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 Im Schatten des Auges

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Nova
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   So Feb 03, 2013 11:05 am

Nun lachten alle auf. Wahn kann sich ja rasieren gehen und wir gehen essen, meinte Sharoon nach einer Weile. Dann aber schüttelte sie den Kopf. Obwohl das sicher keine gute Idee wäre. Dein Magen hängt sicher wie meiner schon unter den Kniekehlen oder? Leiana legte eine Hand auf Sharoons Schulter und sah zu den Kinder Wahns. Dann lasst uns am besten jetzt losgehen damit ihr und die beiden Männer nicht umfallt. Ariya nickte und schaute kurz zu Wahn. Dann aber lief sie zusammen mit Aiden und Sharoon vor. Dabei zupfte sie ihre Haare noch etwas zurecht. Leiana folgte den Kindern zusammen mit Wahn und Diablo in einem gewissen Abstand. Als Wahn dann aber stehen blieb taten dies auch Leiana und Diablo. Fragend sahen sie ihn an.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   So Feb 03, 2013 11:20 am

Ich geh mich wirklich erst mal waschen und rasieren meinte er. Dann entgeh ich wenigstens weiteren Spitzen. Er verzog kurz die Lippen wandte sich dann aber ab und lief los in Richtung Haus neben dem Tempel. Dort betrat er shcleißlich sein eigenes Zimmer. In einen Raum nebenan gab es ein Waschschüssel und auch eine Einlassung wo man ein Bad nehmen konnte. Ein Spiegel hing an der Wand. Kurz sah er in diesen und musste nun selbst grinsen. Er sah wirklich aus wie ewig nicht aus den Bett gekommen. Der junge Mann wusch sich erst einmal das Gesicht. Dann griff er zu seinen Rasiermesser und begann sich ans Werk zu machen. Währen er dies tat schossen ihn viele Gedanken durch den Kopf. Wusste er doch einfach nciht wie es nun weiter gehen sollte. Die Kinder. SIe hatten nun ihre Mutter verloren. Es würde nicht leicht werden. Er selbst wusste nicht einmal wie er all das schaffen sollte.
Plötzlich hörte er wieder diesen Schrei und in diesen Moment schnitt er sich mit dem Rasiermesser. Blut tropfte in die Schüssel. Wieder sah er in den Spiegel und konnte beobachten wie sich die Wunde die er sich selbst mit dem Messer zugefügt hatte schloss. Aus irgendeinen Grund umfasste er die Klinge schließlich fest mit der Linken bis Blut zwischen den Fingern hervorquoll. Er gab einen abfälligen Laut von sich, als sich auch dieser Schnitt einfach wieder schloss.

Etwas später betrat er den Raum in welchen die anderen saßen und bereits aßen. Wahn setzte sich schweigend an den Tisch neben Keith. Dann griff er zu dem Fleischteller der dort stand.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   So Feb 03, 2013 11:35 am

Hallo Wahn, lächelte Cecilia den Mann sanft an als sie ihn sah. Kurz musterte die junge Frau ihn. Er war so plötzlich am Vortag aufgestanden und verschwunden das sie gar keine Chance gehabt hatte ihn nochmal zu untersuchen. Wir ich seh geht es dir soweit gut, sagte sie. Kurz schaute sie zu den drei Kindern, welche bei Reynna und Lilith sassen und angeregt redeten. Schön das Ariya wieder da ist. Da hast du ja mal was gut gemacht Keith. Die Blonde sah nun den Mann an. Dieser gab nur ein empörtes Schnauben von sich und stopfte sich etwas zu Essen in den Mund. Der Mann sah nun aber auch zu den Kindern. Ihnen schien es seid längerer Zeit mal wieder etwas besser zu gehen. Was wohl Wahns Verdienst war da er wieder unter ihnen weilte. Und Wahn?, fragte Keith nach kurzer Zeit. Haste meinen Rat etwas befolgt? Du siehst jedenfalls nicht mehr ganz so verschlafen aus.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   So Feb 03, 2013 11:56 am

Wahn nickte etwas. Nun ich bin wohl eher einfach eingeschlafen. Er ass etwas von dem gebratenen Fleisch. Auch wenn er gerade nicht soviel Hunger hatte versuchte er möglichst ein normales maß an Nahrung zu sich zu nehmen. Immer wieder musste er an sie denken. Die meiste Zeit schwieg er nur uns sah ihr lächelndes Antlitz vor seinen geistigen Augen. Dann jedoch folgte der Schrei. Wahn lies das Fleischstück auf den Teller fallen und hielt sich den Kopf. DIablo sah ihn besorgt an. Er hatte seinen Bruder Nachts gesehen als er im ströhmenden Regen stand. Als Ariya jedoch kam wollte er nicht noch dazukommen. Ein Krieger der Legion betrat nun den Raum. Verzeihung Lord sagte er und verbeugte sich kurz. Es gibt Nachrichten. Wahn sah zu ihm hielt sich aber immer noch den Kopf. Dann machte er eine Handgeste. Sprich dich aus. Der Mann der Legion setzte fort. Der Bau an der Feste ist abgeschlossen. Wir würden dann nun mit dem Einrichten beginnen. Wahn nickte. Ich verstehe schon. Er stand nun auf. Lauf voran ich folge und schau mir das an. Eigendlich war er froh für diese Unterbrechung. DIe Planung würde ihn immerhin etwas ablenken. EIn ziel das sie schon länger verfolgt hatten. DIe Feste selbst wieder Bewohnbar zu machen.

Es zogen ein paar Tage ins Land. Wahn war die meiste Zeit damit beschäftigt alles für den Einzug vorzubreiten.
Es lenkte ihn ab und so musste er nicht ständig an die schlimmen Erinnerungen denken.
Denoch war er die meiste Zeit schweigsam. Man merkte ihn an das ihn all das sehr bekümmerte. Immer mehr zog er sich zurück. Die Freude wirkte manches Mal nur aufgezwungen. DIablo machte sich große Sorgen um seinen Bruder.
Wie so oft fraß er alles in sich hinein. Kein einziges Mal mehr hatte er über den Tod von Sailin mit ihnen gesprochen.
Die Bilder und Stimmen in seinen Kopf quälten ihn weiter. Vor den Kindern zeigte er keine Trauer. Eine falsche Maske die er sich aufgesetzt hatte. Doch manchmal hörte man ihn Nachts brüllen. Laut und voller Leid und Schmerz durch das was er verloren hatte. Als DIablo wieder mal zu ihm kam stand Wahn in einen Zimmer der Festung was mal später sein eigenes geben sollte. Ein Bett befand sich schon darinne sonst wirkte es aber sehr leer. Wahn stand am Fenster und starrte einfach nur hinaus. Diablo trat näher. In seiner Hand hatte er ein Bündel. Dieses legte er Wahn nun auf das Fensterbrett. Der schwarzhaarige sah verwirrt auf und dann zu dem Bündel vor sich. Langsam wickelte er es aus. Zum Vorschein kam ein silberner gewundener Dolch. Ranken verzierten den Griff und der Knauf zeigte das Zeichen des Kultes. Ein halbgeschlossenes Auge mit Ranken. Wahn nahm die Klinge in die Hand. EIn beklemmendes Gefühl überkam ihn. Er wusste das dies der Dolch war welcher Sailin den Tod brachte. Warum zeigst du mir das? fragte Wahn leise. Damit die Bilder in deinen Kopf endlich SInn ergeben Bruder antwortete Diablo und verlies dann das Zimmer. Wahn drehte den Dolch in seinen Händen. Kaum hatte DIablo das Zimmer verlassen umfasste er das Heft und stützte sich am Fenster ab. Ein wütender Schrei entrann seiner Kehle. DIe Fänge blitzen in seinen Mundwinkeln und die sonst braunen Augen waren nun von einen leuchtenden Rot durchzogen. Nach einer Weile senkte er den Kopf und vergrub ihn in den Armen. Es folgten die Tränen.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   So Feb 03, 2013 7:01 pm

Reynna schaute sich um. In der Stadt ging alles normalen Geschäften nach. Die Auf und Umbauarbeiten waren hier schon viel früher fertig gewesen als in der Feste selbst. Nach Hospital war ebenfalls fast fertig. Die junge Frau sah etwas vor sich. Dort liefen die drei kleinen Kinder. Trotz der vielen Leute, egal ob Flüchtling oder Legionsmitglied, waren diese Drei die einzigen Kinder in der ganzen Stadt. Da ihnen etwas langweilig geworden war hatte Reynna beschlossen sie mit in die Stadt selbst zu nehmen. Schau mal, rief Ariya plötzlich auf und zeigte auf den halboffenen Unterstand neben dem Schmiedehaus. Unter diesem stand ein muskulöser Mann, welcher gerade einen Hammer auf ein halbfertiges Schwert schwang. Neben diesem stand eine Frau mit langen roten Haaren. Dieser waren nicht wie sonst offen, sondern zu einem Zopf zusammengebunden. In ihren Händen hielt auch sie einen Hammer. Lilith, rief Sharoon auf und lief zusammen mit Wahns Kindern zu der Frau. Reynna folgte ihnen verwirrt. Sie fragte sich was das Legionsmitglied beim Schmied machte.
Hey ihr, sagte Lilith und schaute mit einem Lächeln zu den Ankommenden. Erst bei Näher herankommen sah man das die Frau verschwitzt und etwas dreckig war. Was machst du denn da?, fragte Sharoon ganz faziniert und sah zu dem Schmied. Dieser grinste kurz und arbeitete dann weiter. Lilith lachte. Nach was sieht es denn aus? Ich helfe ein wenig beim Schmieden. Die Augen der Kinder weiteten sich vor Erstaunen. Du kannst sowas?, fragte Reynna verwundert. Lilith zuckte mit den Schultern. Klar. Mir war langweilig und so hab ich meine Hilfe angeboten. Ja ich weiß keine typische Arbeit für eine Frau. Aber ich muss sagen es macht Spass. Die Kinder ließen einen erstaunten Ton hören. Das ist toll, sagte Aiden. Lilith lächelte kurz, dann sah sie zu Ariya. Das Mädchen stand da und starrte auf die vielen Ringe, welche auf einer gesonderten Ablage lagen. Die Rothaarige kniete sich zu ihr, nachdem sie den Hammer weggelegt hatte. Das hier ist nicht nur ein Schmied für Waffen und Rüstungen. Hier werden auch Fasungen für die magischen Kristalle gemacht. Wir erfüllen sogar extra Wünsche. Oft kommt jemand vorbei und will ein Schmuckstück haben. Ariya nickte erstaunt. Hey, stieß Sharoon plötzlich aus. Ich wette Wahn würde so ein Ohrring auch gut stehn. Alle sahen sie nun verwundert an. Was denn? Ariya verschränkte die Arme und sah weiter auf die Ringe. Na was ist?, fragte Lilith das Mädchen. Diese schaute nun auf. Naja Aiden und ich haben uns schonmal überlegt ob wir Papa nichtmal was schenken können. Nur sind wir auf keine Idee gekommen. Die Rothaarige lächelte sanft. Und du fragst dich jetzt ob das etwas wäre? Ariya nickte. Ich wette ihm gefällt es. Er sieht wie so ein Typ aus dem das sogar steht, grinste Sharoon frech. Lilith richtete sich auf. Ich kann ja etwas für ihn machen, meinte sie. Die Kinder Wahns sahen sie nun an. Würdest du das machen?, fragte Aiden. Die Frau nickte.
Hmm wenn es um den Anführer der Legion geht sollten wir uns aber etwas anderes als normales Metal ausdenken, meinte nun der Schmied von der Seite aus. Alle sahen ihn an. Reynna nickte schließlich zustimmen. Nicht das der Ring noch kaputt geht bei Wahns Aktionen. Lilith lachte und sah die Kinder an. Wir machen das und sobald er fertig ist sag ich euch Bescheid, okay? Die Kinder nickten freudig. Aber niemandem sagen, stieß Aiden aus. Natürlich nicht, lachte Lilith.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   So Feb 03, 2013 10:23 pm

Dunkle Gestalten liefen durch die Straßen. Die Bewohner machten ihnen respektvoll Platz. Einst war diese Stadt voller Licht und das Juwel von Santaria doch schon seid längeren herrschte hier nun eone Armee der Dunkelheit. Das imperium. Ihr Anführer näherte sich gerade den Tempel der Avestia. Eine einst heilige Stätte die zu ehren einer großen Hüterin errichtet wurde. Der Mann trug eine schwarze Kutte. Sein rechter Arm bestand aus einen seltsamen Metall während sein linker von einer seltsam pulsierenden purpunen Magie durchzogen war. Eine Augebinde lag um seinen Kopf. Schwarze lange Haarre umramten ein Männergesicht und ein Bart am Kinn vollendete das Bild. Kaum hatte er den Tempel betreten udn den Hauptsaal erreicht sah er dort eine weitere Person. Einen Mann ebenfalls in dunklen Gewändern und langen roten Haaren.
EIne Kette hing um seinen Hals. SIe zeigte das zeichen des Kults es Dämmerlichts.
Belial der Anführer des Imperiums lies sich auf einen der Herrschersitze nieder die dort standen.
Wie ich sehe geht es voran mit deinen Kult meinter er zu dem Mann. Du solltest jodoch zusehen das ihr erst mal von der Bildfläche verschwinden. Halt den Kopf unten. Ihr habt dem Bluthund schon eine Färte gegeben. Vermassel dir das nicht.

Am Abend führte Wahn die Kinder mit auf die Festung. Auch Sharoon nahm er mit. SIe betraten den großen Hauptsaal. WIe der Name der Feste schon aussagte war sie im Gestein schwarz gehalten. Ihr beiweiße wirkte weiterhin düster.
Dämonische Statuen standen am Rande des Saales. Sie zeigten die alten Schatten, Wesen mit dämonischen Rüstungen, oder auch Kuttenverhüllte Gestalten. In ihren Klauen hielten sie rote Kugeln. Diese spendeten ein Licht. Der Rest wurde von Fackeln erhellte. Ein langer dunkelroter Läufer führte fast bis zum Ende des Saales und schlißlich ein paar Stufen auf einen Podest hinauf. Dort stand ein schwarzer aus Stein geschlagener Thron. Auch dieser wies dämonische Verziereungen auf und blieb den Schatten Stiel treu. Ein paar Zacken standen zur Seite ab. Die Beine des Thrones sahen aus als würden kleine Dämonsiches Drachen sie umschlingen. In den den Mäulern dieser lag wieder eine rote Kugel. Ein blutroter Überzug zierte den Thron an manchen Stellen. Um die Lehne wickelten sich am Ende sechs schwarze Schlangen aus Stein die in der Mitten einen dämonischen Schädel freigaben. Die Schlangen udn auch der Schädel hatten leuchtend Rote Augen. Am Rand des Saales verliefen aus beiden Seiten Treppen. Auch die Säulen an den enden zeigten Steinerne Dämonen mit roten Kristallen oder Kugeln. DIe STufen führten in die nächste Etage. Wahn lief mit den Kindern über den Roten Läufer welcher über die Stufen gelegt worden war. Oben angekommen erstreckten sich auf beiden Seiten ein Flur. Im Hinteren Teil war eine Große Tür zu sehen. Wieder waren die Läuferblutrot gehalten. Whan lief mitd en Kindern ein kleines Stuck und blieb schließlich vor einer anderen Tür stehen. So dann schaut euch mal eurer neues Reich an.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   So Feb 03, 2013 11:23 pm

Der Anführer des Kultes des Dämmerlichts nickte Belial zu. Ich möchte sicher nicht das alles wegen einem Fehler für Nichts war. Wir ziehen uns zurück. Sollte etwas sein werde ich höchstpersönlich hierherkommen. In solchen Sachen geh ich lieber auf Nummer sicher. Der Mann sah den Imperator an. Wie läuft es bei dir und deinem Werk? Bist du schon wieder etwas weitergekommen oder wehrt er sich immernoch so sehr?

Die Kinder sahen zu Wahn hoch. Dann aber öffneten sie die Tür und betraten einen großen Raum. Auch hier waren die Wände schwarz gehalten. Zwei große Fenster ließen genug Licht in das Zimmer. Hey super, rief Aiden auf als den großen Raum sah. Drei Betten standen nebeneinander auf der linken Seite an der Wand. Ein Raumteiler trennte sie von dem Rest des Zimmer etwas ab. Mehrere Schränke und Kommoden standen an den restlichen Wänden. Die Sachen der Kinder, welche sich inzwischen angesammelt hatten waren fein säuberlich untergebracht wurden. Selbst Sharoon ihre wenigen Habseeligkeiten lagen herum.
Das nenn ich doch mal toll, grinste das Mädchen, während Ariya auf ein Bett kletterte und austestete wie weich es war. Das ist soviel größer als das andere Zimmer. Aiden stand mitten im Raum und sah sich um, dann drehte er sich in Wahns Richtung. Und wo ist dein Zimmer? Ich hoffe doch nicht soweit weg von unserem, grinste der Junge. Dann brauch Ariya nicht lange suchen wenn sie mal wieder Alpträume hat. Ariya verzog etwas beleidigt die Lippen.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 12:05 am

Der Schild hält noch fals du das meinst. Auserdem sind wir grade nur etwas geringer dabei dieses Werk zu vollenden. Wir erledigen erst mal dein Problem danach kümmern wir uns um das andere. Nun das sollte sich ja mit der Zeit klären. Belial lehnte sich zurück.

Nebenan die große Tür meinte Wahn nun. Mir haben die das große Zimmer gegeben. Wegen der du bist der Lord geschichte. Naja was solls ein kleines hätte mir auch genügt. Aber freut mich das es euch gefällt.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 12:21 am

Das Zimmer ist super, meinte Aiden. Das mit dem Lord hat Onkel Diablo uns schon erklärt nur so ganz steig ich immernoch nicht durch. Aber ist ja egal. Der Junge legte den Kopf schief. Aber du bist der Anführer du kannst dir doch dein Zimmer aussuchen. Hey bring Papa nicht auf komische Gedanken, gab Ariya nun von sich und stieg vom Bett. So haben wir zwei Zimmer die wir unsicher machen können, grinste sie kurz. Aiden stöhnte kurz auf, dann aber sah er seine Schwester ernst an. Diese legte den Kopf schief. Dann aber nickte das Mädchen. Mit ihrem Bruder zusammen liefen sie hinter Wahn und schoben den Mann etwas in Richtung Bett. Dieser schaute verwundert aber tat was die Kinder wollten und setzte sich hin. Kaum hatte er das getan stellten sich die Beiden vor ihren Vater. Ariya holte aus ihrer Rocktasche eine kleine bläuliche Box hervor. Kurz sah sie zu Aiden dann wieder zu Wahn. Das hier ist für dich, meinte das Mädchen schließlich und hielt Wahn die kleine Box hin. Aiden und ich haben uns gedacht das es dir vielleicht gefallen könnte.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 12:37 am

Wahn nahm die kleine Box entgegen und sah etwas verwirrt drein. Dann öffnete er den Deckel. Auf einen samtigen Untergrund lag ein kleines Schmuckstück. Ein schlicht gehaltener silberner Ohring. Kurz musste er schlucken. EIne erinnerung kam in ihm hoch. WIeder sah er Sailin die mit ihm über den Markt von Sanctaris streifte. Am Schmuckhändler blieben sie stehen. Sailin lächelte ihn an. Der Spruch, sowas könnte dir auch stehen kam über ihre Lippen als sie einen fast so aussehenden Ohring hochhielt. Wahn senkte den Kopf. Es war doch ein Geschenkd er KIdner. Waurm fühlte er dann solche Trauer? Er versuchte zu lächeln doch es viel ihm gerade sehr schwer. Danke das ist lieb von euch meinte er nun.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 12:42 am

Ariya ließ die Schultern hängen und schaute ihren Vater an. Er gefällt dir nicht oder?, sagte sie nun doch etwas traurig. Auch Aiden sah Wahn etwas betrübt an. Hatten sie doch gehofft er freue sich über soetwas.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 12:46 am

Wahn seufzte. Ich.. Ach nehmt es mir bitte nicht übel mir kam einfach nur gerade etwas in den Sinn. Im Moment fällt mir das alles etwas schwer. Ich freue mich über eurer Geschenk wirklich. Aber ich habe einfach zu viel im Kopf.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 12:59 am

Ariya nickte geknickt und drehte sich um, dann lief sie aus dem Zimmer. Wart Ariya. Wir können uns noch den Rest der Festung ansehn, rief Sharoon und lief dem Mädchen nach.
Aiden sah kurz den Beiden nach, dann aber wendete er seinen Blick wieder Wahn zu. Lilith sagt er ist aus einem besonderen Material. Es soll dir wohl gewachsen sein, versuchte der Junge zu lächeln. Anscheinend war das andere Material wohl nicht stabil genug.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 2:13 am

Wahn drehte den Ohring in seinen Fingern. Kurz musste er grinsen auf Aidens Ausage hin. Naja ich hab das Talent das bei mir manche Dinge nicht lange halten. Na los lauf mit den anderen. Schaut euch die Festung ein wenig an. Müsst ech eh daran gewöhnen.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 2:27 am

Aiden nickte und legte den Kopf schief. Naja soviel müssen wir uns da nun nicht mehr dran gewöhnen. Aber du hast Recht die Festung ist schließlich neu. Die Mädchen werden sich sicher verlaufen wenn ich nicht mitgeh. Der Junge grinste frech und lief hinaus. Etwas weiter hinten sah er Ariya und Sharoon stehen. Die Zwei standen an einer der Statuen und bestaunten diese. Die waren nun in der Tat neu. Aiden lief zu den Beiden und nach wenigen Minuten begannen sie damit die Festung zu erkunden.

Ein Mann bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem gleichfarbigen Mantel darüber betrat den großen Saal an dessen Ende der Thron stand. Bis auf den Mantel und einer weißen Binde um den Bauch und einem Teil der Brust war der Oberkörper des Halbelfen frei. Zwischen einem weißen Stoffgürtel hing ein reichverziertes Schwert. Der Halbelf mit den kurzen braunen Haaren lief über den langen Läufer bis zu dem Thron. Auf diesem sass Wahn und hatte den Kopf gesenkt. Kaum steht die Festung richtig und der Thron ist fertig sitzt du schon wieder darauf., sagte Alasdair und grinste. Dieses Gebäude ist so riesig du könntest überall sein und doch bist du wieder hier.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 2:32 am

Wahn grinste. Ich kann mich auch auf den Boden setzen wenns dir lieber ist Alasdair. Ist ja nicht so das ich es unbedingt bräuchte. Hab mich wohl einfach nur zu sehr mit der Zeit daran gewöhnt. Er beugte sich nach vorne udn faltete die Hände zusammen. Und was führt dich hierher?

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 2:46 am

Alasdair zuckte mit den Schultern. Ich wollt einfach nur mal sehn wies dir so geht. Ausserdem hab ich gehört das du ja anscheinend ziemlich beschäftigt bist gleich drei Kinder zu hüten. Wo sind die Kleinen eigentlich? Haben sie dir mal etwas Freiraum erübrigt? Der Halbelf schaute auf als er die Kinder etwas entfernt hörte. Anscheinend waren sie noch immer voll dabei die Feste zu erkunden. Verstehe. Sie sind neugierig., grinste Al nur. Hey Alasdair, sagte nun Llael, welcher zusammen mit Leiana in den Saal kam. Die Beiden liefen zu den Männern. Llael legte dem Halbelfen eine Hand auf die Schulter. Belästigst du ihn schon wieder mit irgendwelchem Kram? Al gab einen empörten Laut von sich. Natürlich nicht, schnaubte er nur. Aber sag was führt euch zwei hierher? Llael verschränkte die Arme vor der Brust. Da Wahn nicht überall sein kann schauen Leiana und ich den Leuten von der Legion auf die Finger während alles in die Feste umquartiert wird was hier rein soll. Der Mann sah zu seiner Gefährtin. Diese schien etwas abwesend zu sein. Wir sind auch eigentlich nur gekommen weil es da eine Frage gibt. Llael schaute etwas betroffen, wendete dann aber seinen Blick zu Leiana. Frag du ihn, meinte der Mann. Die Dragonikerin sah ihren Gefährten fragend an dann aber zog sie die Luft ein. Achso ja, sagte sie und schaute zu Wahn. Die Männer, welche gerade dabei sind die persönlichen Sachen in die Feste zu bringen wollten wissen ob....hmmm..., Leiana brach mitten im Satz ab und drehte sich etwas zur Seite. Die linke Hand hob sie an und legte den Daumen an den Mund. Llael seufzte. Mensch sag wenn dus nicht kannst, murrte er etwas und sah dann Wahn an. Die Männer wissen nicht was sie mit den Sachen Sailins machen sollen. Sie sind alle verpackt worden doch was damit tun?
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 3:14 am

Wahn girff sich nun an den Kopf. Lasst sie in dem Zimemr stehen. Wenn sie verpackt sind werden sie wohl nicht im Weg sein. Vieleicht wird das eine oder andere Mal gebraucht oder die Kinder nehmen es wenn sie größer sind.
War das alles?
Man konnte Wahn deutlich anmerken das er nicht weiter darüber sprechen wollte.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 3:24 am

Llael seufzte und verfluchte innerlich diese Memmen von der Legion. Die hatten sich nicht getraut Wahn selbst zu fragen und so hatten sie Leiana und ihn darum gebetten. Der Mann schüttelte den Kopf. Als er wieder zu Leiana sah wirkte diese nochimmer so Abwesend. Sag mal ich versteh ja das Wahn mies drauf ist, doch was ist denn mit dir los?, fragte Llael nun geradeheraus. Sonst hat es doch gerade dir nichts ausgemacht sowas zu fragen? Du hast dich doch fast schon freiwillig gemeldet als die Männer uns fragten. Leiana drehte ihrne Kopf etwas zu dem Mann. In ihren Augen lag etwas was Llael nicht deuten konnte. Da ist was nicht in Ordnung, murmelte sie nur und wendete ihren Kopf wieder. Die Dragonikerin konnte es nicht richtig fasse, doch sie hatte ein komisches Gefühl. Etwas war nicht in Ordnung das spürte sie einfach. Sie hat Angst, sagte die Dragonikerin mit zittriger Stimme.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 3:30 am

Wahn stand nun auf und lief zu Leiana. Etwas schien ganz und gar nicht in Ordnung zu sein. Der schwarzhaarige sah sie besorgt an. Wer ist sie? Was ist los Leiana?

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 3:44 am

Norell, sagte die Dragonikerin auf Wahns Frage hin und schüttelte den Kopf. Sie hat Angst. Aber sie hat nie Angst. Immer war sie die stärkere von uns Beiden. Llael fasste die Dragonikerin besorgt am Arm. Leiana was ist los?, fragte der Mann vorsichtig. Die Blauhaarige konnte es nicht greifen, konnte nicht sagen was geschah. Sie fühlte nur diese fürchterliche Angst in ihrem Körper. Komm schon Leiana red mit uns?, flehte Llael die Frau an. Diese zitterte bereits am ganzen Körper. Etwas schien ihr Angst zu machen. Als Llael noch seine zweite Hand an die Frau legte riss diese sich aus dem Griff. Lass mich, schrie sie und machte einige Schritte zurück. Bilder schossen in ihrem Kopf. Es war überall Feuer zu sehen. Sie hörte die Schreie in ihren Gedanken. Fühlte die Angst und Hitze um sich herum. Leiana schossen Tränen in die Augen während sie einfach in die Knie ging. Llael keuchte auf, doch wusste nicht sorecht was er machen sollte.


Zuletzt von Nova am Do Mai 02, 2013 11:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 4:05 am

Die Kinder kamen nun angelaufen. Wahn wandte sich kurz um als er sie die tufen hinunter laufen hörte. Der Schrei musste weit zu hören sein. Er lief noch ein Stück vor die Dragonikerin und kniete sich vor sie. Betroffen sah er sie an. So wirklich wusste keiner was sie tun sollten. Schließlich legte er seine Hand auf ihren Kopf. Dann schloss er die Augen. Einfach so als wüsste er genau was er tat. EIne weile verharrte er so. Plötzlich glühten seine Augen rot auf udn seltsame Magie verzerrte ein klein Wenig die umgebung unmittelbar um ihn und Leiana herum. Jede Menge Feuer. Ein Drache der um sein Überleben kämpft. Statuen fallen. Gebäude brechen in sich zusammen. Alles steht in Flammen. Schreie überall. Der Tot kommt über diese alte Stadt. In Wahns Stimme schwang ein bedrohlicher dunkler Unterton mit.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 4:36 am

Was macht Papa da? Was hat den Leiana? Was meint er mit dieser Stadt?, fragte Aiden erschrocken und schaute Alasdair an. Das Wahn so merkwürdig redete machte den Kindern doch etwas Angst das konnte man sehen. Der Halbelf schüttelte den Kopf. Er wusste es genausowenig wie die Kinder. Llael kniete sich nun ebenfalls in Leianas Nähe. Die Dragonikerin hing einfach am Boden kniened da und starrte weinend zu Wahn. Dessen Hand lag nachwievor auf ihrem Kopf.
Die blauhaarige Frau zog die Finger zusammen und ballte Fäuste. Die Bilder in ihrem Kopf reissten nicht ab. Überall waren sterbende Schreie zu hören. Die sonst so wunderschöne in Stein gehauene Stadt brach zusammen. Leiana fühlte den Schmerz Norells. Es tut mir Leid Leiana, hörte die Dragonikerin den Ruf des Drachen tief drinnen in ihrem Herzen. Die Frau keuchte auf und starrte entsetzt Wahn an. Es tut mir Leid. Ich wäre so gerne weiterhin an deiner Seite. Doch ich kann nicht. Wir waren zu schwach gegen ihn. Die Augen der Dragonikerin fühlten sich nur noch mehr mit Tränen als sie diese Worte hörte. Weine nicht...komm nicht her...ich werde immer bei dir sein. Wir alle... Die letzten Worte des Drachens wurden von einem im Feuer stehenden blonden Mann begleitet. Er schien zu lachen. Dann kam der Schmerz und alles war weg. Die Bilder verschwanden einfach, doch der Schmerz blieb. Leiana schrie auf, erst voller Zorn doch dann nur noch leidend.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 4:47 am

Wahn zog nun seine Hand zurück. Sein Blick klärte sich wieder. Das Rot in den Augen blieb jedoch noch.
Kurz starrte er auf seine Hand. Dann wieder zu der Drakonikerin. Leiana meinte er betroffen. Ohne groß weiter darüber nachzudenken nahm er sie einfach in den Arm und drückte sie etwas an sich. Sei stark auch wenn es nun schwer ist. Nun sah er auch den kleinen weißen Drachen der den Saal leise betreten hatte. Er saß auf den Läufer etwas weiter hinter der Drakonikerin. Es sind grade viele Drachen gestorben sagte er leise und traurig. Seine Augen waren glasig.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Mo Feb 04, 2013 4:57 am

Llael sah völlig erschrocken und wehleidig zu der Dragonikerin. Diese hing in Wahns Armen und weinte einfach nur. Es ging dem Mann durch und durch das seine Gefährtin gerade so litt.
Wahn?, fragte Alasdair vorsichtig. Was hast du da gemacht? Was ist passiert? Kurz schaute er zu Faix. Ariya und Aiden waren zu diesem gelaufen und drückten den weißen Drachen fest. Warum hatte Faix gesagt das viele Drachen gestorben waren? Wie war das nur möglich?


Zuletzt von Nova am Mo Feb 04, 2013 6:15 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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