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 Blutkrieg 2

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Fial-Dark
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BeitragThema: Blutkrieg 2   Fr März 11, 2011 9:47 pm

Aeon.
Die mystische Land. Das Erbe der alten Völker. Hier wo einst die letzen Drachen die Schwingen erhoben und über das. Land zogen. Zwei Reiche die aufeinander treffen. Wo Licht und Schattenwesen in Frieden miteinander leben.
Seid der letzen großen Schlacht. Der Schlacht die in die Geschichte einging als "der Blutkrieg"
Die Schwerter schweigen . Der Frieden wurde wieder hergestellt. Zwei Welten auf ewig gebunden.
Doch nun zieht erneut ein Schatten über das Land. Die Dunkelheit scheint noch nicht geschlagen, doch was wird sie bringen wer wird sich gegen sie stellen und wessen Blut wird fließen in der bevorstehenden Schlacht.
Leise flüstert die Stimme der Dunkelheit doch niemand weiß was da kommen mag.


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Zuletzt von Fial-Dark am Mi März 16, 2011 11:50 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mi März 16, 2011 3:48 am

Blutkrieg II

Bring mir noch ein Bier rief ein Mann mit lallender Stimme und schwenkt den Krug in der Luft hin und her.
Die Kellnerin nickte ihm zu und lächelte dabei, während sie einige andere Krüge auf einen Tisch der voll besetzt war abstellte.
Lachen und johlen erfüllte das Gasthaus und einge Gäste tanzten zur feierlichen Musik. Es roch nach guten Essen und die Freude der Menschen war nicht zu übersehen. Immer wieder wurde nach eines des guten selbstgebrauten Biers gefragt.
Als die Kellnerin an einen der Gäste vorbeilief klatschte er ihr freundlich auf den Hintern. Sie drehte sich zu ihm herum und tadelte ihn mit amüsierten Blick. Man kannte sich hier in diesem Ort. Wo manch andere solch eine Geste für anzüglich hielt war sie hier nur ein einfacher Schabernack. Gelächter wurde lauter. Das Wirtshaus in Maras Dantien war mit Menschen gefüllt.
Da sprang die Tür plötzlich auf und ein kalter Wind fegte durch den Raum. Die Gäste drehten sich nach und nach zur offen stehenden Tür. Eine groß gewachsene Gestalt stand nun dort. Sie war von einen weiten langen umhang mit Kapuze verhüllt. Auch das Gesicht war von einen Tuch und der Kapuze volkommen verborgen.
Die Männer und Frauen verstummten und warfen den Fremden argwöhnische Blicke zu. Dieser lief nun langsam zwischen den Tischen vorbei und näherte sich dem Tresen. Man konnte dabei kurz einen Blick auf die Waffen erhaschen die er bei sich tug.
Zwei lange Schwertscheiden mit dem passenden Inhalt. Die Schwerter sahen nicht nach dem sonstigen Standart aus.
Dies schienen äußerst wertvolle Klingen zu sein. Vieleicht sagr so wertvoll das man diesen Mann andernorts vieleicht sogar für diese Schwerter angegriffen hätte um sie ihn ihren Besitz zu bekommen udn sie dann schließlich gewinnbringend auf den Markt zu verkaufen. Doch wahrscheinich wäre dies niemals nach Plan verlaufen. Das ganze Auftreten dieses Fremden deutete darauf hin. Er war eindeutig ein Krieger. Zwei Männer tuschelten und beäugten ihn misstrauich.
Doch dies schien ihn nicht wirklich zu stören. Er lief einfach weiter. Schließlich erreichte er den Tresen und der Wirt näherte sich ihm. Was darf es denn sein? fragte er freundlich. Der Fremde lehnte sich auf den Tresen und senkte den Kopf ein wenig.
Ein Glas Wasser einfach nur murmelte er. Bei dieser Ausage begann ein Mann zu Grinsen so dass
der Fremde nur einen mürrischen Ton von sich gab. Kommt sofort meinte der Wirt runzelte dabei allerdings die Stirn. Es schien nicht häufig vorzukommen bei solchen feiern das sich wer Wasser bestellte vor allen keine Krieger. Der Mann mit dem Grinsen im Gesicht stand nun auf und näherte sich dem Fremden. Willst du dich wirklich nur mit so etwas simplen abgeben? fragte er amüsiert. Der Krieger zog es vor einfach zu schweigen. Was bist du denn für ein großer Held wenn du nicht mal Bier verträgst, lallte der Mann der ganz offendsichtlich etwas zu viel getrunken hatte.
Ein verächtliches Schnauben kam zur Antwort und der Mann kloppfte den Fremden plötzlich fest auf den Rücken so das dieser sich etwas weiter nach vorne beugte. Auf komm trink einen mit uns Fremder. Das wird dir gut tun lachte der betrunkene. Ich trink auch einen auf dich mein Freund. Und wieder klopfte er ihn auf den Rücken. Lass mich einfach nur in Ruhe Mensch gab der Fremde nun gefährlich von sich. Der Wirt stellte das Glas Wasser hin und maß den betrunkenen mit einen aufordernden Blick dann aber fiel ihm etwas auf. Der Fremde hatte sich vorne etwas zusammen gezogen und sarrte geradeauf auf den Tresen. Doch seine Augen schienen einen seltsamen Farbton aufzuweißen. Sie wirkten als seien sie rot. Der Wirt ging einen Schritt zurück.
Na los ich geb dir auch einen aus rief der Mann weiter. Wirt der nächste geht auf mich. Unser kleiner Held hier braucht mal was gescheites. Der Wirt schüttelte den Kopf. Etwas schien ihn nun gar nicht mehr zu gefallen. Er wich weiter zurück bis es nicht mehr weiterging. Ein tiefes Knurren entfuhr nun der Kehle des Fremden. Es hatte rein gar nichts von einen Menschen mehr an sich. Der Betrunkene sah sich nun spielerisch um. Ihn schien das alles nicht wirklich abzzuschrecken.
Eh Leute habt ihr das gehört rief er duch den Raum. Der Knurrt ja wie ein Tier. Plötzlich fuhr der Fremde auf seine Hand schlug hart auf die Oberfläsche des Tresen und die Gäste mussten mit erschrecken festellen das es sich hierbei um keine normale Hand handelte. Während seine andere noch menschlich wirkte kam die Rechte einer schrecklichen Klaue gleich.
Krallen borten sich in das Holz des Tresen und hinterließen tiefe Furschen.
Nun schrie die Kellnerin auf als sich der Fremde herum drehte. Leuchtende rote Augen starrten den betrunkenen an der scheinbar nun auch begriffen hatte das er es hier nicht mit einem normalen Gast zu tun hatte.
Doch diese erkenntniss kam bereits zu Spät. Die Hand des Fremden schoss nach vorne und packte den Hals des Mannes.
Ich habe gesagt lass mich in Ruhe knurrte er wütend. Könnt ihr Menschen nicht einmal auf das hören was man euch sagt, Ihr seid einfach nur erbärmlich. Einhinterhältiges Grinsen huschte über die Lippen des Fremden und man konnte nun einen Blick auf die Spitzen Fänge erhaschen, denn das Tuch hatte er bereits von der Nase gezogen. Die Klaue näherte sich der Brust des Mannes und von einen Aufschrei begleitet borte sie sich in das Fleisch des zappelnden. Um kurz danach den sterbenden Mann wieder fallen zu lassen.
Schreie wurden laut. Die Menschen sprangen von ihren Plätzen auf und stürzten panisch in Richtung Ausgang.
Einge zogen ihr Waffen doch der Fremde schien sich darüber nur zu amüsieren. Er griff unter den Mantel und zog die zwei Schwerter hervor. Die Männer stürmten auf ihn zu doch ihre Waffen schienen fast wirklungslos gegen die Kraft des unmenschlichen Kiregers zu sein. Einer nach dem anderen fielen sie zu Boden und Blut bahnte sich langsam einen weg über de Holzboden des Wirtshauses. Die Gerüschkulisse kündete immer mehr von Panik und Schmerz und der dämonische Krieger vollführte weiterhin den blutigen Tanz seiner Klingen bis die Schreie der Menschen engültig verstummten.
Schließlich stand er einfach nur da. Verkrampft hielt er die Waffe in seiner Hand und dann lies er sie einfach beide Fallen.
Plötzlich fing er an zu zittern und starrte auf die reglosen Körper die um ihn herum lagen.
Der Fremde riss den Kopf in die höhe und stieß einen Schrei aus. Es klang verzweifelt.
Dann hatte er es plötzlich sehr eilig dieses Wirtshaus zu verlassen. Er packte seine Schwerter und schlang den Umhang wieder enger um sich und zog auch das Tusch wieder vor den Mund. An der Tür warf er nochmals einen Blick über die Schulter und dann auf seinen rechten Arm. Dann riss er sich von den Anblick los und verließ das Wirthaus.
Schnellen schrittes verschwand er in der dunkelheit der Nacht.

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Zuletzt von Fial-Dark am Do Jun 16, 2011 2:49 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Do März 17, 2011 10:31 am

Erste Sonnenstrahlen Durchbrachen den Nebeligen Morgen, einmal mehr plagten Xenox diese grausamen Alpträume.
Wieder und wieder kamen die Bilder in ihm hoch , als er Hinterrücks Überfallen wurde.
Er konnte sich nicht Erinnern wieviele es waren , doch was ihm angetan wurde war Grausam.
Tiefe Einschnitte am ganzen Körper stellenweise Stücke förmlich rausgerissen , ein Wunder das er diese Tortour Überlebt hat.
Hallo sagte Taric hast Du wieder schlecht geträumt? Taric schaute Xenox Besorgt an.
Ja, ich frage mich wann diese Träume endlich Verschwinden Knurrte Xenox iimmer wieder diese schrecklichen Bilder vor Augen Xenox senkte den Kopf er Schüttelte sich , als wollte er alles von sich werfen. Gegen deine Wunden konnte ich was tun sprachTaric leise aber gegen Deine Träume bin selbst ich Machtlos .
Sie standen noch eine weile am Feuer und Schwiegen,das Knistern der Flammen hatte eine Beruhigende Wirkung auf die beiden Freunde.
Taric machte sich Sorgen wie lang Xenox mit diesen Träumen noch so Ruhig umgehen kann.
Er befürchtete das sein Haß gegen über der Dorfbewohner wieder aufbrechen könnte. Taric verwarf diesen Gedanken schnell wieder , wusste er doch nur zu gut das Xenox von seinem Volk Verstossen wurde , weil er sich einem Menschen angeschlossen hat .
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mo März 21, 2011 6:45 am

Katarina stand auf der Lichtung umringt von hohen Bäumen. Der Wind lies die Blätter rauschen. Sie drehte sich auf der Stelle da flog schon ein Pfeil an ihrem Oberkörper vorbei. Sie sprang und warf eins ihrer Messer das den nächsten Pfeil abwärte. Sie landete und machte sie auf den nächsten Angriff bereit. Dieser folgte auch sogleich, ein dicker Armbrustbolzen hielt genau auf ihren Kopf zu. Sie bäugte sich nach hinten, fing den Bolzen in der Luft und warf ihn auf ihren Angreifer. Der Bolzen steckte im Baum neben der Schützin. Nett ausgewichen Schwestercher. rief Dubhe zu Katarina rüber. Danke und gute Schüsse, du hättest mir fast mein Oberteil abgerissen, waren nur gute 2 cm entfernt. Dubhe kahm näher und grinste. Zja da muss ich wohl das nächste mal besser treffen damit ichs auch erwische. lachte sie. Katarina ging ein paar Schritte und hob ihr Messer auf, begutachtete es und steckte es wieder in seine Halterung. Ich hab Hunger, wollen wir essen gehen?? Du hast doch immer nach dem Training Hunger Kata. Nagut dann las uns los. Die zwei jungen Frauen gingen den kleinen Waldweg entlang. Nach einem guten Stück Weg brachen sie aus dem Wald und sahen ihre Heimat: Die kleine Stadt Askavi.


Zuletzt von WAEVEL am Mo März 21, 2011 9:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mo März 21, 2011 7:57 am

Es wehte ein kalter Wind. Die volkommene Stille unterbrach nur sein pfeifendes Geräuch.
Er zog sich den Umhang etwas enger und sah zum Horizont. Hier in Drakar war es zwar immer düster doch das was dort in der Ferne aufkam war von einer anderen finsteren Natur. Es gehörte hier nicht her. Vehamot senkte seinen Blick.
Seine Hände umklammerten die Zinnen der Mauer. Von innerhalb der großen Stadt hörte Mann die alltäglichen Laute.
Noch schien nicht jeder begriffen zu haben das etwas böses direkt auf diese Mauern zuhielt.
Doch einige der Bewohner hatten längst gemerkt das sich etwas geändert hatte. Drakars Tron stand leer.
Der Mann der dort sitzen sollte um über das Volk zu wachen war seid einigen Tagen spurlos verschwunden.
Lord Varresh Vizzar der Sohn Banmors. Unsicherheit hatte die Bewohner beschlichen.
Vehamot wusste nicht wie lange er das Volk noch berühgen konnte. Zur Zeit versuchte der Hauptmann alle anfallenden entscheidungen zu Treffen. Schließlich war er es der dem Lord noch am besten kannte.
Das Verschwinden von Varresh konnte nichts gutes verheißen und macht Vehamot wirklich sorgen.
Sie hatten schon mehrere Suchtrupps losgeschickt um nach dem Halbdämon auschau zu halten doch nie kamen sie mit guten Nachrichten zurück. Drei Monate waren bereits vergangen. Vehamot senkte den Kopf und stieß ein stöhnen aus,
Jemand näherte sich ihm. Hauptmann der Jägertrupp ist zurück das soltest du dir ansehn.
Vehamot drehte sich herum und blickte in das Gesicht eines jungen Mannes.
Er war mit einen weisen Oberteil gekleidet und einen braunen Umhang der ihn gerademal bis in die Kniekehle reichte.
Auf den Rücken trug er ein langes Katana. Dieser junge Mann war ein Krieger, Der jüngste in der Armee Drakars.
Frische 18 jahre. Doch er ist einer der wenigen der die Hintergründe des letzen großen Kampfes genau kannte.
Die letzte große Schlacht der Blutkrieg. Vehamot nickte dem jungen Mann zu. In Ordnung Kaiden ich komme sofort.
Dann sah er nochmals zum Horizont. Varresh wo steckst du nur Junge.


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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Sa März 26, 2011 11:56 pm

Einige Wochen sind vergangen , der zustand von Xenox hat sich nicht verbessert. Nein er ist eher bedrohlicher geworden .
Taric setzte alles in Bewegung um Xenox irgendwie zu helfen . Also faste er einen Entschluss .
Nachdem er erfahren hatte wie man Xenox helfen könnte . „mein Freund“sagte Taric „wir werden zu den FailDark Sümpfen reisen „ Taric war bewusst das es eine gefährliche Reise wird . Schließlich war der Mörder nach dem Massaker in der Gaststätte auf der flucht und niemand wusste genau wo er sich aufhielt. Es rankten sich die schlimmsten Gerüchte um ihn und was er getan hat erzählte man sich vielerorts.“Was soll das ? „ grollte Xenox „die Sümpfe helfen mir auch nicht „ sein Tonfall wurde Aggressiver „ Den Weg können wir uns Sparen“ schrie er Taric an.
Taric wusste das die Hoffnung Xenox von den Träumen zu befreien gering war , trotzdem wollte er es versuchen . „Es gibt Sumpfkräuter die Dir helfen könnten „ erwiderte Taric ruhig. „ Wer weiß
ob mir irgend etwas helfen kann „ zischte Xenox „bis jetzt hat nichts geholfen, rein gar nichts
Taric schaute Xenox entschlossen an „wir sollten diese Möglichkeit nicht auslassen“Taric Ton verschärfte sich „ also mach dich Reisefertig es ist ein weiter und beschwerlicher weg „ Taric drehte sich um und ging ins Haus .“Irrsinn „ polterte Xenox „ einfach Irrsinn“. Taric drehte sich um und brüllte mit seiner ganzen Hilflosigkeit „ der einzige der irrsinnig wird bist Du“ Taric ging ins Haus und knallte die Tür hinter sich zu.
Er wusste das Xenox nicht ganz unrecht hatte wer wusste schon was für Gefahren auf dieser Reise auftreten würden. Xenox stand mit weit aufgerissenen Augen vor dem Haus so hatte er Taric noch nie erlebt „was sollte das denn ?“ murmelte er und machte sich reise fertig,er bemerkte das es keinen Sinn machte Taric zu wieder sprechen .
Nach einer weile schritten die beiden Freunde schweigend neben einander ,die lange reise zu den FailDark Sümpfen hatte begonnen.
Tage waren die beiden schon unterwegs . Xenox und Taric saßen am Feuer , ein neuer Tag brach ein erste Sonnenstrahlen erwärmten die noch feuchte Luft . Als ein surrendes Geräusch die erstarren ließ. Knapp neben Taric schlug mit einem Dumpfen Ton ein Pfeil in den Boden.
„Wegelagerer „ schrie Taric und ging in Deckung .
Mit einem Brachialen Sprung setzte sich Xenox mit gezogener Waffe in Richtung des Schützen.
„Nicht“ rief Taric , doch Xenox verschwand schon im Unterholz, Taric ahnte was nun geschen würde.
Xenox gab sich keine mühe sich zu verbergen Wild Schnaufend lief er auf den Schurken zu.
Er übersah dabei den zweiten Räuber , der sich hinter einen Baum versteckte und mit dem Bogen auf seinen Rücken zielte. Xenox holte mit seiner Waffe aus und mit einem Gewaltigen Hieb trennte er dem ersten Schützen unterhalb der Elle den Arm ab. Schmerzens- Schreie übertönten das Pfeifende Geräusch das der Pfeil des zweiten Schützen machte .
Durch die Wucht des Hiebs taumelte Xenox nach Links , so das ihn der Pfeil knapp verfehlte.
Xenox flog herum ein lauter schreie drang aus seiner Kehle.
Taric hörte die Schreie und Geräusche vom Kampf , er lief in die Richtung wo sein Freund verschwand.
Einen kurzen Moment später war er am Ort des Geschehens, was er sah ließ ihn erstarren.
Xenox schoss nach vorne sein Muskulöser Körper war angespannt, mit der stumpfen Seite seiner Waffe schlug er zu.
Taric konnte sich das nicht anschauen als der Centaurus zuschlug schloss er die Augen er hörte nur noch das bersten von Knochen und einen Dumpfen Aufprall.
Er wusste das Xenox seine ganzen angestauten Aggressionen nicht mehr unter Kontrolle hatte .
Das es so schlimm wird hatte Taric nicht gedacht .
Nach kurzem heftigen Kampf stand Xenox tief atmend und Blut verschmiert zwischen zwei schlimm zu gerichteten toten Körpern, langsam setzte er sich in Bewegung .
Als er bei Taric ankam sagte er nur kurz „ Die tun keinem mehr etwas an“.
Taric erschauderte bei dem Anblick der Toten, so etwas hatte er noch nie gesehen . Da lagen zwei vollkommen entstellte Körper in rot eingefärbten Farn und Moos , angewidert drehte er sich um und ging Xenox hinterher.
Während Xenox sich vom Blut reinigte packte Taric schweigend Ihre Sachen zusammen .
Was würde noch geschehen , dachte er sich der weg war noch lang .

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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mo März 28, 2011 7:59 am

Die Stadt Askavi war schon immer ein düsterer Ort voller Gauner, doch einer der Geldverleiher Jax, war einer der Übelsten. Er zock den armen Leuten dehnen er Geld geliehen hatte das letzte Hemd aus und es war seine liebse Beschäftiegung das Geld das er am Abend eingenommen hatte zu zählen. Das Geld klimperte auf dem Tisch, er liebe dieses Geräusch. Er stand auf und öffnete das Fenster, eine leichte Briese wehnte herrein und lies die Vorhänge wehen. Er ging wieder zu seinem Arbeitstisch und fing wieder an mit den Münzen zu spielen. Er spürte es bevor er den Schatten sah der in seinem Fenster auftauchte und hechtete im letzten Moment zurseite als die Klinge neben ihm im Tisch einschlug. Er packte seinen Brieföffner als proviesorische Waffe und musterte seinen Angreifer, eine junge Frau mit gezückter Klinge und blitzenden Augen die ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Was willst du von mir?? fragte er ängstlich. Hatt dir die Klinge die fast deinen Hals erwischt hat keinen Hinweis gegeben?? Sagte sie hämisch. Ich kann dir Geld geben so viel du willst wenn du mich am Leben lässt. Dein Geld nehm ich mir so oder so. Denn Tote brauchen kein Geld mehr. Er stieß einen Schrei aus und rannte zur Tür. Katarina bewegte sich einen Schritt zur Seite, da flog auch schon ein Pfeil an ihr vorbei. Jax der grade den Griff der Tür ergriffen hatte erstarrte. Der Pfeil ragte aus seiner Brust hervor und verband ihn mit der Tür. Der Pfeil brach unter dem Gewicht des leblosen Körpers zusammen. Katarina gab ihrer Schwester ein Zeichen. Diese sprang vom gegenüberliegenden Dach zu ihr rüber und kletterte durchs Fenster. Sauberer Schuss. Dubhe ging um den Tisch herum und betrachtete den leblosen Körper. Gut das das Schwein tod ist. Katarina sah auf den Tisch ging zu ihm und sammelte das Geld ein das sie fand. Muss sich ja auch lohnen. grinste sie. Dubhe nahm Jax den Ring ab, den Beweis für ihre Tat und begab sich zum Fenster. Komm jetzt. Ok aber das, sie nahm eine kleine Kiste mit Geld und Edelsteinen vom Tsich, nehm ich auch noch mit.. Gierschlund. sprach ihre Schwester mit einem Grinsen. Die beiden schwangen sich aufs Dach und entschwanden in die klare Nacht
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Di März 29, 2011 1:01 am

Dor Mond spendete sein pfahles Licht durch das Geäst der Bäume. Der Boden schimmerte feucht und jeder Schritt den er machte wurde von einen quatschen begleitet. Mehrere Tage waren vergangen seit dem der einsame Wanderer Maras Danthien verlassen hatte. Dort würde er sich so schnell nicht mehr blicken lassen können nach dem was geschehen war.
Die viezahl der toten und die panischen Schreie. Er schüttelte die Bilder geqählt von sich.
Langsam hob er den Kopf an und sah hinauf zum Mond. Die Arme hatte er fröstelnd vor der Brust verschränkt.
Eine ganze Weile verharrte er so bis ein knackendes Geräusch ihn aufschrecken lies. Er fuhr herum und zog seine Waffe. Ein heftiger Windstoß erfasste seine Kutte. Dies war aber shcon alles. Danch wurde es erneut still. Der Mann atmete auf. Langsam steckte er das Schwert zurück in seine Schutzhülle. Was erwartete er auch. Die Sümpfe von Faydark waren wild und ungebändigt. Hier müsste er auf jeden seiner Schritte achten und vorallen auf jede unnormale Bewegung in seiner unmittelbaren Nähe. Unachtsamkeit bedeutete in den Sümpfen den sicheren Tod. Er kannte sie und er wusste um die Gefahren.
Der Krieger lies das Heft seines Schwertes los. Dann zog er mit der linken Hand seine Kutte wieder enger. Plötzlich zuckte er zusammen. Sein Blick blieb auf dieser Hand haften. Vor kurzen noch war kein anzeichen der furchbaren Veränderung an dieser zu entdecken doch jetzt begann auch hier sichdie Haut zu verändern. Er schloss die Augen und lauschte in sich hinein,
Er wünschte sich er könnte es aufhalten. Diese Dunkelheit die ihn mehr und mehr beschlich. Sie kam von Tag zu Tag schneller beschlich ihn wie ein lauerndes Tier und grub seine Fänge in seine Seele. Ein weiteres Geräusch ertönte. Wieder sah sich der Krieger um. Diesmal drehte er sich langsam um die eigene Achse. Seine scharfen Augen versuchten das dunkle zu durchdringen und den Veruhrsacher der Geräusche ausfindig zu machen. Wieder fuhr seine Hand zum Schwert. Das Knacken wiederholte sich nicht doch dafür hörte man nun einen scharbenden Laut als würden Krallen über Stein schleifen.
In der Ferne endeckte er nun einen rießigen Schemen der zwischen den Sträuchern wieder verschwand.
Er wich einen Schritt zurück. Ja er kannte die Gefaren des Sumpfes und er wusste auch das sie ihm gefährlich werden konnten. Seine Sinne schlugen Alarm und er fuhr nochmals herum. Nun starrte er in ein weitaufgerissenes geferndes Maul.
Ein Klaue schoss auf ihn zu und beforderte ihn auf den nassen Boden. Mit den Rücken schlug er hart auf und keuchte.
Er verfluchte sich führ diesen kurzen Moment der Unachtsamkeit und versuchte sich rücklings nach hinten zu arbeiten.
Die Groteske Kreatur der Sümpfe näherte sich ihm. Mehrere glutrote Augen starrten ihn an.
Das geifernte Maul schloss sich kurz wieder nur um gleich darauf ein weiteres Gebrüll von sich zu geben.
Dann wiederholte sich das Spiel und er Kopf der Kratur schoss nach vorne um sein Opfer mit dem Maul zu schnappen und ihm vermutlich den Todesstoß zu verpassen. Der Krieger schloss ruckartig die Augen und hob abwährend den einen Arm vor sein Gesicht. Schon viele waren diesen Wesen des Sumpfes zum Opfer gefallen nun würden sie wohl ein weiteres fordern.
Er erwartete die scharfen Fänge des Wesens in seinen Fleisch zu spüren doch es geschah nicht.
Auf seinen Gesicht spürte er den stinkenden Atem doch dies war alles. Langsam öffnete er die Augen uns sah direkt in die der grotesken Kreatur. Das Wesen griff ihn nicht an. Der Krieger konnte sich den Grund dafür nicht erklären. Langsam senkte er den Arm und ruschte noch ein kleines Stück nach hinten. Die Kreatur hob den Kopf an dann aber drehte sie sich langsam herum und verschwand einfach wieder im Sumpf aus dem sie kam. Der Krieger starrte auf die Blasen die sich auf der Oberfläsche des Sumpfes in seiner nähe noch abzeichneten, bis auch diese verschwunden waren.
Dann richtete er sich langsam auf. Er konnte es nicht wirklich glauben was sich da gerade abgespielt hatte. Fest rechnete er mit einen Angriff der Kreatur. Dem Jäger der Nacht. Geboren aus reiner Dunkelheit. Dämonen. Langsam ging er in die Nähe des Sumpfes und warf einen Blick auf dessen Oberfläche. Was er hier sehen konnte war beinahe so grotesk wie das Wesen von eben. Die Kutte war an mehreren Stellen zerissen um etwas anderen Platz zu machen. Dinge die aus seinen Körper herausragten. Schwarze Stacheln an seiner Schulter und seinen Rücken. Am Ellenbogen und an den Knien. Er packte sich die Kutte und riss sie sich vom Leib. Verstecken konnte er ohnehin nichts mehr. Das selbe tat er auch mit seinen Oberteil welches ebenfalls nur noch in Fetzen am Körper hing. So konnte er nun das ganze Ausmaß der dunklen veränderung erkennen.
Die einst normale Haut war an vielen Stellen glänzend schwarz geworden. Sein linkes AUge starrte ihn pupillenlos udn Rotglüend an. Um es herum war die Haut ebenfalls Schwarz. Aus seinen Schädel ragten zwei halbausgewachsene Hörner hervor. Ein mit seltsamen ansätzen langer schwarzer Schwanz peischte hinter ihm auf den Boden. Es lag die Vermutung nahe das diese Ansätze ebenfalls einmal Stacheln geben würde. Was auch immer mit ihm geschah es ging plötzlich alles viel zu schnell. Er hatte es gespürt und er war davor geflohen. Wollte es nicht wahrhaben doch nun sah er sein Spielgelbild und musste sich der Wahrheit stellen. Und pötzlich verstand er. Er verstand warum das Wesen ihn verschont hatte.
Die Dämonen des Sumpfes hatten ihn längst als einen der ihren anerkannt.
Der junge Krieger sank in die Knie. Dämonen geboren aus Dunkelheit. Gierend und lächzend nach dem Blut und Fleisch der sterblichen. Wieder sah er zum Himmel auf und starrte den Mond an.


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Zuletzt von Fial-Dark am So Jan 15, 2012 10:28 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Do März 31, 2011 11:06 am

Bis auf den Vorfall mit den Wegelagerern verlief die Reise ohne weitere Störung .
Als Taric und Xenox am Rande der Sümpfe angekommen waren machen Sie sich sogleich auf die
suche nach der Sumpfpflanze. „wie erkenne ich die richtige Pflanze ? „ fragte Xenox „st leic sie iht rötlich und mit langen Nesseln an der oberen Blüte“ erklärte Taric „ Pass aber auf das du die Nesseln nicht Berührst sie haben den unangenehmen Nebenefekt das man leicht vergiftet werden kann!“ . „Pah und den Sud soll ich Trinken „ murrte Xenox und begab sich auf die suche. Die Nacht brach ein und den Trank in der Hoffnung das ihm geholfen wird. Xenox nahm den Becher und
leerte ihn in einem Zug. Würgend fragte er Taric „ Oh Magier willst du mich umbringen?“ Taric grinste „Ich hoffe er hilft Dir mein Freund „ sagte er lachend . Am nächsten Morgen stand fest der Trank hat seine Wirkung verfehlt wieder hatte Xenox diese Alpträume. Taric sah Xenox betroffen an und sagte „ wir sollten Tiefer in den Sumpf und da nochmals nach den Pflanzen suchen .“
Xenox Blick verfinsterte sich „ob das so gut ist ?“fragte er „du weist der Sumpf ist alles andere als Harmlos .“ „Ich kenne die gefahren die hier lauern „ antwortete Taricn, wir sollten “aber das ist unsere einzige Möglichkeit bessere Pflanzen zu finde uns trennen um schneller fündig zu werden .“
Das ist keine gute Idee „ erwiderte Xenox „Du weist“ Xenox brach mitten im Satz ab und sah nur noch wie Taric bis zu den Hüften im Sumpf Steckte.
Taric schrie „ Steh nicht so darum zieh mich raus“ Xenox schwang seine Peitsche und warf das ende Hektisch in Richtung Taric und verfehlte . Wieder holte er aus diesmal gelang es Taric die Peitsche zu fangen . „halt dich fest „ rief Xenox und zog mit aller Kraft seinen Freund langsam aus dem Sumpf. „ok“ sagte Taric sichtlich erleichtert „ es ist doch keine gute Idee sich zu trennen „. „sag ich doch „ schnaufte Xenox . Die Nacht brach ein Xenox blieb abrupt stehen „Merkst du was ?“ flüsterte Xenox. „nein“ erwiderte Taric . „ es ist viel zu ruhig kein Tier , kein Geräusch, Toten stille „ sagt Xenox und erschauderte. „Du hast recht hier stimmt was nicht .“ während er zu Xenox sprach drehte er sich langsam um die eigene Achse und schaute sich die Umgebung an. Eine unnatürliche Kälte traf die beiden . „Da“ Taric stieß Xenox an und zeigte in die Richtung wo er schemenhaft eine Gestalt bemerkte er bemerkte das ein glühender Punkt in ihre Richtung schaute.
Die Umrisse der Gestalt sahen unwirklich aus . Während Taric versuchte mehr zu erkennen,als nur einen umriss rollte Xenox seine Peitsche aus und Stürmte auf die Gestalt los . Taric schossen die Bilder der toten Wegelagerer in den Kopf .[color=Olive]“ Nicht=Olive]] schon wieder „ murmelte er . Doch Xenox war nicht auf zuhalten.


Zuletzt von Rapsody am Sa Apr 02, 2011 4:44 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Do März 31, 2011 10:39 pm

Als er den Zentauen auf sich zurennen sah griff seine Hand ganz automatisch zu seinem Schwertgürtel. Dann aber zog er sie wieder zurück und verfesterte stattdessen seinen Stand. Die Peitsche kam auf ihn zu und der Krieger griff nach dem Ende der Waffe. Er fing sie mitten im Angriff ab. Durch seine nun mit festen Schuppen veränderten Hand veruhrsachte es ihm kaum einen Schmerz. Mit einen Ruck riss er die Peitsche herum.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Mai 09, 2011 10:44 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Sa Apr 02, 2011 4:20 am

Xenox holte aus und schwang die Peitsche in Richtung Der Gestalt.
Plötzlich spürte er einen Kräftigen Ruck , damit hatte er nicht gerechnet“was“ entfuhr es ihm und schon verlor er das Gleichgewicht und überschlug sich . Benommen lag er am Boden und wusste nicht wie ihm geschah . So gleich ging er wild Stampfend wieder zum angriff über .
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   So Apr 03, 2011 6:10 am

Ich habe nicht vormit dir zu kämpfen Zentaure sprach der Krieger und blockte den nächsten Angriff diesmal mit seinen Schwert ab. Weiter hinten sah er nun eine weitere Person stehen. Doch er musste sich schnell wieder auf den anstürmenden Zentauen konzentrieren. Diesmal wich er aus hob danach die Hand. Eine rötliche Flamme pulsierte in seiner Klaue. Dann rammte er die Hand mit ganzer Kraft in den Boden so das eine Druckwelle entstand die den Angreifer von sich schleuderte. Sie war nicht sonderlich stark aber ausreichend. Der Kieger warf einen Blick zu dem weiter hinten stehenden Magier.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Di Apr 05, 2011 9:05 am

Die Sonne schien hell auf dei Stadt Askavi. Es war ein warmer und sonnieger Tag und Dubhe und Katarina schländerten durch die Straßen. Sie liebten es durch die Stadt zu spatzieren und dem Treiben der Leute zuzuschauen. Als sie an einer Seitenstraße vorbeigingen hörten sie etwas. HILFE, bitte helft mir!!!! die 2 rannten in dir Straße und sahen zwei Gestalten die eine Dritte bedrohten. Katarina, Dubhe bitte helft mir!!! Jetzt erkannten die Zwei das kleine Mädchen, es war die Tochter ihrer guten Freundin Kari. Auch wenn die kleine Rioko nicht ihre Schwester war sahen die zwei sie als eine an. Wenn ihr Rioko was antut überlebt ihr das hir nicht!!! grollte Katarina den zwei Bandieten entgegen. Diese wanten sich nun den beiden Frauen zu und gingen auf sie los. Dubhe hatte grade eine ihrer Pfeilpistolen gehoben da war Katarina schon bei dem ersten, blockte seinen Angriff und warf ihn über ihre Schulter gegen die Wand. Dubhe reagierte und nagelte den Geworfenen mit ein paar gezielten Schüssen an der Wand fest ohne ihn zu töten. Katarina bearbeitete solang den Zweiten. Sie drehte sich aus dem Wurf nach unten und nutzte den Schwung für einen Tritt dierekt in die Magengegend des Angreifers. Dieser sackte nach forn gekrümmt um. Katarina stand auf packte ihn und warf ihn auf seinen Kumpel der sich mitlerweile von den Pfeilen gelöst hatte. Beite riefen noch einen Fluch in die Richtung der zwei Frauen und rannten um ihr Leben. Katarina ging Rioko entgegen die sie schon fast umrannte und in Katarinas Bauch weinte. Sie wollten mir die Einkäufe für Mama wegnehmen und als ich nein sagte wollten sie mir wehtun... Ist ja gut, jetzt bist du ja sicher. sagte sie sanft. Komm wir bringen dich nach Hause. Rioko nickte und sie gingen los, Rioko auf Katarinas Schultern und Dubhe mit den Einkäufen im Arm. Als die drei die Herberge erreichten wo Riokos Mutter arbeitete kam diese ihnen schon entgegen. Rioko mein Schatz wo bleibst du denn ich hab mir schon Sorgen gemacht! Tut mir leid Mama, unterwegs wollten mir 2 Männer die Einkäufe klauen aber Katarina und Dubhe haben sie verscheucht. sagte sie. Danke. Kein Problem für unsere Rioko doch immer. Rioko bringst du schonmal die Einkäufe in die Küche?? Sie gehorchte uns lief los. Vielen dank euch Zwei seit diesem Vorfall letztens habe ich dauernt Angst hr könnte was zustoßen... Verständlich aber es ist ja nochmal gut gegangen und wir werden weiterhin ein Auge auf Rioko haben. Danke Wie were es wenn du uns zum Dank was zu trinken spendierst?? Sehr gerne sagte Kari und ging in die Küche.
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Di Apr 05, 2011 11:35 am

Taric sah aus der Entfernung wie Xenox sich überschlug und seinen angriff vorführte und lief auf die beiden kämpfenden zu . Erschrocken blieb er stehen als er etwas rötliches aus der Hand der Gestalt blitzen sah , er nahm einen dumpfen schlag war und konnte nur noch sehen das Xenox wieder stürzte . Er lief weiter und Schrie „Xenox halt inne du bringst dich nur noch mehr in Gefahr“
nun war er nah genug dran und er sah die Gestalt nun deutlich vor sich er schauderte bei dem Anblick .Xenox blieb stehen und griff nicht mehr an er bemerkte selber das er nicht weiter machen sollte. Taric schaute immer noch in Richtung der Gestalt „wer und was bist du „ fragte er ruhig , und drehte sich zu Xenox alles Ok mein Freund“sprach er zu Xenox . Ja erwiderte er leicht schnaufend während sie sich unterhielten verschwand die Gestalt im Unterholz der Sümpfe.
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Do Apr 07, 2011 6:51 am

Der kleine Trupp kam endlich an der besagten Stelle an. Vehamot sah sich um. Es herrschte Totenstille.
Kein Laut von einen Tier oder sonstiges drang an ihre Ohren. Ein beklemmendes Gefühl machte sich in ihm breit.
Hauptmann unterbrach einer der Männer die Stille. Hier drüben. Das sollten ihr euch unbedingt ansehen.
Vehamot folgte dem Mann zu einem Baum. Etwas schimmerte auf der Rinde. Seltsame geschwungene Linien.
Sie strahlten in einen rötlichen Licht. Vehamot betrachtete es besorgt. Es kam ihn bekannt vor. Kurz überlegte er und rieb sich dabei nachdenklich das Kinn. Dann wusste er es. Er hatte dieses Zeichen schon einmal gesehen. Auf den Unterarm von Varresh Vizarr der letzte Erbe der Asura. Es war das Symbo des alten Volkes. Vehamot runzelte die Sitrn. Etwas ging hier vor sich und es hatte mit dieser aufkommenden Dunkelheit zu tun. Nur was?

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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mo Mai 09, 2011 5:42 am

Der junge Mann ginf die Straße entlang. Jeder der ihn sah wante den Blick ab oder warf ihm finstere Blicke zu. Er war es gewohnt, kein wunder bei seinem düsteren Ruf. Llael Odari galt als Mörder, als einer der grausamsten Mörder die man kannte. Das gute geschärfte Schwert hing an seiner Seite die Messer an seiner Kleidung klirrten als er sich etwas regte und mit einer Klauenhand an eine Tür klopfte. Ein Schlitz in der Tür öffnete sich und ein Augenpaar späte herraus. Man erkannte ihn und er wurde eingelassen. Meister Odari willkommen, ich werde euch gleich ankündiegen. sprach der Diener und eilte davon. Kurz darauf wurde er zu einem großen Raum geleitet. Er wurde schon erwartet, drei Frauen und ein Mann. Swain mein Freund. Llael ging auf den Mann zu und sie grüßten sich. Dann wante er sich den Frauen zu. Sona es ist schön dich zu sehen. Llael nahm ihre Hand und küsste sie leicht. Katarina und Dubhe traten vor. Seid gegrüßt Meister Odari. Grüßten die zwei ihn aus einem Munde. Ich grüße euch zwei. Wie läuft euer Training? Es läuft ausgezeichnet Meister. Das höre ich gern Katarina. Mein Freund du wolltest mit uns sprechen. Swain, Katarinas und Dubhes Vater wante sich zur Seite und deutete auf eine Tür. Llael nickte und die kleine Gruppe ging in die kleine Stube. Es geht um folgendes.. begann Llael. ...Seit einieger Zeit erreichen mich Meldungen von seltsamen Zeichen die überall auftauchen... er stockte kurz und fuhr fort. ...Ich habe mir eines dieser Zeichen das in der Nähe aufgetaucht ist näher angesehen. Und? was sagen dir diese Zeichen?? fragte Sona. Sie verheißen nichts gutes, deshalb werde ich auch bald aufbrechen um diese Sache näher zu untersuchen. Am Rand der Wüste soll es zu vermehrten sichtungen gekommen sein. Zudem möchte ich das Dubhe und Katarina mitkommen damit ich ihre vortschritte sehen kann. Zudem haben die zwei eine gute auffassungsgabe und können mir helfen. Swain sah seine Töchter an die nickten und stimmte zu. In drei Tagen können wir aufbrechen. Als er das Haus verließ viel ihm eine Person auf sie war ganz in schwarz gehüllt und verströhmete eine eigenartige Aura. Die Person hatte ihn bemerkt und ging langsam in eine Seitenstraße bis sie mit der Dukelheit verschmolz. Llael stand noch einen moment vor der Tür, dann aber wante er sich um und ging die Straße zu seinem Haus entlang.
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mo Mai 09, 2011 10:53 am

Er versuchte nicht gesehn zu werden. In Askavi war die Nacht angebrochen, so konnte er seine Kenntnisse ausnutzen und mit den Schatten verschmelzen. Zeit für eine Rast bleib ihm nicht. Wo sollte er auch noch hin in diesem Zustand.
Noch dazu war er sich nicht mer sicher was er tun würde sollte er jemanden begegenen. Askavi war nur eineDurchreise für ihn.
Plötzlich wandte ein Mann den Blick zu ihm hinüber. Der Krieger wich seinerseits weiter in die Schatten. Er hatte sich zwar eine neue Kutte besorgt doch wirklich verstecken konnte er nichts mehr. Es musste auf jeden anderen einfach nur grotesk wirken.
Zu seiner erleichterung folgte der Mann ihm nicht. Er schien es eilig zu haben.
Sein Weg führte ihn weiter durch die dunklen Gassen. In der Ferne konnter er schon die ersten Dünen erkennen.
Der Pfad zur Wüste Tal Mar lag unmittelbar hinter diesem Ort, doch der Weg zu seinen eigendlichen Zeil war noch weit.
Wie viele Tage er schon unterwegs war wusste er nicht. Teils zu Pferd teils und meist zu Fuß er hatte aufgehört die Tage zu zählen. Und nun lag der schlimmste Teil vor ihm. Die Wüste Tal Mar´s. Unerbitterlich wild und gefährlich.
Er hoffte das das bischen Proviant bis zu seinem Ziel ausreichen würde. Vorallen das Wasser. Ein Pferd hatte er zur Zeit nicht mehr also blieb ihm nichts anderes übrig als den beschwerlichen Weg zu Füß zu gehen.
Doch was immer kommen würde. Er war nicht so weit gereißt um nun aufzugeben. Er hatte sein Ziel vor Augen den Schlüssel dazu trug er stets bei sich und nun würde er nicht kruz davor alles aufgeben. Der Krieger lief weiter.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mi Mai 11, 2011 9:07 pm

Nach dem Taric und Xenox festgestellt hatten das die Sumpfpflanzen nicht die gewünschte Wirkung zeigte, beschlossen sie den Sumpf zu verlassen und die Heimreise anzutreten.
Plötzlich blieb Taric stehen mit sorgenvoller Miene sagte er zu Xenox „siehst du diese Symbole?
Irgendetwas geht hier vor etwas das nichts gutes bedeutet“ Xenox schaute seinen Freund verwundert an „ich versteh nicht was du meinst ich sehe nichts besonderes was mir sorgen machen könnte“ . Da sprach Taric und zeigte auf einen Baum „ siehst du die Linien ? Wir müssen der Sache nach gehen das gefällt mir nicht . Wir werden nicht nach hause gehen sondern zur Wüste von Tal Mar“ Xenox schüttelte den Kopf und sagte „Magier bist du jetzt ganz Durchgedreht ? Wegen ein paar Linien am Baum musst du doch nicht gleich in die wüste rennen „ Taric ´s blick verfinsterte sich als er sich zu Xenox umdrehte „frag nicht warum lass uns los gehen wer weiß was auf uns zukommt“ Xenox versuchte erst gar nicht Taric zu wieder sprechen selten hatte er seinen Freund so besorgt gesehen. Als dann zogen sie los .
Nach einer langen reise trafen die beiden in Askavi ein und suchten sich in einem Gasthaus eine Unterkunft . Beim Abendessen fragte Xenox „was haben die Symbole auf sich ?“ es lies ihm keine ruhe nicht alles in Erfahrung gebracht zu haben .Taric antwortete „ es ist eine lange Geschichte
vor langer zeit wurden zwei Völker von einem Dunklen Gott gegeneinander ausgespielt ,Sie führten einen schlimmen Krieg der fast die gegenseitigen Vernichtung brachte. Beide Völker hatten Drachen als Schutzpatrone diese Drachen wollten nicht kämpfen mussten aber zwangsweise an diesem Blutigen Krieg mitmachen , irgendwann bemerkte man das sie auf einen Falschen Gott reingefallen sind und sperrten ihn in einem Tempel ein.
“ Xenox hörte gespannt zu was Taric erzählte und Fragte „ Aber was hat das mit uns zu tun warum sind wir hier ?“ Taric leerte sein Glas und sagte voller Sorge „ich kenne den Ort wo der Dunkele Gott eingesperrt wurde.“




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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Do Mai 12, 2011 3:16 am

Eine Gestalt kaum mehr menschlich schleppte sich durch die Wüste.
Die Kutte die er trug konnte schon längst nichts mehr verbergen. Wie die vorergehende Kleidung war auch sie zerissen und an manchen Stellen lugten Stacheln durch den Stoff. Unter der Kapuze ragten Hörner hervor und die schwarze feste Haut glänzte im Schein der Sonne. Es war unerträglich heiß, denoch schleppte er sich weiter. Schließlich blieb er stehen und ging in die Knie.
Mit seiner Klaue wischte er an einer bestimmten Stelle den Sand weg. EIne Platte kam zum Vorschein. Auf ihr war ein seltsames Zeichen eingraviert. Der Krieger griff zu seinen Gürtel und zog einen Dolch hervor, dann schnitt er sich mit der Klinge in den Arm.
Blut tropfte auf die Platte und das Zeichen flammte rot auf. Der Krieger erhob sich langsam und ging ein paar Schritte zurück als die Erde anfing zu Beben. Aus den Sand erhob sich langsam ein Gebäude. Der Krieger wich noch weiter urück um von den Sog nicht mitgrissen zu werden. Da Beben nahm nocheinmal zu so das er schwierigkeiten bekam sich überhaupt auf den Beinen zu halten. Dann wurde es still. Man hörte nur noch den Sand von dem Dach des Gebäudes Rieseln. Der Tempel war erwacht.
Eine Weile starrte der Krieger ihn einfach nur an. Dann aber setzte er sich in Bewegung und näherte sich dem großen Tor.
Mit der Hand die noch immer etwas Blut an sich hatte, berührte er das Symbol auf dem Stein. Wieder flammte das Symbol auf und das Steinernde Tor öffnete sich mit einen lauten Grollen. Kurz sah sich der Krieger um dann verschwand er im inneren des Gebäudes.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mo Mai 23, 2011 8:52 am

Llael, Dubhe und Katarina packten ihre Sachen. Es würde ein harter Marsch werden. Nachdem sie alles gepackt hatten schritten die drei durch die Gassen der Stadt. Die Leute an dehnen sie vorbeischritten wichen vor ihnen zurück oder verschwanden komplett von der Straße. Llael führte sie über den Markt und sie deckten sich noch mit einiegen Vorräten und Wasser ein. Als die drei Krieger die Stadt verließen blickten sie noch einmal kurz zurück dann ging es auf dierecktem Weg in Richtung Wüste. Sie waren kaum einen halben Tag gewandert da erspähte Dubhe etwas leucht läuchtendes an einem der Bäume am wegrand. Ist das eines dieser Zeichen von dehnen ihr uns erzählt habt Meister?? Ja das ist eines. Llael bäugte sich leucht nach vorn und überprüfte das Zeichen. Wenn er es beschreiben müsste würde er sagen jemand hätte mit läuchtender Farbe verschnörkelte Linien an den Baum geschreiben. Wisst ihr was es bedeutet?? Nicht diereckt ich weis nur das es nichts gutes bedeutet. Sie reisten noch ein paar Tage durch die Wüßte. Verflucht ist das Heiß hir!!! Ja ich könnte mir auch einen besseren Ort vorstellen an dehm ich jetzt sein wollte. Nach einieger Zeit erblickten sie etwas am Horizont. Als sie näher kahmen erkannten sie was es war. Es war ein, wie sie fanden, riesiger Tempel. ]Meint ihr dort drinnen ist es kühler?? Bestimmt aber auch gefährlicher. Egal wie gefährlich es ist hauptsache nur kühler. Dachten sich alle drei. Als sie den Tempel betraten fiel Llael ein roter Fleck auf einem der Steine auf. Irgent etwas ist schon vor uns hir gewesen oder ist noch hir passt also auf Die zwei Schwestern nickten. Sie betraten einen Raum, auf seinem Boden war ein Musster. Abwechselnt freie Felder und Felder mit den Zeichen drauf. Aber das war nicht das einziege was auf dem Boden lag, teilweise zermalmte oder mit Metalldornen Aufgespießte Gerippe lagen verstreut. Wenn dort mal keine Falle auf uns wartet. stöhnte Dubhe. Wartet hir ich bin gleich weider da Llael huschte nach draußen und nach einiegen Augenblicken kam er wieder, in seinen Händen hielt er ein paar Steine. Ihr denk die Falle arbeitet durch bewegung?? Oder durch Druck, ja. Llael warf einen der Steine auf eine Fläche. Alle drei zuckten etwas zusammen als schräg über der Platte auf die der Stein traf ein Stahlbolzen in die Platte einschulg. Ganz nett gemacht jede Platte löst eine andere Falle aus oder man erwischt die die auf einen ziehlt na großartig. Meister was sind das für Flecken auf den Platten dort?? Llaels und Katarinas Blicke folgeten Dubhes Hand und sahen das auf einiegen der Platten rote Flecken waren. Das sind Blutfecken und sie sehen frisch aus. Egal was hir verletzt durchgekommen ist es zeigt uns grade den sichersten Weg. Sie schritten vorsichtig über die befelckten Platten drauf bedacht keine der anderen zu erwischen. Als Dubhe als letzte auf der anderen Seite war ruten sich die Gefährten erstmal aus wissend das dies nicht die letzte Falle sein würde.


Zuletzt von WAEVEL am Do Jun 16, 2011 2:28 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Di Mai 24, 2011 4:55 am

Er lief weiter. Jedoch langsamer als zuvor. Die letzte Falle wäre ihm fast zum verhängniss geworden. Missmutig betrachte er sein Bein. Ein beständiges Rinnsaal von Blut lief an diesem Hinab. Die tötdlichen Stacheln die aus den Bodenplatten geschossen waren hatten die Feste Haut des Dämons mit leichtigkeit durchdrungen. Ein Zeichen dafür das es sich hierbei nicht um normalen Stahl handelte. Vermutlich waren sie aus den alten Metal der Asura gefertigt. Während er wieiter ging hinterlies er eine Spur des Rot´s. Gelegendlich konnte man darinne seine Fußabdrücke erkennen. Die Abdrücke eines Dömons.
Kurz blieb er stehen und starrte auf einer dieser, dann riss er sich davon los. Die Krallen seiner Klaue fuhren über den Stein und veruhsachten einen scharbendes Geräuch. Er schüttelte den Kopf und setzte dann seinen Weg weiter fort.
Vor einen Langen gang blieb er stehen. Der Tempel war gespickt von Fallen das wusste er genau. Doch das schlimmste an der sache war, sie waren immer wieder Aktiv. Die alte Magie der Asura hielt sie am laufen. Er konnte genau diese Magie auch spüren. Bisher war er einen anderen Weg gelaufen, als den den er von seinen ersten Besuch im Tempel noch kannte.
Dies war ihm auch gleich zum verhängniss geworden was sein Bein ihm nun bezeugen konnte. Doch diesen Weg hier kannte er bereits. Er wusste einfach was geschehen würde, setzte er noch einen Fuß nach vorne. Die Löcher in den Wänden verrieten es.
Der Krieger griff in die Tasche der Kutte. Er zog einen kleinen Gegenstand heraus. Ein altes schäbiges Messer das man Ausklappen konnte. Er warf es einfach vor sich auf den Boden. Kurz blitzte es auf, Dann ratterte es und Speere schossen aus den Wänden hervor um sich in die andere Seite hineinzuboren. Ja er kannte es.
Jetzt da die Falle bereits ausgelöst war, würde sie erst eine weile brauchen bis sie sich neu aktivierte.
Nachdem er die Falle hinter sich gelassen hatte. Näherete er sich einer weiteren Tür die er auf die selbe Art wie all die anderen öffnete. Eine lange steinerne Treppe führte nach unten. Langsam begann er den Abstieg.


Die Hufe der Pfeder wirbelten Sand auf. Sie waren nun schon sehr lange unterwegs. Dunkle Gewander flatterten im Wind.
Auf ihren Rücken und an den Sattelgurten der Pferde hingen Waffen. Einer der Reiter brachte das Pfeder plötzlich zum anhalten. Danach stieg er ab und lief ein Stück. Als er die Kaputze herunter zog wehte bläulisches Haar das das Gesicht einer jungen Frau umrahmte. Die Spitz zulaufenden Ohren verrieten jedem sie war eine Elfe. Langsam bückte sie sich herunter und griff in den Sand. Diesen lies sie dann langsam zwischen ihren Fingern hindurchrieseln.
Es war bereits jemand hier sprach sie gerade aus gewandt. Einer der anderen Reiter ritt neben sie.
Saphira wir sollten weiter. Bis zum Tempel ist es noch ein langer Weg und ich fürchte es wird bald ein Sandsturm aufzeiehen.
Wir sollten ihn davor erreicht haben.
Die Elfe nickte ihm zu. Dann stieg sie wieder auf ihre braunes Pferd.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Mi Mai 25, 2011 11:53 pm

Zielstrebig ging Taric durch die Wüste einige Tage dauerte die Reise nun schon,doch noch sind sie nicht am Ziel angekommen. ]„sieh da“[/color] sagte Xenox plötzlich und zeigte auf einige Hufspuren.
„Scheint wir sind nicht allein „ raunzte Taric „ hier schau her noch eine Spur die stammt aber nicht von den Pferden“ Xenox schaute sich verwundert die Spuren an und meinte „wir sollten aufpassen wer weiß zu wem diese Spuren gehören und ob sie uns freundlich gestimmt sind „ „die Pferde werden Dir wohl kaum etwas antun „ erwiderte Taric lachend.
„Magier! Immer zu dummen Bemerkungen aufgelegt“ schnaubte Xenox und verzog sein Gesicht.
komm lass uns weiter gehen Taric, hier Braut sich was unheilvolles zusammen ich spüre es .“Ja du hast recht es wird immer Windiger und Dunkler wir sollten uns beeilen es kann nicht mehr weit sein
bis zu unserem Ziel
“ meinte Taric und ging weiter. Der Wind nahm immer mehr zu und ein Sandsturm tat sich auf , der aufgewirbelte Sand nahm den beiden die Sicht und die Luft ,sie spürten jedes einzelne Sandkorn auf der Haut . Bevor der Sturm seine vollen Ausmaße annehmen Konnte sahen Sie Umrisse eines Großen Gebäudes . „ Da ,da sieh nur“ schrie Taric „wir haben es Geschafft,
das ist der Tempel
„ schnell suchten sich die beiden einen Unterschlupf um dem Sandsturm nicht vollkommen ausgesetzt zu sein . Sie hatten den Tempel gefunden nur keiner von ihnen wusste was sie noch erwartete.
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Do Mai 26, 2011 6:19 am

Er erreichte die Große Halle. Ein ungutes Gefühl überkam ihn als er langsam über die Steinernden Platten lief.
Er kam sich gegenüber den riesigen Steinernen Stautuen so winzig vor. An den Wänden prangten prächtige Malereien und seltsame Zeichen der alten Zeit. Viel Texte waren auf Steintafeln verfasst worden welche der Krieger nur schwer entziffern konnte. Er war der alten Sprache nur in geringer Maßen mächtig. Vor einiger Zeit hatte er dies nicht einmal gewusst.
Langsam für seine Klaue vorsichtig über eines der Wandbilder. Es stellte alten Krieg dar der einst zwischen den alten Völkern tobte. Auf der einen Seite sah man helle Gestalten mit weißen Schwingen auf hellen Rössern und mit goldenen Rüstungen.
Das Volk der Seraph. Die Wächter des Lichtes. Auf der anderen Seite kontte man dunkle Krieger mit flammenden Schwerten und schwarzen Rüstungen erkennen. Hoch über ihnen flog ein schwarzer Flammenspeiender Drache.
Auch auf der Seite der Seraph erhob sich solch ein Wesen, bereit für den Kampf. In der Mitte des Wand bildes hoch oben war ein seltsamer dunkler Kreis eingezeichnet. In diesen verzierten Kreis mit seltsamer Aura war eine Person abgebildet die die Hände ausgestreckt hatte. Das Gesicht war von dunklen Kutten verhüllt. Der Krieger wusste wer es war. Einst hetzte er die Völker gegeneinander auf. Sie vehrten ihn als einen Gott doch sein Werk war ihr Untergang. Sharrotar.
Der Krieger schüttelte den Kopf und ging weiter. Bald schon hatte er die Tür am Ende der großen Halle erreicht. Wieder öffnete er sie mit seinen eigenen Blut indem er einfach seine Hand auf das Zeichen legte. Grollend schob sich das Steinernder Tor auf.
Hier herrschte volkommene Dunkelheit. Der Krieger nahm sich eine Fackel zur Hand die an der Wand hingen und betrat die Dunkelheit. Am ende des Raumes endeckte er was er so lange gesucht hatte. Hier stand ein Podest. Ein schwaches rötliches Licht wurde von diesem ausgestrahlt. Er hatte sein Ziel erreicht. Durch das Licht wirkten die Statuen die es umschlangen fast schon lebendig. Er lies die Fackel fallen, rannte zu dem Podest und stützte sich mit den Händen auf ihm ab. Die Halterung die etwas halten sollte war Leer. Verdammt knurrte er. Wo ist es. Es muss doch hier sein.
Das darf nicht sein.
Verzweifelt suchte er die umgebung ab. Doch er wurde einfach nicht fündig.
Nein verdammt. Der Krieger sank in die Knie.

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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   Do Jun 16, 2011 5:34 am

Sie gingen den Gang weiter in die Tiefe hinab. Llael war sich mitlerweile sicher das noch jemand hir war außer ihnen, jemand mit verstand, da die letzte Falle der sie begenet waren schon ausgelöst worden war und zwar ohne das eine frisch Leiche dort lag. Was uns wohl als nächstes erwarten wird? murmelte Katarina. Ihre Schwester zuckte mit den Schultern. Und wie als Antwort tat sich der Gang plötzlich auf. Er endete in einem größeren Raum, soweit sie es im Fackelschein erkennen konnten. Was liegt denn dort vorne?? Dubhe deutete auf etwas vor ihen am Boden. Llael und Katarina sahen nach der Stelle auf die Dubhe deutete. Eine alte Kutte, föllig zerfetzt, lag vor ihnen. Ich frag mich wer die getragen hat und noch mehr wer oder was sie so zugerichtet hat... Mit diesen Worten zog Llael sein Schwert. Dubhe und Katarina taten es ihm gleich. Sie späten im Licht der Fackel im Raum umher. Jetzt erst bemerkten sie die herrlichen Wandmalereien und die riesiegen Statuen im Raum. Hier hat sich kaum etwas verändert.. flüsterte Llael mehr zu sich selbst als zu den anderen. Was meint ihr damit?? Fragte Katarina doch als Antwort hörten sie nur etwas das nach einem knurren klang. Katarina hob ihre Fackel noch etwas höher um mehr sehen zu können. Dann ging alles schnell sie sahen nur etwas was wie Gestalt anngenommener Schatten aussah und zwei rote Augen. Der Schatten rannte auf sie zu und Llael konnte nur schwer den Angriff mit seinen Klauen abwehren. Dann verschmolz das Wesen wieder mit den Schatten die die Fackel nicht erhellen konnte. Was um Himmels Willen war das??? keuchte Dubhe. Keine Ahnung, aber noch ist es nicht weg. Llael späte in die Dunkelheit. Ich hab eine Idee. Dubhe nahm einen Pfeil und wickelte etwas Stoff darum. Gute Idee. Katarina hielt ihr ihre Fackel hin. Ein roter Komet flog durch den Raum als Dubhe den brennenden Pfeil abschoss, und dieser landete genau vor der Kreatur.
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BeitragThema: Re: Blutkrieg 2   So Jun 19, 2011 9:07 am

Während der Sandsturm noch tobte gingen Taric und Xenox weiter in den Tempel hinein.
Beide staunten über die Malerei und die Prunkvollen Statuen.
Xenox schaute sich um und sah Spuren leise sagte er „Taric wir sind nicht allein hier“, auch Taric hatte bemerkt das Sie nicht alleine waren.
Leise gingen die beiden weiter in den Tempel. Taric betrachtete die alten Zeichen und Schriften an den Wänden und Steintafeln, „ Hier ist die Vergangenheit verewigt“ flüsterte er Xenox zu. Plötzlich blieb Xenox stehen er hatte vor ihnen in der Dunkelheit einen Lichtschein gesehen.
„Da ist jemand“ schnaufte er Taric zu. Kurz darauf erhellte sich der Raum vor ihnen als sei ein Blitz
eingefahren . Geräusche drangen zu den beiden , Kampfgeräusche ! Xenox zog seine Waffe und Preschte los . Taric schaute entsetzt hinterher und setzte sich ebenso Richtung Lichtschein
in Bewegung . Das Abenteuer begann!
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