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 Dämonenjagt

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Fial-Dark
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BeitragThema: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 6:40 am

Dämonenjagt

Ungeduldig tippte er mit den Krallen seiner Klaue auf den Lehnen des steinernen Thrones. Hin und wieder konnte man ein Schnauben vernehmen. Im Saal war es leer. Der Blick der geistigen Augen streifete durch den großen Raum. Hin und wieder blieb er an den Stauen hängen welche purpurne oder rote kristallerne Kugeln in den Händen oder auch Klauen hielten. Damonische Abbilder der eintigen Schatten. Krieger die sich der Dunkelheit verschrieben hatten. Erst spät waren sie ihren eigenen Weg gegangen. Befreit von den Fesseln der des Lords der Finsternis. Die meisten der Statuen trugen dunkle Kutten. Bei jenen wo diese nicht vorhanden war sah man eine dämonische Rüstung. Die Kugeln sonderten ein mystisches Licht ab. Ihre Magie war zu spüren. EIn Windzug drang durch eines der paar Fenster und erfasste den dunkelroten Vorhang. Wieder schnaubte er. Die Gestalt auf den Thron änderte nun ihre Position. EIn langer mit stacheln besetzter dämonischer Schwanz peitschte hart auf den Boden so das etwas Staub aufwirbelte. Der kräftige Brustkorp das Wesens hob und senkte sich im rhythmus. Die ausgeprägten Rippen waren stellenweiße durch die andere Form zu erkennen. Eine dunkelgraue Panzerung umgab die Brust des Wesens so wie auch ein Teil der Unterarme ab der Hüfte ein Stück und der Beine. Eine Panzerung die ein Teil des Körpers war. Die Haut des Wesens war grau durchzogen mit ein paar dunkelroten adernförmig verlaufenden Streifen und einer ebenso gleichfarbigen innenfläche. Die Struktur und Körperform des Wesens waren die eines Dämons. Eine eiserne Maske bedeckte das Gesicht bis zur Nase hin und verlief hinten bis zum Nacken. Sie hatte keine öffnungen für Augen. Das rote Maul des Dämons war leicht geöffnet. Messerscharfe Reißzähne waren zu sehen und die nüsternähnliche Nase bebte. Ein paar gewaltige gewundene Hörner ragten am Kopf hervor. Schwarze lange Haare fielen ihm über die Schulter und die Maske lies ein paar offene Stellen so das sie teils durch die Haare hinten verdeckt werden konnte. Dämonische Zacken verliefen am Rücken und ein paar wenige auch an Armen und Beinen. Als der Dämon sich nach vorne beugte löste sich eine schwarze Feder aus den einen Paar Flügel auf seinen Rücken, doch es gab noch ein weiteres von Dämonischen Antlitzt. Sie hingen über die Lehnen des Throns. Er war Anima. Ein mächtiger Dämon. Gebieter über das Feuer, die Macht der Dunkelheit und des Todes. Der Zerstörer und das Kind der Dunkelheit. Dies alles waren Namen die man ihm einst gab. Der dunkle Lord von Midian und der Anführer der schwarzen Legion. Doch er war es einfach leid zu warten. Dann öffnete sich die Tür zum Thronssal. Ein Mann der Legion betrat den Raum. Er trug eine schwarze Rüstung die von dunklen roten Linien stellenweiße durchzogen wurde. In seiner Hand hielt er eine Schüssel mit einer roten Flüssigkeit darin. Er stellte diese neben dem Lord auf einen Podest ab. DIeser legte den Kopf schief. Dann wandte er sich der Schüssel zu und roch kurz daran. Wieder einmal schnaubte er. So langsam bin ich es leid knurrte er in dem Kopf des Anwesenden. Das Maul war wieder leicht geöffnet. Der Mann ging einen Schritt zurück. Schweinesaft knurrte der Dämon weiter. Diese Erbärmliche Brühe hängt mir allmählich zu Hals heraus. Habe ich das nicht klar und deutlich gesagt. Oder habt ihr die Befehle einfach überhört. Der Mann der Legion schüttelte schnell den Kopf. Nein mein Lord gab er von sich. Plötzlich stand der Dämon ruckartig auf und schlug mit seinen Arm die Schüssel vom Podest. Wo ist dann das was ich verlangt habe? sprach er nun scharf und laut. Die Flüssigkeit verteilte sich allmählich auf den Boden um die Schüssel herum. Der Dämon wandte sich um und senkte den Kopf bedrohlich so das der Mann der Legion heftig schluckte. Bringt mir was ich begehre knurrte er. Sofort nickte die Wache und hatte es plötzlich sehr eilig aus dem Saal zu kommen. Der Dämon wandte den Kopf wieder in die Richtung der Schüssel. Dann schnaubte er abfällig. Er war es einfach Leid.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 8:58 am

Ein Geräusch ertönte als jemand die Stufen an der Seite des Thronsaals herunterkam. Die zierliche Hand einer schlanken Frau lag auf dem Geländer. Kürzere grüne Haare, welche vorne etwas länger waren als hinten, bewegten sich leicht als die Person sich am Ende der Stufen in Richtung Thron drehte. Azurblaue Augen schauten den Dämon an, welcher neben dem Sitz stand. Eine silberne Kette mit einem Anhänger in Lotusblütenform hing am Hals der jungen Frau. Das türkisfarbene Kleid verdeckte ihren Körper, während ein schwarzer Gürtel um ihre Hüfte hing. Dieser war mit grünen Ranken und roten Blumen verziert. Der Blick der jungen Frau wanderte zu der Schüssel, als die Hüterin auf den Dämon zulief. Ein leises Seufzen war zu hören. Sie wusste wie sehr dem Dämon diese Flüssigkeit langsam anwiderte. Doch im Moment gab es einfach nichts anderes was sie ihm geben konnten. Kaum stand sie vor dem Anführer der schwarzen Legion schaute die junge Frau ihn an. In den letzten Monaten hatte er sich doch ziemlich verändert. Seine Art war immer schroffer geworden und man merkte einfach wie unzufrieden er mit der Zeit geworden war. So wirklich verübeln konnte sie ihm das nicht. Vor nicht all zu langer Zeit war er noch anders gewesen. Nur ein Halbdämon. Doch hatte er seine menschliche Seite für das Wohl aller geopfert. Nun war er ein reiner Dämon und musste mit dieser neuen Situation klarkommen. Das mussten sie alle.
Sie geben sich doch die größte Mühe Wahn, sagte die junge Frau nun sanft und lächelte etwas. Du weißt doch das es schwierig ist genau das zu besorgen was du gerne haben würdest. Was einige gerne haben würden. Ich kann mir denken wie dir langsam zumute ist, doch lass deinen Frust doch nicht an ihnen aus. Komm wie wärs wenn wir etwas unternehmen? Irgendwas. Das wird dich sicher auf andere Gedanken bringen.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 9:11 am

Der Dämon gab ein verächtliches Schnauben von sich. Achja und was gedenkst du sollen wir unternehmen. EInen Spaziergang draußen ind er Stadt oder noch besser wir gehn in die Tarverne und hören den Leuten beim schreien zu wenn sie mich sehen. Ich muss zugeben diese Idee hat was verlockendes an sich. Dann schüttelte er den Kopf. Lass gut sein. Du kannst es nicht ändern. Er lies sich zurück in den Thron sinken. Am liebsten würde ich meine Fänge einfach in frisches Fleisch rammen und mich am Blut laben. Die ganze Zeit diese erbärmliche Brühe vorgesetzt zu bekommen das schlägt mir auf Gemüt.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 9:28 am

Sailin sah den Dämon etwas wehleidig an. Ich weiß Wahn, ich weiß. Der Blick der jungen Frau wanderte kurz zu der rechten Klaue. An dessen Unterarm sah sie einen schwarzen Reif mit dunklen Runen. Das Wächterrelikt war das Zeichen ihrer Verbundenheit. Sie war die Hüterin Antarres und Anima war durch einen geleisteten Schwur zu ihrem Wächter geworden. Sailin musste unweigerlich daran zurückdenken. Es waren nun soviele Jahre vergangen seid sie den Weg angetreten war um das Amt der Hüterin anzunehmen. Und obwohl es hieß das Wächterrelikt konnte man nicht abnehmen wurde es schon mehrfach mit Gewalt vom Körper des Dämons getrennt. Wahn trug es jetzt schon über längere Zeit. Viel länger als die vielen Male davor.
Sailin lief zu der Schüssel und hockte sich daneben. Vorsichtig hob sie diese auf. Obwohl zu Boden gefallen war nochimmer etwas von der roten Flüssigkeit in der Schüssel. Mit dem Gefäss in der Hand stand Sailin wieder auf und stellte sich vor Wahn. Ich weiß das es einem auf Dauer zum Hals raushängt immer dasselbe zu bekommen. Doch die andere Möglichkeit zu dem hier wäre es von den Leuten selbst zu holen. Und das ist doch nicht wirklich eine Alternative. Schließlich soll die Bevölkerung hier frei und sicher leben. Ohne Angst vor soetwas oder anderem haben zu müssen. Die Legion und ihr Anführer sorgen für ihren Schutz und nicht für ihr Leid. Sailin sah den Dämon an und hielt ihm die Schüssel etwas hin. Es ist zwar nicht viel aber es wird dir gut tun. Auch wenn du es langsam satt hast. Und eine Idee was wir machen könnten hätte ich. Sailin lächelte nun. Das verat ich dir aber erst wenn du mir den Gefallen tust und das hier trinkst.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 9:43 am

Wahn maß die Schüssel missmutig. So ist es Sailin meinte er schließlich. Die Legion sorgt für ihren Schutz und was tun sie außer sich ständig zu beklagen und zu jammern. Angst vor uns. Nun das ist es nunmal was wir sind. Was ich bin. Damit müssen sie leben wenn sie heir bleiben wollen. Ich fühle mich wie ein verdammter Gefangener in der eigenen Festung. Der Dämon hob kurz seinen einen Arm. Dort konnte man einen seltsamen eisernen Ring sehen der tief in seinen Fleisch getrieben worden war. Zumindest sah es danach aus. Doch die Wahrheit war bei weiten schlimmer. Bei genaueren betrachten der Position dieses Ringes wusste man er steckte durch den Knochen durch. Und es gab noch weitere an seinen Körper. Legt mir doch gleich wieder ketten an sagte er kalt. Diese Stadt gehört mir. Warum sollte ich mich ewig verstecken damit es ihnen gut geht. Damit sie keine Angst leiden müssen. Warum bezahlen sie uns nicht für unsere Dienste. Sie haben nichts? Oh doch sie haben etwas. Sie können zahlen. Zahlung in Blut. Für die Stadt und für uns.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 10:00 am

Die Augen der jungen Frau weiteten etwas als der Dämon dies nun sagte. Das kannst du doch nicht ernst meinen, keuchte sie nun auf. Das sie Angst haben ist doch nur weil sie es nicht anders kennen. Soviel ist in letzter Zeit geschehen und die Leute haben schon immer Angst vor dem gehabt was sie nicht genau kennen. Vor dem was Anders ist. Durch das was die Legion hier tut fassen die Leute Vertrauen. Auch wenn es etwas dauert. Mit dem was du da sagst würdest du doch nur die Angst weiter schürren. Den Leuten bestätigen das ihre Furcht berechtigt ist. Wahn das kannst du nicht tun und ich weiß du meinst das jetzt nicht so. Das bist doch nicht du der da redet. Du bist gefrustet, doch lass es nicht an denen aus, welche nichts dafür können. Und du bist doch hier kein Gefangener. Dir steht es doch immer frei dahin zu gehen wo du hin möchtest.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 10:10 am

Wahn holte aus und schlug Sailin die Schüssel nun einfach aus der Hand. Schweig einfach. Du hast keine Ahnung wie ich mich fühle. Niemand hat es udn niemand kann das üebrhaupt haben. Das bin nicht ich? Wer bin ich denn sonst sag es mir doch mal. Ich bin ganz Ohr. Er stieß ein tiefes Knurren hervor. Der Schwanz peitschte erneut auf den Boden. EIn zeichen dafür das der Dämon sehr gereizt war. Du willst also nciht das ich mir das was ich wirklich brauche von diesen erbärmlichen Menschen da draußen holen. Er lief nun auf Sailin zu. Dann werde ich es mir eben auf eine andere Art verschaffen. Nun stand er direkt vor der jungen Frau udn riss sein Maul auf. Dann schlug er seine Fänge zwischen Schulter und Hals. Sie bohrten sich tief in das Fleisch udn er begasnn einfach ihr Blut zu nehmen.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 10:30 am

Es ging einfach alles zu schnell und bevor Sailin sich versah kam auch schon der Schmerz als Wahn seine Fänge in ihr Fleisch auf der linken Seite des Körpers trieb. Die junge Frau schrie auf und wollte den Dämon von sich stoßen. Doch er hielt sie einfach fest und trank weiter ihr Blut. Wahn, schrie sie. Hör auf. Wahn. Tränen sammelten sich in ihren Augen während die Hüterin weiter schrie und den Dämon anflehte. Sie merkte wie die warme Flüssigkeit an ihrer Haut herunterlief.

In der oberen Etage der Festung schauten zwei Kinder auf als sie den lauten und langanhaltenden Schrei einer Frau hörten. Die braunen Augen der Beiden sahen sich erschrocken an. Während das Mädchen mit den weißen zu langen zöpfen gebudnenen Haaren ihr Spielzeug fallen ließ, sprang der Junge auf. Seine kurzen etwas zersausten Haare waren wie die seiner Schwester hell. Sofort drehte sich der Junge um und stürmte zur Tür. Er trug eine hellgraue Hose und ein schwarzes Shirt. Aiden erreichte die Treppe zuerst. Ariya folgte ihm sofort. Sie trug ein weißes langärmliges Hemd. Ihr schwarzer Stufenrock wehte etwas nach hinten beim rennen. Auf der Hälfte der Treppe sahen die Geschwister den Dämon bei Sailin stehen. Sein Kopf war nah am Hals der jungen Frau. Das Kleid färbte sich durch das Blut was herunterlief bereits dunkel. Sailin schrie nochimmer.
Papa, riefen die Kinder auf und stürmten nun zu dem Dämon. Die Hände der Beiden legten sich um den Arm, welcher ihre Mutter festhielt. Papa hör auf, schrie Aiden und zog zusammen mit Ariya an dem Arm.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 10:51 am

Wahn dachte nicht daran abzulassen. So lange hatte er auf diese Wohltat verzichten müssen. Das Blut tat ihm einfach gut. Es bereitet ihm ein Gefühl von Vollkommenheit. Stattdessen bewegte er nun seinen einen dämonischen Flügel und schob ihn zwischen die Kinder sich und Sailin. Dann drückte er sie weg indem er den Flügel einfach Ruckartig ausbreitete.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 11:05 am

Ariya knickte mit ihrem Fuße weg als Wahn seinen Flügel so ruckartig ausbreitete. Die Hände der Kinder lösten sich von dem Arm und sie fielen schreiend nach hinten. Sowohl Ariya als auch Aiden schlug erst hart auf den Boden, dann rutschten die Beiden auch noch über diesen. Ein quietschendes Geräusch war dabei zu hören.
Ariya versuchte wieder aufzustehen, doch ein stechender Schmerz in ihrem Knöchel ließ das Mädchen zusammenzucken. An ihren Beinen zeichneten sich rote Striemen ab, genauso wie an Aidens Armen. Der Junge verzog das Gesicht und sprang dann aber wieder auf. Kurz schaute er seine Mutter an. Der Kopf der jungen Frau war etwas zur Seite gefallen und der Schrei verstumte langsam. Papa hör auf, schrie Aiden und rannte wieder zu seinem Vater. Die Krallen an seinen Fingern fuhren aus als er den Arm des Dämon packte. Diese gruben sich in das Fleisch Wahns als Aiden zudrückte und wieder an dem Arm zog. Hör auf Papa. Du tust Mama weh, schrie Aiden auf. Da Wahn nicht nachgab packte der Junge mit einer Hand den Ring, welcher am Unterarm des Dämons hing. Sailin hatte den Kindern gesagt sie dürften an diese nicht rankommen, da diese Ringe ihrem Vater sonst wehtaten, doch genau in diesem Moment wusste sich Aiden nicht anders zu helfen. Der Junge zog einfach an dem Ring.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 11:17 am

EIn quälender Schmerz durchfuhr Wahns rechten Arm. Dieser lies nun von Sailin ab riss den Kopf hoch und stieß ein Gebrüll aus. Es war schmerzverzerrt. Dann fuhr er herum und holte mit dem linken Arm aus. Er schlug den jungen wütend von sich so das sdieser den Ring loslassen musste. Wütend brüllte der Dämon. Ein weiterer Mann kam nun in den Saal gestümt. Er hatte schwarzes schulterlanges Haar, braune Augen und einen schmalen kleinen Kinnbart. Weiter unten an seinen Hals auf der linken Seite konnte man deutlich drei schmale Narben verlaufen sehen. Ein braunes Hemd worunter sich ein graues Shirt befand und eine schwarze Hose waren seine Kleidung. Was tust du da rief er fassungslos auf.


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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 11:33 am

Was ist los?, rief ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren. Keith kam nun ebenfalls angestürmt und blieb fassungslos neben Diablo stehen. Der Mann trug eine schwarze Hose mit gleichfarbigen Stiefeln und einem kurzärmligen Oberteil. An dem nietenbehafteten Gürtel hing ein Schwert. Die braunen Augen des Mannes sahen erschrocken das Sailin vor Wahn am Boden lag. Die junge Frau lag auf der rechten Seite und ihre Haare fielen ihr ins Gesicht. Eine starkblutende Wunde war an der Stelle zwischen Hals und linker Schulter zu sehen.
Der Dämon bei ihr hatte seinen Kopf mit geöffnetem Maul nach rechts gewandt. Dort etwas weiter entfernte lagen Aiden und Ariya. Der Junge war gegen seine Schwester geprallt und lag noch halb auf ihr. Die Lippe von Wahns Sohn war durch die Wucht des Schlages aufgeplatzt und blutete etwas. Beide Kinder lagen jammernd da.
Bist du des wahnsinns?, brachte Keith nur entsetzt hervor.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 11:43 am

Wahn hob kurz seinen Arm an. Man konnte beobachten wie die Spuren der kleinen Krallen die Aiden hinein geschlagen hatte, sich wieder schlossen. Doch um den Ring herum blutete der Dämon etwas stärker. Und es tat immer noch grausam weh. Dann wich er jedoch zurück. Vor ihm lag Sailin. SIe blutete sehr stark aus der Wunde an der Schulter. Das Jammern der Kinder hallte in seinen Kopf. Wahn schüttelte diesen. Immer weiter wich er zurück bis er den Thron erreichte und gegen ihn prallte. Dann öffnete er sein Maul und brüllte auf. DIesmal jedoch leidend. Bevor Diablo und Keith regieren konnten breitete er die Flügel aus und schwang sich in die Luft. Dann näherte er sich dem einen Fenster landete dort kurz und drehte sich nochmals zu den anderen. Schließlich wandte er sich ab und flog einfach hinaus. Wahn verdammt bleib hier! brüllte DIablo hinterher dochd er Dämon war fort. Diablo rannte zu Sailin. Keith wir brauchen Cecilia hier und das ganz schnell.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 12:05 pm

Keith nickte sofort und stürmte auch schon wieder aus dem Saal. Der schwarzhaarige Mann lief über den Festungshof und durch das große Tor. Dieses trennte die Stadt von der Festung ab. So schnell er konnte rannte Keith die Strassen entlang. Die Häuser links und rechts von ihm waren aus schwarzen Steinen errichtet worden. So wie die Festung auch.
Cecilia, rief Keith auf als er eine junge Frau mit langen blonden Haaren auf der Strasse entdeckte. Die Frau mit den blauen Augen drehte sich zu dem Schwarzhaarigen. Sie trug eine schwarze Hose und ein weißen Pullover. Keith packte nun einfach den Arm Cecilias und zog sie mit. Du musst sofort kommen. Sailin ist schwer verletzt. In der Festung., meinte er nur.
Nach wenigen Minuten erreichten die Beiden auch schon den Thronsaal. Oh Gott, keuchte Cecilia auf als sie Sailin neben Diablo am Boden liegen sah. Der Mann hatte sein braunes Hemd ausgezogen und drückte es gegen den Hals der jungen Frau. Während Keith zu den beiden Kindern lief, welche nochimmer am Boden sassen und etwas jammerten, eilte die Blonde zu Wahns Bruder. Kaum kniete sie bei ihm und Sailin hob sie das Hemd etwas an. Die Frau musste schlucken als sie die tiefe Wunde erblickte. Sofort tat sie das Hemd wieder drauf indem sie ihre Hand auf Diablos drückte. Besorgt musterte Cecilia die Hüterin. Sie reagierte nicht mehr und auch ihr Puls war schwach geworden. Wir müssen sie sofort ins Hospital bringen., sagte Cecilia zu Diablo und schaute ihn ernst an. Am besten trägst du sie und drückst das Hemd weiter auf die Wunde. Verliert sie nochmehr Blut ist das schlecht. Kurz wanderte ihr Blick zu Keith und den Kindern. Die Beiden schienen auch Schmerzen zu haben. Keith bring die Beiden hinterher, sagte die Blonde nur und stand auf. Nun sah sie wieder Diablo an. Los los. Wir dürfen keine Zeit verlieren.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 12:23 pm

Diablo nickte und richtete sich zusammen mit der Hüterin in den Armen auf. Dabei helt er noch immer sein Oberteil gegen deie Wunde was sich nicht mehr als so leicht erwieß. Schließlich verlies er den Thronsaal und die Festung und machte sich so shcnell es ihm gerade möglich war auf den Weg zum Hospital. Unterwegs fragte er sich was mit Wahn nur los war. Hatte er aus freien Stücken angegriffen oder beeinflusste ihn etwas anderes. Diablo brachte Sailin ins innere des großen Gebäudes welches für die Kranken und verletzten errichtet worden war. Es befand sich ind er nähe der Festung. Dort legte er sie auf eines der Betten. Keith kam hinterher. Erst mit Aiden udn schließlich holte er noch Aryia. Die beiden Kinder schienen unter Schock zu stehen. Wie konnte er nur murmelte Wahns Bruder betroffen. Er hat sich geschworen ihr würde nichts mehr zustoßen udn nun. Nun tut er es selbst. Das ist doch nicht mehr Wahn. Verdirbt ihn denn dieses Blut so sehr. Besorgt sah er zur Hüterin.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 8:00 pm

Was ist passiert?, fragte eine weibliche Stimme an der Tür als Cecilia gerade das Hemd von Sailins Wunde nahm. Die Blonde wand ihren Kopf in die Richtung. Selina, sagte sie und es klang etwas erleichtert. Kannst du mir mit deiner Heilung etwas helfen? Sailin ist ziemlich schwer verletzt wurden. Die Frau mit dem Namen Selina nickte und betrat das Zimmer nun ganz. Ihre blauen Auen, welche einen leichten purpurnen Stich hatten, sahen kurz zu Aiden. Der Junge sass auf einem Bett etwas weiter entfernt und zitterte am ganzen Leib. Blut lief etwas seine Lippe herunter. Die Frau mit denn langen weißen zu einem Zopf geflochteten Haaren lief zu dem Bett auf welchem Sailin lag. Kurz musste sie schlucken als sie die Wunde sah. Kaum bei der Liege angekommen setzte sich Selina neben Sailin. Dabei war es ihr egal ob Blut an ihr weißes Kleid gelangen könnte. Vorsichtig legte die junge Frau ihre Hände in die Nähe der Wunde. Ein helles warmes Leuchten umspielte ihre Finger als sie die Kraft der Heilung benutzte. Als Priesterin des Lichts war ihr diese Gabe bereits in die Wiege gelegt worden. Doch erst vor nicht allzulanger Zeit hatte sie diese wieder zurückbekommen. Cecilia kümmerte sich gleichzeitig um die Wunde indem sie versuchte diese zu nähen und damit die Blutung zu stoppen. Ein Heilkundiger kam herein und legte der Hüterin eine Blutinfusion an, indem er eine Nadel in deren rechten Arm stach. Selina sah die Wunde an und schüttelte etwas den Kopf. Sie war tief und so von nahem konnte sie auch sehen was diese verursacht hatte. So wirklich glauben wollte die junge Frau nicht das dies wirklich Wahn gewesen sein sollte, doch die Spuren der Fänge waren eindeutig. Auf den besorgten Blick der Weißhaarigen nickte Cecilia nur.
Als Keith mit Ariya im Arm hereinkam sah er Selina und Cecilia bei Sailin, während Diablo bei Aiden sass. Er tupfte diesem etwas Blut weg und versuchte den Jungen zu beruhigen. Keith seufzte betroffen und lief zu dem Bett. Vorsichtig setzte er Ariya neben ihren Bruder. Beide wiesen Kratzspuren auf. Diese hatten sie bekommen als sie über den Boden geschlittert waren. Der Knöchel des Mädchens war etwas angeschwollen so das der Heilkundige ihr ersteinmal einen kühlen Lappen darauf legte. Sagen taten die Kinder nichts, nur ein Jammern war von ihnen zu hören. Er war in letzter Zeit zwar nicht mehr ganz er selbst, doch dies, brachte Keith nochimmer erschrocken hervor. Kurz sah er zu Sailin und dann zu dem Bruder des Dämons. Er hat sich wohl nicht mehr unter Kontrolle halten können. Ausgerechnet auch noch Sailin und die Kinder.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 10:58 pm

Und ich kann ihm das nicht einmal richtig verübeln seufzte Diablo während er Aiden noch im Arm hielt. Wahn sagte einst das er Angst dafor hat sich irgendwann zu verändern. Seid er zu einen reinen Dämon wurde ist genau das wohl schleichend eingetreten. Denoch scheint er seinen Fehler noch begriffen zu haben sonst wäre er nicht abgehauen. Er floh um nicht noch mehr schaden anzurichten. Das zeigt mir das er trotz allem immer noch der ist, welcher diese Frau und die Kinder liebt. Wäre das nicht der Fall, er hätet doch leichtes Spiel gehabt und einfach außer Gefecht zu setzen. Diablo hielt sich mitd er freien Hand nun den Kopf. Ich frage mich nur wie lange sein Geist noch sein eigener sein wird. Ob er es schafft diese Dunkelheit in ihm selbst jemals in den Griff zu bekommen. Wenn nicht haben wir einen mächtigen Feind und soweit darf es nicht kommen. Er ist krank. Das macht die Sache noch fiel schlimmer. Der Mann sah kurz zu einen der Beistelltische im Zimmer. Dort lagen eine Menge Medikamente. Das Bett auf der anderen Seite war leer. An diesem befand sich ein Aufsatz an welchen stabile Bänder aus einen besonderen Material angebracht waren. Das Bett selbst war mitd en beinen am Boden festgemacht. So oft hatte man seinen Bruder schon auf diese Art udn weiße hier gehalten und ihn mit Medikamente vollgepumpt. Medikamente die seinen Geist beruhigen sollten. Dann jedoch fiel ihm etwas auf. Die Schublade des einen Beistelltisches direkt nebem dem Bett war geöffnet. Diablo lies AIden los und stand auf. Dann näherte er sich der schublade. SIe war fast vollkommen leer. Etwas erschrocken drehte er sich zu den anderen. Er war hier. Die Medikamente sind fort.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   Sa März 23, 2013 11:47 pm

Cecilia hatte gerade den Verband auf die Wunde getan als Diablo das mit den Medikamenten bemerkte. Die Blonde stand auf und lief zu dem Mann. Ihr Blick fiel ebenfalls in die Schublade. Als sie wieder aufsah stand Selina nun auch auf und lief zu den Kindern. Die weißhaarige Frau wollte nach deren Wunden sehen. Sailin war schließlich soweit versorgt.
Denkt ihr er hat die Stadt verlassen? Ich mein sonst würde er doch die Medikamente nicht mitnehmen oder?, fragte Keith und legte den Kopf etwas schief.
Er ist nicht weg, kam es nun leise von Sailin. Die junge Frau öffnete ihre Augen und starrte zur Decke. Wahn ist noch in der Stadt.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   So März 24, 2013 12:30 am

Sailin sagte Diablo besorgt und näherte sich nun dem Bett. Sie war bei Bewusstsein. Dies war schonmal ein gutes Zeichen. Dann nahm er ihre Hand. Was meinst du damit Sailin fragte er besorgt. Er ist noch hier in der Stadt?

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   So März 24, 2013 12:42 am

Mama, brachte Ariya mit zittriger Stimme hervor. Tränen sammelten sich in den Augen des Kindes. Als Selina ihren Fuß leicht berührte zuckte Ariya zusammen.
Sailin wandt ihren Blick von der Decke ab und sah Diablo an. Sie merkte seine Berührung an der Hand, doch den Rest irgendwie nicht so wirklich. Bleib liegen Sailin, keuchte Cecilia auf als die junge Frau sich einfach aufrichtete. Wahn ist hier in der Stadt. Noch ist er nicht gegangen. Ich kann den Reif fühlen, sagte Sailin ohne eine Betonung in der Stimme. Kurz wanderte der Blick der Hüterin auf ihre linke Schulter. Eine große weiße Kompresse war dort mit Pflastern befestigt wurden. Sie fühlte jedoch irgendwie keinen Schmerz. Das Kleid war am oberen Teil nass von dem fielen Blut, welches dorthin gelaufen war. Auch an den freien Hautstsellen rund um die Kompresse war noch Blut zu sehen. Sailin bewegte ihren linken Arm und riss sich nun einfach die Nadel aus dem Rechten. Nicht, keuchte Cecilia auf und kam nun ebenfalls an das Bett. Sailin jedoch schüttelte nur den Kopf. Ich muss mit Wahn reden, sagte sie nur und schaute dann Diablo an. Selbst wenn ich euch sage in welcher Richtung er ist, würdet ihr ihn nicht finden. Mir gehts gut. Und das soll er sehen.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   So März 24, 2013 12:47 am

DIablo seufzte. Er wusste wenn sich die Hüterin etwas in den Kopf gesetzt hatte war sie nur sehr schwer davon abzubringen.
Und mit einen hatte sie wohl oder übel recht. Ihn zu finden konnte schwer sein udn nur sie spührte das Wächterrelikt.
Resigniert richtete sich Whans Bruder auf. Also gut wir suchen ihn. Danach legst du dich aber sofort wieder ins Bett verstanden.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   So März 24, 2013 1:01 am

Sailin nickte und stand auf. Kurz schwankte sie etwas, doch Diablo stützte sie. Zusammen mit Wahns Bruder und Keith begab sich die Hüterin in die Stadt. Die Leute schauten auf als sie die junge Frau mit ihrem blutüberströmten Kleid und der großen Kompresse an der Schulter durch die Strassen lief. Sailin ignorierte sie einfach. Ihr Weg führte sie durch einige enge Gassen und dann wieder über eine vollere größere Hauptstrasse. Dann blieb Sailin einfach stehen und starrte nach unten. In der Nähe des Tores an der Seite der Strasse liegend glänzte etwas Dunkles am Boden. Wie konnte das sein? Das war das Wächterrelikt, doch es war fest am Körper des Dämons angebracht gewesen. Sailin fiel auf die Knie und griff nach dem schwarzen Reif. Die dunklen Runen waren genau zu erkennen. Keith und Diablo sagten etwas, doch die Hüterin hörte es nur noch entfernt. Tränen sammelten sich in ihren Augen als sie nun losschluchzte. Ihre Wunde begann zu schmerzen und die Sicht verschwamm durch die Tränen immer mehr. Vielleicht lag es auch an dem hohen Blutverlust. Wer wusste das schon. Sailin merkte wie jemand sie hochhob und loslief. Die Hüterin hörte die Stimmen der beiden Männer, doch zuviele Gedanken schossen ihr durch den Kopf als das sie zuhörte. Warum? Diese Frage stellte sie sich während Sailin das Relikt in ihrer Hand anstarrte.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   So März 24, 2013 1:28 am

Sechs Monate später..

Der Mond stand hoch am Himmel und spendete sein fahles Licht. Sein schein spiegelte sich auf dem klaren Wasser des Sees.
Eine Hand griff in das Kühle nass und bewegte sich etwas darinne. Auf der Oberfläche des Wassers spiegelte sich das Gesicht eines jungen Mannes. Schwarze etwas längere Haare fielen ihm über die Schultern udn teils ins Gesicht. Rehbraune Augen mit einen leichten rotstich schauten betrübt. Ein kleiner schmaler Bart zierte das Kinn. Am linken Ohr funkelte ein kleiner silberner Ohring in Form eines einfachen schmalen RInges. Der Mann zog schließlich seine Hand wieder aus den Wasser und zog etwas zurück. Seine Kleidung war aufwendig und vollkommen in Schwarz gehalten. EIn ärmeloses Oberteil aus Leder mit einigen Schnallen am Brustbereich und einen Reisverschluss vorne. An der rechten Schulter befand sich ein Schutz aus härteren Leder an welchen zwei kleine Zacken aus Metall angebracht waren. Ein lange Gurt hielt ihn quer am Oberkörper fest. Der Mann trug eine schwarze Stoffhose mit vier Gurten an den Beinen versehen. Zwei an jeden. Ab der Hüfte hing ein langer Stoff hinten und auf der rechten Seite herunter der ihm bis zu den Knöcheln reichte. Um die Hüfte selbst lagen zwei dunkelbraune mit nieten besetzte Gürtel. Schwarze mit ein paar Schnallen und Schnürsenkeln vesehene Stiefel vervollständigten das Bild. Immer noch knieend hob der schwarzhaarige seine rechte Hand. Doch dies war keine Hand. Schon lange nicht mehr. Lederne graue Haut überzog sie, den Unterarm und einen kleinen Teil des Oberarmes. Einige Adernförmige dunkelrote Streifen befanden sich auf der Oberseite während die inennseiten Komplett etwas weichere dunklelrote Haut aufwies. An der Oberseite am arm befanden sich auch noch zwei dämonische Zacken. Auch die Form der Hand war die einer dämonischen Klaue. Messerscharfe Krallen befanden sich am Ende der Finger. Der junge Mann gab ein Seufzen von sich und senkte seinen Arm. Dann zog er sich and er linken einen Fingerlosen Lederhandschuh an und sah dann neben sich. Dort lag ein ledernes Stück in Form eine Art Stulpe eine schmale zweiteilige Schutzplatte mit angebrachten Zacken für den Arm. und eine Art mit Eisenklauen besetzter Handschuh. Zuerst zog sich der schwarzhaarige die Lederstulpe über bis die Zacken des rechten Armes durch die Löcher im Leder hindurchschauten. Dann platzierte er die Schutzplatte so das sie genau auf den Zacken saß und der Oberfläche des Armes. Schließlich zog er sich noch den seltsamen mit eisenklauen versehenen Handschuh an. Das Leder an den Fingern war braun während der rest schwarz war wie der Handschuh auf der linken Seite. Zum schluss befestigte er die Platten und die Stulpe zusammen mit einen dunklen Lederband je oben und unten. Die Klaue war damit vollkommen verborgen und es sah nun so aus als habe er sich eine künstliche hergestellt. Dies war seine Methode um zu verhindern das jemand seine Rechte als das erkennen konnte was sie wirklich war. Eine dämonische Klaue. Der Mann richtete sich nun langsam ganz auf und atmete tief durch. Dann sah er zum Himmel empor. Der Schein des Mondes fiel ihm ins Gesicht und in diesem konnte man nun direkt unter dem Auge etwas feuchtes und durchsichtiges glänzen sehen. Dann lief es die Wange hinab.

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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   So März 24, 2013 2:40 am

Ein leises Knurren drang in die Ohren der jungen Frau während sie auf einer Decke lag und ihre Augen geschlossen hatte. Die bläuliche Haarfarbe war nur ein wenig im Schein des Feuers zu sehen. Kurz öffnete die junge Frau ihre blauen Augen und schaute zu dem großen Wesen, welches nicht weit entfernt des Lagerplatzes lag. Der braune Drache schlief tief und nur ab und an hörte man ein unbewusstest Knurren. Die junge Frau lächelte kurz und zog ihre Decke wieder etwas höher. Der silberne Ringe an ihrem Mittelfinger der linken Hand glänzte kurz im Schein des Feuers auf. Langsam schloss die Frau ihre Augen wieder. Nur noch eine kurze Strecke und sie wäre wieder bei ihm. Soviele Monate war sie nun von ihm getrennt gewesen und sie konnte es nicht mehr erwarten. In ihrer Heimat war nun wieder alles in Ordnung. Das Volk der Dragoniker hatte wieder einen starken und weisen Anführer. Ihr Volk war auf dem Weg der Besserung. Eine neue Stadt war gefunden worden, welche ihre alte Heimat Porto Drako ersetzen konnte. Nun stand ihr Leiana Voren nichts mehr im Weg endlich wieder zu ihrem Gefährten und ihren Freunden zurückzukehren. Lang genug hatte es gedauert.
Als ein Geräusch ertönte sprang die Dragonikerin auf und griff nach dem Schwert, welches neben der Decke gelegen hatte. Die junge Frau trug eine weiße Hose. Ebenso helle Stiefel verdeckten den unterne Teil der Hosenbeine. Lange weiße Schnürre verschlossen die Schuhe. Ein weißes Oberteil mit blauen Farblinien an den Ärmeln und um die Hüfte herum, verdeckten den Oberkörper der Frau. Ein weißer Gürtel hing um ihre Hüfte. An diesem war normalerweise das Schwert angebracht. Ihre kurzen Haare waren zersaust als ihr Blick über das kleine Lager schweifte. Der Drache hob nun ebenfalls seinen Kopf. Als er in Leianas Richtung schaute drehte sich die junge Frau ruckartig um. Ihr Schwert zog sie mit. Ein lauter metallischer Ton war zu vernehmen als die Klinge auf eine Andere traf. Was?, brachte die Frau hervor als sie das etwas gewundene Schwert sah. Ihre Augen weiteten sich etwas als sie den Fremden mit der Kutte erblickte. Rötliche Augen funkelten sie an, als die Person nach vorne riss und Leiana einen kräftigen Hieb in den Magen gab. Keuchend krümmte sich die Frau und kassierte einen weiteren Schlag. Mit dem Knauf der Klinge genau ins Genick.
Als die Dragonikerin zusammensackte erhob sich nun auch der Drache. Dieser riss sein Maul auf und brüllte wütend. Seine Flügel breitete er bedrohlich aus, während seine Augen den Fremden anvisierten. Mehrere knackende Geräusche waren nun zu hören, als weitere Personen in das Lager kamen. Wütend peitschte der Drache mit seinem Schwanz. Der vermumte Fremde hob seinen linken Arm. Eine purpurne Magie bildete sich in der Hand. Diese feuerte er auf den Drachen. Kaum war dieser von der Magie umhüllt brüllte das Wesen auf. Purpurne Blitze zuckten um den Körper des Drachens und lähmten ihn. Die anderen Personen zogen nun ihre Klingen und umstellten das große Wesen. Ein schmerzerfülltes Brüllen ertönte nach kurzer Zeit. Der Fremde senkte seinen Arm wieder und hob Leiana einfach auf. Mit ihr in den Armen verließ er einfach das Lager, gefolgt von den anderen Männern. Blut floss über das grüne Gras zum leichtglimmenden Feuer. Qualm stieg auf als die Flüssigkeit dieses nun ganz erlöschen ließ.
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BeitragThema: Re: Dämonenjagt   So März 24, 2013 3:18 am

Donnernde Hufschläge hallten durch die Nacht während ein Pferd in vollen Glapp über die Steppe preschte. EIn Mann saß auf den Rücken des Tieres. Etwas längere schwarze Haaremit einen bläulichen Schimmer wehten im Wind. Die augen leuchteten rot. Seine Kleidung war schwarz gehalten. EIn langes Oberteil mit ein paar schmalen senkrecht verlaufenden neon farbene Streifen udn eine dazu passend Hose. Ein dunkles Schwert hing am Gürtel des Mannes. An seinen rechten Handgelenkt schimmerte ein silberner mit Runen besetzter Reif. Die Hand war von einen seltsamen schwarzen Muster überzogen. Hinter sich hörte er die Rufe der Verfolger. Dunkle Reiter die ihn schon eine ganze Weile verfolgten. So wirklch wusste er nicht warum doch er hatte ihre Rüstungen erkannt. Es waren Männer des Imperiums. Einem dunklen Reich im Land Antarres. Doch was suchten sie hie, im doch fern gelegenen Land Aeon. Varresh Vizarr befürchtete das schlimmste. Seine Männer hatten diese Leute in ruhe gelassen. Anscheinend war nur er ihr ziel. Sein Pferd wirbelte erneut Staub auf während es noch ein wenig beschleunigte. Dann plötzlich sah er etwas vor sich aufblitzen. Varresh zug ruckartig den Kopf ein als ein Pfeil über seinen Kopf hinwegraste. Vor ihm an einen Felsen tauchten nun mehrere Krieger mit dunklen Rüstungen udn roten glühenden Augen auf. Weitere Pfeile schossen auf ihn zu. Sein Pferd bäumte auf und schlug mit den Beinen ind er Luft. Pfeile steckten in der Brust des Tieres. Der Halbdämon konnte sich nciht länger halten und fiel vom Rücken des Pferdes. Hart landete er auf den Boden. Dabei keuchte er auf. Die Männer die ihn verfolgten erreichten ihn nun. SIe stiegen von ihren Reittieren. Klingen wurden aus Schutzhüllen gezogen. Varresh wälzte sich herum und zog seine eige Waffe hervor. Ein dunkles schimmern umgab sie. Er begab sich in Kampfstellung und der Blick seiner roten Augen irrte unruhig zwischend en Angeifern umher die ihn nun umstellt hatten. Einer der Imperialen kam auf ihn zu. Wir wollen nur dein kleines Schmuckstück an deinem Arm sagte er und machte eine entsprechende Handbewegung zu Varreshs rechter Arm. Dieser schüttelte den Kopf. Das trifft sich aber schlecht. Ich würde meine Hand nähmlich gerne behalten. Jetzt war es ihm auch klar was diese Kerle hier wollten. So ein Pech sagte der Imperiale schließlich. Dann müssen wir es uns wohl mit gewalt holen. Er winkte seinen Leuten zu und sie stürmten auf Varresh los. DIeser setzte sich erbittert zur wehr. Seine Klinge richtete verherrenden schaden unter den Angreifern an doch es waren einfach zu viele. Plötzlich nahmn sie abstand von ihm und spannten ihre Bögen. WIr können es auch deinen toten Leib entreissen knurrte der Imperiale schließlich. Varresh wich etwas zurück und schluckte. Der halbdämon blutete schon aus zahlreichen Wunden und er wusste nicht wie lange er noch standhalten würde. Kurz schwankte sein Blick zu dem regungslosen Tier am Boden. Das Pferd würde nicht mehr aufstehen. Die Imperialen gingen erneut auf ihn los und das was der Halbdämon befürchtete geschah. Er konnte sich nicht mehr gegen so viele erwähren. Sie überrumpelten ihn und drückten den Mann zu Boden. En paar in Kutten verhüllte Gestalten traten nun aus den Reihen der Angreifer hervor. Der Arm des Mannes wurde von einen weiteren Imperialen festgehalten. Die Männer mit den Kutten knieten sich zu Varresh hinab und begannen eine Magie vorzubreiten. Es wird nur eine weile wehtun sagte der eine Imperiale den Varresh als ihren Anführer einschätzte. Dann wirkten die Kuttenträger eine Magie auf seinen Arm. Varresh brüllte auf. Das Gefühl war seltsam udn es tat fürchtbar weh. Hatten sie nun also einen Weg gefunden die sonst nicht zu entfernenden Relikte vond en Körpern der Träger abzubekommen? Plötzlich brüllte etwas laut. Aus dem Himmel schossen Flammen als ein großer Schatten über die Imperialen hinwegfegte. Varresh sah nach oben. Er wirkte etwas erleichtert. Wenig später schon wurden die Imperialen einfach von den Füßen gerissen als ein großer schwarzer Drache direkt neben Varresh landete. Die Magie der Mänenr wurde damit auch unterbrochen und der Halbdämon konnte sich aus deren Griff befreien. Sofort eilte Varresh zu dem Drachen udn setzte sich auf dessen Rücken. DIeser breitete erneut die Schwingen aus udn hob ab. Pfeile schossen ihnen hinterher als sie sich vom Schauplatz und damit von den Angreifern entfernten. Varresh atmetet tief durch. Danke Ark murmelte er. WIr müssen zu den anderen. WIr müssen sie warnen. Nach Antarres alter Freund Der Drache nickte und änderte die Flugrichtung während Varresh einfach auf seinen Rücken zusammensackte.

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