielleicht wissen die Leute hier ja was. Denke ich werd mich morgen gleich mal umhören., meinte Keith und schaute dem Mann zu.

Ami lag im Bett und schaute zum Fenster. Wolf stand dort und schaute besorgt. Der Mond stand hoch oben am Himmel. Noch war es kein Vollmond, doch bald würde er es sein. Ich hoffe deine Vermutung trifft nicht zu, sagte Amalia. Ich weiß nicht was passieren würde wenn gleich mehrere dieser Bestien hier einfallen würden.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 4:00 am

Wahn sah nachdenklcih zu dem fast vollen Mond. Dieses Dorf litt unter Angriffen vion Werwölfen. Es war naheliegend das bei Vollmond etwas geschehen würde. Zu dieser Zeit waren diese Wesen nunmal am gefährlichsten. Kurz ertappte er sich bei dem Gedanken dem Dorf einfach den Rücken zu kehren aber irgendwie wusste er gerade nicht so Recht was er tun sollte. Der schwarzhaarige senkte den Kopf. Sie hätte sofort geholfen. Sialin wäre für diese Leute eingesprungen auch wenn sie heir neimanden kannte. Kurz musste er grinsen dann aber wurde sein Ausdruck etwas traurig. Wahn schüttelte den Kopf und setzte sich schließlich in Bewegung. Alles im Dorf war ruhig. Die Bewohner schliefen udn niemand bekam mitd er er hier herumschlich.
Der junge Mann näherte sich einem Haus und sähte durch das Fenster. Er konnte eine Frau im Bett liegen sehen. Da die straßen wie ausgestorben waren blieb ihm wohl nichts anders übrig. Niemand anderes schien sich in diesem Haus aufzuhalten also drückte er vorsichtig gegen die Haustür. Sie war verschlossen. Was hatte er auch erwartet. Whan sah sich kurz um, um sich sicher zu gehen das er auch nicht gesehen wurde dann aber streckte er den FInger seiner eisenklaue in das Schlüsselloch und werkelte darin herum bis es klackte. Die Tür öffnete sich. Wahn schlüfpte durch einen Schmalen spalt hinein und verschaffte sich kurz einen Überblick. Es war wirklich leer, nur aus den Schlafzimmer drangen ein paar Laute. DIe Leute der schlafenden Frau. Genau dort hin begab sich der juneg Mann nun. Kurz verzog er die Lippen als er neben der Frau stand. Er kam sich vor wie einer dieser Kreaturen aus Horrorgeschichten. Allerdings wusste er nur zu gut das es diese Wesen wirklich gab. Eine andere Wahl blieb ihm im Moment eh nicht. Wahn hob seine Hand in die Nähe des Gesichts der Frau udn eine seltsame Magie umspielte sie. Dann drehte er ihren Kopf langsam zur Seite und schob die Haare von ihren Hals weg. Er beugte sich herab und seine Fänge traten hervor. Langsam vergrub er diese im Hals der jungen Frau und stahl ihr Blut.
Es floss seine Kehle hinab udn gab ihm irgendwie das Gefühl von vollkommenheit. EIne Symphonie der Sinne. Er musste sich jedoch beherrschen nicht einfach ganz reinzubeissen und sich am Fleisch der Frau zu laben. Was ein Dämon normal tun würde. Hier und jetzt musste er sich mit dem wenigen Blut das er heir nehmen konnte, zufreidengeben. Nach eienr Weile lies er von ihren Hals ab. Die Frau gabe in stöhnen von sich udn Whan wischte sich kurz über den Mund. Noch etwas sah er einfach auf die Bisswunde die er nun hinterlassen hatte, dann aber drehte er sich um und verlies das Haus auf den selben Weg wie er hinein gelangt war.


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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 4:20 am

Sailin öffnete langsam die Augen als sie durch ein Gräusch geweckt wurde. Als sie die beidne Gesichter ihrer Kinder im Dunkeln erkannte richtete sie sich etwas auf. Mama können wir bei dir schlafen?, fragte Ariya auf den Blick ihrer Mutter. Aiden nickte. Ariya hat schlecht geträumt und naja. Sailin lächelte und rutschte auf ihrem Bett etwas zur Seite. Na kommt ihr Beiden, meinte sie nur. Ariya kletterte in das Bett über ihre Mutter drüber, während sich Aiden gleich neben die Frau legte. Sailin legte ihre Arme um die Kinder und strich ihnen durch die Haare. Ich weiß. Ich vermiss ihn auch. Ihm wird es sicher gut gehen, sagte Sailin und schloss ihre Augen. Eine Träne lief aus diesen und an der Wange herunter.

Ami stand in der Küche, ein weißes Nachthemd tragend. Die junge Frau hielt ein Glas in der Hand und nahm gerade einen Schluck der kühlen Flüssigkeit. Wolf lag oben im Bett und schlief. Er hatte nicht mitbekommen wie sie aufgestanden war. Besorgt schaute die Frau aus dem Fenster. Als an diesem plötzlich etwas schnell vorbeihuschte und ein Knurren erklang stolperte Ami mehrere Schritte zurück. Das Glas rutschte ihr aus der Hand. Kaum berührte dieses den Boden zersprang es mit einem lauten Knall in mehrere Scherben.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 4:35 am

Wolf schreckte auf als er das Klirren hörte. Soofrt sprang er aus den bett udn zog sich ein Hemd und ein paar Stiefel anb. EIne Hose hatte er ohnehin bereits an. Bevor er aus den Zimmer lief schnappte er sich den kleinen silbernen Dolch und rannte hinaus.
Was ist los Ami? fragte er erschrocken doch dann hörte auch er das Knurren. Oh Nein brachte er nur noch hervor. SIe sind hier.

Ein Schrei ertöhnte. Whan fuhr herum als er ein Heulen hörte. Kurz darauf sah er einen dunklen Schatten in seienr nähe vorbeihuschen. Der juneg Mann schloss die Augen. Er konnte sie spüren. Es war eine Gruppe. Für das Dorf eine große Gefahr.
In diesen Moment sprang etwas auf ihn zu. EIne braune Bestie mit weit aufgerissenen Mund. Whan streckte seine Hand aus udn in ihr erschein die dunkle Klineg Schattensang. DIese brachte er noch zwischen sich und den Werwolf bevor dieser sein Ziel erreicht hatte. Mit einen gezielten Hieb schleuderte Wahn den Angreifer von sich und das Schwert hinterlies einen tiefen starkblutenden Schnitt. Der Werwolf brüllte verächtlich. Er funkelte Wahn mit seinen glühenden Augen an. Dann aber wandte er sich ab udn schien sich ein neues Opfer suchen zu wollen.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 6:02 am

Ami nickte und schaute erschrocken Wolf an als auch noch der Schrei ertönte. Als ein Geräusch von der Treppe erklang schaute die junge Frau zu dieser. Jake kam herunter gerannt und schaute die Beiden an. Da sind gleich mehrere dieser Viecher, rief Jake auf. Ich hab sie vom Fenster aus rumschleihcne sehen. Ami griff nach dem Arm Wolfs. Was machen wir jetzt? Das Dorf ist in Gefahr wenn das gleich mehrere sind.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 6:24 am

Wolf schob Ami zur Seite. Du bleibst hier im Haus udn Jake du auch. Pass auf sie auf ich werde da rausgehn und tun was ich tun kann. Bevor jemand etwas erwiedern konnte lief er auch schon die Tür hinaus. Der weißhaarige sog die Luft ein als er die vier Bestien mitten im Dorf sah. Ein toter lag im Zentrum ind er nähe eines Brunnens. Worf packte seinen Dolch udn näherte sich dem grauen Werwolf der dort ebenfalls stand. EIn paar Mänenr mit Fackeln steißen zu ihm. Der eine oder andere hatte sogar eine Waffe in der Hand. Der Werwolf brüllte wütend auf. Plötzlich griffen sie an. Es war als sei dies ein Zeichen für einen gezielten ANgriff auf das Dorf. Aus einer dunklen Ecke kam ein brauner mit einen gräulichen Rücken hervor. Ein anderer saß auf den Dach eines Hauses. Sie kamen und der Kampf begann. Wolf setzte sich erbittert zur Wehr. Seine größte SOrge dabei war einfach nur nicht gebissen zu werden. Den anderen Männern erging es nicht anders. Hin und wieder schnappte sich einer der Bestien einen unglücklichen um ihn schließlich einfach zu zereissen. Dann wurde Wolf plötzlich hart von einer Klaue des braunen Werwolfes getroffen. Verdammter wicht. Du kannst ihm nicht entkommen knurrte die Bestie nun tatsächlich. Wolf weitete die Augen. SIe sprachen? In diesen Moment schoss jemand dazwischen. Eine dunkle Klinge traf den Braunen so das dieser von dem weißhaarigen ablies. Es war der Fremde mitd en schwarzen Haaren. Wolf rappelte sich auf udn schaffte es nun seinen Dolch ind en Hals einer der angreifenden Bestien zu rammen. Diese winzelte und brach schließlich zusammen.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 6:54 am

Jake und Amalia befanden sich in dem Zimmer wo die Frau mit Wolf schlief. Die Beiden hatten sich in die obere Etage zurückgezogen. Während Ami nervös mit ihren Fingern spielte und hoffte das Wolf okay war hielt Jake sein Schwert fest im Griff. Immer wieder schaute der Junge aus dem Fenster. Keine Angst. Ich pass auf, meinte er und lächelte kurz etwas. Ami nickte und zuckte zusammen als es in der unteren Etage plötzlich klirrte und polterte. Die Beiden waren schlagartig still und sahen zu der Tür. Als ein Knurren erklang griff Jake nach dem Griff des Fensters und zog dieses auf. Kaum war dieses offen nahm er Amias Arm und zog sie vom Bett. Als er in Richtung Fenster nickte tat Ami ihm es gleich. Sofort kletterte die junge Frau aus dem Fenster und betrat das etwas längere Dach. Jake folgte ihr gleich. Dann nahm er die Hand Amis und lief über das Dach. Dabei mussten Beide aufpassen das sie nicht abrutschten. Am Rand angekommen schaute Jake nach hinten. Das Glas klirrte als der Werwolf durch das Fenster gesprungen kam. Sein graues Fell war im Mondlicht gut zu erkennen. Jake schluckte und deutete auf das gegenüberliegende Dach. Ami verstand und sprang einfach. Geradeso landete sie auf diesem. Sofort fiel sie in die Knie und hielt sich fest. Jake landete genau neben ihr und umfasste ihren Arm. Kaum hatte er sie hochgezogen liefen die Beiden über dieses Dach. Sie hörten wie auf den Strassen gekämpft wurde, doch achteten sie nicht weiter dadrauf. Das Heulen war zu hören, welches der Wolf ausstieß der hinter den Beiden her war. Als der Graue dann aber plötzlich genau vor Ami auftauchte blieb die junge Frau abrupt stehen. Der Werwolf war einfach über sie drüber gesprungen. Jake, nochimmer das Schwert haltend, starrte entsetzt auf den Werwolf. Ami stand genau zwischen ihm und diesem. Als der Werwolf seine Kralle hob um zuzuschlagen packte Jake die junge Frau und zog sie nach hinten. Ami schrie genau in diesem Moment auf. Die Kralle verfehlte die junge Frau doch streifte Jake am Arm. Der Junge kam ins Straucheln und rutschte die Schräge des Daches herunter. Geradeso konnte er sich an der Rinne festhalten. Ami, rief Jake, während er baumelnd am Dach hing. Der Werwolf nahm eine etwas gekrümmte Haltung ein und knurrte Ami an. Die junge Frau stand da und hielt Jakes Schwert in der Hand. Die Klinge zitterte da Ami dies am ganzen Leib tat.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 7:42 am

Wolf starrte entsetzt zu dem Dach als der Werwolf sich vor Armi bereit machte sie anzufallen. Bis er jetzt dort oben war würde es zu spät sein. Kurz blickte er sich um. Doch er fand nichts was er benutzen konnte. Ami, Jake brüllte er auf. PLötzlich hörte er das heulen eines Werwolfes direkt über ihn. Es roch nach verbrannten Fell. Kurz darauf fiel eines der Beister vom Dach. Das Fell des Werwolfes brannte. Er wälzte sich am Boden und versuchte es verzweifelt zu löschen. Ehe Wolf wirklich verstand was da passiert war kam ein Schwert auf den Werwolf zugerast und durchbiorte ihn einfach. Es war eine merkwürdige schwarze Klinge mit dämonischen Verzierungen. Was zum brachte Wolf hervor udn sah über sich. Dort erschien nun der Schwarzhaarige. In seiner Hand hielt er etwas. Hier das wirst du brauchen sagte er und warf den Gegenstand Wolf zu. Es war dessen Bogen und der Köcher. Wolf fing seine Waffe auf fuhr herum und legte einen Pfeil ein. Dann schoss er auf den grauen Werwolf vor Ami. Dieser verlor getroffen den Halt und stürzte vom Dach.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 7:55 am

Ami stand zitternd da und starrte auf die Stelle wo gerade eben noch der Werwolf gestanden hatte. Das Schwert senkte sie langsam wieder, doch weiter rühren tat sie sich nicht.
Jake keuchte und versuchte sich hochzuziehen. Doch der Schmerz in seinem linken Arm war stark. Genauso schmerzten ihn die Kratzspuren am Bauch. Blut lief seinen Oberarm entlang. Kaum hatte sich Jake etwas hochgezogen, rutschte er wieder ab. Diesmal glitt auch die linke Hand von der Rinne. Nur noch mit Rechts haltend schaute der Junge kurz nach unten. Das Haus besass zwei Stockwerke und so würde der Stürzt nach unten zwar nicht tödlich enden, aber schmerzhaft werden. Als sich etwas warmes um sein Handgelenk legte schaute der Junge wieder nach oben. Ami war die Schräge nach unten geklettert und versuchte nun Jake zu helfen. Du bist ganz schön schwer für einen vierzehnjährigen, meinte sie mit zittriger Stimme. Jake gab nur ein Schnauben von sich und versuchte mit der linken Hand wieder Halt zu finden.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 8:22 am

Wolf rannte nun zu der Tür des Hauses auf dem sich Jake und Ami befanden. Er stieß sie auf udn rannte dann in den zweiten Stock. Von dort aus kletterte er auf das Dach udn eilte zu dern beiden. Dann stieg auch er die Schräge hinab udn packte Jakes Arm. Na los hoch mit dir sagte er und zerrte den Jungen auf das Dach. Von untern ertönte ein Schrei. Einer der Werwölfe hatte sich auf einen Mann gestürzt.

Wahn sprang vom Dach des kleinen Hauses udn landete neben dem toten Wesen in welchen immer noch sein Schwert steckte. DIeses zog er nun heraus. Er konnte spühren wie sich einer der Bestien an ihn heranschlich. Sofort fuhr er herum als der Werwolf zum Angriff ansetzte. Wahn wich aus indem er sich einfach zur Seite riss. So gingd er Angriff ins leere. Der Braune Werwolf knurrte verächtlich. Er begannd en jungen Mann zu umkreisen udn ein weiterer grauer gesellte sich dazu. DIeser hatte es eiliger und griff gleich an. Whan wich aus udn schlug mit seiner Klinge zu. Blut sritzte aus seiner tiefen Schnittwunde am Oberkörpfer der Bestie. Die Krallend es Wesens schlugen tiefe Furchen in seinen rechten Oberam. Daraufhin schnaubte Wahn nur und ging zum Gegenangriff. Sein Schwert vollführte einen viertelkreis und die Klienge trieb sich tief ind as Fleisch der Bestie.
Der Kampf zog sich etwas doch dann sank der graue regunslos zu Boden. Wahn zerrte seine Klinge im Vorbeigehen aus dem Toten heraus und kam auf den braunen zu. DIeser knurrte erneut. Du bist nicht wie sie brachte er hervor. Daraufhin verzog Whan nur die Lippen zu einen Grinsen. Der Braune wich zurück. EIn Pfeil drang vor ihn in den Boden. Wolf hatte ihn nun ins Visir genommen. Kurz sah er noch zu Whan dann wandte er sich ab und stürmte in den Wald. die zwei überlebenden Werwölfe folgten ihm.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 8:36 am

Jake hatte sich mit Ami wieder auf die Spitze des Daches begeben, während Wolf nochimmer am Rand stand und den davonlaufenden Bestien hinterher sah. Das war knapp, brachte Jake hervor und verzog etwas das Gesicht als Ami seinen Arm berührte. Nun schaute er auf diesen, genau wie die junge Frau. Vier Kratzspuren waren zu sehen. Sieht nicht allzu tief aus, meinte Ami mit zittriger Stimme. Danke Jake für das was du da getan hast. Jake hob nun seinen rechten Arm an und kratzte sich am Kopf. Dabei grinste er etwas verlegen. Naja die meiste Arbeit haben die anderen getan. Ausserdem war es ja meine Aufgabe aufzupassen. Nun fiel Jakes Blick auf Wahn. Der Mann stand unten auf der Strasse zusammen mit einigen anderen Leuten. Mehrere tote Werwölfe lagen herum. Das ging wohl nochmal gut, murmelte der Junge und sah nun Wolf an.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 8:42 am

Wolf nickte. Ja das ist wohl war. Das hätte ganz anders enden können sprach er bedrückt. Noch imemr war er etwas verwirrt. Der eine Werwolf hatte tatsächlich gesprochen. Bisher hatte er imem rgelaubt sie seien von der Gier nach Blut und Fleisch getriebene Tiere. Doch nun war er sich dem nciht mehr so sicher. Gehn wir runter murmelte er.

Wahn sah auf sein Schwert. Blut klebte daran. Er schüttelte schließlich jedoch den Kopf und lies es sinken. Seine Linke fasste kurz an die Stelle wo der Werwolf ihn gestreift hatte. Die Wunde war kaum mehr zu sehen sod as er einfach das Blut etwas wegwischte.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Di März 26, 2013 9:04 am

Die ersten Sonnenstrahlen des Tages fielen in das Zimmer von Jake. Der Junge öffnete die Augen und drehte seinen Kopf etwas zur Seite. An seinem linken Oberarm befand sich ein frischer Verband. Wolf hatte die Wunde gleich versorgt gehabt, nachdem sie wieder in das Haus zurückgekehrt waren. Seufzend richtete Jake sich auf und zog sich an. Kaum trug er alles am Leib griff er nach dem Schwert und verließ sein Zimmer. Leise lief er die Stufen herunter. In dem Raum neben der Küche hatten sich Wolf und Ami hingelegt. Durch den Einbruch des Werwolfes sah ihr Zimmer im oberen Geschoss etwas chaotisch aus. Kurz schaute Jake in das Zimmer. Wolf lag mit Ami auf einer Matraze am Boden. Die junge Frau hatte ihren Kopf auf den Oberkörper des Mannes gelegt. Ihr rechter Arm lag auf dessen Bauch. Beide hatten die Augen geschlossen. Jake wand sich um und lief leise aus dem Haus. Er wollte die Beiden nicht stören. Schließlich hatte sein Bruder Ami noch eine Weile beruhigen müssen. Jake hatte gehört aber auch gesehen wie aufgelöst die junge Frau gewesen war. So ein Angriff war halt was völlig neues gewesen.
Der Junge schaute sich auf der Strasse um. Mehrere Bewohner machten sich gerade an die Arbeit um die Sauerrei der Nacht zu beseitigen. Ohne zu zögern lief Jake zu ihnen und bot seine Hilfe an.

Währenddessen lief Keith durch das Dorf, in welchem er mit Sharoon und Varresh untergekommen war. Zwischen den Häusern hindurch konnte der Mann auf der Wiese Shaitan sehen. Der Hengst stand dort und graste. Keith lief zu den Händler. Diese waren gerade dabei ihre Stände aufzubauen. Da sowohl Varresh als auch Sharoon noch schlief wollte Keith schonmal rumfragen ob jemand Wahn gesehen haben könnte.
Verzeihen sie, sprach Keith die Händler an. Die beiden Männer hatten sich gerade unterhalten gehabt. Nun sahen die Zwei gespannt zu dem Schwarzhaarigen. Dieser erklärte ihnen was er wollte und das er jemanden suchte. Er fargte sie ob ihnen etwas ungewöhnliches aufgefallen wär oder etwas geschehen war. Der dickere Händler schüttelte den Kopf. Sojemand wie du beschreibst ist mir nicht begegnet. Mir ist nur ein merkwürdiger Typ in der letzten Zeit über den Weg gelaufen. Er hat mich mitten bei reisen zwischen den Städten nach einigen Sachen gefragt. Er hatte wie du schwarze Haare. Nur etwas länger. Besonders auffällig war diese Handschuh in Form einer Klaue. Also wirklich wer trägt den soetwas? Das gehört wirklich nicht zum Kleidungsstil. Keith hob eine Augenbraue. Ein Handschuh als Klaue? Wo ist denn dieser Mann hin? Hat er etwas gesagt? Der Händler schüttelte den Kopf. Gesagt hat er nichts, aber er ist nach Norden in Richtung Saden weitergezogen. Keith nickte nun und gab dem Händler die Hand. Vielen Dank. Das hat mir sehr geholfen. Pass auf wenn du auch dorthin reist., rief der Händler noch als Keith sich abwand. Ich habe gehört dort soll es wohl Probleme mit Werwölfen geben. Ich bin letztens an einem Lager vorbeigekommen und dort lagen nur noch die Knochen von etwas. War kein schöner Anblick. Keith nickte und lief zum Haus des Heilkundigen. Varresh und Sharoon waren schließlich noch dort.
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