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 When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)

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Fial-Dark
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BeitragThema: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 3:48 am

Im ewigen Kampf zwischen Licht und Schatten, wird ein Kind geboren.
Betrogen vom Licht und erwählt von der Dunkelheit.
Seine wahre Bestimmung bleibt ungehört doch das Schicksal fordert seinen Preis.
Durch seine Adern fließt dunkles Blut und die Schatten strecken die Hand nach ihm aus.
Das Kind des Teufels, so schreien sie aus, kehrt bald zurück und ergreift sein Schwert.

Doch für wen wird er Kämpfen, der Junge der vom Schicksal erwählt wurde?


When Darkness falls


Die Sonne stand hell am Himmel und spendete ihre wärmenden Strahlen. Vögel sangen ihr Lied und Kinder spielten mit fröhlichem Gejubel auf den Wiesen rund um das Dorf.
Doch etwas beunruhigte den jungen Mann trotz dieser Idylle.
Die Bewohner des Dorfes schwiegen wenn er in der Nähe war und starrten ihn mit Argwohn an. Noch dazu wirkte der Himmel in weiter Entfernung dunkel und bedrohlich. Es schien als würde dort ein anderes Reich beginnen. Ein seltsames fremdes Reich. Es lag etwas Bedrückendes in der Luft. Angst. Die Idylle des Dorfes kam ihm vor wie eine schlechte Fassade. Eine die leicht einzureißen sein würde. Eine Gruppe Frauen lief an ihm vorbei und flüsterten miteinander. Wobei sie immer wieder misstrauisch in seine Richtung blickten.
Er war hier einfach nicht willkommen ein Fremder für dieses Dorf.
Wahn richtete sich langsam auf und klopfte den Staub aus seinem roten ärmellosen Stoffoberteil.
Dann bückte er sich nach seinem Waffengurt und band ihn sich um die Hüfte. Die rechte Hand umfasste das Heft der Klinge während er sich mit der anderen durch sein schwarzes wirres Haar fuhr. Einer der Frauen warf einen schnellen Blick auf seine Rechte dann sah sie ihn fast schon beschwörerisch an. Wahn nickte ihr zu dann suchte er in Tasche seiner braunen Hose nach ein Paar Bänder die er flink um das sonderbare verzierte Heft seiner Klinge wickelte um sie so neugierigen Blicken zu entziehen.
Das Dorf Kenten, so hatte er erfahren, war gegenüber jedem fremden der eine Waffe mit sich führte misstrauisch.
Kenten existierte zwischen zwei Welten unterschiedlichster Art.
Es war nicht weit von hier bis zu den Grenzen des Imperiums im Norden. Es passierte immer häufiger das Wesen aus dem anderen Reich über das kleine Dorf herfielen und sich nahmen was sie wollten. Dabei blieb es meistens nicht nur bei harmlosen Überfällen.
Viele ließen dabei ihr Leben. Wahn konnte ihre Angst verstehen.
Er war verdammte niemanden wegen des Benehmens.
Auch seine Heimat wurde überfallen. Nun war er ein gejagter und auf der Flucht. Geflohen vor etwas was er nicht einmal richtig verstand.
Er hatte es einen glücklichen Zufall zu verdanken welcher ihm überhaupt die Flucht aus den Trümmern seiner Heimat ermöglicht hatte. Er erinnerte sich an einen Aufschrei dann folgte ein schwerer Sturz den Hügel hinunter. Wahn schüttelte diesen Gedanken ab, dann fuhr er sich ,mit der Hand über das Verband an seinem Linken Oberarm und setzte sich in Bewegung. Die Gruppe der Frauen löste sich auf als er sich ihnen näherte. Nur eine junge Frau blieb.
Die Sonne stand hell am Himmel und spendete ihre wärmenden Strahlen. Vögel sangen ihr Lied und Kinder spielten mit fröhlichem Gejubel auf den Wiesen rund um das Dorf.
Doch etwas beunruhigte den jungen Mann trotz dieser Idylle.
Die Bewohner des Dorfes schwiegen wenn er in der Nähe war und starrten ihn mit Argwohn an. Noch dazu wirkte der Himmel in weiter Entfernung dunkel und bedrohlich. Es schien als würde dort ein anderes Reich beginnen. Ein seltsames fremdes Reich. Es lag etwas Bedrückendes in der Luft. Angst. Die Idylle des Dorfes kam ihm vor wie eine schlechte Fassade. Eine die leicht einzureißen sein würde. Eine Gruppe Frauen lief an ihm vorbei und flüsterten miteinander. Wobei sie immer wieder misstrauisch in seine Richtung blickten.
Er war hier einfach nicht willkommen ein Fremder für dieses Dorf.
Wahn richtete sich langsam auf und klopfte den Staub aus seinem roten ärmellosen Stoffoberteil.
Dann bückte er sich nach seinem Waffengurt und band ihn sich um die Hüfte. Die rechte Hand umfasste das Heft der Klinge während er sich mit der anderen durch sein schwarzes wirres Haar fuhr. Einer der Frauen warf einen schnellen Blick auf seine Rechte dann sah sie ihn fast schon beschwörerisch an. Wahn nickte ihr zu dann suchte er in Tasche seiner braunen Hose nach ein Paar Bänder die er flink um das sonderbare verzierte Heft seiner Klinge wickelte um sie so neugierigen Blicken zu entziehen.
Das Dorf Kenten, so hatte er erfahren, war gegenüber jedem fremden der eine Waffe mit sich führte misstrauisch.
Kenten existierte zwischen zwei Welten unterschiedlichster Art.
Es war nicht weit von hier bis zu den Grenzen des Imperiums im Norden. Es passierte immer häufiger das Wesen aus dem anderen Reich über das kleine Dorf herfielen und sich nahmen was sie wollten. Dabei blieb es meistens nicht nur bei harmlosen Überfällen.
Viele ließen dabei ihr Leben. Wahn konnte ihre Angst verstehen.
Er war verdammte niemanden wegen des Benehmens.
Auch seine Heimat wurde überfallen. Nun war er ein gejagter und auf der Flucht. Geflohen vor etwas was er nicht einmal richtig verstand.
Er hatte es einen glücklichen Zufall zu verdanken welcher ihm überhaupt die Flucht aus den Trümmern seiner Heimat ermöglicht hatte. Er erinnerte sich an einen Aufschrei dann folgte ein schwerer Sturz den Hügel hinunter. Wahn schüttelte diesen Gedanken ab, dann fuhr er sich ,mit der Hand über das Verband an seinem Linken Oberarm und setzte sich in Bewegung. Die Gruppe der Frauen löste sich auf als er sich ihnen näherte. Nur eine junge Frau blieb.

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Zuletzt von Fial-Dark am So Aug 29, 2010 9:59 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:47 am

Lara unterhielt sich gerade mit einigen Frauen und lief dabei durch das Dorf. Dabei kamen sie an einem auf den Boden hockenden Jungen vorbei. Kaum hatte er sie gesehen stand dieser auf und machte sich an seinen Sachen zu schaffen. Lara sah zu ihm, als er gerade sein Schwert umband. Mit einem mahnenden Blick sah sie ihn an. Sie wusste genau wie die Leute aus dem Dorf auf Waffen reagierten. Und auf den Jungen. Er war nicht willkommen und die Dorfbewohner ließen ihn das auch sehr spüren.
Die junge Frau hörte wieder den Frauen zu, doch mit einem mal verstummten sie. Lara sah auch gleich den Grund. Wahn näherte sich ihnen. Während die anderen Frauen gingen, blieb Lara stehen. Kaum war Wahn bei ihr angekommen lächelte sie ihn an. Hallo Wahn. Mit einem prüfenden Blick schaute sie zu dem Schwert.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:48 am

Wahn vollführte eine leichte Verbeugung. Einen schönen guten Morgen Fräulein Lara.

Lara war einer der wenigen Menschen hier in Kenten die Wahn wohl gesonnen waren. Eines Nachts fanden sie und ihr Vater den jungen Mann verletzt im Wald auf und brachte ihn in das Dorf.
Kein anderer der Bewohner wollte sich dazu bereit erklären sich um seine Wunden zu kümmern. Letztendlich waren sie die einzigen die Wahn eine Zuflucht gaben. Wahn mochte die junge Frau sehr. Sie zeigte ihm alles Wichtige im Dorf. Die meisten Männer im Dorf schenkten ihm mehr Verachtung als Misstrauen. Wahn war gerade einmal 15 Jahre alt. Ein kleiner Bengel mit einem Schwert das er wahrscheinlich nicht einmal richtig führen kann. Er hält sich wohl für was ganz großes so jemanden brauchen wir hier nicht. Wir Männer sind für den Schutz unserer Kinder verantwortlich und er gehört nicht zu unserem Dorf. Dies hatte man in Wahns Anwesenheit Laras Vater vorgeworfen. Schafft ihn hier raus. Er ist ein schlechtes Omen und wird Verderbung in unser Dorf bringen.Laras Vater ignorierte die Warnung und erreichte durch ein Gespräch mit dem Dorfältesten doch noch, das Wahn vorerst im Dorf bleiben durfte. Dennoch war er ein fremder in Kenten und manch einer würde in lieber Heute noch als Morgen loswerden.
Denn niemand wusste wo Wahn herkam noch wegen was.
Niemand wusste etwas über ihn und er wollte nicht darüber Sprechen.
Es schien ihn sehr zu belasten. Nur Lara hatte er sich ein wenig mehr anvertraut als all den anderen. Sie wusste dass seine Heimat von den gleichen Wesen angegriffen wurde, welche sich alle paar Tage auch in Kenten blicken ließen. So genannte Teufel. Sie wusste auch das Wahn nicht mehr zurückkehren konnte, denn dort gab es nichts mehr zum Leben. Die Armee der Teufel hatte alles zerstört. All dies unter dem Befehl eines Wesens das in allen Reichen gefürchtet wurde.
Den Sohn des Teufels- Diablo. Wahn hatte ihn Rache geschworen.
Rache für den Tod zahlreicher Menschen. Einschließend seiner Eltern.
Lara nahm Wahn an der Hand und blickte schüchtern in seine Rehbraunen Augen. Er hatte sehr wohl bemerkt worüber sie die ganze Zeit nachgedacht hatte. Mach dir darüber keine Sorgen, meinte er und wandte sich etwas ab. Ich komme schon klar.
Diablo wird dafür bezahlen, das schwöre ich.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:49 am

Lara legte ihren Kopf schief. Wieder tat er es. Er dachte über das Geschehene nach. Wie die Bewohner ihn behandelt hatten, nachdem er nur knapp mit dem Leben davongekommen war. Und er dachte an das was ihm damals wiederfahren war.
Lara nahm Wahns Hand und schaute ihn an. Du weißt ich mache mir trotzdem Sorgen. Er ist nunmal sehr mächtig. Und seine Anhänger nehmen sich einfach alles was sie wollen. Du bist damals knapp davongekommen. Vater meinte hätten wir dich nicht gefunden, dann gäbe es dich jetzt wahrscheinlich nicht. Lara sah Wahn durchdringend an. Egal was die Dorfbewohner sagen du bist... Sie schüttele mit dem Kopf. Schon gut. Aber versprich mir Wahn, du passt auf dich auf.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:49 am

Wahn seufzte resigniert. Plötzlich verstummten die Stimmen alle Anwesenden auf einen Schlag.
Er ah sich erschrocken um. Die Menschen starrten alle in Richtung eines heran rennenden Mannes. Wahn legte die Hand erneut auf das Heft seiner Klinge, schob Lara hinter sich und suchte mit den Füßen festeren Stand auf den sandigen Boden. Sie kommen! brüllte der Mann Imperiale, erklang es nun von einer anderen Richtung.
Und tatsächlich näherten sich von Eingang des Dorfes her mehrere schwergepanzerte Gestalten mit gewaltigen Lanzen. Teufel.
Alle Bewohner wichen zur Seite aus. Eine Frau schnappte gerade noch rechtzeitig ihr Kind und zog ihn an sich heran bevor er von der herannahenden Welle aus Kriegern verschluckt wurde.
In der Mitte des Dorfes kam die dunkele Meute zum Stillstand.
Aus ihren Reihen lösten sich zwei der Wesen und traten vor.
Ihre schwarzen Brustpanzer verzierte ein blaues Pentagramm.
Wir sind auf der suche nach jemanden der sich in diesem Dorf aufhalten soll, meinte einer der beiden. Ein junger Mann der in der Kunst des Schwertkampfes unterrichtet worden sei. Der größere der beiden Teufel sah in die sich ängstlich zurückziehende Menge, begegnete dabei auch Wahns standhaften Blick und dessen Entschlossenheit zum Kampf.
Sie an 48, dieser Bengel glaubt wirklich etwas gegen uns ausrichten zu können. Mutig von dir kleiner, höhnte er. Also, fuhr der andere Teufel fort. Wenn ihr uns den Kerl ausliefert, zeihen wir wieder ab ohne euch ein Leid zuzufügen. Wenn nicht nehmen wir hier alles auseinander bis wir ihn gefunden haben. Ist das nicht ein faires Angebot.Wahn zog seine Waffe und die Bewohner schreckten entsetzt zurück, während der große Teufel interessiert zu ihm sah. Du bist echt mutig Kleiner. Es hat sich schon lange kein Dörfler mehr getraut einen Teufel herauszufordern. Dann habt ihr nie die Richtigen gefunden rief Wahn und festigte den Griff um seine Waffe. 49 lachte und zog ebenfalls seine Klinge. Gegen diese sah Wahns edles Schwert wie ein Spielzeug aus. Nun gut wie du willst dann zeig doch mal was du so drauf hast Kleiner. Bevor 49 überhaupt reagieren konnte, sprang Wahn wie ein Tier nach vorne rollte sich unter den Hieb der schweren Waffe weg und zog dem Teufel mit einem gezielten Tritt die Beine unter den Körper weg. Sein Gegner stürzte hart und richtete sich dann fluchend wieder auf. Wahn hatte inzwischen seine alte Position wieder eingenommen als wäre noch nichts geschehen. 49 warf ihm einen mörderischen Blick zu dann verschwand er in der Menge der Teufel. So so, meinte 48.
Du scheinst ja tatsächlich etwas Geschick zu besitzen. Aber genug mit den Kindereien. Er wandte sich zu den umstehenden Leuten zu.
Wer ist der Junge mit dem Zeichen eines verlorenen Volkes. Sprecht wahr oder ihr werdet den morgigen Tag nicht mehr erlebenDer Teufel zeichnete mit der Spitze seines Schwertes ein Zeichen in den Sand. Ein verziertes Karo mit einer Spirale in der Mitte.
Einer der Dörfler verpasste Wahn nun einen Stoß so dass dieser sein Schwert verlor und zu Boden stürzte. Das ist er, brüllte der Mann und deutete abwertend auf den jungen vor ihm. Nehmt ihn nur mit euch er bringt nur Unheil über unser Dorf. Wahn rappelte sich wieder auf.
Die Bewohner starrten ihn nun fassungslos an und entfernten sich ein weiteres Stück von ihm. Ein Raunen ging durch die Menge.
Nun bemerkte der er erst dass der Verband um seinen linken Oberarm etwas heruntergerutscht war. Darunter kam nun dasselbe Zeichen zum Vorschein welches der Teufel in den Sand gemalt hatte. Schnell legte er eine Hand darüber und hob mit der zweiten sein Schwert auf.
48 grinste. Na so was. Dann ist er es den wir die ganze Zeit gesucht haben. Dieser Bengel? Ich frage mich was der Imperator sich von diesem Kind verspricht. Einige Teufel traten nun vor und Wahn wich zurück.
Wieder verpasste ihn einer der Männer einen Stoß und abermals verlor er den Halt. Würdet ihr sogar euere eigenen Familien ins Fegefeuer werfen. Schrie er nun auf. Nur um eure eigenen Seelen davor zu schützen? Warum steht ihr nicht auf und kämpft zusammen. Es ist alle mal besser als, als Feigling zu sterben.Zwei der Teufel ergriffen ihn und 48 riss ihm die Waffe aus der Hand. Schluss nun. Siehst du es denn immer noch nicht ein Kleiner. Menschen sind so. Du wirst mit uns kommen. Sie wollen dich nicht bei sich haben.Wahn versuchte sich verzweifelt aus den Griff der Teufel zu befreien doch sie waren zu stark.
Schließlich verspürte er einen Schlag auf seinen Hinterkopf und seine Sinne schwanden. Wie aus der ferne hörte er die Stimme des Teufels. Wir ziehen ab und auch die Rufe von Lara halten in seinen Kopf wider.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:51 am

Plötzlich war alles still, die Dorfbewohner waren verstummt und schauten in eine Richtung. Lara schluckte schwer und wurde auch schon von Wahn weggeschoben. Während sie hinter dem Jungen stand, schaute sie an ihm vorbei und sah die vielen Teufel in das Dorf einmaschieren. Wahn, flüsterte sie als zwei der Imperalen hervortraen und ihr Wort an die Bevölkerung richtete. Lara keuchte auf, als ihr Freund das Schwert zog und sich dem Teufel entgegenstellte. Er hielt sich wacker und schaffte es den Teufel zu stürzen. Die Dorfbewohner, anstatt ihm zu helfen verrieten sie Wahn. Nein, rief Lara als einer der Männer Wahn nach vorne stieß. Sie wollte zu ihm laufen, doch wurde plötzlich festgehalten. Das Mädchen schaute zurück. Es war einer der Dorfbewohner. Lass mich los. Ich muss zu ihm. Nein. Er ist das was sie wollen und sie sollen ihn bekommen. Nein, nein, das könnt ihr nicht tun. Lara flossen die Tränen. Wahn, er wurde einfach so veraten und verkauft für ihre Unversehrtheit. Sie nahmen ihn einfach mit. Wahn!!!! Nein, Wahn!!! Das Mädchen schaffte es. Sie befreite sich aus dem Griff und rannte zu den Teufeln. Lasst ihn los, rief sie, als Wahn bewusstlos in der Gewalt der Teufel war. 48 drehte sich um und mit einem kräftigen Zug schlug er Lara nieder. Das Mädchen blieb regungslos mitten auf dem Platz liegen, eine kleine Blutlache breitete sich unter ihrem Kopf aus. Und die Teufel zogen ab.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:51 am

Wahn richtete sich träge auf. Sein Kopf schmerzte und fühlte sich an als würde eine Herde von Elefanten in ihn auf und ab marschieren.
Seine Hand umfasste vorsichtig seinen Hinterkopf. Mit einem schmerzverzogenen Blick zog er sie schnell wieder zurück.
Die Stelle an den ihm die Teufel hinterrücks einen Schlag verpasst hatten schmerzte immer noch sehr. Wahn klopfte sich den Staub aus der Kleidung und griff wie automatisch zu seinen Waffengurt.
Enttäuscht senkte er den Kopf als er ins Leere griff.
Zu allen Überfluss sah er nun auch die Kette an seinen Fußgelenk.
Er ergriff diese und zog daran. Sie war in der Wand mit einem Ring befestigt. Natürlich konnte er nichts bewirken. Er war ein Gefangener. Aufmerksam musterte er seine Umgebung. Es war kalt und nass in dem Raum. Wenigstens, so dachte er hatten sie ihm seine Kleidung gelassen.
Andererseits hätte er sich wohl schnell eine Lungenentzündung auf den kalten Stein geholt. Der Raum besaß nur ein kleines Fenster doch dies war viel zu weit oben so das er nicht hinaus sehen konnte.
Immerhin war es nicht dunkel in dieser Zelle, so beruhigte er sich selbst.
Wahns Blick fiel auf die eingelassenen Gitterstäbe. Die Abstände waren breit genug so dass es einen schmalen Jungen wie ihn vielleicht sogar gelingen würde einfach hindurch zu schlüpfen. Jedoch wurde diese Hoffnung schnell zu nichte gemacht. Dank der Kette an seinen Fuß schaffte er es gerade so mit den Fingerspitzen die Stäbe zu berühren.
Wieder riss er an der Kette und rutschte zu allen Überfluss auch noch auf den nassen Boden aus. Wahn schlug hart auf so das ihm Sterne vor den Augen tanzten. Benommen bemerkte er das sich zwei große Gestalten der Zelle genähert hatten und amüsiert auf ihn hinab blickten.
Wahn rappelte sich auf und begab sich umständlich in eine sitzende Haltung. Du bist echt ne Nummergrinste einer der beiden Wachen und zog einen Schlüssel hervor. Mit einer schnellen Handdrehung öffnete er das Gitter während der andere durch das Tor kam und sich zu Wahn herunter beugte. Von seinem Kollegen bekam er nun den Schlüssel zugeworfen und entfernte nun die Kette von Wahns Fußgelenk. Dann zog er ihn unsanft auf die Beine. Du kommst nun mit uns. Der Imperator will dich sprechen. Bevor Wahn etwas dazu sagen konnte wurde er aus der Zelle gestoßen und musste einige Ausfallschritte machen um nicht sein Gleichgewicht zu verlieren. Kaum stand er wieder richtig auf den Beinen, packte man ihn von beiden Seiten und zog ihn vorwärts. Ich kann sehr gut alleine laufen knurrte er und versuchte sich loszureißen. Gib es einfach auf Kleiner lachte einer der beiden Teufel. Der zweite ließ Wahn los und bedeutete es dem anderen es ihm gleich zu tun. Lass nur er wird nicht fliehen. Was kann er denn schon alleine hier ausrichten. Wenn er schlau genug ist spielt er brav mit.
Der andere Teufel grinste und ließ ebenfalls los.
Die beiden Wächter führten Wahn an mehreren Zellen vorbei.
Die meisten von ihnen waren leer. In anderen saßen Teufel wie Menschen gleichermaßen. Doch es schien ihnen recht gut zu gehen dafür dass sie Gefangene waren. Sie wirkten gut ernährt und eher gelassen. Einer der Wächter bemerkte Wahns nachdenkliches Gesicht.
Sie sitzen hier lediglich eine Strafe ab und können meist ach ein paar tagen oder Wochen wieder gehen. Die wirklichen Gefangenen sitzen zwei Stockwerke tiefer. Das hier sind alles sozusagen unsere Arrestzellen.Sie erreichten eine große Treppe die aus dem Gefängnis heraus führte. Wahn betrachtet erstaunt seine Umgebung.
Es glich beinahe schon einen Since-Fiction was ihm nun gebotenen wurde. Die Wände der Gänge bestanden aus einem seltsamen schwarzen Metal. Überall waren neonfarbene Lichtquellen angebracht.
Die Türen waren mit hochtechnischen und magischen Mitteln versehen.
Wahn konnte sich nun denken dass jeder Fluchtversuch kläglich scheitern würde. Er könnte wohl nicht einmal durch die erste Tür gelangen ohne von der Vielzahl der Wachen aufgehalten zu werden.
Und selbst wenn würde er sich wahrscheinlich in den Zahllosen Gängen des Imperiums verirren. Schließlich erreichten sie einen großen Gang an dessen Ende zwei gewaltige Flügeltüren emporragten.
Neben diesen traten zwei kräftig wirkende Teufel zur Seite als sie sich näherten. Die Tür wurde geöffnet. Geh da rein! knurrte einer seiner Begleiter und beförderte Wahn mit einem unsanften Stoß über die Türschwelle. Benimm dich ja vor unseren Meister oder du spürst unsere Klauen in deinen kleinen Nacken. Hinter ihm erklang ein Lachen welches jedoch verstummte als die Tür mit einen dumpfen Geräusch zu fiel. Wahn musterte vorsichtig seine Umgebung. Am Ende des riesigen Raumes erkannte er eine komplett in schwarzen Kutten verhüllte Gestalt

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:52 am

Wahn Lacure d Fanel. Komm her, sagte der Mann. Du fragst dich woher ich deinen Namen kenne. Deine Fragen werden beantwortet, doch lass mich dir vorher etwas erklären. Er sprach weiter, während der Junge langsam auf ihn zulief. Du weißt sicher das es die Lichtseite und das Imperium gibt. Nun schon seit langem herrscht Krieg zwischen ihnen. Du kannst dir vorstellen es gab und gibt große Verluste auf beiden Seiten. Die Verzweiflung darüber ist groß und so greifen einige zu Taten, welche sich am Ende für falsch herausstellten. Ich weiß was dir passiert ist. Was Diablo getan hat. Das du dies überstanden hast war nicht em Glück geschuldet. Es waren deine noch schlummernden Talente. Der Mann richtete sich auf. Wahn. Schon lange sind wir auf der Suche nach fähigen Kriegern, welche für unsere Seite kämpfen. Du bist sogar äusserst fähig. Hier im Imperium kannst du deine Talente reifen lassen, mit gleichgesinnten trainieren. Und mit unserer Hilfe wirst du stark werden. So stark, das du dich an ihm rächen kannst. An dem der deine Heimat zerstört, deine Famile ermordet hat. Diablo.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:53 am

Wahn hörte den Worten des dunklen Mannes aufmerksam zu. irgendetwas in ihm schrie auf, doch er konnte sich nicht erklären warum.
Wer war dieser Mann vor ihm. Und was waren seine wirklichen Absichten.
Ja er wollte noch immer Rache an Diablo verüben, doch dies wollte er alleine tun. Dies war seine Angelegenheit und niemand sollte sich in diese einmischen. Ich habe nicht vor mich irgendeiner Seite anzuschließen. Euer Kampf ist mir egal. Er sah den Mann direkt an. Nun viel ihm auch auf das dieser eine Maske trug die jedliche Sicht zunichte machte.
War er etwa Blind. Wahn schluckte fuhr dann aber fort.
Was erhofft ihr euch von mir? Ihr sucht starke Krieger, ich aber nur bin ein Junge auf der Flucht.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:54 am

Ja du bist ein Junge. Und genau dies weißt du auch. Du weißt das du in deinem jetzigen körperlichen Zustand keine Chance gegen Diablo hättest. Du bist auf der Flucht. Und wie willst du da für deine Rache trainieren, wenn du täglich nur vor den Truppen fliehen musst? Hier hast du alles. Du kannst dich jeden Tag deinem Traning widmen. Was ich mir erhoffe, das ist nicht viel. Doch was erhoffst, wünscht du dir?
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:55 am

Was erhoffe und wünsche ich mir? dachte Wahn. Darüber hatte er bis jetzt noch nie wirklich nachgedacht. Sein Ziel war es Diablo zu stellen und ihn für das Leid was ihm angetan wurde zu strafen. Wenn es sein musste, so würde er ihn auch töten. Doch dann. Was sollte dann geschehen. Wahn hatte keinen ort mehr an den er zurückkehren konnte, wenn dieses Ziel erreicht war. Was also sollte er dann tun. Er wusste es nicht.
Ich habe keine Wünsche oder Hoffnungen meinte er schließlich leise.
Ich habe nur dieses eine Ziel. Er schüttelte den Kopf. Wenn ich hier bleibe was soll dann aus mir werden? Etwa eines dieser Wesen die ihr Teufel ruft? Etwas anderes habe ich unter euren Armeen noch nicht gesehen.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:55 am

Du kennst auch nicht die oberste Elite. Die Teufel sind nur Schatten ihrer selbst. Doch die sträksten und fähigsten Krieger sind die Elite. Sie sehen so normal aus wie du dich selbst siehst. Natürlich erwachsen. Der Mann sah Wahn weiterhin an.
Bleib hier. Du kannst kämpfen. Brauchst nicht jeden Tag einen Ort zum Schlafen suchen. Kannst dir in Ruhe ein Ziel nach deiner Rache überlegen. Doch dieses Ziel ist noch entfrent. Was heute zählt ist die Rache an Diablo. An dem der dir dies angetan hat.
Was aus dir wird, das entscheidest du. Bist du fähg genug? Dann kommst in die Elite. Und du hast das Talent dazu.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:56 am

Elite, murmelte Wahn. Dann maß er den Mann vor sich mit einem seltsamen Blick. Was ist eurer Ziel dabei? Ich meine was bergehrt ihr euch so von dieser Elite. Man sagt das Imperium sei die dunkle Seite dieser Welt. Was verfolgt ihr für ein Ziel, das es sich lohnen würde, mich euch anzuschließen. Ich bin ein Mensch, mehr nicht.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:56 am

Schatten oder Licht. Gut öder Böse. Das alles spielt keine Rolle. Es sind alles nur die Absichten, Wünsche und Träume die zählen. Nur weil sie dunkle Seite heißt, bedeutet es nicht sie ist böse. Das Imperium. Es war eins das einzige was auf Goa existierte. Doch dann eines Tages kam die Lichtseite und breitete sich immer mehr aus. Nahm sich das was uns gehörte. Baute ihre Hauptstadt auf unserem Boden. Forderten alles. Töteten unsere Art, nur weil wir anders aussehen. Da drängt sich die Frage auf, was ist den dann die Lichtseite wenn sie soetwas tu.
Der Mann zuckte kurz mit dn Schultern. Tat Diablo denn nicht das gleiche? Er betrat deine Heimat, nahm sich alles was er wollte und sogar einiges mehr. Nun existiert dort nichts mehr. Er tat das gleiche, was auch die Lichtseite nun tut. Zerstören.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:56 am

Vor Wahns geistigen Auge erschien das Feuer. Feuer das seine Heimat niederbrannte. Und inmitten dieser Flammen stand er. Diablo.
Ein Teufel, der als Sohn Satans bezeichnet wurde. Er lachte ihn abermals aus. Seine Krallen bohrten sich erneut in Wahn Nacken. Sie bekammen etwas zu Fassen. Diablo zerrte daran. Ohne sein zutun schossen sie hervor. Weiße Schwingen die schon von geburt an sein eigenen waren. Er kniete am Boden und die Schwingen leuchteten im Dunklen Saal. Wahn senkte den Kopf. Ist dies der Grund warum ihr mich begehrt? fragte er nun kalt.

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Zuletzt von Fial-Dark am So Aug 29, 2010 10:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:57 am

Begehren ist ein zu einnehmendes Wort. Wie gesagt, du hast eine besondere Gabe und viele in dir schlummernde Talente. Ob sie nun dazugehören sei aussenvorgelassen. Nun ich frage dich nochmal bleibst du hier, hast eine Bleibe, keinen Grund mehr zu fliehen. Und kannst dch ganz deiner Rache widmen. Der Mann ging zu Wahn und zog in hoch, stellte ihn wieder auf seine Füße.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 4:57 am

Wahn starrte auf die Maske des Mannes. Irgendetwas ging von ihm aus.
Er konnte sich nur nicht erklären was es war. Seine Flügel senkten sich langsam. Dann nickte er nur noch. Er würde bleiben.

Drei Jahre vergingen. Jeden dieser Tage trainierte der Junge hart.
Das Training war Mörderisch und ihm wurde Bewusst das sdies nicht für normale Menschen bestimt war. Machmal war er kurz davor alles hinzuwerfen und aufzugeben, doch etwas trieb ihn voran. Etwas was er nciht so ganz verstand. Zum einen war es der Hass auf Diablo, der von Ziet zu Zeit immer stärker geworden war. Zum anderen jedoch war etwas in ihm tief drinne das ihm auf unerklärliche Art voranpeischte. Als solle er all diese Strapazen einfahc nur hinnehmen und so bald sein Ziel erreichen. Wahn wurde erfahrener, er lernte besser mit einer Waffe umzugehen und den Gefahren zu trotzen. Er lernte auch seinen Feind gezielt zur Strecke zu bringen sollte es einmal soweit sein.
Aus dem kleinen fluchtenden jungen, war ein junger Krieger herangewachsen. Drei jahre lang hatte er hert dafür gekämpft nun das zu sein was aus ihm geworden war.

Wahn steckte sein Schwert das er nun mittlerweile durch eine andere dunklere Klinge eingetauscht hatte zurück in die Schutzhülle.
Er sah zum Nachthimmel auf und dachte an die Zeit zurück.
An seine Heimat und an das Dorf Kenten. Ob er es jemals wiedersehen würde. Der junge Krieger fuhr sich mit der Hand über den Schwarzen Lederbrustpanzer. Wahrscheinlich würde man ihn dort nicht einmal wiedererkennen. Wahn war dunkler geworden. Von seiner art her und seinem Aussehen, ähnelte er nun eher einen Krieger der Schatten als dem was er früher einmal war. Nein man würde ihn wohl sofort verjagen.
Er verzog die Lippen zu einen Grinsen. Dann ging er zurück in sein Zimmer.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:01 am

Stille lag über dem Dorf Kenten. Die Strassen waren leergefegt. Nur an einem Platzt sammelten sich gerade Lebewesen. Zusammen standen sie auf dem großen Platz. Rechts von ihnen stand eine große Anzahl von Teufeln. Links bauten sich die Lichtkrieger auf. Viele Bewohner hatten sich schon davon gemacht, doch einige versteckten sich in den Strassen. Ein rothaariges Mädchen stand auf einem Hügel nicht weit weg und sah runter auf das Dorf. Sarah, rief plötzlich eine Frau. Meine Sarah ist noch da unten.
Das 16. jährige Mädchen rannte ohne zu überlegen hinunter ins Dorf. LARA, schrie ihr Vater hinterher. Doch sie hörte nicht. Kaum hatte sie das Dorf erreicht ein Brüllen. Der Kampf begann. Die Lichtwesen und die Teufel gingen auf einander los. Das junge Mädchen durchstreifte vorsichtig die Gassen, da hörte sie es. Ein leises weinen. Lara folgte dem Geräusch und fand ein kleines Kind in einem kleinen Haus. Mit einem mal flog ein brennender Pfeil durchs Fenster, weitere folgten. Lara schnappte sich das Kind und lief hinaus. Der Kampf hatte sich auf das komplette Dorf ausgebreitet. Sie schaffte es. Nach wenigen Minuten hate sie die Gebäude hinter sich gelassen. Sarah, kam die Mutter an und nahm das Kind ab. Lara keuchte. Lara wo ist dein Vater. Er ist dir gefolgt. Das Mädchen schaute geschockt. Ich habe ihn nicht gesehen. Wieder drehte sie um. Lief wieder in das Dorf. Auf dem großen Platzt herrschte Choas und an der Seite stand ein älterer Mann, er wurde gerade mit einem Schwert durchbohrt. NEIN, Vater. Lara versuchte zu ihm zu kommen, doch es gelang nicht. Sie bog in eine Gasse, lief in ein Haus. Der Hintereingang. Verzweifelt suchte sie ihn.
Kenten brannte, die Rauchwolken waren kilometerweit zu sehen, der dunkle Himmel wurde duch den Schein des Feuers erhellt.
Etwas knackte über Lara. Sofort sah sie nach oben. Der Dachbalken hatte Feuer gefangen und drohte runter zu fallen. Mit einem schnellen Sprung schaffte Lara es aus dem Haus zu kommen. Doch es brach kurz hinter ihr zusammen. Die Wucht welche dadurch entstand schleuderte das Mädchen gegen die nächste Hauswand. Lara blieb bewusstlos liegen, einige verkohlte Trümmer lagen auf ihr.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:01 am

Wahn starrte entsetzt auf das Bild der Zerstöhrung was sich ihm bot.
Ein großer Kampf hatte in diesen kleinen Dorf stattgefunden. Der Krieg hatte es verschlungen. Der Wiederschein des Feuers erhellte den Himmel und tauchte ihn in ein tiefes Rot. Kenten. Es war vollkommen zerstört worden. Der junge Krieger hätte nie gedacht das er jemals wieder hier her kommen würde. Langsam setzte er einen Fuß in das Dorf.
Die anderen des trupps waren schon längst vorgegangen. Sie begannen das Dorf zu durchsuchen. Wahn steifte die Zerstöhrte Straße entlang. Die Errinnerungen kamen wieder. Er sah das Dorf in seinem früheren Zustand. Voller Leben und glücklichen Menschen. Doch er sah auch wie man ihn damals verschrien hatte, wie man ihm nur hass und verachtung entgegen gebracht hatte. Wahn schüttelte den Kopf und lief weiter.
Plötzlich vernahm er Lärm. zwei der Teufel des Trupps schienen sich zu streiten. Lass die Pfoten von der kleinen, die gehört mir. rief der eine.
Denkst aber auch nur du. Ich hab die zuerst gefunden, meinte der andere. Wahn kam näher. Zwischen den beiden streitenden lag ein Mädchen. Etwas an ihr kam ihm vertraut vor. Ach verzieh dich oder du spürst meine Klinge, schrie der eine Teufel nun. Das ist meine Beute.
Er wollte auf das Mädchen zurennen, doch in diesen Moment schrie er auf als eine Klinge seinen Leib durchstieß. Der ander Teufel konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und schon trennte die Selbe Klinge Kopf vom Rumpf. Wahn schwenkte seine Klinge und steckte sie dann wieder weg.
Dann kniete er sich zu der jungen Frau runter und hob sie ein wenig an.
Hey, geht es dir gut. Wach auf.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:02 am

Wach auf, dröhnte es in Laras Ohr. Langsam öffnete sie die Augen und sah in das Gesicht eines Schattenkriegers. Er sah so dunkel aus und seine Brust wurde von einem schwarzen Lederpanzer geziert. Lara schreckte auf und befreite sich aus seinem Griff. Doch ihre Beine wollten noch nicht und so sank das Mädchen in die Knie. Lara schaute sich um. Ihre Heimat, sie war komplett zerstört worden. Kenten, murmelte sie. Dann sah sie den jungen Krieger wieder an. Was hast du mit mir vor? Warum?


Zuletzt von Nova am Mi Nov 25, 2009 5:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:02 am

Wahn seufzte. Ihm war klar warum sie vor ihm zurückschrak. Als er sie das letzte Mal gesehen hatte, war er noch ein Kind. Und die Freude des Lebens war noch nicht ganz aus seinem Gesicht verschwunden.
Nun war er anders. Doch sie hatte er erkannt. Er würde sie immer wieder erkennen. Das Mädchen das ihm das Leben gerettet hatte.
Hab keine Angst Lara. Ich werde dir nichts zu leide tun.
Das könnte ich nicht. Du hast mir das Leben gerettet.

Er hielt ihr die Hand entgegen.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:04 am

Laras Augen weitenden sich und sie fiel Wahn einfach in die Arme und drückte ihn. Wahn!!!!, das junge Mädchen weinte. Wahn, du bist es. Wo warst du nur?
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:04 am

Das ist eine lange Geschichte, meinte er ruihg und umarmte sie kurz.
Dafür bleibt uns allerdings nicht viel Zeit. Du musst hier weg bevor sie dich finden. Er stand auf und zog sie dabei mit sich hoch.
Komm bitte mit, ich bringe dich hier raus. Wahn schlich sich mit Lara durch die Hinterstraßen des Dorfes. Dabei hielt er ihre Hand. Nach einer weile kamen sie am ende des Dorfes an und Wahn begleitete sie zu dem nahegelegenen Waldrand. Ab hier musst du alleine weiter. Lauf den Weg immer nach Westen. Dann wirst du zu einer Stadt kommen. Ich hoffe dort wird man dir helfen.

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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:05 am

Lara schaute Wahn traurig an. Aber..., doch sie sah seinen Blick und seine Sorge. Wahn. Ich danke dir. Ich bin froh, das es dir gut geht. Ich hatte solche Angst um dich, als sie dich mitnahmen. Das Mädchen sah in den Wald. Nach Westen also? Nocheinmal schaute sie Wahn an. Pass bitte auf dich auf. Nocheinmal umarmte sie ihn und dann verschwand sie in den Wald.
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BeitragThema: Re: When Darkness falls (Die Geschichte des Fial-Darks)   Mi Nov 25, 2009 5:05 am

Wahn sah ihr besorgt hinterher. Plötzlich baute sich ein Schatten hinter ihm auf. Der junge Krieger wandte sich um da traf ihn ein Hieb ins Gesicht. Wahn verlor den Halt und er fiel rücklinks zu Boden.
Der Hauptman des Trupps stand über ihm. Was soll dieser Mist. Du hast zwei meiner Leute erledigt nur um dieses Kind zu retten? Diese Menschen sollten dir egal sein. Du gehörst nicht mehr zu ihnen. Dein Schicksal liegt nicht in ihrer Hand. Wahn rieb sich die schmerzende Wange.
Ist mir scheiss egal, murmelte er. Der Teufel holte nochmal aus und Wahn starrte ihn nur trotzig an. Ach vergessen wir das. Werd nicht zu einem weichei kleiner, sonst wirst du Diablo nie besiegen.
Diese Trottel waren eh nur Vollidioten.
Der Truppführer wandte sich ab. Beweg dich wir gehn zurück. Wahn richtete sich auf wobei er sich immer noch seine nun gerötete Wange hielt, dann sah er nochmal zum Wald.
Lauf weit weg, Lara. Ich hoffe du findest Hilfe.

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