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 When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)

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Nova
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:16 am

Du hast nichts getan, meinte Lara nun. Sie waren schon immer Fremden gegenüber so. Sie seufzte. Verzeihung. Ich habe grad nur an mich gedacht. Für mich war es nie schwer in Kenten, aber... Tut mir Leid. Lara sah Wahn in die Augen.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:17 am

Als Lara ihm direkt in die Augen sah drehte sich Wahn ein wenig weg.
Er fand es ein wenig irritierend. In ihrer Nähe hatte er sich stets wohl gefühlt. Stets geborgen und aufgefangen. Jetzt in diesem Moment fiel es ihm besonders stark auf.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:19 am

Irritiert sah Lara Wahn an. Was ist denn? Du drehst dich doch normalerweise nie weg. Die junge Frau ging um Wahn so das sie sein Gesicht wieder sehen konnte. Sie lächelte ihn an. Muss ich mir da jetzt etwas Sorgen machen? Kurz lachte sie.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:19 am

Nein ist schon gut, stammelte er etwas verlegen. Er sah kurz zum Himmel. Du sagtest doch diese Nacht ist schön. Sie ist schön, besonders mit dir.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:20 am

Ihr Blick folgte seinem nach oben. Doch als er dies so sagte, schaute sie ihn verblüfft an. Da war es wieder dieses Gefühl, welches Lara immer in seiner Nähe gehabt hatte. Kurz dachte sie nur wie gut es was, das es Nacht ist, da konnte er ihre leichte Röte im Gesicht nicht sehen. Wahn. Es passierte einfach automatisch. Als sie seinen Namen gesagt hatte, schaute Wahn kurz zu ihr. Lara kam ihm immer näher. So nah das sich die Lippen der Beiden berührten. Ein herliches Gefühl machte sich in Lara breit, als sie Wahn zärtlich küsste.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:20 am

Wahn schloss die Augen. Er wollte das dieser Moment nie enden würde.
Er hätte auch nie gedacht das es jemals soweit kommen würde.
Nicht nach alledem was nun geschehen war. Nach alledem was er zu ihr gesagt hatte. Es war anders. Anders als das zusammensein mit Nadine.
Er dachte nur sehr kurz an sie. Lara war von anfang an an seiner Seite gewesen. Wie dumm war er eigendlich. Die ganze Zeit über hatte er nie germerkt das sie sich in ihn verliebt hatte. Und er selbst hatte sich mit den eigenen Gefühl betrogen. In ihrer Nähe hatte er von je her dieses Gefühl gehabt. War es Liebe? Oder damlas schon der Ansatz dieses Gefühls. Wahn versuchte seine Gedanken zu verdrängen und sich ganz auf sie zu konzerntrieren. Dies war er ihr nun schuldig.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:21 am

Wahn erwiederte den Kuss. Lara war so froh und wurde regelrecht von Glückgefühlen durchflutet. Der Moment kam ihr so unendlich lang vor. Nach einigen Augenblicken löste sie sich von ihm. Sie sah in seine dunklen Augen und lächelte. Sie wusste nichts zu sagen und so umarmte Lara ihn. Ließ ihren Kopf auf seiner Brust ruhen.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:21 am

Eine Woche war vergangen seidem sich Wahn und Lara das erste Versprechen gaben. Mittlerweile wussten Sailin und Matt bescheid über die Gefühle der beiden und auch DIablo schien etwa sgemerkt zu haben, denoch blieb er ruhig. Gerade saßen sie auf dem Sofa und schauten zusammen Fern. Die lieblingsbeschäftigung von Diablo wenn ihm mal wieder langeweilig war. Plötzlich klopfte es an der Tür. Matt sprang auf und öffnete, dann brüllte er ins Wohnzimmer. He Lara das ist für dich.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:22 am

Matt kam mit einem sonderbaren Mann herein. Lara stand auf. Doch viel sagen konnte sie nicht den der Mann redete gleich los. Erwähltes Kind Lara, ich wurde aufgetragen dich nach Sanctaris zu bringen, dort möchte unsere Anführerin Aresteria mit dir sprechen. Ich bitte dich sofort mit mir dorthin zurückzukehren. Lara wusste nicht so ganz was nun geschehen würde, doch sie wollte nicht ohne Wahn gehen. Dieser blieb auch an ihrer Seite zusammen mit dem Mann begaben sich die zwei nach Sanctaris.
Das war das zweite Mal das Lara die Stadt der Lichtwesen sah. Doch diesmal sollte sie die Anführerin persönlich treffen. Lara betrat mit Wahn den großen Saal. An dessen Ende des Saals sass eine wunderschöne Frau. Kaum waren die Beiden bei ihr angekommen lächelte diese. Lara, Wahn willkommen in Sanctaris. Lara war irgendwie mulmig zumute. Lara, du brauchst keine Angst zu haben, lächelte die Frau. Ich bin Aresteria, Anführerin des Lichts. Du möchtest sicher wissen warum du hier bist. Nun kennst du einmal die Prophezeihung gehört? Lara schüttelte den Kopf.
Nun, alle paar 100 Jahre findet ein Kampf zwischen einem Lichtwesen und einem Schattenwesen statt. Siegt die Lichtseite wird der Schatten verdrängt. Doch gewinnt der Schatten so geht das Licht. Schon zweimal geschah dieses Ereignis. Während des ersten Kampfes duellierten sich ein reines Lichtwesen mit einem reinen Schattenwesen. 100 Jahre später trugen die Nachkommen den nächsten Kampf aus. Mepheistos der Engel des Schattens gegen Aresteria, die heutige Anführerin des Lichts. Wie du erahnen kannst habe ich den Kampf gewonnen. Die ist nun wieder ca. 100 Jahre her und der nächste Kampf naht. Wieder gibt es zwei Auserwählte. Lara, du bist die Auserwählte des Lichts, der Engel des Lichts der den Schatten schlagen muss. Lara stand sprachlos da. Was sagte diese Frau da gerade? Sie sollte gegen den Schatten kämpfen? Völlig unmöglich. Sie konnte doch noch nicht mal auf sich selbst achten. Immer wieder war sie durch Wahn beschützt worden.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:23 am

Wahn starrte Lara einfach nur an. Du bist der weiße Engel? Der aus der Prophezeihung des roten Mondes? Aber wie? Öm nicht das ich dir das nicht zutrauen würde nur es ist ein wenig sagen wir überraschend. Der Imperator hatte ihn bereits damals schon von der Prophezeihung erzählt. Lara also, dachte er. Er wandte sich an Aresteria. Dann werdet ihr sie nun also hier behalten und für diesen Tag vorbereiten, nehme ich an? Wenn dem so ist so möchte ich mit ihr zusammen trainieren.

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Zuletzt von Fial-Dark am So Aug 29, 2010 11:31 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 6:23 am

Lara sah Wahn an. Du kennst diese Prophezeihung? Dann sah sie betrübt drein. Ich trau mir das ja nochnicht mal selbst zu. Ich kann doch gar nicht kämpfen. Als Wahn sagte er würde bleiben wollen und helfen sie zu trainieren sah Lara auf und lächelte. Wahn.

Aresteria sah zu Wahn. Ja sie wird nun hier bleiben. Wahn, du kannst gerne bleiben und mit ihr zusammen trainieren. Ich denke das dürfte ihr sogar sehr viel helfen.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 7:22 am

Wenig später shcon standen die beiden auf einen Übungsplatz von Sanctaris. Wahn stadn vor Lara udn hielt ihr ein Schwert mit dem Griff voran entgegen. Alleine wie Lara es schon in die Hände nahm machte dem jungen Mann klar was für ein Stück arbeit er vor sich hatte.
Wahn stellte sich nun hinter sie und nahm ihre Hände. Zusammen mit ihr umfasste er das Schwert. Also die erste Regel die ich dich lehren werde ist, das Schwert beisst nicht. Fass es fest aber übertreib es damit nicht.
Nicht das du nacher kämpft wie ein Brett. Fürchte deine Waffe niemals, sie ist nur so scharf und tödlich wie du es ihr gestattest.
Wahn vollführte mit Lara zusammen ein paar Schwertstreich Übungen.
Es muss locker aus deinem Handgelenk kommen. So ungefähr.
So führte er mit ihr zusammen das Schwert. Achja und eine kleine sache noch. Das ist eine einhandwaffe und keine Zweihand. Er lachte ein wenig.

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Zuletzt von Fial-Dark am Do Jan 28, 2010 2:02 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Do Nov 26, 2009 8:05 pm

Wahn und Lara trainierten jeden Tag bis die Sonne unterging. Das junge Mädchen wurde in der ganzen Zeit immer besser, auch wenn sie es in den Übungskämpfen nie schaffte Wahn zu schlagen.
Es war ein neuer Tag. Lara spürte das dieser wieder sehr anstrengend werden würde. Sie stand auf und zog sich an. Dann machte sie sich auf den langen Weg zu Trainingsplatz. Dort hatte sie die letzten Wochen alleine mit Wahn verbracht. Als sie diesen erreichte, stoppte sie etwas irritiert. Dort auf dem Platz stand nicht Wahn, sondern ein Anderer. Wo ist Wahn?, fragte sie sofort. Nun er wird dich nicht weiter trainieren. Ab sofort übernehme ich das Training. Wahn hat gute Arbeit geleistet, dir die Grundlegenden Dinge beizubringen. Doch nun kommen wir zu dem Fortgeschrittenen und das wäre selbst für Wahn zu schwierig. Lara wollte weiter von Wahn trainiert werden, doch man ließ ihr keine andere Wahl und so wurde sie den ganzen Tag von dem Krieger Sanctaris trainiert. Auch die folgenden nächsten Tage sah sie Wahn nur kurz am Abend, bevor sie müde ins Bett fiel.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Do Nov 26, 2009 11:35 pm

Was soll das heißen, für fortgeschrittenes Training bin ich nicht geeignet? Wahn traute seinen Ohren nicht, als die Krieger am Tor zum oberen Viertel von Sanctaris ihn aufhielten. Wir haben strikte Anweisung dich nicht mehr in dieses viertel zu lassen, dies ist nur den hohen und adligen bestimmt. Du hast hier also nicht verloren, kleiner Imperialer Hund.Ich bin kein Imperialer, knurrte Wahn. In diesem Moment wurde er gepackt, einer der Wachmänner zog einen Dolch hervor und zerschnitt Wahns Oberteil vorne, sodas der nackte Oberkörper zu sehen war.
Dann stieß er ihn zurück so das Wahn rücklings auf den Boden fiel und holte mit der Lanze aus. Wahn sah ihn weiterhin an als die Lanze auf ihn zuschoss. Kurz vor seiner Brust hielt der Wachmann an. Die Spitze hatte schon einen kleinen Blutigen Schnitt hinterlassen. Es wäre nicht schade um einen wie dich, wenn ich wolte würde ich dich jetzt aufspießen.
Du trägst das Zeichen des Feindes, also hast du hier in Sanctaris nichts verloren.
Der Wachmann zog seine Lanze zurück und lies Wahn aufstehen. Dann lachte er. Wahn sah ihn wütend an, dann aber fuhr er auf den Absatz herum und ging fort. Immer wieder spürte er die verachtenden Blicke auf sich ruhen. Die Bewohner dieser Stadt wussten anscheinend bescheid von seinen paar Jahren im Imperium. Es war wie im Kenten. Dort war er ein Fremder, wurde geächtet, verleumdet und schließlich auch noch verraten. Wahn lies sich auf eine Mauer nieder und starrte abwesend geradeaus. Die Erinnerungen an Kenten waren schön wie auch schrecklich zu gleich. Wieder musste er an Lara denken. Da prallte etwas hartes gegen seinen Kopf. Wahn drehte sich verwirrt um und hielt sich die schmerzende Stelle. Ein kleiner Junge sah ihn mit einem seltsamen Blick an, in seiner Hand hielt er einen Stein. Kurz sah Wahn zu Boden dann hob er den Stein der seinen Kopf getroffen hatte auf.
Hat man dir nicht beigebracht das es nicht schön ist mit Steinen auf Leute zu werfen? fragte er ihn ruhig.
Du bist kein Mensch. Du bist ein böser Dämon. Alle Imperiale sind das. Der junge drehte sich um und rannte weg.
Wahn sah ihn nach. Dann stand er auf und lief weiter.

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Zuletzt von Fial-Dark am Do Jan 28, 2010 2:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Fr Nov 27, 2009 11:14 am

Lara musste jeden Tag noch zeitiger aufstehen als bei dem Training mit Wahn und kam noch später ins Bett. Die junge Frau machte riesige Fortschritte, doch Wahn sah sie nicht wieder. Immer wieder versuchte sie nach draussen zu kommen und zu Wahn zu gehen, doch immer wurde Lara aufgehalten und regelrecht auf den Trainingsplatz geschleift.
Gerade lag sie auf dem Bett und starrte zur Decke. Warum? Warum kann ich Wahn nicht sehen? Was nützt das Training wenn ich in Gedanken immer bei ihm bin. Ich will ihn endlich wieder sehen. Ich vermisse ihn so. Lara drehte sich auf die Seite. Wieder musste sie an die vielen gemeinsamen Momente mit Wahn denken. In Kenten, als sie sooft miteinander gelacht hatten. Sogar auf der Erde war es schön, nachdem er von der Sekte wieder weg war. Es tat ihr damals im Herzen weh, als Wahn so kalt zu ihr war. Doch dies war vorbei und nun konnte sie ihn nicht mehr sehen. Nicht mehr umarmen und einfach bei ihm sein.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Fr Nov 27, 2009 11:25 am

Wahn erwachte mit donnernden Kopfschmerzen. Er erinnerte sich nur noch wage daran das mehrer Steine auf ihn zugeflogen kamen und einer sein Ziel gefährlich getroffen hatte. Genauso errinnerte er sich an die Schreie der Bewohner Sanctaris die ihn verjagdt hatten.
Was hatte er nur getan, das er immer wieder fortgejadgt wurde.
Ein Schatten baute sich über ihm auf. Du bist anders als sie und sie fürchten dies. Wahn sah den Imperator vor sich stehn und sprang auf. Ich habe ihnen aber nichts getan. Sie haben kein Recht dazu mich so dreckig zu behandeln. Er griff in seine Hosentasche und holte einen der Steine hervor. Siehst du das, das haben Kinder nach mir geworfen. Kleine Kinder. Wahn drehte sich um und schleuderte den Stein gegen die Wand. Dann drehte den Kopf ein wenig in seine richtung. Was willst du von mir? Ohne Grund habt ihr mich wohl nihct zurückgeholt Der Imperator nickte. Das stimmt. Ich habe dich dort wegholen lassen weil sie dich dort nur Seelisch zereissen Junge. Natürlich und du spielst dem liebevollen und sorgenvollen Vater, giftete Wahn sogleich. Denoch musste er sich eingestehen das der Imperator recht hatte. Seelisch ging es ihm langsam wirklich nicht mehr gut. Oder eher schon lange nicht mehr. Einzig Lara und seine Freunde hatten ihm noch ein Gefühl von Geborgenheit gegeben. Du kennst die Wahrheit Wahn. Der junge Mann nickte zerknircht.

Wahn verbrachte nun weider einige Zeit beim Imperium. Dies war der einzige Ort an dem man ihn nihct sofort verjagte oder verachtende Blicke zuwarf. Nun stand er mit dem Imperator in einen kleinen Raum.
Vor ihm ragte ein seltsames Objekt hoch. Ein Kugel die von einer steinernen mit roten rubinen verzierten schwarzen Kralle gehalten wurde.
In dieser Ovalen Kugel flackerte eine dunkle Flamme. Wahn stand direkt davor und betrachte die Kugel argwöhnisch. Wir nennen dies das Auge des Teufels. Jeder der es berührt wird von unseren Meister geprüft. Wer von ihm als würdig erachtet wird, wird von ihm im Gegenzug Macht erweckt bekommen. Macht die in einen selbst steckt. Ist dies nicht dein Wunsch Wahn? Tasächlich war dies ein kleiner Wunsch vom ihm. Er wollte nicht mehr herumgestoßen und verufen werden. Wahn wollte etwas sein. Jeden großen Kampf hatte er bisher verloren egal wie hart er trainiert hatte. Wahn streckte eine Hand aus. Ich muss es also nur berühren? fragte er. Bevor du das tust, meinte der Imperator, sei dir über eines im klaren. Du schließt einen Pakt mit dem Teufel und dies ist nie weider rückgängig zu machen. Wahns sah noch kurz das Auge an. War dies wirklich seine einzige Chance? Nach allem was er durchgemacht hatte endlich ein schritt nach vorne. Was hatte er denn schon zu verlieren? Als Satansbrut verrief man ihn eh schon. Wahn überlegte noch kurz dann berührte seine Hand das Auge. Ein stechender Schmerz durchfuhr ihn. Es war anders als er jemals einen solchen versprürt hatte. Wahn schrie auf, als eine seltsame Macht seinen Körper durchströmte. Er konnnte die dunkle Flamme deutlich spüren. Etwas legte sich über seine Sinne. Dann wurde ihm schwarz vor den Augen. Er brach in sich zusammen.

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Zuletzt von Fial-Dark am So Aug 29, 2010 11:38 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Sa Nov 28, 2009 8:52 pm

Lara stand da und starrte auf ein großes Gitter. Hinter ihr befand sich Diablo. Beide warteten darauf das sich das Gitter öffnen würde, damit sie hinaus in die Arena gelassen würden. Eine Arena wo ständig Blut in Strömen floss. Sie und Diablo waren ein Team und mussten sich in Gladiatorenkämpfen gegen andere behaupten. Heute, hier und jetzt waren sie im Finale und würden einen noch mächtigeren Feind vor sich stehen haben. Lara war schlecht. Wie konnte es nur soweit kommen?
Die junge Frau wollte gerade totmüde ins Bett fallen, als ihre Zimmertür aufsprang und dunkle Wesen in dieser standen. Sofort sprangen sie auf Lara zu und ehe sie sich versah, sass die junge Frau auf einem Pferd und wurde mitgenommen. Weg aus Sanctaris. Da sie sich so heftig gewehrt hatte, schlug man sie ohnmächtig. Als sie aufgewacht war, befand sie sich in dieser merkwürdigen Zelle, zusammen mit Diablo. Auch er war hierher verschleppt worden. Zuerst hielten die Beiden Abstand zueinander, doch als die Kämpfe begannen, mussten sie einsehen das sie zusammen ein stärkeres Team waren.
Lara atmete tief aus, als sich das Gitter langsam öffnete. Nun also würde der Kampf beginnen. Die Beiden traten hinaus in die Arena. Ihr Gegner stand schon da. Ein schwarzer Krieger, komlett verhüllt. Man konnte partu nicht erkennen wer oder was es war.
Kaum hatte er ihn gesehen drehte sich Diablo zu Lara um. Er wollte das sie sich aus dem Kampf raushielt. Dieser Gegner war stärker als die Anderen alle. Lara protestierte, doch der junge Mann schnappte sich ihr Schwert und attackierte sogleich den Ritter.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Sa Nov 28, 2009 10:17 pm

Diablo Hieb auf seinen Gegner ein. Stahl sprühte Funken als die beiden klingen aufeinander trafen. Gleich darauf setzte der Gegner zu einen gefährlich Angriff an. Diablo wich aus doch die Waffe seines Feindes.riss herum und bohrte sich in seine Seite. Diablo kämpfte verbissen weiter. Die dunkle Gestalt erwies sich als äußerst zäh und wendig. Dem jungen Krieger wurde während dieses Kampfes immer klarer das dieser Feind nur mit ihm spielte. Und dann geschah es. Ein weiterer Hieb traf ihn. Diablo wurde zu Boden geschleudert und blutete nun aus einer tiefen Schnittwunde.
Das Schwert des Kriegers hatte seine Seite gestreift. Aus irgendeinem Grund hatte der Fremde seine Deckung durchbrochen und ihn somit einen gefährlichen Stoß verpassen können.
Diablo spührte seine Seite kaum mehr. Sein Arm war larm und er konnte ihn nicht mehr bewegen.
Ein Schwert legte sich an seine Kehle. Damit wärst du wohl am Boden, Sohn des Teufels.Der Fremde lachte. Durch die Arena wurde nun der Sieger verkündet. Darklord.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   So Nov 29, 2009 1:18 am

Lara sah dem Kampf von hinten zu. Ohne Waffe hätte sie eh nicht eingreifen können. Doch als der Kampf zuende war lief sie zu Diablo, welcher immernoch kniete und ein Schwert an der Kehle hatte. Das junge Mädchen sah den dunkeln Krieger an. Darklord...Wer das wohl ist? Doch was passiert jetzt mit uns?
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   So Nov 29, 2009 1:44 am

Der Krieger wandte kurz den Kopf in ihre Richtung dann steckte er sein Schwert weg und verließ einfach ohne jedes weitere Wort die Arena.

Diablo stieß einen zischenden Laut aus als Lara sich um seine Verletzung kümmern wollte. Sein Arm war immer noch völlig taub und seine Seite tat das möglichste um sich ebenfalls bemerkbar zu machen. Sie befanden sich gerade wieder in der dunklen Zelle in die man sie verschleppt hatte.
Da betrat jemand den Raum. Diablos sprang auf und bereute sofort das er so gehandelt hatte, als der Schmerz für kurze Zeit schier unerträglich wurde. Du solltest dich ein wenig schonen, sprach der dunkle Krieger. Deine Verletzung ist nicht grade zu unterschätzen.
Er wandte sich Lara zu. Um auf deine Frage zu antworten, von vorhind. Man hat nichts mit euch vor, aber ihr werdet wohl erst mal ne weile im Imperium bleiben müssen. Reine vorsichtmaßnahmen.
Doch ihr könnt euch bald frei bewegen und müsst nciht mehr angekettet sein. Na sind das nicht gute Nachrichten?
Diablo maß die dunkle Getsalt mit einen durchbohrenden Blick. Wer zur Hölle bist du eigendlich das du dich so aufführst.
Sein Gegenüber schüttelte den Kopf. Er seuftzte.
Jetzt enttäuscht du mich aber mein alter Freund. Ist das denn so schwer zu erraten. So sehr verändert habe ich mich doch auch nicht.
Aus den Rücken des Kriegers glitten nun Schwingen hervor.
Diablo starrte auf die Weiße Feder die nun direkt vor ihm in der Luft flog.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mo Nov 30, 2009 8:16 pm

Lara starrte die Schwingen, welche aus dem Rücken des dunklen Kriegers gekommen waren. Das konnte doch nicht sein? Aber er war doch in Sanctaris oder nicht? Er war doch dort. Die junge Frau machte einen Schritt auf den Krieger zu. Wahn. Warum, warum bist du hier? Warum bist du nicht vom Imperium ferngeblieben? Was machst du hier? Warum hast du? Warum hast du zugelassen das sie dies gemacht haben? Lara hämmerte mit ihrer Faust auf die Brust des dunklen Kriegers.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mo Nov 30, 2009 9:19 pm

Warum hätte ich das tun sollen?, knurrte Wahn und schob sie ein wenig von sich. Dann nahm er den Helm ab und hielt ihn in der Armbäuge.
Ja ich war in Sanctaris. Und weißt du was mir dort aufgefallen ist? Es war genau so wie in Kenten. Überall verachtung und hasserfüllte Blick auf meinen Wegen. Sogar Kinder warfen mit Steinen nach mir.
Ich seie ein Monster nur weil ich eine weile beim Imperium war.
Doch du weißt genau warum ich dort hingekommen bin. Weil mich Dörfler verraten haben.
Er ging kurz in die Knie und legte den Helm beiseite dann stand er wieder auf und wandte sich Diablo zu. Was dich betrifft so ist es nur fäir was ich dir angetan habe. Sieh es als vergeltung für die Zeit die du mich gequält hast und damit kommst du noch wirklich gut weg. Wieder sah er zu Lara. Was spricht dagegen das ich mich nun vom Licht abwende wo sie mir doch nur verachtung entgegen brachten.
Sie ließen mich nicht einmal mehr zu dir weil ich dich ja mit meiner dunklen Art verderben könnte. Nein Lara es ist nicht falsch was ich hier tue und es macht mich noch lange nicht zu einen Monster.
Wahn hatte nun auch die Handschuh ausgezogen und sie eingesteckt. Plötzlich schoss Diablo nach vorne und packte mit den unverletzen Arm, Wahns rechte Hand. Auf dessen Handfläche endeckte er nun ein eingebranntes Pentagramm. Eine ganze Weile verharrten sie so, dann aber lies diablo ihn weider los. Noch bist du kein Monster, aber schon bald wirst du deinen neuen Namen gerecht werden, Dark Lord. Wenn du dir davon Macht verspricht, so wird der Preis den du dafür zahlst hoch sein. Wahn schüttelte den Kopf. Lass das meine Sorgen sein. Es war meine eigene Entscheidung diesen Pakt zu schließen. Keiner hat mich dazu gezwungen. Wahn drehte sich um und schnappte seinen Helm. Dann wandte er sich zum gehen. Ab morgen könnt ihr euch frei bewegen. Bis dahin gehabt euch wohl.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   So Jan 17, 2010 1:00 am

Wahn, murmelte Lara, als dieser die Fakten son knallhart ihr gegen den Kopf warf. Sie wusste er hatte Recht, mit allem. Du bist kein Monster. Lara sah Wahn und Diablo irritiert an. Was für ein Pakt? Wovon sprecht ihr beide denn da?
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Do Jan 28, 2010 1:59 am

Noch nicht, noch nicht, murmelte Diablo. Er hat den Pakt mit den Teufel geschlossen. Sie nennen es das Auge des Teufels. Wer es berührt., wird von ihm geprüft. Wird er für würdig erklärt dann erhält er im gegenzug Macht die tief in ihm verborgen ist. Doch der Pakt fordert immer einen Preis. Wahn wird bald sehn was er davon hat. Ich weiß es denn so verlore mein Vater gegen die Dunkelheit und wurde zum... Imperator.Diablo drehte sich weg.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Feb 03, 2010 3:19 am

Lara sah Wahn entsetzt an. Wahn. Wieso? Ich weiß, man hat dir viel Leid zugefügt, doch warum Macht? Warum willst du so eine Macht? Wahn, bitte. Erst jetzt wurde ihr klar was Diablo da gerade gesagt hatte. Sie drehte sich zu ihm um. Was sagst du da? Dein Vater ist der Imperator?
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When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)
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