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 Das dunkle Blut

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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Das dunkle Blut   Sa Nov 24, 2012 2:05 am

Nero näherte sich langsam den Mann der sich am Boden wälzte. Wahn bewegte sich nur noch langsam. Seine Haltung war verkrampft. Es roch nach verbrannten Fleisch und nach Blut. Der Boden unter den Verdorbenen war berets von diesen Getränkt udn durch die Bewegungen des schwer verletzten breits verschmiert. Er gab immer wieder schmerzerfüllte Laute von sich. Nero wollte es nicht glauben. Sein Vater litt unsagbare schmerzen. Wie er ihn so am Boden sah stiegen dem Jungen die Tränen in die Auge. Plötzlich rannte er einfach los neben den Vergessenen und packte den Speer des Mannes. Dann stellte er sich vor Wahn. Das kann ich mir nicht ansehen. Es soll aufhören. Er soll nicht mehr leiden. verzeih mir Vater. Nero stieß den Speer direkt in Wahns Brust. Verzeih mir weinte er. Wahn streckte nocheinmal seine völlig verbrannte Hand aus und erschlafften dann einfach. Verzeih mir weinte Nero nun.

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Nova
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BeitragThema: Re: Das dunkle Blut   Sa Nov 24, 2012 2:14 am

Sailin rannen die Tränen über die Wangen. Die junge Frau stand schwankend auf und lief zu Nero und dem am Boden liegenden Mann. Bei ihnen sah die junge Frau zu Wahn hinunter. Es tat weh ihn so zu sehen. Sailin sah auf und blickte Nero an. Die junge Frau umarmte ihn nun einfach. Weinend drückte sie den jungen Mann an sich.
Die anderen standen mit gesenkten Blicken da. Selina hatte sich zu Sengerath umgedreht und ihr Gesicht in seiner Brust vergraben. Kyle legte einen Arm um Sulona, welche auch mit Tränen in den Augen dastand. Er zog sie einfach zu sich.
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BeitragThema: Re: Das dunkle Blut   Sa Nov 24, 2012 2:21 am

Orcalus sah eine weile zu Wahn hinunter dann aber wandte er sich an den vergessenen. Ist es nun vorbei? Der Lichtdämon nickte. Aber wie ist das möglich wie konntest du zu diesem Wesen werden? Der Angesprochene setzte sich auf den Stuhl. Seid Jahrhunderten bin ich an diesen Tempel gebunden, So auch der Dämon. Nun da er von der Dunkelheit eingekerkert wurde muss etwas seiner Kraft auf mich übergegangen sein. Unsere Körper scheinen sich vereint zu haben. Es geschah einfach kurz nachdem ihr gegangen seid. Der Dämon sah wieder zu Wahn. Ihr solltet nun gehen. Ich werde mich um ihm kümmern. In Sanctaris herrscht immer noche ine Schlacht schlagt sie und seid frei. Nun drehte er seinen Kopf zu Aldor. Würdest du bitte noch hier bleiben?

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BeitragThema: Re: Das dunkle Blut   Sa Nov 24, 2012 2:35 am

Aldor nickte und stand auf. Reynna sah ihren Vater an. Tränen waren in ihren Augen. Keine Sorge. Ich komme nach, okay? Geh mit den anderen zurück. Reynna nickte. Aldor lächelte sie kurz an und sah dann wehleidig zu den anderen. Der Vergessene öffnete ein Portal. Nach und dann gingen sie alle hindurch. Nero, Sailin und Reynna waren die letzten. Die junge Frau hatte sich nocheinmal zu Wahn heruntergebeugt. Danach gingen die drei durch das Portal.
Kaum hatten sie dies durchschritten schaute sich Sailin verwirrt um. Es war kein Kampf mehr ind er Stadt zu sehen. Was lief da nur? Ein Kampf tobte aber noch das konnte sie hören. Doch dieser beschränkte sich auf den Bereich vor der Stadt. Schön das ihr wieder da seid, sagte Llael. Wie es aussieht habt ihr es geschafft. Vor kurzem sind die Leute der Legion und die Boten wieder normal geworden. Sie kämpfen wieder auf unserer Seite. Betrübt sah der Mann zu Sailin und Nero. Leiana nickte. Gut das ist sehr gut. Dann lasst uns diese Kerle fertig machen. Raven und die anderen liefen sofort zu den Mauern. Der Kampf tobte vor der Stadt und die anderen schlossen sich ihm sofort an.

Margaroth fluchte über den Köpfen Satos und Abaddons. Anscheinend hat er verloren. Die Truppen in der Stadt sind wieder mehr geworden. Sie wenden sich nun gegen uns. Selbst Anima war nicht in der Lage den Bund zu schlagen.
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BeitragThema: Re: Das dunkle Blut   Sa Nov 24, 2012 2:40 am

Sato knurrte. Wer hätte erwartet das der Lichdämon heir aufkreuzt. Wir sollten uns zurückziehen. Dieses Mistvieh hat Anima vollkommen üebrrumpelt. Damit konnte er nicht rechnen. Jetzt haben wir ein problem also Rückzug. Nun war er endlich auf unserer Seite verdammt. Es wäre auch zu schön gewesen murrte Abaddon und gab ebenfalls den Befehl an seine Leute. Die übrig gebliebenen Truppen des Imperiums und die Dämonen zogen sich allmählich von Sanctaris zurück

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BeitragThema: Re: Das dunkle Blut   Sa Nov 24, 2012 3:05 am

Die Krieger der schwarzen Legion und Sanctaris jubelten auf als die feindliche Armee sich zurückzog. Die Dragon am Himmel brüllten auf. Leiana atmete erleichtert aus und sah zu den anderen dreien vom Bund. Das ist wirklich nocheinmal gut gegangen. Wenn der Lichtdämon und der Vergessene nicht gewesen wären, dann..., mehr sagte sie nicht. Betroffen sah sie zu Sailin und Nero. Die ehemalige Hüterin sah zu Boden. Tränen liefen ihr über die Wangen. Sie drehte sich um und lief zum Tempel. Sailin wollte jetzt einfach alleine sein.
Reynna schaute betrübt zu Nero. Der junge Mann stand auch einfach nur da. Leiana befahl sich sofort um die Verletzten zu kümmern. Wachen, welche noch fit genug waren, wurden auf den nicht so sehr beschädigten Mauern aufgestellt. Denn ganzen restlichen Tag und die Nacht über wurden die Verwundeten versorgt und die Feuer in der Stadt gelöscht. Kaum war Sonnenaufgang hörte man schon wie die Aufbauarbeiten begonnen. Die normalen Bewohner der Stadt jubelten noch immer. Vergessen war das Gerede über den Bund. Sie waren froh das der Sieg ihrer war.
Sailin, welche in einem Zimmer im Tempel übernachtet hatte, stand auf und schaute erstaunt auf die Kommode in ihrer Nähe. Auf dieser lag ein weißer Stab mit einem bläulichen Kristall am Ende. Die Hüterin stand auf und nahm ihn in die Hand. Schweren Herzens betrachtete sie ihn. Mit dem Stab in der Hand lief Sailin aus dem Zimmer und ging in den großen Saal. Die Bundmitglieder sassen auf ihren Plätzen. Sengerath, Diablo und Belial waren auch da. Sailin sah alle betrübt an und zeigte den Stab vor.

Reynna sass am Fensterbrett in Neros Zimmer und schaute zu dem jungen Mann. Sie fragte sich ob er die Nacht überhaupt geschlafen hatte. Im Moment hatte er die Augen geschlossen. Reynna schaute betrübt zu Boden. Nero hatte nun ein zweitesmal seinen Vater verloren. Das Mädchen wollte bei ihm bleiben und für ihn da sein. So wie Nero es auch bei ihr getan hatte.
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BeitragThema: Re: Das dunkle Blut   Sa Nov 24, 2012 3:19 am

Orcalus stand auf den Mauern des inenren Ringes und sah zum äußeren Stadtbezirk. Dort hatte die Schlacht am meisten Verwütung angerichtet. Es würde dauern bis all das wieder aufgebaut war. Doch nun mussten sie die verderbnis nicht mehr fürchten. Wahn war fort und mit ihm auch die Verderbnis. Zumindest hoffte das jeder. Der Vergessene der nun selbst ein Lichtdämon geworden war würde über den Tempel wachen und auch ihnen mit Rat und Tat beiseite stehen. Sailin war nun wieder eine Hüterin allerdings fehlte ihr der Wächter. Nero schweig sich aus. Er sagte nur wenig. Es war verständlich. Der junge Mann machte sich rießige Vorwürfe. Der alte Wächter seufzte. WIe oft würden sie noch kämpfen müssen gegen schier unbesiegbare Gegner. WIe oft unmögliche Schlachten ausfechten. Wann würde Antarres enfdlich frei sein vom EInfluss der Dunkelheit. Uhrsprung all des übels war die Magie aus welchen Antarres einst entstanden war. Die nun tief im Land verborgen floss. Wahn war es irgendwie gelungen an sie zu gelangen und für seine Zwecke zu nutzen. So erklärte es der Vergessene. So konnte seine Armee einfach mitten in der Stadt auftauchen. Orcalus hoffte nur das so etwas nie wieder geschehen würde. Das die Magien in ruhe gelasssen wurde. Aber dies war nur eine Hoffnung.

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