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 Schattenreich

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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Do Mai 27, 2010 8:49 am

Ich weiß wo die ihre Festung haben. Und ja es ist eine Festung. So leicht werden wir da nicht reinkommen. Sengerath htte die Hand auf den Schwertgriff ruhen. Er traute diesem Ivan nicht, allerdings lag es wohl eher daran das er im Moment niemanden mehr so wirklich traute bis auf Selina und Ward. Woher weißt du das schon wieder? hackte dieser nach.
Ich wollte mich vor einiger Zeit dort umsehen. Eine doch etwas sehr zwielichtige Person hat mir ein Angebot gemacht bei diesen Bluthunden anzuheuern. Ich war dumm und hab mich mitreissen lassen. Sie versprachen Reichtum und Ruhm. Sengerath nahm die Hand vom Schwert. Meinen Irtum bermerkte ich ledier zu spät. Erst als sie ein Dorf überfielen und es komplett Plünderten, wurde mir klar worauf ich mich da eingelassen hatte. Ich bin geflohen, bei der nächstbesten Gelegenheit. Bitte was? Ward sah Sengerath wiede reinmal mit seinen typischen abschätzenden Blick an. Du hast mal zu dieser Söldnerbande gehört?Eisenwölfe, fuhr Sengerath fort. Sie nennen sich die Eisenwölfe.
Früher eine Bande von Dieben doch jetzt nur noch elende Bluthunde die für geld alles tun würden, sogar ihre Mutter verkaufen.
Während ich dort lebte, wandelte sich diese Truppe zusehends. Am Anfang war ich froh, gleichgesinnte gefunden zu haben, doch später veränderten sie sich zusehends. Machtkämpfe wurden ausgetragen und schließlich viel der alte Anführer. Seid dem reagiert sein Nachfolger mit eiserner Faust über sie.
Sengerath öffnete den Waffengurt, welcher über seinen Mantel lag und schob dann das Oberteil welches er darunter trug ein Stück hoch. An seiner Seite war eine längliche Narbe zu sehn.
Für meine Flucht hätte ich fast mit dem Leben bezahlt. Danach bin ich abgetaucht und zurück nach Dalmarg gekehrt. Er legte den Gurt wieder an. Nun sah er Ward direckt an. Dort lehrte man mich auch den Kampf mit dem Schwert und dort hätte ich fast mein Ende gefunden. Er drehte sich um und ging los. Die Feste liegt bei den Allmacht Hügeln. Verborgen von den Bergen.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Aug 09, 2010 9:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nova
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Do Mai 27, 2010 8:50 am

Sengerath, murmelte Selina leise, als der junge Dieb einen Teil seiner Geschichte erzählte. Der junge Mann setzte an zu gehen, also wendete sich Selina nochmal um und verabschiedete sich von dem Mann. Danach folgte sie Sengerath. Dann sollten wir uns sofort dorthin begeben oder? Schließlich wissen wir nicht wann der Schatten wieder auftaucht. Aus den Augenwinkeln sah die Priesterin das ihnen Ivan folgte. Du willst uns also immernoch helfen, auch wenn Sengerath den Weg kennt? Ivan nickte. Es handelt sich um eine Diebesbande Jede helfende Hand wird nötig sein.
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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Do Mai 27, 2010 8:51 am

Sengerath stand auf. Als er um sich sah, bemerkte er das die anderen noch schliefen.
Sie waren lange gelaufen und hatten ihr Ziel schon fast erreicht. In einen Dorf ganz in der nähe hatten sie sich eine Bleibe gesucht. Doch Sengerath konnte einfach nicht schlafen. Immer wieder plagten ihn Alpträume. Immer wieder diese Schattenkrieger die Dalmarg zerstörten und immer wieder sah er sich als den Schuldigen. Kurzentschlossen griff er nach seinen Oberteil und schlüpfte in seine Stiefel. Dann lief er hinaus.
Gedankenverloren schlenderte er durch die Straßen des kleinen Dorfes. Als er Plötzlich ein Geräusch von einer der Gassen vernahm. Sengerath kannte diese Laut nur zu gut. Jemand versuchte zu Schreien aber der Hilferuf wurde von etwas erstickt. Sofort wanderte seine Hand zu seinem Schwert, nur um enttäuscht festzustellen das er es gar nicht dabei hatte.
Dennoch lief er weiter nachdem er sich leise Verflucht hatte. Er presste sich an die nächste Hauswand und spähte vorsichtig um die Ecke. Dort standen zwei düstere Gestalten die mit einen der Dorfbewohner redeten. Sie schienen ihn unter Druck zu setzen.
Wahrscheinlich waren sie ebenfalls auf der Suche nach dem Relikt, denn Sengerath war sich nun im klaren, diese Männer waren Schattenkrieger. Kaum hatte er den Gedanken zuende gebracht drehten sich die Männer zu herum und ließen den wimmernden Mann einfach zurück. Sengerath riss die Augen auf. Er hatte das Gesicht des einen Mannes erkannt.
Es war das Gesicht seines alten Weggefährten Kess. Das kann doch nicht… murmelte er.
Als die Männer außer reichweite waren, lief Sengerath zu dem Mann. Geht es ihnen gut?
Der Mann schüttelte den Kopf und zog es vor auf den Boden knien zu bleiben.
Kommen sie ich helfe ihnen. Sengrath reichte ihn die Hand, doch was er nun zu fassen bekam war keine. Kralen bohrten sich in seinen Unterarm, als der Mann seine Arm umfasste und zudrückte. Sengerath starrte in ein paar unmenschliche Augen. Panik überkam ihn und er trat nach dem Mann vor sich, Es gelang ihm sich loszumachen. Gleich darauf rannte er zurück zu den anderen.

Die Tür zum Zimmer wurde aufgerissen und Sengerath stand völlig atemlos vor ihnen.
Ward sprang auf und maß ihn mit einen forschenden Blick.
Wir müssen hier sofort weg, rief der junge Mann und wollte bereits Selina aus dem Bett ziehen. Ward allerdings packte ihm am Unterarm. Was soll dieses Theater? Er bemerkte nun das Blut zwischen seinen Fingern hervorquoll. Was geht hier vor. Der Krieger lies ihn los. Sengerath rieb sich sein verletztes Handgelenkt.
Ich habe Schattenkrieger gesehen. Sie sind hier im Dorf. Wir müssen sofort raus hier.
Beruhige dich erst mal, meinte Ward. Wieviele hast du gesehen? Sengerath sah ihn unentschlossen an. Zwei um genau zu sein. Und deswegen erprobst du hier so einen Aufstand? Ward schüttelte den Kopf. Mit denen werden wir fertig. Eben nicht fuhr Sengerath nun dazwischen. Das ist nicht alles. Ich bin mir sicher ich habe einen der Schattenkrieger wieder erkannt. Es war Kess. Wieder sah Ward ihn fragend an. Kess war mein Freund, beendete Sengerath. Und nun ist er so ein Wesen so ein Ding. Das sind keine Menschen, aber Kess war mal ein Mensch. Er war ein Mensch. Wieder packte Ward Sengerath jedoch diesmal an der Schulter. Bist du dir sicher das du dir das nicht eingebildet hast? Nun stieß Sengerath ihn einfach von sich und ein wütender Ausdruck machte sich bei ihm breit.
Kannst du mir nicht einmal einfach vertrauen? Was glaubst du woher ich diese Wunde habe.
Ein Dorfbewohner hat mich angegriffen. Ein Dorfbewohner der schon zur Hälfte aussah wie ein Schattenkrieger. Verstehst du es nun. Die Schattenkrieger waren einmal Menschen.
Sie werden verwandelt. Vielleicht ist schon das Halbe Dorf davon betroffen.

Nun war es Ward der schwieg.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Aug 09, 2010 9:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nova
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Do Mai 27, 2010 8:52 am

Selina schreckte hoch als mit einem mal die Tür aufflog und Sengerath hereinstürmte. Die Priesterin richtete sich auf und sah den jungen Mann verschlafen an. Doch von dem was Sengerath erzählte weiteten sich ihre Augen. Schattenwesen? Hier? Das ist nicht gut. Auch sie bemerkte das Sengerath blutete, als er nach ihr greifen wollte um sie aus dem Bett zu ziehen. Verwandelt? Bist du dir denn wirklich sicher Sengerath, dass es dein Freund war? Menschen...
Was sind diese Schattenwesen überhaupt?,
warf Ivan plötzlich in die Runde. Das erklären wir nachher. Jetzt wäre es am besten wenn wir sofort aus dem Dorf verschwinden würden. Nur um sicher zu gehen. Selina stand auf, schnappte sich ihren Stab und wollte schon in Richtung Tür gehen, da stellte sich Ivan in den Weg. Ich möchte es jetzt wissen und nicht erst nachher. Selina seufzte, dann ging sie zu Sengerath und nahm seinen Arm in ihre Hand. Während sie die Wunde heilte erzählte sie. Die Schattenwesen sind dunkle Kreaturen. Wir wissen nicht allzuviel über sie, doch sind sie auf der Suche nach den Relikten. Wie auch wir. Sie können die Relikte spüren und vor einiger Zeit haben sie die Stadt Dalmarg ins Chaos gestürzt. Sie wurde von den Schatten verschlungen. Die Schattenwesen sind gefährlich und wenn Sengerath wirklich Recht hat, dann haben wir ein wirklich großes Problem. Selina ließ den Arm des Diebes los und drehte sich zu Ivan und Ward. Wir sollten sofort erstmal aus der Stadt verschwinden.
Ivan nickte nur kurz. Das waren jetzt nicht sehr viele Infomationen, aber egal.
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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:43 am

Das soll erst mal reichen, meinte Sengerath knapp und schnappte sich sein Schwert. Weg hier. Er lief die Treppe herunter und nahm dismal den hinterausgang des Hauses. Die anderen folgten ihm schließlich.
Der junge Mann wollte es immer noch nicht fassen. Sein Freund Kess eines dieser Schattenwesen. Er fühlte sich irgenwie schuldig an dessen Schicksal. Hätte er blos niemals das Relikt geholt.. Vieleicht wären seine Freunde dann noch bei ihm. Er erinnerte sich daran das Kess gestürzt war und wie er reglos da lag. Warum konnte er ihn nicht helfen.
Und nun war er wirklich einer dieser schrecklichen Schattenkrieger geworden? Sengerath schütelte den Kopf und lief weiter.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Aug 09, 2010 9:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:50 am

Talfurt... ist eine Mittelgroße Stadt im Reich. Etwas abgelegen vom Rest des Dalmargschen Reiches, ist Talfurt Berühmt für seine Starken Wehrmauern samt Wehrburg und deren Elite-Rittern die sie Bewachen. Außerdem wird auch gerne Handel mit anderen Reichen betrieben, da die Stadt in der Nähe der Alten Grenze liegt und es ja auch sehr Sicher ist.

Hildegard von Aldingen... Hiermit ernenne ich euch zum heutigen Tage zu einer Ritterin Talfurts mit allen Privilegien und Verpflichtungen... Ihr habt euch den Titel verdient in dem ihr viele Schlachten Gewonnen... und eure Kameraden nie in Stich gelassen habt... Erhebt euch um den Segen der Priesterin zu Empfangen ! Jawohl mein Lord ! und Hildegard erhob sich um den Segen der Priesterin zu Empfangen... Hiermit Segne ich euch... Hildegard von Aldingen... Hildegard hörte eine Merkwürdige Sprache von der Priesterin... die sie aber nicht Verstand... muss wohl eine Alte Priestersprache sein, die auch nur noch die Selbigen kennen... Nun ich Gratuliere euch Hildegard zu eurem Titel... Vernichtet das Böse mit Heiligem Zorn... und Beschützt die Schwachen !
Jawohl das werde ich tun ! die Eltern und der kleine Bruder, Kameraden und Freunde Hildegards jubelten und Gratulierten ihr zu ihrem Titel... ein Titel der viel Verantwortung und Verpflichtungen besitzt. Daraufhin gab es eine Große Feier an der viele Leute teilnahmen und in der jeder seinen Spaß hatten... es Floß Bier und es gab Wildschweinbraten... Jux und Tollerei... Abends ging das Fest langsam zu Ende und die Gäste gingen allmählich nach Hause. Hildegard wollte jetzt mal kurz alleine sein... den ganzen Tag Feiernde Leute um ihr herum... das war sie nicht gewohnt. Entschuldigung aber ich gehe wenn es euch nichts Ausmacht etwas Spazieren ! Ja tu das ! Wir können dich Verstehen, war ja auch ein langer Tag für dich ! lachten und rufen ihr die Übriggebliebenen Gäste zu. Sie ging an die Stadtmauer und sah den Wunderschönen Sonnenuntergang und Fühlte die aufkommende Abendbrise. Sie dachte an ihre Zukunft. Was würde sie noch Erleben in ihrem Leben. Und dachte auch an ihre Verpflichtung ! Ich will alles tun für meine Heimat und mein Volk ! Ich will ihm dienen und es Schützen ! Nach ein bisschen Nachdenken ging sie zurück zum Fest und Feierte mit den Restlichen Gästen bis in die Nacht hinein. Das Fest wurde dann aufgelöst und sie gingen alle zu Bett.
Hildegard schlief Rasch ein und Träumte... aber nicht einen Normalen Traum... Nein einen Albtraum... Er fing zuerst Harmlos an, sie sah Dunkle Gestalten... dann eine Große Stadt... Dalmarg, sie war vor ein paar Jahren dort auf Besuch bei einem Verwandten, doch diese Stadt wurde Plötzlich Überfallen. Aufblitzende Schwerter die Körper durchbohrten, Speere die fliehende Menschen erschlugen, Pfeile... Normale wie Brennende die in die Gebäude einschlugen und sie in Flammen setzte und Menschen Tötete. Es war ein Grauenhafter Traum... so viele Tote, Brennende und Einstürzende Gebäude... eine Rauchwolke die alsbald die ganze Stadt einschloss. Hildegard schrack aus ihrem Albtraum auf und Griff nach ihrem Dolch auf der Nachtkomode und hockte nun in ihrem Bett. Sie schwitzte Stark und keuchte als wäre sie lange gerannt obwohl sie nur Geschlafen hatte. Plötzlich riß jemand die Zimmertür auf und es kam jemand herein. Es war ein Hauswächter. My Lady geht es euch Gut ? Ich hörte Seltsame Geräusche und eilte herbei... Ähmmm ja es geht mir Gut... ich hatte nur einen... einen Schlimmen Traum ! Nichts für Ungut ! Antwortete sie. Jawohl My Lady... ich gehe dann wieder... ich Hoffe und Wünsche euch eine Restliche Gute Nacht ! Danke ! und der Wächter ging und Schloss wieder die Zimmertür.

Die Sonne schien nächsten Morgen mit voller Pracht durch Hildegards Zimmerfenster, so das sie davon aufwachte. Hmmm... mein Gott war das ein Blöder Traum dachte sie sich und Stand auf. Sie machte sich zurecht, zog ihre Rüstung an und nahm ihre Waffe. Sie ging außer Haus, Richtung Kaserne des Ritterordens um ihren ersten Auftrag als Ritterin entgegenzunehmen. Sie durchschritt die Kaserne und sah einige neue Rekruten wie sie ihre ersten Übungen vollbringen um später zu echten Rittern heranzuwachsen. Sie lief weiter zum Büro ihres Vorgesetzten und klopfte an die Tür.
Herein ! Hildegard durchschritt die Tür. Ahhh meine Ordensschwester... Guten Morgen... ihr seit Pünktlich wie immer ! Jawohl My Lord, einen Guten Morgen... ich kann doch meine Verpflichtungen als Ritterin nicht vernachlässigen ! Aber ! Aber ! ich bin ein Ordensbruder und du kannst mich auch als einen solchigen nennen ! Ihr braucht jetzt nicht mehr My Lord sagen ! Jawohl ! Euer erster Auftrag... den werde nicht ich vergeben, sondern die Hohepristerin dieser Stadt ! Hm ? Warum nicht ihr ? Was hat der Ritterorden mit der Kaste der Priester zu tun ? Das will ich euch sagen... nur wenige Wissen dies. Die Lichtkrieger unterstehen mehr den Priestern... und die Ritter eigentlich dem König... doch der König ist nicht mehr und so fällt unsere Kommandostruktur zu den Priestern ! Wartet !!! Unser König ist Tod ? Jawohl... Leider ! Und die neue Order ist nun, dass Fähige Leute die Priester Unterstützen sollen ! Ich kann euch aber nicht mehr Verraten und ihr solltet Direkt zu unserer Hohenpriesterin gehen um dort euren Auftrag einzuholen ! Jawohl mein Ordensbruder ! Und Hildegard... passt auf euch auf ! Hildegard nickte, Verbeugte sich und Verließ die Kaserne.

Hildegard machte sich auf den Weg zum Tempel. Nebenbei flogen mehrere Dinge durch ihren Kopf... wie der Tod des Königs, Kommando haben nun die Priester und was hat ihr Albtraum damit zu tun. Dalmarg fiel in ihrem Traum... und mit ihr der König. Doch der König ist in Echt Tod ? Ein Schauer jagde durch ihren Rücken.

Sie kam am Tempel an und ging auf Direkten Wege zur Hohenpriesterin...
Guten Morgen Herrin ! Guten Morgen mein Kind ! erwiderte die Hohenpriesterin. Ihr wisst, warum ihr hier seit ? Nur das ich meinen Auftrag von euch holen soll und das ihr mir Vielleicht bisschen mehr Erzählen könnt ! Ja, mein Kind... ich sollte dir erst Erzählen um was es geht ! Die Schatten... die meisten Menschen kennen sie nur noch aus den Legenden und Sagen... Sie gerieten fast in Vergessenheit... bis zum Heutigen Tage ! Sie haben die Stadt Dalmarg eingenommen und den König getötet ! Und sie wollen Wahrscheinlich wie in alten Zeiten die Welt Erobern und uns Vernichten ! Aber es gibt Relikte aus der alten Zeit die die Schatten Gefangen hielten ! Irgendetwas muß passiert sein, dass uns diese Schattenwesen nun Angreifen ! Relikte ? erwiderte Hildegard. Ja Relikte, Magische Gegenstände... nur sie können uns vor den Mächten der Schatten Retten und Schützen... Falls es diese Wesen auch sind ! Es spricht aber auch alles dafür das sie es sind und wir müssen jetzt alles Ausnutzen um den Sieg davonzutragen ! Und da kommt ihr ins Spiel Hildegard! Ich Schicke euch aus um die Relikte zu finden und Sicherzustellen ! Ja Herrin ! Wie sehen diese Relikte eigentlich aus ? Und was ist wenn ich einen Schatten treffe... kann man ihn Besiegen ? Erstmal zu den Relikten... sie können wie ein Dolch, wie ein Kelch, oder auch nur wie ein Kamm aussehen ! Zu den Schattenkriegern... nunja sie sind Schnell und Hinterrücks, können aber Besiegt werden ! Falls dich einer stellt, zeige keine Gnade und Kämpfe mit aller Macht gegen diese Wesen ! Weglaufen nützt nichts... sie holen dich ein und Töten dich schneller als du es merkst ! Das erste Artefakt sollst du aus Talonte sicherstellen ! Jawohl Herrin, ich werde es mir merken... ich bin Bereit für meinen Auftrag ! Schickt mich aus ich will meinem Land dienen und mein Volk Schützen ! Gut Ritterin ! Ich Verlasse mich auf euch ! Bringt die Relikte in euren Besitz und gebt sie der Obersten Hohenpriesterin ! Und Hildegard ! Bitte passt auf euch auf ! Jawohl Herrin ! Danke !
Hildegard verließ den Tempel und Sattelte ihr Getreues Roß. Sie Sprach mit ihren Eltern, dass sie für ihren Auftrag Verreisen müsse und vielleicht so schnell gar nicht zurückkommt. Sie Erzählte ihnen aber nichts über den Auftrag und den Fall Dalmargs und den Tod des Königs. Diese Stadt könnte vielleicht ohnehin sowieso Bald mehr als genug davon Erfahren. Sie Verabschiedete sich von ihren Eltern und Freunden. Sie hockte sich auf ihr Pferd und Ritt los, los in eine Unbekannte Zukunft.

Hildegard war Sicher schon mehrere Stunden unterwegs... Hmmm... mein Roß könnte mal eine Pause vertragen... Hildegard schaute sich die Gegend an... es war eine Weitläufige Ebene, wo man in der Ferne die Berge sehen konnte. Am Wegesrand sah sie einen großen Felsen und nicht unweit nebenan war ein großer Stolzer Baum. Hier machen wir Pause. Sie stieg vom Pferd, nahm sich ihre Provianttasche und entließ ihr Pferd in die Ebene damit es etwas Grünzeug fressen konnte. Sie hockte sich unter den Baum um ihr Essen und Trinken zu sich zu nehmen. Mann, warum muss Talfurt so abgeschieden liegen, nicht mal in weiter Ferne ist eine Raststätte zu sehen und... ihre Gedanken wurden durch Flüstern und ein Kratzen im Stein unterbrochen. Hildegard stand auf um diese Geräusche näher zu Untersuchen, sie lief um den Fels herum. Alsbald stieß sie auf drei vermummte Gestalten, sie näherte sich ihnen und fing das reden mit ihnen an.
Entschuldigung, aber die Gegend ist nicht Wirklich sicher ! Ihr solltet Lieber nach Talfurt gehen und hinter die Dicken Mauern Schutz suchen ! Ja, wir werden vielleicht bald nach Talfurt gehen... und wir werden dich unter die Erde schicken ! Antwortete einer der drei ! Klingen blitzten auf und Hildegard begriff schnell. Sie machte sich Kampfbereit als auch schon der erste mit einem schnellen Satz nach Vorne Angriff. Hildegard wich aus und Schlug mit dem Griff ihrer Hellebarde dem Angreifer Hart in das Gesicht. Ein Lautes Krachen schallte über die Ebene und der erste Gegner fiel um. Die anderen beiden ließen nicht lange auf sich Warten und Greifften auch an. Diese Schattenwesen waren Schnell, Hildegard wich ihren Attacken aus und Parierte etliche Angriffe... Mist... sind die Schnell... da muss sich was ändern. Hildegard Beherrschte ihre Waffe Meisterlich, aber diesen Feind kannte sie noch nicht. Sie hob ihre linke Hand und erzeugte einen Lichtblitz, den sie einen der Angreifer in das Gesicht schleuderte, der darauf Laut in seiner Sprache fluchte. Sie holte mit ihrer Waffe aus und die Spitze drang Tief in den Körper. Der letzte Feind fiel dann auch Schnell, sie Schlug ihm im Gefecht seine Klinge aus der Hand... Sie tritt ihm in die Brust und er fiel rückwärts auf den Boden. Hildegard stellte sich über ihm und gab ihm den Gnadenstoß. Der Kampf war vorbei... Das müssen diese Schattenkrieger sein... Sie Untersuchte die Gefallenen... Das können nur diese Wesen sein... Ihr fiel im Stein eine Gravur auf die sie näher inspizierte. Es war eine eine Art Rune oder Zeichen... Da es aber von diesen Wesen geschaffen wurde, Zerstörte sie dieses Zeichen. Sie überlegte was diese Wesen hier machten und warum es nur so wenig waren und kam darauf das es Späher waren... Verflucht. Ich muss so schnell wie möglich nach Talonte und diese Artefakte finden. Sie ging zu ihrem Pferd zurück und Reiste nach Talonte. Es war Tief in der Nacht als sie ankam und nahm nach dieser langen Reise erstmal ein Zimmer in einer Pension und Ruhte bis zum Morgen.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:54 am

Die ganze Gruppe rannte durch die Stadt genau in die Richtung, in welche die Diebe geflohen waren. Aus den Gassen tauchten immer mehr Schattenwesen auf, welche begannen durch die Stadt zu rennen und nach dem Relikt suchten. Manche stellten sich der kleinen Gruppe in den Weg, doch die drei Männer räumten sie geschickt aus dem Weg. Unterwegs schaffte es Ivan noch sein Pferd, welches an einem Gasthaus angebunden war loszumachen. Mit den Zügeln in der Hand rannte er den anderen hinterher.
Kaum waren sie aus der Stadt, übernahm Sengerath die Führung. Gemeinsam begab sich die Gruppe auf den Weg zum Versteck der Diebe. Selina schaute nocheinmal zurück auf die Stadt. Doch alle wussten, das sie dort nicht mehr viel tun konnten. Es waren bereits zu viele Schattenwesen unterwegs. Sengerath? Wie weit ist es den bis zu diesem Versteck?, fragte die junge Frau plötzlich.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:55 am

Sengerath blieb Salina diese Antwort schuldig. Er rannte einfach weiter.
Erst nach einer ganzen Weile hielten sie an um zu verschnaufen.
Der junge Mann drehte sich um um sich zu vergewissern das auch niemand ihnen folgte. Dann setzte er sich im Schneidersitz auf den Boden. Es ist nicht mehr weit, sagte er schließlich zu den anderen.
Wenn ihr dort nach vorne steht werdet ihr die Berge sehn. Dort müssen wir hin. Ward stand hinter ihm und sah in die angedeutete Richtung.
Das schaffen wir heute nicht mehr. Lasst uns ausruhen und abwechselnt Wache halten. Nicht das sie uns überrschen. Sengerath nickte nur Müde.
Ich werde die ersten übernehmen. Danach sollte mich Ivan ablösen und dann du. Er stieß Sengrath leicht an die Schulter. Dieser nickte nur abermals.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Aug 09, 2010 9:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:55 am

Hildegard guckte nächsten Morgen aus dem Fenster ihrer Pension. Es war ein Nebelig Trüber Morgen, die Strassen wurden von dichten Nebelschwaden durchzogen und es waren nur wenige Menschen unterwegs. Sie nahm ihre Sachen und bezahlte beim Inhaber der Pension ihre Schulden. Hier habt ihr das Gold, den Rest könnt ihr behalten, Wirt ! Danke Herrin ! Sie lief anschliessend durch die Strassen bis zum Haus des Rates und meldete sich an um mit ihnen zu Sprechen. Herren des Rates ! Ich bin Hildegard von Aldingen vom Ritterorden aus Talfurt ! Ich wurde zu euch entsandt um bei der Bergung der Artefakte zu helfen ! Wie... kann ich euch dienen ! Hildegard verbeugte sich vor dem Rat. Hildegard von Aldingen, wir haben schon eine Nachricht von eurem Ritterorden bekommen und haben euch erwartet ! Das Artefakt von dem wir im Moment Wissen ist uns "abhanden" gekommen und muss wiederbeschafft werden ! Es sind Finstere Zeiten angebrochen und es muss alles getan werden dies abzuwenden ! So sagt mir was ich tun soll ! Wo soll ich mit meiner Such anfangen ? Ein paar "Diebe" entwendeten dieses Relikt und sind Richtung Berge geflohen ! Vermutlich in ihrer Festung ! Sie werden Eisenwölfe genannt ! Achja ausserdem sind schon ein paar Abenteurer unterwegs zu ihnen und ihr könnt sie vielleicht noch einholen ! Vielleicht schweben sie auch schon in grosser Lebensgefahr ! Eilt euch und mögen die Götter mit euch sein ! Hildegard verabschiedete sich vom Rat. Sie Kaufte noch schnell etwas Proviant vom Markt. Sattelte auf und Reiste in Richtung Berge.

Sie kam in einer Stadt an, die Spuren eine Kampfes aufwies die noch nicht allzu Alt waren. Hmmm... Vielleicht ist das heute Nacht gewesen... sie Untersuchte die Reglosen Körper am Boden. Menschen sowie diese Dunklen Schattenwesen lagen herum. Ich muss Rasch weiter. Vielleicht lebt diese Gruppe noch... Hildegard Ritt geschwind weiter.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:56 am

Selina sass am Lagerfeuer, welches die Gruppe kurz nachdem sie beschlossen hatten die Nacht hier zu verbringen, aufgebaut hatte. Die junge Frau sah in die Runde. Sie hätte nicht gedacht das sich die Suche nach den Relikten so entwickeln würde. Nicht nur das das Relikt gestohlen wurde. Jetzt hatten sie noch herausgefunden, das die Schattenwesen einmal normale Bürger waren. Stimmte das was Sengerath gesagt hatte? Sie musste dies unbedingt der Hohepriesterin sagen. Doch nun war erstmal das wichtigste das Relikt wieder zu bekommen. Nach einer ganzen Weile am Lagerfeuer legte sich Selina etwas entfernt hin und schlief ein, während sich die Jungs in der Wache abwechselten.

Ivan hatte sein Pferd abgesattelt und das Zaumzeug neben seinen Freund gelegt. Nun sass er am Lagerfeuer und schaute in dieses gedankenversunken hinein. So schnell befand er sich mal wieder auf einem Abenteuer. Und das obwohl er nur das Schwert abholen wollte. Doch so war Ivan nun mal. Er konnte sich aus manchen Sachen einfach nicht raus halten. Doch diese kleine Gruppe war ihm sympatisch. Auch wenn er noch nicht verstand warum Sengerath und Ward so komisch miteinander umgingen. Nachdem sich Selina hingelegt hatte, beschloss auch Ivan sich ein wenig Ruhe zu gönnen, bevor seine Wache anfing. So lehnte er sich an sein Pferd und schloss die Augen.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:56 am

Ward lief immer wieder auf und ab. Es war ruhig hier im Wald, fast schon zu ruhig. Sein selbstauferlegter Wachdienst ging schon eine ganze Weile.
Er musste ständig an das Dorf denken und Sengerath Worte.
Waren diese Wesen wirklich einst Menschen gewesen?
Er wollte es nicht so recht glauben. Es klang ja auch einfach zu absurd.
Plötzlich knackte es neben ihn. Etwas sprang aus den Gebusch heraus und griff Ward an. Der Krieger wich geschickt aus und packte seinen Speer. Ein schwert traf auf das Metal der Waffen und es ertönte ein klirrender Laut.
Ward lenkte die Waffe ab und nutzte ein weiteres aufeinandertreffen um den Gegner ins taumeln zu bringen. Doch dann explodierte Schmerz. Etwas bohrte sich in seine Seite. Ward verkniff sich einen Aufschrei musste allerdings kurz in die Knie gehn. Er bermerkte nun das eine weitere Getalt aus dem dunkeln aufgetaucht hatte. Dessen Hände die ausahen wie silberne Klauen schimmerten rötlich. Mit aller Kraft versuchte sich Ward wieder aufzurappeln und gab nun doch einen unterdrückten Schrei von sich.
Der Gegner hatte ihn genau an der Stelle getroffen, die seine Rüstung nicht mehr schützte. Er hatte es also nicht mit einem Anfänger zu tun.
Er gewahr eine blitzschnelle Bewegung. Wieder schoss eine Getalt aus der Dunkelheit. Das rötliches Schimmern einer Waffe war zu sehn.
Dann ein dumpfer schlag als der erste der Angreifer von einer Klinge durchbohrt zu Boden ging. Wenig später traf die selbe Waffe auch noch ihr zweites Ziel und mit einen Schepperten Laut fiel zuerst der Kopf auf den Boden und wurde gefolgt von Rumpf des Gegners.
Eine Gestalt stand vor Ward und hielt das Schwert noch immer in der Hand. Ein Mantel flatterte im Wind.
Ward setzte sich nun auf und starrte die Person an.
Du kommst grade richtig, sagte er mit verzerrten Gesicht.
Vieleicht hättest du dir nicht ganz so viel Zeit lassen sollen Seng.

Sengerath reichte dem Krieger die Hand und half ihm somit auf.
Auf seinen Gesicht machte sich ein besorgter Ausdruck breit.
Sie wissen das wir hier sind, sprach er. Die Eisenwölfe wissen bescheid.
Wir müssen jetzt zuschlagen oder wir werden nie in ihre Feste gelangen ohne Verluste.
Ward sah ihn noch kurz an dan wandte er sich dem Lager zu. Lass uns zurückgehen. Ivan soll die nächste Wache übernehmen. Ich bin wohl vorerst nicht in der Lage dazu, muss ich gestehn. Als er sich wieder umdrehte war der Platz auf dem Sengerath gestanden hatte leer.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Aug 09, 2010 9:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:57 am

Hildegard ritt auf ihrem getreuen Ross und machte sich Gedanken. Gedanken was es noch für weitere Gefahren geben würde, was diese Schattenwesen überhaupt sind und über die Zukunft. Würde das Reich Untergehen oder nicht. Ihre Heimatstadt... was würde aus ihr werden. Ihr Ross machte einen Ruck und blieb abrupt stehen. Hey Hey Hey, Brrrr was ist den ? das Pferd wieherte kurz auf. Hildegard stieg ab um ihr Ross zu Beruhigen. In der späten Abenddämmerung sah sie in der Ferne ein kleines Tal deren Schemen nur noch schwach zu erkennen war, wobei auch noch etwas Rauch aufzusteigen schien. Rauch ! Das muss ich mir näher ansehen ! Hildegard machte sich von da an zu Fuß weiter, da sie keine Aufmerksamkeit erregen wollte. Sie näherte sich langsam aber sicher dem Lagerfeuer und schlich nun so langsam und leise wie möglich heran. Es ist jetzt Stockfinster, nur noch das Licht des Lagerfeuers erhellt einen kleinen Teil um sich herum. Hildegard sah jetzt das da Personen waren. Ein Mann der an seinem Pferd anlehnte und schlief und eine Frau, vermutlich eine Bardin oder sogar vielleicht eine Magierin, so genau konnte man das jetzt nicht erkennen. Es waren aber noch zwei leere Matten da, die wo unbesetzt waren und die sicher jemanden gehörten. Sie ging jetzt noch näher heran und bemerkte das die Magierin wach wurde. Hildegard griff ihre Hellebarde jetzt nur noch mit einer Hand aber immer noch Misstrauisch und stieg in den Hellen Schein des Lagerfeuers. Seid Gegrüßt, ich bin Hildegard von Aldingen, Ritterin aus Talfurt. Wer seid ihr ? Die Magierin sah die Ritterin ganz verdutzt an und der Krieger der an seinem Pferd anlehnte riss die Augen auf, sprang auf und ziehte sein Schwert. Ihr habt keine Wachen aufgestellt ? Entweder ihr seid Mutig oder sehr Naiv ! meinte Hildegard.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:57 am

Selina öffnete langsam ihre Augen. Sie hatte tief und fest geschlafen. Plötzlich erblickte sie eine Frau, welche mittem im Lager stand und sich vorstellte. Die junge Priesterin sah zu Ivan. Dieser öffnete plötzlich abrupt die Augen, sprang auf als er die Frau sah und zog sein Schwert.
Auch Selina hatte sich nun aufgerappelt. Als die Frau die Wache erwähnte, sah sich Selina im Lager um. Sowohl Ward als auch Sengerath waren verschwunden. Ward? Sengerath?, rief die junge Frau. Als keine Antwort kam richtete Selina ihre Aufmerksamkeit wieder zu der Frau. Ivan wo sind die beiden? Der Krieger schüttelte den Kopf. Ich weiß es nicht. Ward hatte die erste Wache. Selina sah zu der Frau. Verzeiht das ich jetzt nicht auf eure Fragen antworten kann, doch unsere Wache ist verschwunden. Und ich mache mir doch Sorgen deswegen.


Zuletzt von Nova am Sa Jun 12, 2010 7:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:57 am

Ward näherte sich langsam den Lager. Die Hand hatte er sich auf die Wudne gepresst. Aus der Ferne sah er das die anderen Wach waren. Er konnte drei Personen ausmachen. War Sengerath etwa dort.
Wenn ja dannn würde er nun etwa szu hören kriegen. Denn warum sollte Ward sich umsonst Sorgen machen. Als er noch näher kam erkannte er das die dritte Person eine Frau war. Die anderen bermerkten ihn nun auch. Ward machte mitd er anderen Hand eine Wegwerfende Gäste.
Es ist nicht so schlimm wie es ausieht, sagte er. Er lies sich mit zusammengebissenen Zähnen auf den Boden neben dem Feuer sinken.
Hat jemand von euch Sengerath gesehen? Er erwischte sich bei einem Ton von Sorge und gab etwas gelassener von sich. Der Kerl ist verschwunden. Wir wurden angegriffen. Den Angreifer konnte ich allerdings nicht genau ausßmachen und dann war der Kerl einfach weg.
Er sah erwartungsvoll in die Runde, doch was erwartete er eigendlich?
Sein Blick viel nun auf die Fremde. Wer ist das?

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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:58 am

Hildegard blickte in die Runde und danach zu Ward. Ich bin Hildegard von Aldingen, eine Ritterin aus Talfurt, auf der Suche nach den Relikten ! Hildegard schaute nun zu der Zauberin. Ihr da, ihr habt sehr gelassen gesprochen wo ihr die Relikte erwähntet ! Ich hätte eher erwartet das ihr überhaupt nicht wisst was das überhaupt ist ! Aber ihr seid sehr gelassen gewesen und es macht den Anschein das ihr mehr wisst ! Ihr seid die Gruppe die auf der Suche nach den Relikten ist und auf den Weg zu den Eisenwölfen ! Oder ? Bauern und Normale Menschen würden sich nicht so Nahe an Banditen wagen ! Aber egal wir sollten erst mal euren Verwundeten Freund versorgen ! Danach können wir weiterreden ! Hildegard Pfiff ihr Pferd herbei und kramte Verbandszeug heraus.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:58 am

Selina und Ivan sahen gleichseitig zum Krieger, welcher plötzlich aus dem Dickicht auftauchte. Was hat er sich dabei nur gedacht?, grummelte die junge Priesterin als Ward fertig war. Dann schaute sie wieder zu der fremden Frau, als diese nun began zu erzählen. Ja wir sind die Gruppe, die auf der Suche nach den Relikten ist. Als die Frau nach Verbandszeug suchte, kniete sich Selina neben Ward. Sowas brauchen wir nicht. Ich mach das schon. Damit legte sie ihre Hände auf die Wunde und began leise einige Worte zu murmeln. Nach wenigen Augenblicken war die Wunde verschwunden. Selina richtete sich auf. Ich würde sagen wir sollten jetzt nach Sengerath suchen. Ich habe da ein ungutes Gefühl.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:58 am

Ward spürte die Heilende Kraft welche die Wunde verschloss. Trotzdem fühlte er die Verletzung immer noch. Vieleicht bildete er es sich auch einfahc nur ein. Er fühlte sich sonderbar. Als hätte ihn etwas unmesnchliches gestreift. Der Krieger schüttelte sich angewiedert.
Als zur Sprache kam Sengerath zu suchen, stimmte er nur nickend zu und richtete sich auf.


Er warf aufmerksam einen Blick nach hinten um sich zu vergewissern das ihn auch wirklich keiner gefolgt war. Hinter einen Felsen versteckt wartet Sengerath auf einen günstigen Moment zuzuschlagen. Seine Hand lag fest auf dem Schwertgriff.
Die beiden Männer auf den Wehrmauern aus Stein patrouillierten hatten ihn definitiv noch nicht bemerkt. Sollten sie ihn erwischen, so wäre alles hier zum scheitern verurteilt und sie würden das Relikt niemals bekommen. Die Verteidigung dieser Feste aus Stein war nicht zu überwinden ohne größere Verluste. Wie sollte es dann einer kleinen Gruppe alleine schaffen.
Sengerath schüttelte sich. Was er nun tun würde, musste einfach geschehen. Er kannte diese Feste in und Auswendig. Er würde sicher einen Weg hinaus finden wenn sich das Relikt erst einmal in seinen Händen befand. Wenn nicht würde sich sein Kopf wohl eher vor den Füßen des Anführers dieser Söldner wieder finden. Ohne Rumpf. Wieder vertrieb er die lästigen Gedanken. Die Wachmänner zogen erneut an ihm vorbei. Als beide den Rücken zu ihm gedreht hatten, sprang Sengerath aus seinen Versteck. So schnell er konnte huschte er ihnen nach und zog seine Waffe. Es ging alles schnell. Sengerath der so leise war wie ein Schatten, eine Gabe die er in seinem Leben erlernen musste, wurde zu spät von den beiden Eisenwölfen bemerkt und dies bezahlten sie unweigerlich mit ihrem Leben als sein Schwert das Ziel fand.
Der junge Mann durchsuchte die Toten und fand einen Schlüsselbund bei einem der beiden. Dem anderen begann er schließlich, nachdem er sich nochmals umgesehen hatte ob die Luft auch rein war, die Rüstung und den Mantel auszuziehen. Dann entledigte er sich seines eigenen und tauschte ihn mit dem des Eisenwolfes. Schließlich legte sich auch die leichte Rüstung an. Sengerath hatte das Gefühl die Vergangenheit hatte ihn eingeholt. Er hatte lange hier gelebt trug ihre Ausrüstung und ihr Zeichen. In diesem Moment fühlte er sich so als wäre er wieder einer von ihnen. Diesen Gedanken verabscheute er zutiefst. Die Zeiten lagen zurück und die Eisenwölfe waren nicht mehr das was sie mal waren. Er hatte den Wandel dieser Söldnergruppe miterlebt. Wurde fast getötet da er ihren Wahnsinn nicht teilen wollte.
Widerwillig setzte er die eiserne Maske auf, die das halbe Gesicht verbarg und zog sich den Schal über Mund und Nase. Dann lies er die beiden Wachmänner hinter den Fels verschwinden und atmete er nochmals tief durch. Langsam ging er weiter, mitten hinein in die Festung des Feindes.

Er mischte sich direkt unter sie und sucht unauffällig seine Umgebung ab.
Die Hand hatte er stets auf dem Schwertgriff liegen, was er wohl seiner Nervosität zu verdanken hatte. Dieser Ort hatte sich doch mehr verändert als er vorerst erwartet hatte.
Es war nicht mehr das Heim von ein paar Dieben und Banditen. Alles hier wirkte nun strenger. Gefährlicher. Die Leute um ihn herum schienen zu allen entschlossen. Jeder von ihnen trug eine Waffe bei sich. Wo einst Häußer standen ragten nun schmieden und Trainingsplätze hervor. Hier wurden definitiv keine Diebe mehr ausgebildet sondern Krieger.
Sengerath hatte den Anfang dieser Veränderung erlebt aber nie das gesehen was letzen Endes daraus geworden war. Er ging weiter. Sein Weg führte ihn an den früheren Lagerfeuerplatz. Doch was er hier sah stockte ihm fast den Atem. Hier war ein eingezäunter Bereich. Inmitten des großen Platzes prangte ein rießiges Loch. Der Gestank des Todes drang von dort herauf. Sengrath konnte ohne Probleme einen Blick dort hinein werfen, das das Tor nicht versperrt war. Er wünschte sich er hätte es nicht getan. Mehre Leblose Leiber lagen auf einen Haufen.
Sie waren teils verbrannt teils noch vollständig oder nur noch Knochen. Der einstige Platz den die Diebe einst benutzten um sich abends Geschichten zu erzählen war nur eine grausame Totengrube geworden. Er wich zurück. Dann drehte er sich herum als er eine Bewegung in seiner nähe wahrnahm. Eine Person lief etwas entfernt schnell in Richtung des größten Gebäudes in der Mitte der Feste. Sengerath wusste, das war der Sitz des Anführers.
Doch was ihn mehr entsetzte war einfach nur die Tatsache das er diese Person erkannt hatte.
Er wusste was es war. Es war ein Schattenkrieger.

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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:59 am

Als Hildegard nach ihren Verbänden griff, ging die Junge Magierin zu dem Verletzten Krieger und kniete sich neben ihn. Die junge Magierin meinte das man das Verbandszeug nicht benötigte und streckte ihre Hände hervor. Sie legte ihre Hände über der Wunde auf und fing an eine Zauberformel zu Murmeln. Man sah wie die Wunde heilte, bis sie in wenigen Augenblicken ganz und gar Verschwand. Die Magierin war jetzt fertig mit ihrer Behandlung und meinte das wir nach Sengerath suchen sollten und das sie zudem ein sehr ungutes Gefühl hat. Ja dann lasst uns Rasch aufbrechen ! Könnte sein das es Bald hier von diesen Schattenkriegern nur so Wimmelt, falls sie nicht schon nach uns Suchen ! Hildegard schaute die Magierin lächelnd an. Es ist Wirklich schön zu Wissen das wir nicht nur eine Magierin, sondern auch noch eine begabte Heilerin dabei haben ! Ist Viel Wert ind der Heutigen Zeit ! Hildegard verzog ihr Gesicht und schaute jetzt gar Grimmig, sie packte ihre Waffe mit beiden Händen am Griff und Stieß das Ende auf den Boden. Lasst uns euren Freund Helfen und ein paar Schädel spalten !
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:59 am

Selina stand nun ebenfalls auf. Zusammen mit Ward, Ivan und Hildegard schlichen sie sich durch das Waldstück. Nach wenigen Augenblicken hatten sie das Banditenlager erreicht. Die junge Priesterin betrachtete die steinernen Mauern. Wie sollen wir da reinkommen? Das ist ja eine einzige Festung. Ich frage mich ob Sengerath da wirklich drinnen ist.

Ivan sah ebenfalls zu dem Versteck. Dürfte schwierig werden. Vielleicht schaffen wir es ja wenn wir die Wachen dort oben umgehen. Sie scheinen ja immer ein und denselben Weg zu gehen. Wir müssten also unbemerkt an ihnen vorbeikommen. Was meint ihr?, damit sah Ivan zu Ward und Hildegard.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 7:59 am

Ward sah zu den Wehrmauern hinauf. Wir könnten es versuchen und solten wir einen von ihnen begegenen schlaten wir ihn aus.
Mit diesen Worten verschwand er in der Dunkelheit. Wenig später kam er zurück.Dort vorne ist die Wand einigermaßen gut beschaffen. Bereit zum Klettern?

Schattenkrieger? Was machten sie hier bei den Eisenwölfen?
Sengerath wollte es nicht glauben. Sie wurden offentsichtlich von den Söldnern gedeuldet. Als er sich umsah bemerkte er das es nicht gerade wenige waren. Was ging hier nur vor. Eisenwölfe un Schattenkrieger.
Die ganze Sache wurde immer seltsamer. Sengerath ging langsam weiter. Als er einer der dunkelen Gestalten passierte senkte er ganz automatisch den Kopf. Wozu eigendlich erkennen würde ihn so eh keiner.
Er erkannte sich ja nicht mal mehr selbst. Er hörte Schritte. Mehrere im Gleichschritt. Ein Trupp Eisenwölfe näherte sich ihm. Sengarath hielt erschrocken die Luft an. Seine Hand wanderte wieder zum Griff seines Schwertes. Der Trupp ging an ihm vorbei ohne Notiz von ihn zu nehmen.
Wieder fluchte er in sich heinein. Dich erkennt eh keiner, murrte er in Gedanken. Kurzerhand entschloss sich der junge Mann dem Trupp zu folgen. Sie marschierten zum größten Gebäude der Fetsung. Als sie die großen Tore zum Hauptsitz des Eisenwölfanführers durchquerten, wurde es ihm mulmig und ein Hauch von Fürcht beschlich ihn. Nun befürchtete er eine Falsche Entscheidung getroffen zu haben. Der Trupp stellte sich in zwei Reihen in einem großen Saal auf. Sengerath tat es ihnen gleich. Im hinteren Raum des Saales öffnete sich eine weiterere Trür und zwei dunkle Gestalten samt Wachen betraten den Saal. Den einen erkannte Sengerath sofort. Es war der Anführer der Eisenwölfe Kargon, auch bekannt als der graue Wolf. Den anderen Mann allerdings hatte er noch nie zuvor gesehen. Eine große schlanke Gestalt mit weiten Schwarzen Umhang. Langen Haaren und mit einer seltsamen weißen Maske bekleidet. Etwas ging von dieser Person aus. Etwas gefährliches.
Einer der Eisenwölfes, den man anhand seiner Ausrüstung als den Truppführer erkannte trat vor und schlug die Hand vor die Brust.
Die anderen Eisenwölfe taten es ihm gleich so wie auch Sengerath mit einstimmte. Hauptmann Kargon. Wir snd von unserer Aufklärurngsmission zurück. Leider hatten wir keinen erfolg bei der Suche nach den Relikten.
Morgen brechen wir wieder auf.
Der graue Wolf schien offentsichtlich nicht sehr zufrieden zu sein. Er wirkte ungeduldig aber enthielt sich denoch einer kräftigen Ausage. Alles was er meinte war: Ich hoffe das ihr Morgen mehr Erfolg habt. Dann wandte er sich dem Mann neben sich zu. Mein Lord . Verzeiht. Aber die Suche gestaltet sich doch etwas schwieriger als gedacht. Der Mann zuckte nur mit den Schultern. Er wirkte ingegensatz zu dem Sölnder Anführer sehr gefasst.
Nur die Ruhe. Früher oder später werden sie alle in unseren Händen sein.
Doch sagt. Ist das Relikt das ihr geborgen habtin Sicherheit? Ich hörte davon, das sich einige aufgemacht haben sie zu suchen.

Eilig nickte der Söldner. Seid euch dem versichert. Wir haben es sicher in den Katakomben verwahrt. In die Festung der Eisenwölfe dringt niemand ungesehen ein. Snegrath stimmte den zu. Zumindest tat es niemand der nicht leichtsinig genug dazu war. Die beiden Männer liefen zwischen den Eisenwölfen hindurch. So kamen sie auch an Sengerath vorbei der sich sichtlich anspannte. Der dunkle Mann streifte seinen Blick und nun wusste Sengerath was ihn an dieser Person störte. Es war das Auge. Es war nicht Menschlich sondern gleich dem eines Dämons. Sengerath atmete durch als der Mann seinen Blick wieder abwandte. Gleich darauf verschwanden sie durch die Tore. Der Truppführer gab einen Befehl und die Eisenwölfe lösten die Reihen. Sengerath schlich sich aus dem Saal hinaus. Den Sölnderanführer und den dunklen Lord konnte er nicht mehr finden.
Er verlies das Gebäude und ging wieder zu den großen Platz. Dort lies er sich auf einen Stein nieder beobachtete das Treiben und dachte nach.
Dieser dunkle Lord. Ob er etwas mit den Schattenkriegern zu tun hatte?
Die Art wie er ihn angesehen hatte, miessfiel Sengerath zusehend. Ob der Mann etwas geahnt hatte? Dieses Auge. Es war nur eines das diese unmenschlichkeit aufwies. War diese Person Dämon oder Mensch? Der junge Mann schüttelte den Kopf. Er musste das Relikt finden. In den Katakomben also. Sengerath stand auf und entfernte sich dann von den Massen der Eisenwölfe. Er schlenderte in der Nähe der Wachmauern umher als er plötzlich eine Bewegung wahrnam.

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Zuletzt von Fial-Dark am So Aug 05, 2012 11:50 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 8:00 am

Die Gruppe war nach einer kurzen Weile an der Festungsmauer angekommen und Diskutierte wie man am Besten in die Festung gelangte. Man entschied sich die Steinere Festungsmauer Empor zu Klettern, da so mancher Steinquader etwas rausschaute und da man die Mauer so am Einfachsten Überwinden konnte ohne Entdeckt zu werden...

Hildegard sah nun Ivan an. Sie Überlegte sich das dass keine Schlechte Idee sei, da Geheimtunnel nur sehr Schwer zu entdecken wären. Und ein Haupttor käme auch nicht in Frage da diese Schwer bewacht sind.
In Ordnung ich bin dafür ! entgegnete Hildegard Ivan. Der Rest der Gruppe nickte Zustimmend zu. Die Gruppe vernahm auch Lärm hinter der Mauer, als wäre eine Versammlung in Gange. Das ist vielleicht unsere Beste Chance da Reinzukommen ! Die meisten dieser Halunken werden jetzt nicht auf ihren Posten sein und somit sind die Wälle nicht voll besetzt ! Jetzt oder nie ! Wisperte Hildegard.
Die Ritterin ging jetzt als erstes zu der Mauer und Versuchte Hochzuklettern, doch das Funktionierte irgendwie nicht. Die Plattenpanzerteile der Ritterin waren zu Schwer um damit die Mauer zu Überwinden. Entschuldigung, fangt ihr an mit dem Hochklettern, ich muss erst etwas "Balast" abwerfen ! flüsterte Hildegard.
Hildegard zog sich ihre Plattenrüstungsteile aus und legte sie auf den Boden vor der Festungsmauer. Sie kletterte nun als Letzte Hoch. Oben angekommen Überblickte die Gruppe das Festungsareal und sah zig Lagerfeuer im Innenhof brennen. Es ist Führwahr eine Große Festung, sie scheint auch schon Älter zu sein als so manche Burg der Region.
Die Gruppe sah jetzt wie jemand den Lichtkegel eines Lagerfeuers verlies und geradewegs auf sie zukam. Verdammt wir dürfen uns nicht Erwischen lassen ! Schnell ! Wir Verstecken uns hinter der Mauer des Wachturms ! Wir müssen ihn leise ausschalten, wir dürfen nichts Riskieren ! Flüsterte Hildegard Hastig. Die Gruppe schleichte so Schnell und Leise wie möglich hinter den Turm. Ich mache den Anfang ! Falls ich ihn nicht das Erste mal treffe, müsst ihr es zu Ende bringen ! Hildegard wartete noch etwas ab bis der Räuber näher kam. Als er aber dann in Reichweite war, Schnellte die Kriegerin aus ihrem Versteck hervor. Ihre Waffe stieß sie Richtung Brustkorb, geradezu auf das Herz des Unbekannten.


Zuletzt von Avatlantis am Sa Jun 12, 2010 8:02 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 8:00 am

Sengerath sah gerade noch so die Spitze der Waffe auf sich zukommen und riss zu Seite um ihr zu entgehen. Er schaffte es nicht mehr sein Schwert zu ziehen, da er sich von dem nächsten Angreifer in sicherheit bringen musste.
Ein Speer schoss hervor. Sengerath sah zu Ward. Der Krieger war zu allen entschlossen. Er packte die Waffe und brachte Ward kurzerhand aus den Gleichgewicht. Dieser stolperte kurz kam dann aber wieder in eine günstige Position um anzugreifen. Sengerath verfluchte die Tatsache im Stillen das er gerade die Rütung des Feindes trug und wich weiterhin den Hieben aus.
Hört auf! meinte er hektisch, vermied es allerdings es auszurufen um niemanden der Eisenwölfe aufmerksam zu machen.
Ein Hieb traf ihm und Sengerath fand sich wenig später am Boden liegend wieder. Aus Refleks hatte er sein eignes Schwert gezogen und hielt sie nun Ward an die Kehle. Dieser tat das gleich mit seiner Waffe.

Ein seltsamer Ausdruck wurde in Wards Gesicht bemerkbar. Er sah prüfend auf die Waffe die an seiner Kehle plaziert war. Diese Klinge. Er kannte sie. Ist das jetzt genug? fragte der am Boden liegende. Ich weiß ja das du mich nicht austehen kannst, aber musst du mich gleich töten?
Ward schnaubte und zog den Speer zurück. In diesen Moment tat es ihm der andere Gleich.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Aug 09, 2010 9:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 8:01 am

Selina kletterte kurz nach Ward und Ivan die Mauer hoch. Kaum hatte sie deren Sims erreicht, schaute sich die junge Priesterin um. Das Lager war riesig. Überall verteilt brannten Lagerfeuer. Dann sah auch sie ihn. Anscheinend eine Wache, welche sich direkt auf sie zubewegte. Zusammen mit den Anderen verließ Selina die Mauer und versteckte sich hinter der Mauer des Wachturms. Zuerst versuchte Hildegard ihr Glück diese aus dem Weg zu räumen. Doch er konnte ihrem Angriff entkommen. Erst als Ward dazwischenging schien sich das Blatt zu wenden. Doch dann bedrohten sich beide mit ihren Waffen. Selina stutzte. Sie kannte das Schwert, welches die Wache in der Hand hatte. Ward hatte es auch erkannt, denn schon nahm er seine Waffe runter. Sengerath, flüsterte Selina und trat aus dem Schatten. Sie schaute ihn an. Ihr blick verriet das sie einerseits in Sorge um ihn war, aber auch sauer, da er sich einfach so davongeschlichen hatte.

Ivan sprang vom Sims und landete fast lautlos auf dem harten Boden. Während sich die Anderen um die vermeidliche Wache kümmerten spähte er an der Anderen Seite des Turmes das Lager aus. Er wollte sichergehen das da nicht noch eine Wache kam. Aus den Augenwinkeln heraus sah der Mann, das Ward und die Wache ihre Waffen senkten. Doch Ivan ließ seinen Blick weiterhin wandern.
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Sa Jun 12, 2010 8:01 am

Sengerath richtete sich mühsam auf und steckte das Schwert zurück in die Schutzhülle.
Dann griff er zur eisernen Maske und zog sie ab.Ihr habt mir nicht wirklich die Zeit gelassen mich zu erkennen zu geben, meinte er grinsend wurde dann aber schlagartig wieder ernst.
Hört zu ich habe einiges in Erfahrung bringen können. Meine Maskerade hat also ihren Dienst erfüllt. Die Eisenwölfe scheinen mit den Schattenkriegern gemeinsame Sache zu machen.
Ihr Anführer traf sich vor kürzen mit dem Schattenlord selbst
. Ich muss zugeben eine äußerst beunruhigende Entwicklung, gestand Ward. Sengerath spielte mit der Maske in seinen Händen herum.Wenn die Eisenwölfe unter dem Kommando der Schatten stehen, haben wir ein mächtiges Problem. Diese Söldner sind zu allen fähig und von den Schatten brauche ich wohl erst gar nicht zu reden. Noch dazu werden Menschen verwandelt. Verräter verbrannt und ich denke mal Gefangene halten sie auch nicht lange. Ward warf einen Blick auf den Platz achtete dabei aber genau dabei nicht gesehen zu werden. Dort unten sind zu viele. Wie sollen wir da jemals durchkommen um das Relikt zu finden. Wir wissen noch nicht einmal wo es ist. Sengerath schüttelte den Kopf. Irrtum mein Freund. Ich weiß wo das Relikt ist. Wir werden es in den Katakomben finden. Ich habe ein Gespräch belauscht. Sie haben es dort versteckt. Er setzte die Maske wieder auf. Seht nach vorne. Hinter dem Gatter in dem Turm führt eine Treppe hinunter. Dort gibt es einen Zugang zu den Katakomben. Ich werde für Ablenkung sorgen und ihr schleicht euch rein. Ward war ihm einen seltsamen Blick zu. Und wie sollen wir dort reinkommen. Du sagtest doch gerade da ist ein Gitter davor. Darauf hin zuckte Sengerath nur mit den Schultern. So ein Gatter hält mich nicht auf. Ich bin in die Schatzkammer von Dalmarg eingedrungen. Wieso sollte ich an so etwas scheitern. Ist also schon längst erledigt. Ihr könnt durch das Gitter ist nur angelehnt. Er schluckte kurz als ihm bewusst wurde das er gerade indirekt verraten hatte das er an all diesem Unheil die Schuld trug.
Zumindest wusste nun jeder Anwesende das er seines Zeichens Diebes war.
Die beiden Krieger die dazugestoßen waren konnte dies nicht entgangen sein. Er grinste etwas missraten und zog sich dann das Halstuch über den Mund.Wenn ich euch ein Zeichen gebe, geht ihr durch den Durchgang, verstanden? Er drehte sich herum und ging eilig davon. Innerlich schimpfte er sich noch einen Narren dann atmete er nochmals durch und näherte sich dem Durchgang. Allerdings nur so nahe genug das er die Wachen davor sehen konnte. Sie würden sich nicht so leicht weglocken lassen, das wusste er. Sengerath sah sich suchend um. Nicht weit von Turm entfernt eindeckte er einen Pferch mit Rindern darinnen. Ein Junger Mann lehnte an den Zaun und kaute auf einen Stück Brot herrum. Er war wohl für die Bewachung der Tiere zuständig.
Sengerath ging auf ihn zu. Der Mann maß ihn mit einen erschrockenen Blick und lies fast das Brot fallen. Mit einer schnellen Bewegung stand Sengerath nun genau neben ihn, zog einige Münzen aus seiner Taschen und legte sie dem Kerl in die Hand. Geh einfach nur Weg, flüsterte er ihm ins Ohr.
Such dir andere Arbeit hier wirst du für das was ich tun werde nur sterben. Der Mann riss die Augen auf und nickte auf einmal hastig. Dann ging er auch schon los und schließlich rannte er. Sengerath nahm sich eine Fackel zur Hand von denen die hier in Massen hingen. Er ging um den Pferch herum und warf die Fackel zwischen die Rinder. Diese begannen zu toben und wild durcheinander zu laufen. Schnell hatte Sengerath sein Schwert gezogen und den das Schloss des Pferches zerschlagen. Laut schreiend stürmten die Tiere heraus. Sengerath versteckte sich hinter einer Mauer und wartete kurz. Sein Plan ging auf. Die Meute Wilder Tiere zog alle Aufmerksamkeit auf sich. Auch die Wachen am Turm beteiligten sich nun an dem einfangen der Tiere. Sengerath sprang aus seinen Versteck und hob einer Hand, so das die anderen es sehen konnten. Das war das Zeichen.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mo Aug 09, 2010 9:28 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schattenreich   Di Jun 15, 2010 7:43 am

Selina seufzte als Sengerath sich davonschlich und für die Ablenkung sorgen wollte. Eigendlich hatte sie ihn aufhalten wollen, doch auch sie wusste das es die einzige Möglichkeit war um unbemerkt reinzukommen. Gespannt sah die junge Priesterin in Sengeraths Richtung. Dann plötzlich kam das Zeichen. Ward und Hildegard gingen vor, dicht gefolgt von Selina und Ivan. Der Krieger schaute immer wieder nach hinten um Sicherzugehen das ihnen niemand folgte. Schnell hatte die kleine Gruppe den Turm erreicht, kletterte durch das Gatter. Sie gingen noch einige wenige Schritte weiter. Lasst uns hier auf Sengerath warten, meinte Selina und hockte sich hin. Sie fand es sehr merkwürdig das diese Diebe mit den Schattenkriegern zusammen Machenschaften ausheckten. Ivan fand es eher interresant zu wissen das Sengerath das erste Relikt gestohlen hatte und damit diese Dinger auf den Plan gerufen hatte. Nach wenigen Minuten hörte die kleine Gruppe das leise Quietschen des Gatters, als Sengerath nun endlich wieder zu ihnen stieß.
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Schattenreich
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